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der Single-Generation ] [
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Michel
Houellebecq: Singularisierung* in der Marktgesellschaft
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* Im GLOSSAR wird der
Begriff
"Singularisierung" erklärt.
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Aktuelles
zu Michel Houellebecq
(Veranstaltungshinweise
ohne Gewähr)
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ENKE, Julia (2004): Der Zeitlupenmensch.
Am Ende bleibt man immer unbefriedigt zurück: Ein Video für
Houellebecq-Verehrer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.07.
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Julia ENKE berichtet von dem Video "Plateforme -
Une Lecture" des Journalisten Michel MEYER, der eine Lesung des
Buches
"Plattform"
in Karlsruhe dokumentiert hat.
Außerdem weist ENKE darauf
hin, dass im Herbst bei Fayard der neueste Roman,
Arbeitstitel "Une fle" ("Eine Insel"), erscheint. |
SALLES, Alain (2004): Les transfert multiméia de Houellebecq.
En attirant l'écrivain, le groupe Lagardère affirme sa puissance.
Consternation chez Flammarion,
in: Le Monde des Livres v. 30.04.
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SALLES kündigt den Verlagswechsel von Michel
HOUELLBECQ an. 2005 soll ein neuer Roman beim Verlag Fayard
erscheinen. |
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Michel Houellebecq: nicht
nur ein Romancier - weitere Facetten
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Michel Houellebecq als
Essayist
Michel Houellebecq als
Fotograf
Michel Houellebecq als
Lyriker
Michel Houellebecq als
Popstar
Michel Houellebecq als
Talkshowteilnehmer
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Michel Houellebecq: Sein
Werk in anderen Bearbeitungen
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Bühnenbearbeitungen der
Romane
Verfilmungen der Romane
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Michel Houellebecq: Seine
Mitstreiter
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Houellebecq-Freund:
Frédéric
Beigbeder "39,90"
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Michel Houellebecq
zu gesellschaftspolitischen Themen
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HOUELLEBECQ, Michel (2003): Why I want to be cloned.
As a cult scientist claims to have cloned a human, French novelist
Michel Houellebecq explains why he can't wait toduplicate himself,
in: Guardian v. 01.01.
HOUELLEBECQ, Michel (2003): L'homme de
gauche est mal parti,
in: Le Figaro v. 06.01.
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Michel HOUELLEBECQ meldet sich erstmalig zum Thema
"neue Reaktionäre" zu Wort. Er bekennt sich zu diesem
"Intellektuellen-Club", der seine Existenz dem
Buch von Daniel
Lindenberg verdankt. HOUELLEBECQ denkt u. a. das auf den
ersten Blick Unmögliche: die Synthese von Friedrich NIETZSCHE und
Katholizismus. |
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Michel
Houellebecq im Gespräch
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deutschsprachiger Raum
MAYER, Astrid
(1998): Mit Klontechnik gegen Einsamkeit,
in:
Tages-Anzeiger v. 01.12.
WIDMER, Thomas
(1999): Prophet der Endzeit,
in:
Facts v. 02.09.
RÜHLE, Alex
(1999): Man muss die quälenden Dinge
erzählen,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 11.10.
FUHRIG, Dirk
(1999): "Gute Aussichten" im
Genlabor,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 20.10.
SPIEGEL
(1999): Überall Bilder von perfektem
Sex,
in:
Spiegel Nr. 43 v. 25.10.
VORMWEG,
Christoph (1999): Elementarteilchen,
in:
Büchermarkt,
Sendung
des DeutschlandRadio v. 26.11.
EAKIN,
Emily (2000): Ich bin der radikalste von
allen.
Müdes
Elementarteilchen: Ein Besuch bei Michel
Houellebecq, dem maladen Star der
französischen Literatur,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 19.09.
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Das
ungekürzte Original:
EAKIN, Emily (2000): Le
Provocateur.
Michel
Houellebecq is the most
controversial French novelist in
decades. But what's shocking
about "The Elementary
Particles" isn't all
anonymous sex - it's his attack
on everything the 60's generation
holds dear,
in:
New
York Times Magazine
v. 10.09., S.36-39
RÜHLE,
Alex (2000): Sie wollen alle Sex.
Der französische
Schriftsteller Michel Houellebecq über
seine Erfahrungen mit deutschen Frauen in
Ost und West,
in:
SZ-Magazin,
Beilage zur Süddeutschen Zeitung
v. 29.09.
GERBERT,
F. & A. FAUGÈRE (2000): "Das
Maximum an Unglück".
Michel Houellebecq
über depressive Franzosen, die Tücken
der sexuellen Freiheit und das Bedürfnis
nach Religion,
in:
Focus
Nr.45 v. 06.11.
THIMM,
Katja (2000): "Es geht auch im
Januar".
Sex ist schwer zu
kriegen und richtig schön nur bei gutem
Wetter. Das weibliche Geschlecht, meint
der französische Kultautor Michel
Houellebecq, bleibt die einzige
beruhigende Antwort auf die Ängste der
Männer. Aber die Liebe verkommt zur
Ware, Profis müssen ran,
in:
Spiegel
Nr.48 v. 27.11.
DUBBE,
Daniel (2000): Fröhliches Scheitern.
Michel
Houellebecq über die Philosophie seiner
Romanhelden,
in:
Rheinischer
Merkur Nr.48 v.
01.12.
KLAWITTE,
Nils: "Glück existiert - aber die
Suche danach ist ein Irrtum,
in:
Elle
Neu:
KARCHER, Eva &
U. LANGMANN (2002): Vom Ende der Erotik.
Berühmte Künstler,
enge Freunde: Der Zeichner Tomi Ungerer
und der Literat Michel Houellebecq
streiten über Sex, Tabus und den Islam,
in:
Focus
Nr.5 v. 28.01.
Interview
anlässlich HOUELLEBECQs neuem
Roman
"Plattform"
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Frankreich
LE
FOL, Sébastien (2000): Michel
Houellebecq, l'entretien,
in:
Le Figaro
v. 19.10.
DUVAL,
Jean-François (2000): Michel
Houellebecq: Faut que j'me lave...,
in:
Construire,
Nr.43 v. 07.11.
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Beiträge zu Michel
Houellebecqs Literatur
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deutschsprachiger Raum
MATZ,
Wolfgang (2000): Vor der Abschaffung des
Menschen.
Michel Houellebecqs
Asketik der Liebe,
in:
Neue
Rundschau, Heft 4,
S.44-54
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Wolfgang
MATZ analysiert "Ausweitung
der Kampfzone" und
"Elementarteilchen" als
Zeitromane, die
Gesellschaftsroman, Liebesroman
und Entwicklungsroman zugleich
sein wollen.
HARMS,
Ingeborg (2000): Kampfzone der
Zweiermoleküle,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 24.10.
In
der Zeitschriftenschau
befasst sich HARMS mit
den "Schlachtfeldern
der Liebe", u. a. mit
dem Artikel von MATZ.
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KLEEBERG,
Michael (2000): Neues vom König der
Onanisten.
Aus
französischen Zeitschriften: Wie die
literarischen Avantgarden in die Welt
kommen und warum,
in:
Welt
v. 18.11.
Infos
zu:
Michael
Kleeberg - Autor der
Single-Generation
SCHAUB,
Mirjam (2000): Der Deprimierte.
Frosch ohne
Kopf. Bei Michel Houellebecq kommt das
Ressentiment wieder zu seinem Recht,
in:
Freitag
Nr.50 v. 08.12.
SCHMIDT,
Peter (2001): Sanfte Rebellen.
Generationenporträt.
Die Nach-68er verweigern die Macht und
lieben den Kitsch,
in:
Freitag
Nr.6 v. 02.02.
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SCHMIDT
beschäftigt sich mit der
"Houellebecq-Generation"
(MOHR nennt sie 78er-Generation),
deren prägende Sozialisation
sich in den 70er Jahren vollzog.
Sie ist einerseits gekennzeichnet
durch das "Nichteingelöste
der utopischen Überschüsse der
siebziger-Jahre" und
andererseits durch die
"Abkehr von den gegebenen
Weltverhältnissen". Daraus
resultiert für SCHMIDT das
ungenutzte Potenzial dieser
Mittelgeneration, die sich auch
im Roman
"Elementarteilchen"
widerspiegelt. Die Aufgabe dieser
moralischen Fundamentalisten
sieht er in der
"Humanisierung des
Kapitalismus". |
HAUSER,
Kornelia (2001): Die anwesende Frau im
abwesenden "Eigentlichen".
Der "männliche
Geist" in gesellschaftlicher Krise,
in:
Argument
241, H.3
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HAUSER liest
HOUELLEBECQs Elementarteilchen als
"implizite Kritik an
feministischer Theorie". |
GRAUERT, Wilfried
(2002): Houellebecqs Ekel und Brauns
Neugier.
Positionen
literarischer Zivilisationskritik,
in:
neue
deutsche Literatur,
Heft 1
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Wilfried
GRAUERT, ein Angehöriger der
68er-Generation, deutet den Erfolg der
Romane Ausweitung der
Kampfzone und Elementarteilchen als
das
Ende
der Spassgesellschaft
und das damit verbundene Ende der
Popliteratur.
Er
beschreibt HOUELLEBECQ als
Romantiker, der
antihumanistischen
Ordnungsvorstellungen anhängt,
die als biologistisches
Erlösungsprogramm daherkommen:
"an die Stelle von
Individualität, Unterscheidung
und Entwicklung werden
Standardisierung,
Geschlechtslosigkeit und
Unsterblichkeit treten; an die
Stelle von Persönlichkeiten
geklonte Wesen, so dass,
vermittelt über die Herrschaft
desselben genetischen Codes,
zwischen den Einzelwesen, den
Elementarteilchen, eine neue Art
von Beziehungen entsteht."
GRAUERT stimmt zwar der
Atomisierungsthese von
HOUELLEBECQ zu, aber seine
Gesellschaftsvision sieht er
dagegen eher in der Tradition von
Volker BRAUN. Dem
technokratischen
Gesellschaftsideal bei
HOUELLEBECQ setzt er deshalb ein
"radikaldemokratisches"
Modell in der Tradition des
Vormärz entgegen. |
Neu:
FEDERMAIR, Leopold (2006): Den Schmerz zurückgeben.
Michel Houellebecq, die Sprache des Ressentiments und der
Stil eines stillosen Autors,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
GRÄF, Dieter M. (2006):
Keuschheit, Heiligkeit, Unschuld.
Michel
Houellebecqs Gedichte lassen Kategorien wie "gelungen"
oder "misslungen" hinter sich. Macht ihn das zu einem
Dichter von Rang?
in: Volltext Nr.2, April/Mai
ARRABAL, Fernando (2006): "Das
schwache Glied ist die Möse".
Gespräch mit Michel Houellebecq über seine Wanderschaft
durch psychiatrische Klöster, seine Mutter und die
Eitelkeit, die verschwindet im Schatten Gottes,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
WEILAND, Daniela (2006): Sterben
und lebendig bleiben.
Auf seiner privaten Homepage inszeniert sich Michel
Houellebecq als Schmerzensmann und setzt sich in einer
autobiografischen Schrift mit dem Titel Sterben gegen
eine denunziatorische Biografie von Denis Demonpion zur
Wehr,
in: Volltext Nr.2, April/Mai
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Frankreich
RABUOIN,
David (2000): Dantec/Houellebecq: le
temps des prophètes?
in:
magazine
littéraire Nr.392,
November, S.46-49
FAUCONNIER,
Bernard (2000): Houellebecq s'en va-t-en
guerre,
in:
magazine
littéraire Nr.392,
November, S.49
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Sonstiges
FARKAS,
Wolfgang (2000): Michel Houellebecq: Ich
habe einen Traum,
in:
Die
ZEIT Nr.45 v.
02.11.
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Klappentext
"Ein literarisches Zeitbild der letzten
Jahrzehnte dieses Jahrhunderts: Die einsamen und
verstörten Halbbrüder Michel und Bruno teilen ein
glückloses Leben mit einer lieblosen Mutter. Bruno
wird Opfer seiner verzweifelten sexuellen
Besessenheit. Michel lebt ein autistisches
Forscherleben als Molekularbiologe, bis er das
unsterbliche und geschlechtslose menschliche Wesen
klont - die Vision jenseits des Egoismus und
sexuellen Elends."
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Der Film zum Buch
Oskar
Roehler - Elementarteilchen
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SCHMID,
Bernhard (1999): Hippies greifen an,
in:
Jungle World v. 20.01.
MAAK, Niklas
(1999): Hass und Hässlichkeit,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 26.08.
ORTHEIL,
Hanns-Josef (1999): Rache an den 68ern,
in:
Die Woche v. 03.09.
Infos zu:
Hanns-Josef Ortheil -
Autor der Single-Generation
RIEDLE,
Gabriele (1999): Dann lieber klonen,
in:
Berliner Zeitung v. 11.09.
RUTHNER,
Clemens: Sexuelle Konterrevolution,
in:
Der Standard v.
25.09.
NIEMANN,
Norbert (1999): Korrekturen an der
Schönen Neuen Welt,
in:
DIE ZEIT Nr. 40 v. 30.09.
Infos zu:
Norbert Niemann - Autor der
Single-Generation
RAMMING,
Stephan (1999): Michel Houellebecq:
Elementarteilchen,
in:
WochenZeitung v. 07.10.
GILZMER,
Mechtild (1999): Der Sieg der Materie
über den Geist,
in:
Freitag Nr. 41 v. 08.10.
STEINFELD,
Thomas (1999): Man muss auf allen Fronten
angreifen,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 12.10.
Infos
zu:
Thomas
Steinfeld - Pop für die
Normalfamilie der Neuen Mitte
FESSMANN,
Meike (1999): Die Quantentheorie der
Liebe und des Hasses,
in:
Der Tagesspiegel v. 13.10.
Infos zu:
Meike Fessmann - Autorin
der Single-Generation
KRAUSE, Tilman
(1999): Schafft den Menschen ab,
in:
Die Welt v. 04.09.
WEIDERMANN,
Volker (1999): Die Generation Z und das
Ende dieser Welt,
in:
TAZ v. 13.10.
Infos zu:
Volker Weidermann -
Autor der Generation Golf
ZWEIFEL,
Stefan (1999): Depressive Dekadenz,
in:
Neue Zürcher
Zeitung v. 23.10.
SCHULTE,
Bettina (1999): Die letzten Tage der
Menschheit,
in:
Badische Zeitung
v. 27.11.
STEINLECHNER,
Gisela (1999): Houellebecq:
Elementarteilchen,
in:
Wiener
Zeitung v. 10.12.
SCHOTT,
Christiane (1999): Die allmähliche
Auslöschung,
in:
Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt Nr.51 v. 17.12.
HAGESTEDT,
Lutz (2002): Unmoralisch.
Michel
Houellebecqs Roman
"Elementarteilchen" im
Taschenbuch,
in:
Literaturkritik.de,
Januar
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Kritiken
HEIDKAMP,
Konrad (2001): Trockenschwimmkurs der
Gefühle,
in:
Die ZEIT
Nr.38 v. 13.10.
HIEBER,
Jochen (2001): Das unglückliche
Bewußtsein.
Hörbuch des Monats:
Die "Elementarteilchen" als
Hörspiel,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 23.10.
HIEBER sieht
den Gewinn des Hörspiels darin,
"daß es die
unheilsgeschichtliche Prophetie
und die menschheitsprognostische
Essayistik des Romans eher
zurückdrängt - und zwar
zugunsten des sehr persönlichen
Unglücks, das dem Autor als Kind
und Jugendlichem widerfuhr".
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Klappentext
"Ein junger Informatiker, der für eine
Pariser Software-Firma arbeitet, ist der Held dieses
in einem einzigen straff gespannten Bogen erzählten
Romans. Seine betriebsame, aber kommunikationslose
Umgebung versteht er meisterhaft zu sezieren. Eines
Tages unternimmt er eine Dienstreise in die Provinz,
gemeinsam mit einem ebenso erotomanischen wie
verklemmten Kollegen, einer Inkarnation all jener
Eigenschaften, die er an seinen Mitmenschen
verachtet. Am Weihnachtsabend in einer Diskothek,
drückt er ihm ein Messer in die Hand."
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Reclam-Ausgabe aus dem
Jahr 2002:
Michel Houellebecq
- Extension du domaine de la lutte
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Rezensionen
Sätze wie
Messerstiche,
in:
Facts Nr.6 v. 11.02.99
KRAUSE, Tilman
(1999): Trotziger Ruf nach Transzendenz,
in:
Die Welt v. 13.02.
DEAN, Martin
R. (1999): Fortschreitendes Verlöschen
menschlicher Beziehungen,
in:
Basler Zeitung v. 15.02.
MAAK, Niklas
(1999): Der Wille zur Nacht,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 20.02.
THUSWALDNER,
Werner (1999): Die Zeiten sind viel
härter geworden,
in:
Salzburger
Nachrichten v. 20.02.
WIDMANN, Arno
(1999): Die depressive Muffelei des
Pavians,
in:
Berliner Zeitung v. 20.02.
Infos zu:
Arno Widmann - Autor der
68er-Generation
KRAUSE,
Reinhard (1999): Wettkampf der
Gebeutelten,
in:
TAZ v. 27.02.
TRAUB, Reiner
(1999): Der Terror der Sexualität,
in:
Der Spiegel Nr.9 v. 01.03.
ENGELBERG,
Achim (1999): Kurz und schmerzhaft,
in:
junge Welt v. 12.03.
SCHULTE,
Bettina (1999): Die Suche nach dem
Öderen-Ausdruck,
in:
Badische Zeitung vom 16.03.
GILZMER,
Mechtild (1999): Die Leere der Vagina,
in:
Freitag Nr. 13 v. 26.03.
FESSMANN,
Meike (1999): Die kalte Sprache des
Widerspruchs,
in:
Der Tagesspiegel
v.
28.03.
Infos zu:
Meike Fessmann - Autorin
der Single-Generation
CHEMINEAU,
Manuel (1999): Houellebecq: Vive le
trash!,
in:
Wiener
Zeitung v. 02.04.
SCHOTT,
Christiane (1999): Auf ewig einsam,
in:
Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt
Nr.15 v. 09.04.
ZELTNER, Gerda
(1999): Im Selbstmordraum der westlichen
Welt,
in:
Neue Zürcher
Zeitung v. 10.04.
ASSHEUER,
Thomas (1999): Sex und Kapitalismus,
in:
DIE ZEIT Nr. 16 v. 15.04.
HILLGRUBER,
Katrin (1999): Ausweitung der Kampfzone,
in:
Büchermarkt, Sendung des
DeutschlandRadio v. 03.05.
STEINMETZGER,
Ulrich (1999): Was bleibt, sind Haß und
Langeweile,
in:
Trierischer
Volksfreund v. 20.05.
ISENSCHMID,
Andreas (1999): Roman und antiliberales
Manifest,
in:
Tages-Anzeiger v. 22.05.
RUTHNER,
Clemens: Moralist im Wolfspelz,
in:
Der Standard v.
19.06.
LUTZ, Stefan
(1999): Lebensekel und Selbsthaß,
in:
Berliner
Morgenpost v. 20.06.
KARASEK,
Hellmuth (2000): Michel Houellebecqs
"Stenogramm einer
gesellschaftlichen
Verstörung",
in: Tagesspiegel
v. 23.09.
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Lesen Sie die Rezension von
single-generation.de zu HOUELLEBECQs Debütroman "Ausweitung der
Kampfzone", der seit diesem Jahr als
Taschenbuch vorliegt
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Sonstige Beiträge zu
"Ausweitung der Kampfzone"
PICHLER,
Christian (2002): "Strukturen, die
uns völlig aufreiben".
Leopold
Federmair im Stifterhaus über Männer,
Macht und Gebrochenheit,
in:
Oberösterreichische
Nachrichten v.
16.02.
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Leopold FEDERMAIR vergleicht SARTREs Roman
Der Ekel mit CAMUS' Roman Der Fremde und HOUELLEBECQs
Roman Die Ausweitung der Kampfzone. |
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weiterführende
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