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Michel Houellebecq & Bernard-Henri Lévy: Volksfeinde (ennemis publics)

 
       
   

Michel Houellebecq bei single-generation.de

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Volksfeinde (2009)
Köln: DuMont

 
   
     
 

Klappentext

"Ein Duell in Worten. Zwei der sichtbarsten literarischen Gestalten Frankreichs begegnen sich zum Schlagabtausch: Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq. Der »Philosoph ohne Ideen, aber mit Beziehungen« trifft auf den »Nihilisten, Reaktionär, Zyniker, verschämten Frauenfeind« wie Houellebecq das ungleiche Paar gleich zu Beginn gewohnt schonungslos charakterisiert. Lévy kontert: »Ich muss schon sagen, Sie gehen ganz schön ran, lieber Michel, mit ziemlich enormen, schön provozierenden Geständnissen.«

Ihr furioser Briefwechsel betreibt gnadenlose Selbstanalyse. Zwei narzisstische Persönlichkeiten fragen sich, womit sie den Hass der Öffentlichkeit verdient haben, sie kommen auf ihre Väter zu sprechen, auf die verachteten Journalisten und Literaturkritiker und sezieren das eigene Image mit einer so klugen Koketterie, dass man nur bewundernd staunen kann."

 
     
 
       
   

Rezensionen

MEISTER, Martina (2009): Ein schöner Fall von Philotainment.
Die französischen Stars Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq liefern sich ein unterhaltsames Brief-Match,
in: Die ZEIT Nr.45 v. 29.10.

Infos zu: Martina Meister - Autorin der Single-Generation

LIEDER, Marianna (2009): Im Stellungskrieg.
Ich-Kult und Weltanalyse: Der Briefwechsel von Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy,
in: Tagesspiegel v. 22.11.

STEPHAN, Cora (2009): Narziss und Schandmaul.
Wie fruchtbar man sich doch streiten kann: Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy schreiben sich Briefe,
in: Welt v. 12.12.

Infos zu: Cora Stephan - Autorin der Single-Generation

Neu:
SCHRÖDER, Simone (2009): Briefe vom Rande der Gesellschaft.
Die beiden Stars des intellektuellen Frankreich, Bernard-Henri Levy und Michel Houellebecq, wechseln Briefe. Sie schmeicheln einander und beschimpfen sich ...,
in: Titel-Magazin v. 14.12.

 
       
   

Ennemis Publics (2008)
Paris: Flammarion & Grasset

 
   
     
 

Klappentext (deutsche Ausgabe)

"Ein Duell in Worten. Zwei der sichtbarsten literarischen Gestalten Frankreichs begegnen sich zum Schlagabtausch: Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq. Der »Philosoph ohne Ideen, aber mit Beziehungen« trifft auf den »Nihilisten, Reaktionär, Zyniker, verschämten Frauenfeind« wie Houellebecq das ungleiche Paar gleich zu Beginn gewohnt schonungslos charakterisiert. Lévy kontert: »Ich muss schon sagen, Sie gehen ganz schön ran, lieber Michel, mit ziemlich enormen, schön provozierenden Geständnissen.«

Ihr furioser Briefwechsel betreibt gnadenlose Selbstanalyse. Zwei narzisstische Persönlichkeiten fragen sich, womit sie den Hass der Öffentlichkeit verdient haben, sie kommen auf ihre Väter zu sprechen, auf die verachteten Journalisten und Literaturkritiker und sezieren das eigene Image mit einer so klugen Koketterie, dass man nur bewundernd staunen kann."

 
     
 
       
   

Rezensionen

WETZEL, Johannes (2008): Houellebecq und Levy, zwei Stars als Volksfeinde.
"Ich muss schon sagen, Sie gehen ganz schön ran", schreibt der Philosoph Bernard-Henri Levy an den Schriftsteller Michel Houellebecq. Die beiden Stars des intellektuellen Frankreich wechseln für ein Buch Briefe. Sie schmeicheln einander und beschimpfen sich. Sogar Tiere spielen eine Rolle,
in: Welt Online v. 05.10.

RITTE, Jürgen (2008): Selbstdarsteller unter sich.
Bernard-Henri Lévy und Michael Houellebecq als Briefpartner,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 06.10.

RANDOW, Gero von (2008): Zu den Waffen.
Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq schreiben sich Mails,
in: Die ZEIT Nr.42 v. 09.10.

ENKE, Julia (2008): Wir sind die Guten.
In Frankreich ist die Korrespondenz von Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy erschienen. Ein unwiderstehliches Buch für alle Freunde und Feinde,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.10.

ALTWEGG, Jürg (2008): Sympathie strapaziert.
Ironiefrei, weinerlich, teuer bezahlt: Der Flop der "Volksfeinde" Houellebecq & Lévy,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.11.

 
   

Das Buch in der Debatte

ALTWEGG, Jürg (2008): Volksfeinde unter sich.
Aufgeklärter Moralist trifft auf abgeklärten Zyniker: Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq haben ein Buch geschrieben. Gemeinsam. Paris staunt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.09.

Im Jahr 2002 hat Daniel LINDENBERG mit seinem Buch Le Rappel à l'ordre eine Debatte um die neuen Reaktionäre in Frankreich angestoßen. LINDENBERG zählte u.a. Bernard-Henri LÉVY und Michel HOUELLEBECQ zu diesen neuen Reaktionären.

RITTE, Jürgen (2008): Selbstdarsteller unter sich.
Bernard-Henri Lévy und Michael Houellebecq als Briefpartner,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 06.10.

WETZEL, Johannes (2008): Houellebecq und Levy, zwei Stars als Volksfeinde.
"Ich muss schon sagen, Sie gehen ganz schön ran", schreibt der Philosoph Bernard-Henri Levy an den Schriftsteller Michel Houellebecq. Die beiden Stars des intellektuellen Frankreich wechseln für ein Buch Briefe. Sie schmeicheln einander und beschimpfen sich. Sogar Tiere spielen eine Rolle,
in: Welt Online v. 05.10.

RANDOW, Gero von (2008): Zu den Waffen.
Bernard-Henri Lévy und Michel Houellebecq schreiben sich Mails,
in: Die ZEIT Nr.42 v. 09.10.

BRÄNDLE, Stefan (2008): "Verachtungswürdige Individuen".
Michel Houellebecq und Bernard-Henri Lévy schütten einander das Herz aus,
in: Der Standard v. 13.10.

 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 24. September 2008
Stand: 24. Februar 2015