| |
|
[
Einführung in die Generationen-Debatte
] [ Autoren
der 68er-Generation ] [
News ] [ Suche ] [ Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jürgen Busche:
Wir 68er
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Kurzbiographie
- 1944 geboren
- Mitarbeiter u.a. der FAZ,
Süddeutschen Zeitung, Wochenpost und Badischen Zeitung
- 2003 Buch
"Die 68er"
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jürgen Busche in seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
- BUSCHE, Jürgen (1995): Von einem
Traum blieb Papier,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 28.01.
-
BUSCHE, Jürgen (2001): Die Jahre mit Joschka.
Was für ein kleiner Idiot: In den Wellen der Protestbewegung,
in: Berliner Zeitung v. 13.01.
- BUSCHE, Jürgen (2004): Und aus
niemals wird gestern noch.
Ein Reader als Enzyklopädie: Das ratlose Erinnerungsbuch "1968",
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.10.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jürgen Busche im Gespräch
|
|
| |
|
-
DILK,
Anja (2003): 68er meets 89er.
Ein Gespräch mit Jürgen Busche und Detlef Gürtler über die 68er -
was sie damals bewegten und heute überhaupt noch bewegen können,
in: changex.de v. 11.03.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Bei der Bundestagswahl trafen zwei Politiker
aufeinander, die, obwohl fast altersgleich, zwei
verschiedenen Generationen angehören: Gerhard Schröder hatte
in den sechziger Jahren der Studentenbewegung nahe
gestanden. Edmund Stoiber hatte sich von ihr ferngehalten.
Beide verkörpern in scharfer Ausprägung ihre jeweilige
Generation diesseits und jenseits einer historischen
Wendemarke.
Was aber prägte die Generation, der Schröder angehört, die
Generation der 68er? Sie wuchs in einer fast ausschließlich
nach Wohlstand und Sicherheit strebenden
Nachkriegsgesellschaft heran, in einer Welt der Großväter,
unter der Dominanz der Kirchen. Als Studenten stellten sich
die Angehörigen dieser Generation in der Mehrzahl gegen das
Schweigen der Väter, gegen die Autoritäten, die der
Nationalsozialismus diskreditiert hatte. Sie wurden damit
Teil einer internationalen Protestbewegung. Nach dem
Höhepunkt der späten Sechziger aber verlor sich das
Aufbruchspathos, und die 68er begannen ihren langen Marsch
durch die Institutionen, ein Marsch, auf dem viele
Illusionen verloren gingen, der aber im Zentrum der Macht
endete. Heute besetzen 68er die Schaltstellen des Staates,
der Wirtschaft und der Universitäten, aber hat diese
Generation die Kraft und die Überzeugung, einer Ära ihren
Stempel aufzudrücken? Wird sie Bleibendes hinterlassen?"
Pressestimmen
"Der Chor ist vielstimmiger und dissonanter als
Busches Partitur vorgibt."
(Hanns Zischler in der Süddeutschen Zeitung
vom 17.03.2003)
"Wer im Jahre 1967, als Benno Ohnesorg
erschossen wurde, mindestens 19 und höchstens 25 Jahre alt
war, nur der zählt, dekretiert Busche mit der Bestimmtheit
des Reserveoffiziers, zur Generation der 68er. Ihre
entscheidenden Prägungen habe diese Generation zwischen 2
und 12 Jahren erhalten, in einem Alter, in dem eine
intellektuell kontrollierte Abwehr dagegen unmöglich war.
Krieg und Kriegsende konnte sie nicht bewusst erleben, dafür
weiß jeder, was er am 22. November 1963 getan hat, dem
Todestag des amerikanischen Präsidenten John F. Kennedy. Das
ist alles richtig und bleibt doch problematisch."
(Martin Lüdke in der ZEIT
vom 20.03.2003)
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Rezensionen
-
FUHR, Eckhard (2003): Wird doch alles gut, oder?
Jürgen Busche schreibt eine Biografie der 68-er,
in: Welt v. 15.03.
- ZISCHLER,
Hanns (2003): Wohlsein im Sosein.
Jürgen Busche gibt den Achtundsechzigern einen aus,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.03.
- HIEBER,
Jochen (2003): Schuften im keuchenden Morgenland der Erde.
Rudi Dutschke, Star der Studentenbewegung, entfaltet in
seinen Tagebüchern jene Leidenschaft für den Weltlauf, die
Jürgen Busches Achtundsechziger vermissen lassen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18.03.
-
LÜDKE, Martin (2003): Späte Liebe.
Jürgen Busche lobt die alten Gegner und feiert seine
Generation: "Die 68er",
in: Die ZEIT Nr.13, Literaturbeilage v. 20.03.
- RULFF, Dieter
(2003): Die Religioiden.
Jürgen Busche schreibt eine Biographie der 68er,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.03.
-
Neu:
WALTHER,
Rudolf (2003): Diskussion bis 0 Uhr 30. Prima!
Auf der Suche nach der verlorenen Zeit: die Tagebücher
von Rudi Dutschke - und eine Monographie über die 68er,
in: Tagesspiegel v. 25.05.
- Inhalt:
Rudolf WALTHER beschreibt sich zuerst als 68er, um dann die
Tagebücher von
Rudi DUTSCHKE
zu loben und zuletzt das Buch von Jürgen BUSCHE zu
verreißen:
"Das
offensichtlich schnell hingeschriebene Büchlein lebt von
wohlfeilen Ressentiments gegen »die geistige Diktatur« der »Adorno,
Bloch, Lukács, Mitscherlich, Althusser«, der erst 1972 ins
Deutsche übersetzt wurde! Die wirklich einflussreichen und
viel gelesenen Bücher aus der Reihe »res novae« – darunter
»Die Transformation der Demokratie« (1968) von Johannes
Agnoli und Peter Brückner – wird dagegen nicht einmal
erwähnt. Busche befasst sich stattdessen mit Gemeinplätzen,
Kalauern (Lafontaine als »Mann für Bars und Barrikaden«) und
freihändigen Spekulationen über den »Gemütshaushalt der
68er«. Er lässt dabei kein Stereotyp aus und arbeitet mit
der Methode des Instant-Feuilletons".
|
|
| |
|
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|