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Michel
Houellebecq: Singularisierung* in der Marktgesellschaft
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* Im GLOSSAR wird der Begriff
"Singularisierung" erklärt. |
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Aktuelles
zu Michel Houellebecq
(Veranstaltungshinweise
ohne Gewähr)
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- new
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DEMONPION,
Denis (2006): Houellebecq - Die unautorisierte Biografie
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Elementarteilchen -
Verfilmung von Oskar Roehler
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ENKE, Julia (2004): Der Zeitlupenmensch.
Am Ende bleibt man immer unbefriedigt zurück: Ein Video für
Houellebecq-Verehrer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.07.
- Inhalt:
Julia ENKE berichtet von dem Video "Plateforme -
Une Lecture" des Journalisten Michel MEYER, der eine Lesung des
Buches "Plattform"
in Karlsruhe dokumentiert hat.
Außerdem weist ENKE darauf
hin, dass im Herbst bei Fayard der neueste Roman,
Arbeitstitel "Une fle" ("Eine Insel"), erscheint.
-
SALLES, Alain (2004): Les transfert multiméia de Houellebecq.
En attirant l'écrivain, le groupe Lagardère affirme sa puissance.
Consternation chez Flammarion,
in: Le Monde des Livres v. 30.04.
- Inhalt:
SALLES kündigt den Verlagswechsel von Michel
HOUELLBECQ an. 2005 soll ein neuer Roman beim Verlag Fayard
erscheinen.
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Dominique
Noguez - Houellebecq, en fait (erste Biografie über Houellebecq in
Frankreich erschienen)
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Dieter Wellershoff (2001):
Der verstörte Eros. Zur Literatur des Begehrens
- Hörbuch
"Elementarteilchen" im Audio Verlag
erschienen
- Thomas Steinfeld
(Hg.)(2001): Das Phänomen Houellebecq
- Aktuell:
Michel Houellebecq und seine Generation
- aktuellstes
Interview
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Michel Houellebecq: nicht
nur ein Romancier - weitere Facetten
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Michel Houellebecq: Sein
Werk in anderen Bearbeitungen
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Michel Houellebecq: Seine
Mitstreiter
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Michel Houellebecq
zu gesellschaftspolitischen Themen
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HOUELLEBECQ, Michel (2003): Why I want to be cloned.
As a cult scientist claims to have cloned a human, French novelist
Michel Houellebecq explains why he can't wait toduplicate himself,
in: Guardian v. 01.01.
- HOUELLEBECQ, Michel (2003): L'homme de
gauche est mal parti,
in: Le Figaro v. 06.01.
- Inhalt:
Michel HOUELLEBECQ meldet sich erstmalig zum Thema
"neue Reaktionäre" zu Wort. Er bekennt sich zu diesem
"Intellektuellen-Club", der seine Existenz dem
Buch von Daniel
Lindenberg verdankt.
HOUELLEBECQ denkt u.a. das auf den
ersten Blick Unmögliche: die Synthese von Friedrich NIETZSCHE und
Katholizismus.
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Michel
Houellebecq im Gespräch
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deutschsprachiger Raum
- MAYER, Astrid
(1998): Mit Klontechnik gegen Einsamkeit,
in: Tages-Anzeiger v. 01.12.
- WIDMER, Thomas
(1999): Prophet der Endzeit,
in: Facts v. 02.09.
- RÜHLE, Alex
(1999): Man muss die quälenden Dinge
erzählen,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 11.10.
- FUHRIG, Dirk
(1999): "Gute Aussichten" im
Genlabor, in:
Frankfurter
Rundschau v. 20.10.
- SPIEGEL
(1999): Überall Bilder von perfektem
Sex,
in: Spiegel Nr. 43 v. 25.10.
- VORMWEG,
Christoph (1999): Elementarteilchen,
in: Büchermarkt, Sendung
des DeutschlandRadio v. 26.11.
- EAKIN,
Emily (2000): Ich bin der radikalste von
allen.
Müdes
Elementarteilchen: Ein Besuch bei Michel
Houellebecq, dem maladen Star der
französischen Literatur,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 19.09.
- Das
ungekürzte Original:
EAKIN, Emily (2000): Le
Provocateur.
Michel
Houellebecq is the most
controversial French novelist in
decades. But what's shocking
about "The Elementary
Particles" isn't all
anonymous sex - it's his attack
on everything the 60's generation
holds dear,
in: New
York Times Magazine
v. 10.09., S.36-39
- STEINES,
Susanne (2000): Man muss den Tod
abschaffen.
Ein ZEIT-Gespräch
mit Michel Houellebecq,
in: Die
ZEIT Nr.39 v.
21.09.
- RÜHLE,
Alex (2000): Sie wollen alle Sex.
Der französische
Schriftsteller Michel Houellebecq über
seine Erfahrungen mit deutschen Frauen in
Ost und West,
in: SZ-Magazin,
Beilage zur Süddeutschen Zeitung
v. 29.09.
- GERBERT,
F. & A. FAUGÈRE (2000): "Das
Maximum an Unglück".
Michel Houellebecq
über depressive Franzosen, die Tücken
der sexuellen Freiheit und das Bedürfnis
nach Religion,
in: Focus
Nr.45 v. 06.11.
- THIMM,
Katja (2000): "Es geht auch im
Januar".
Sex ist schwer zu
kriegen und richtig schön nur bei gutem
Wetter. Das weibliche Geschlecht, meint
der französische Kultautor Michel
Houellebecq, bleibt die einzige
beruhigende Antwort auf die Ängste der
Männer. Aber die Liebe verkommt zur
Ware, Profis müssen ran,
in: Spiegel
Nr.48 v. 27.11.
- DUBBE,
Daniel (2000): Fröhliches Scheitern.
Michel
Houellebecq über die Philosophie seiner
Romanhelden,
in: Rheinischer
Merkur Nr.48 v.
01.12.
- KLAWITTE,
Nils: "Glück existiert - aber die
Suche danach ist ein Irrtum,
in: Elle
- Neu:
KARCHER, Eva &
U. LANGMANN (2002): Vom Ende der Erotik.
Berühmte Künstler,
enge Freunde: Der Zeichner Tomi Ungerer
und der Literat Michel Houellebecq
streiten über Sex, Tabus und den Islam,
in: Focus
Nr.5 v. 28.01.
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Frankreich
- LE
FOL, Sébastien (2000): Michel
Houellebecq, l'entretien,
in: Le Figaro
v. 19.10.
- DUVAL,
Jean-François (2000): Michel
Houellebecq: Faut que j'me lave...,
in: Construire,
Nr.43 v. 07.11.
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Beiträge zu Michel
Houellebecqs Literatur
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deutschsprachiger Raum
- MATZ,
Wolfgang (2000): Vor der Abschaffung des
Menschen.
Michel Houellebecqs
Asketik der Liebe,
in: Neue
Rundschau, Heft 4,
S.44-54
- Inhalt:
Wolfgang
MATZ analysiert "Ausweitung
der Kampfzone" und
"Elementarteilchen" als
Zeitromane, die
Gesellschaftsroman, Liebesroman
und Entwicklungsroman zugleich
sein wollen.
- HARMS,
Ingeborg (2000): Kampfzone der
Zweiermoleküle, in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 24.10.
- In
der Zeitschriftenschau
befasst sich HARMS mit
den "Schlachtfeldern
der Liebe", u.a. mit
dem Artikel von MATZ.
- KLEEBERG,
Michael (2000): Neues vom König der
Onanisten.
Aus
französischen Zeitschriften: Wie die
literarischen Avantgarden in die Welt
kommen und warum,
in: Welt
v. 18.11.
- SCHAUB,
Mirjam (2000): Der Deprimierte.
Frosch ohne
Kopf. Bei Michel Houellebecq kommt das
Ressentiment wieder zu seinem Recht,
in: Freitag
Nr.50 v. 08.12.
- SCHMIDT,
Peter (2001): Sanfte Rebellen.
Generationenporträt.
Die Nach-68er verweigern die Macht und
lieben den Kitsch,
in: Freitag
Nr.6 v. 02.02.
- Inhalt:
SCHMIDT
beschäftigt sich mit der
"Houellebecq-Generation"
(MOHR nennt sie 78er-Generation),
deren prägende Sozialisation
sich in den 70er Jahren vollzog.
Sie ist einerseits gekennzeichnet
durch das "Nichteingelöste
der utopischen Überschüsse der
siebziger-Jahre" und
andererseits durch die
"Abkehr von den gegebenen
Weltverhältnissen". Daraus
resultiert für SCHMIDT das
ungenutzte Potenzial dieser
Mittelgeneration, die sich auch
im Roman
"Elementarteilchen"
widerspiegelt. Die Aufgabe dieser
moralischen Fundamentalisten
sieht er in der
"Humanisierung des
Kapitalismus".
- HAUSER,
Kornelia (2001): Die anwesende Frau im
abwesenden "Eigentlichen".
Der "männliche
Geist" in gesellschaftlicher Krise,
in: Argument
241, H.3
- Inhalt:
HAUSER liest
HOUELLEBECQs
"Elementarteilchen" als
"implizite Kritik an
feministischer Theorie".
- GRAUERT, Wilfried
(2002): Houellebecqs Ekel und Brauns
Neugier.
Positionen
literarischer Zivilisationskritik,
in: neue
deutsche Literatur,
Heft 1
- Inhalt:
Wilfried
GRAUERT, ein Angehöriger der
68er-Generation, deutet den
Erfolg der Romane
"Ausweitung der
Kampfzone" und
"Elementarteilchen" als
das
Ende
der Spassgesellschaft
und das damit verbundene Ende der
Popliteratur.
Er
beschreibt HOUELLEBECQ als
Romantiker, der
antihumanistischen
Ordnungsvorstellungen anhängt,
die als biologistisches
Erlösungsprogramm daherkommen:
"an die Stelle von
Individualität, Unterscheidung
und Entwicklung werden
Standardisierung,
Geschlechtslosigkeit und
Unsterblichkeit treten; an die
Stelle von Persönlichkeiten
geklonte Wesen, so dass,
vermittelt über die Herrschaft
desselben genetischen Codes,
zwischen den Einzelwesen, den
Elementarteilchen, eine neue Art
von Beziehungen entsteht.
GRAUERT stimmt zwar der
Atomisierungsthese von
HOUELLEBECQ zu, aber seine
Gesellschaftsvision sieht er
dagegen eher in der Tradition von
Volker BRAUN. Dem
technokratischen
Gesellschaftsideal bei
HOUELLEBECQ setzt er deshalb ein
"radikaldemokratisches"
Modell in der Tradition des
Vormärz entgegen.
- Neu:
FEDERMAIR, Leopold (2006): Den Schmerz zurückgeben.
Michel Houellebecq, die Sprache des Ressentiments und der
Stil eines stillosen Autors,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
- GRÄF, Dieter M. (2006):
Keuschheit, Heiligkeit, Unschuld.
Michel
Houellebecqs Gedichte lassen Kategorien wie "gelungen"
oder "misslungen" hinter sich. Macht ihn das zu einem
Dichter von Rang?
in: Volltext Nr.2, April/Mai
- ARRABAL, Fernando (2006): "Das
schwache Glied ist die Möse".
Gespräch mit Michel Houellebecq über seine Wanderschaft
durch psychiatrische Klöster, seine Mutter und die
Eitelkeit, die verschwindet im Schatten Gottes,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
-
WEILAND, Daniela (2006): Sterben
und lebendig bleiben.
Auf seiner privaten Homepage inszeniert sich Michel
Houellebecq als Schmerzensmann und setzt sich in einer
autobiografischen Schrift mit dem Titel Sterben gegen
eine denunziatorische Biografie von Denis Demonpion zur
Wehr,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
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Frankreich
- RABUOIN,
David (2000): Dantec/Houellebecq: le
temps des prophètes?
in: magazine
littéraire Nr.392,
November, S.46-49
- FAUCONNIER,
Bernard (2000): Houellebecq s'en va-t-en
guerre,
in: magazine
littéraire Nr.392,
November, S.49
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Rezensionen
- SCHMID,
Bernhard (1999): Hippies greifen an,
in: Jungle World v. 20.01.
- MAAK, Niklas
(1999): Hass und Hässlichkeit,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 26.08.
- ORTHEIL,
Hanns-Josef (1999): Rache an den 68ern,
in: Die Woche v. 03.09.
- RIEDLE,
Gabriele (1999): Dann lieber klonen,
in: Berliner Zeitung v. 11.09.
- RUTHNER,
Clemens: Sexuelle Konterrevolution,
in: Der Standard v.
25.09.
- NIEMANN,
Norbert (1999): Korrekturen an der
Schönen Neuen Welt,
in: DIE ZEIT Nr. 40 v. 30.09.
- RAMMING,
Stephan (1999): Michel Houellebecq:
Elementarteilchen,
in: WochenZeitung v. 07.10.
- GILZMER,
Mechtild (1999): Der Sieg der Materie
über den Geist,
in: Freitag Nr. 41 v. 08.10.
- STEINFELD,
Thomas (1999): Man muss auf allen Fronten
angreifen,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 12.10.
- FESSMANN,
Meike (1999): Die Quantentheorie der
Liebe und des Hasses,
in: Der Tagesspiegel v. 13.10.
- KRAUSE, Tilman
(1999): Schafft den Menschen ab,
in: Die Welt v. 04.09.
- WEIDERMANN,
Volker (1999): Die Generation Z und das
Ende dieser Welt,
in: TAZ v. 13.10.
- ZWEIFEL,
Stefan (1999): Depressive Dekadenz,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 23.10.
- SCHULTE,
Bettina (1999): Die letzten Tage der
Menschheit,
in: Badische Zeitung
v. 27.11.
- STEINLECHNER,
Gisela (1999): Houellebecq:
Elementarteilchen,
in: Wiener
Zeitung v. 10.12.
- SCHOTT,
Christiane (1999): Die allmähliche
Auslöschung,
in: Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt Nr.51 v. 17.12.
- HAGESTEDT,
Lutz (2002): Unmoralisch.
Michel
Houellebecqs Roman
"Elementarteilchen" im
Taschenbuch,
in: Literaturkritik.de,
Januar
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Kritiken
- HEIDKAMP,
Konrad (2001): Trockenschwimmkurs der
Gefühle,
in: Die ZEIT
Nr.38 v. 13.10.
- HIEBER,
Jochen (2001): Das unglückliche
Bewußtsein.
Hörbuch des Monats:
Die "Elementarteilchen" als
Hörspiel,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 23.10.
- Inhalt:
HIEBER sieht
den Gewinn des Hörspiels darin,
"daß es die
unheilsgeschichtliche Prophetie
und die menschheitsprognostische
Essayistik des Romans eher
zurückdrängt - und zwar
zugunsten des sehr persönlichen
Unglücks, das dem Autor als Kind
und Jugendlichem widerfuhr".
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Rezensionen
- Sätze wie
Messerstiche,
in: Facts Nr.6 v. 11.02.99
- KRAUSE, Tilman
(1999): Trotziger Ruf nach Transzendenz,
in: Die Welt v. 13.02.
- DEAN, Martin
R. (1999): Fortschreitendes Verlöschen
menschlicher Beziehungen,
in: Basler Zeitung v. 15.02.
- MAAK, Niklas
(1999): Der Wille zur Nacht,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 20.02.
- THUSWALDNER,
Werner (1999): Die Zeiten sind viel
härter geworden,
in: Salzburger
Nachrichten v. 20.02.
- WIDMANN, Arno
(1999): Die depressive Muffelei des
Pavians,
in: Berliner Zeitung v. 20.02.
- KRAUSE,
Reinhard (1999): Wettkampf der
Gebeutelten,
in: TAZ v. 27.02.
- TRAUB, Reiner
(1999): Der Terror der Sexualität,
in: Der Spiegel Nr.9 v. 01.03.
- ENGELBERG,
Achim (1999): Kurz und schmerzhaft,
in: junge Welt v. 12.03.
- SCHULTE,
Bettina (1999): Die Suche nach dem
Öderen-Ausdruck,
in:
Badische Zeitung vom 16.03.
- GILZMER,
Mechtild (1999): Die Leere der Vagina,
in: Freitag Nr. 13 v. 26.03.
- FESSMANN,
Meike (1999): Die kalte Sprache des
Widerspruchs,
in: Der Tagesspiegel
v.
28.03.
- CHEMINEAU,
Manuel (1999): Houellebecq: Vive le
trash!,
in: Wiener
Zeitung v. 02.04.
- SCHOTT,
Christiane (1999): Auf ewig einsam,
in: Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt Nr.15 v. 09.04.
- ZELTNER, Gerda
(1999): Im Selbstmordraum der westlichen
Welt,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 10.04.
- ASSHEUER,
Thomas (1999): Sex und Kapitalismus,
in: DIE ZEIT Nr. 16 v. 15.04.
- HILLGRUBER,
Katrin (1999): Ausweitung der Kampfzone,
in: Büchermarkt, Sendung des
DeutschlandRadio v. 03.05.
- STEINMETZGER,
Ulrich (1999): Was bleibt, sind Haß und
Langeweile,
in: Trierischer
Volksfreund v. 20.05.
- ISENSCHMID,
Andreas (1999): Roman und antiliberales
Manifest,
in: Tages-Anzeiger v. 22.05.
- RUTHNER,
Clemens: Moralist im Wolfspelz,
in: Der Standard v.
19.06.
- LUTZ, Stefan
(1999): Lebensekel und Selbsthaß,
in: Berliner
Morgenpost v. 20.06.
- KARASEK,
Hellmuth (2000): Michel Houellebecqs
"Stenogramm einer gesellschaftlichen
Verstörung",
in: Tagesspiegel
v. 23.09.
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