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Michel
Houellebecq:
Die Eroberung der
Bühnen, die einmal die Welt bedeuteten
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Michel
Houellebecq bei single-generation.de
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-
Inszenierungen
- Bühnenbearbeitungen der "Kampfzone"
- Bühnenbearbeitungen der
"Elementarteilchen"
- Bühnenbearbeitungen von "Plattform"
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Michel
Houellebecq und das Theater
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- BÖRGERDING, Michael
(2001): Oversexed.
Michel Houellebecq als
Leitfigur für das deutsche Theater,
in:
Theater der Zeit,
Januar
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Kritiken
- MICHALZIK, Peter (2004): Auch Klone
müssen sterben.
Noch die Coda ist beglückend: Mit Johan Simons' "Elementarteilchen"
geht die Ära Christoph Marthalers in Zürich zu Ende,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.06.
-
KEDVEŠ, Alexandra (2004):
Im Wellenbad des Ach und Weh.
Houellebecqs «Elementarteilchen» auf der Bühne,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.06.
- KAHLE, Ulrike (2004): Abschied von der
Kampfzone.
Triumphales Ende der
Marthaler-Zeit: Johan Simons erfindet am Zürcher Schauspielhaus
Houellebecqs "Elementarteilchen" neu,
in: Tagesspiegel v. 08.06.
- HALTER, Martin (2004): Unfälle in der
Lustfabrik.
Johan Simons inszeniert in Zürich Michel Houellebecqs
"Elementarteilchen",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.06.
-
MÜLLER, Tobi (2004): Die Peinlichkeit, Bruno zu sein.
Schluss mit dem
Menschentheater: Zum Ende von Christoph Marthalers Züricher Intendanz
wird ein kühler Blick auf den neuen Menschen geworfen. Den
"Elementarteilchen" von Michel Houellebecq nimmt die Regie von Johan
Simons Zynismus und Geilheit. Und gönnt den Schauspielern
Sternstunden,
in: TAZ v. 09.06.
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Kritiken
-
WENGIEREK, Reinhard (2003): Lauter Trauerklöße auf
Houellebecqs "Plattform"
in: Welt v. 03.06.
- BAZINGER, Irene (2003): Alle
so enthemmt hier!
Reisen ans Ende der Lust: Uraufführungen von
Schimmelpfennigs "Alice" und Houellebecqs "Plattform" im
Schauspiel Hannover,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.04.
-
MÜLLER, Katrin Bettina (2003): Abkürzung zum Tode.
Wo Sex ist, ist Metaphysik nicht weit: Andreas
Kriegenburg inszeniert Michel Houellebecqs pornografischen
Roman "Plattform" in Hannover,
in: TAZ v. 04.06.
- BRIEGLEB, Till (2003): Wehpüree
mit Kunstkäse.
Houellebecqs "Plattform" am Schauspiel Hannover,
in: Süddeutsche Zeitung v. 06.06.
- Inhalt:
BRIEGLEB konnte schon dem
Roman
"Plattform" nicht viel abgewinnen. Er wirft deshalb
der Hannoveraner Inszenierung eine mangelnde Stellungnahme
vor:
"Nun
könnte Houellebecqs Prosa ja mit etwas gutem Willen von
der moralischen Verlorenheit des kapitalistischen Subjekts
handeln, das sich nur noch im sexuellen Konsum als
lebendig erlebt – nur müsste die Theaterfassung gegenüber
dieser defätistischen Gesellschaftskritik dann irgendeine
Haltung einnehmen".
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Kritiken
- LAUDENBACH,
Peter (2001): Vom Gebrauch der Früste.
Sex
und Wahrheit: Michel Houellebecqs Roman
als Angestellten-Kabarett im Berliner
Gorki Studio,
in: Tagesspiegel
v. 08.04.
- CORINO,
Eva (2001): Kehre zu Gott zurück!
Oder
zum Knabbergebäck: Martin Kloepfer
inszeniert Houellebecq im gorki studio,
in: Berliner
Zeitung v. 09.04.
- MENSING, Kolja
(2001): Warum denn
"Hulla-Bäck"? Nennt mich
einfach Michel.
Juchhu,
Verbitterung: Martin Kloepfer inszeniert
gut dekonstruktivistisch Houellebecqs
"Ausweitung der Kampfzone" im
Gorki Studio und macht aus dem Roman eine
Komödie,
in: TAZ
Berlin v. 09.04.
- HAMMERTHALER,
Ralph (2001): Die Ahnungslosigkeit der
Kranzlosen.
Mann muss leiden:
"Ausweitung der Kampfzone" von
Michel Houellebecq im Berliner
Maxim-Gorki-Theater,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 10.04.
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Porträts und Interviews
- SCHMID, Birgit
(2001): "Bei so viel Leiden lache
ich Tränen".
Reizstoff im
Theater: Helena Waldmann inszeniert die
erste Schweizer Aufführung von Michel
Houellebecqs Roman "Ausweitung der
Kampfzone",
in: Facts
Nr.2 v. 11.01.
- Interview mit Helena WALDMANN
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Kritiken
- BUGMANN,
Urs (2001): Die Männer in den
Einsamkeitskäfigen.
Kräftigen
Applaus spendete das zumeist junge
Publikum Helena Waldmanns
"Ausweitung der Kampfzone". Sie
weitet die Sicht auf Houellebecqs Roman
nicht aus, sondern schränkt sie ein,
in: Neue
Luzerner Zeitung v.
15.01.
- FÄSSLER,
Günther (2001): Männer ausstopfen.
Der Tendenzroman
"Ausweitung der Kampfzone von Michel
Houellebecq bekommt unter Helena
Waldmanns Regie szenischen Witz: Die
Ausweitung ist im Luzerner Theater
männlich und sargeng,
in: Der
Landbote v. 15.01.
- HEILIG,
Barbara Villiger (2001): Im Männerzoo.
Ausweitung der
Tanzzone: Houellebecq im Luzerner
Theater,
in: Neue
Zürcher Zeitung v.
15.01.
- HOFFMANN,
Tobias (2001): Der Homo masturbans macht
mobil.
Vielleicht wünscht
sich Regisseuring Helena Waldmann den
depressiven Verlierertypus à la
Houellebecq ins Museum. Doch ihre
Inszenierung kommentiert und erklärt
nicht. Sie ist vor allem eines:
ästhetisch brillant,
in: Aargauer
Zeitung v. 15.01.
- LEGENA, Reto
(2001): Männertanz in Vitrinen.
in: Zofinger
Tagblatt v. 15.01.
- LINSMAYER,
Charles (2001): Beklemmende
Männer-Weltschmerz-Moritat.
Als
eigenwillig-konsequente, sich weit vom
Original entfernende, aber überzeugende
Adaption erweist sich Helena Waldmanns
Adaption von Michel Houellebecqs
"Ausweitung der Kampfzone" im
Theater Luzern,
in: Der
Bund v. 15.01.
- STEIGER, Peter
(2001): Sexual-Lamento als
Schlappstick-Komödie.
Helena Waldmann
zeigt in Luzern Houellebecqs
"Ausweitung der Kampfzone" als
witzig überdrehtes Triebwerk,
in: Berner
Zeitung v. 15.01.
- MEIER,
Simone (2001): Hilfeschreie aus dem
kommunikativen Elendsviertel.
Helena
Waldmann inszeniert Michel Houellebecq am
Luzerner Theater. Live aus dem Hades der
New Economy,
in: Tages-Anzeiger
v. 19.01.
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- BAZINGER, Irene
(2000): Alle Menschen werden müder.
Trauer muß Houellebecq
tragen: "Elementarteilchen" zum zweiten
im Dresdner Theater,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v.
09.12.
- HEINTGES, Valeria
(2000): Eine klinische Versuchsanordnung,
in: Sächsische Zeitung
v. 09.12.
- GÖCKENJAN,
Günther (2000): Öde neue Sex-Welt.
In
Berlin inszenierte Frank Castorf das
Skandalstück des französischen KultAutors
Michel Houellebecq, in Dresden Friederike Heller.
Was unterscheidet die männlichen
"Elementarteilchen" von den
weiblichen?,
in: Welt
am Sonntag v. 10.12.
- HEINE,
Matthias (2000): Musik des schwarzen Ballons:
Sächsische "Elementarteilchen",
in:
Welt
v. 12.12.
- PILZ, Dirk (2001):
Ekel, Frust und Zank.
Auch Dresdner
"Elementarteilchen" sind kühle Dinger,
aber überzeugender als ihre Berliner Ausgabe,
in: Junge
Welt v. 06.01.
- IRMER, Thomas
(2001): Elementarteilchen verkeilen.
Frank Castorfs waghalsig
unentschlossene Version nach Michel Houellebecqs
Roman und eine Dresdner Variante im gelungenen
Kleinformat,
in: Theater
der Zeit, Januar
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Porträts und Interviews
- HAMMERTHALER,
Ralph (2000): Elementarzeichen.
Die Volksbühne
inszeniert Houellebecq,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 27.10.
- Interview mit dem Dramaturgen und
Philosophen Carl Hegemann.
- DETJE,
Robin (2000): Verdammt in alle Ewigkeit.
Mit
"Elementarteilchen" stieß
Michel Houellebecq das Publikum vor den
Kopf. Jetzt kommt der Skandalroman auf
die Bühne,
in: Stern
Nr.48 v. 23.11.
- SLEVOGT,
Esther (2000): Faust im Swingerclub.
Frank Castorf
inszeniert an der Berliner Volksbühne
den Literatur-Bestseller
"Elementarteilchen". Esther
Slevogt sprach mit dem Hauptdarsteller
Martin Wuttke,
in: Financial
Times Deutschland
v. 24.11.
- CORSTEN,
Volker (2000): Menschen machen.
Dramaturg Carl
Hegemann über Genetik und
"Elementarteilchen",
in: Süddeutsche
Zeitung v. 28.11.
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Theatertheorie
- HEGEMANN,
Carl (2000): Das poetische Gespenst.
Vom Einfliegen der
Götter: Was das Theater mit Gen- und
Computertechnologie verbindet,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 29.11.
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Hinweise zur
Uraufführung (30.11.2000)
- [Volksbühne]
- TAGESSPIEGEL
(2000): "Elementarteilchen" mit
Martin Wuttke,
in: Tagesspiegel v.
20.07.
- CONRADS,
Bernd (2000): Peymann gegen Castorf,
zweite Runde.
in: Welt
am Sonntag v.
26.11.
- BERLINER
KURIER (2000): Castorf setzt auf Sex und
Jugendwahn,
in: Berliner Kurier
v. 29.11.
- HOLLMER,
Heide (2000): Nebel in der Klon-Fabrik.
Tut niemandem weh:
Frank Castorf inszeniert Houellebecqs
"Elementarteilchen" an der
Volksbühne,
in: Berliner
Morgenpost v.
30.11.
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Kritiken
- KAEMPF,
Simone (2000): Der Gencode ist an allem
Schuld.
Frank Castorfs
lang erwartete Inszenierung des
Houellebecq-Romans
"Elementarteilchen" mündet in
einer trübsinnigen Polemik gegen den
Kult der Selbstverwirklichung,
in: Spiegel
Online Nr.48 v.
01.12.
- CLAUS,
Peter (2000): Wenn der Mensch den
Menschen überflüssig macht.
Nur halb gelungen:
Frank Castorfs Dramatisierung von Michel
Houellebecqs Roman
"Elementarteilchen" an Berlins
Volksbühne,
in: Rheinpfalz
v. 02.12.
- DIEZ,
Georg (2000): Depressionen für
Millionen.
Frank Castorf
inszeniert Michel Houellebecqs
"Elementarteilchen" an der
Berliner Volksbühne,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 02.12.
- GÖPFERT,
Peter Hans (2000): Frust im Swinger-Club.
Nummern statt
Menschen: Frank Castorfs Theater-Version
des Houellebecq-Romans
"Elementarteilchen" in der
Volksbühne ausgebuht - nach fast vier
Stunden produziert wenigstens die
Seifenkanone prächtige Schaumgebirge,
in: Berliner
Morgenpost v.
02.12.
- HEINE,
Matthias (2000): Aufweichung der
Kampfzone.
Frank Castorf
dramatisiert Houellebecqs
"Elementarteilchen" an der
Berliner Volksbühne,
in: Welt
v. 02.12.
- KAISER,
Christoph (2000): Verwirrtes
Sex-Geschwätz auf der Swinger-Party,
in: Frankfurter Neue
Presse v. 02.12.
- KOBERG,
Roland (2000): Sieht aus wie Senf.
Schmeckt wie Senf.
Ist Senf: Frank
Castorfs Versuch, Michel Houellebecq auf
die Volksbrühne zu bringen,
in: Berliner
Zeitung v. 02.12.
- KÜHL,
Christiane (2000): Fit for Traurigkeit.
Lasset uns Menschen
und Deprimismus machen: Frank Castorf
inszeniert Michel Houellebecqs Roman
"Elementarteilchen" an der
Volksbühne,
in: TAZ
v. 02.12.
- MARCUS,
Dorothea (2000): Gummizelle des Glücks,
in:
Badische
Zeitung v. 02.12.
- MEISTER,
Martina (2000): Schaum, richtiger Schaum,
sehr viel Schaum.
Mit Houellebecqs
"Elementarteilchen" heißt die
Berliner Volksbühne alle Soap-Freunde
willkommen - gähnen muss man doch,
in: Frankfurter
Rundschau v. 02.12.
- MÜLLER,
Lothar (2000): Wie gent's denn?
Haut Houellebecq
nicht: Castorfs
"Elementarteilchen"-Theater,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 02.12.
- REBHANDL,
Bert (2000): Verzweifelungstat angesichts
einer Vision,
in: Der Standard
v. 02.12.
- SCHAPER,
Rüdiger (2000): Öde an die Freude.
Freizeit,
Weichheit, Liederlichkeit: Frank Castorf
bringt Michel Houellebecqs Bestseller auf
die Berliner Volksbühne,
in:
Tagesspiegel v.
02.12.
- SCHLAGENWERDT,
Michaela (2000): Castorf kapituliert vor
der Trostlosigkeit,
in:
Tages-Anzeiger
v. 02.12.
- VILLIGER
HEILIG, Barbara (2000): In der
Gummizelle,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 02.12.
- BIENERT,
Michael (2000): Turnen und leiden,
in: Stuttgarter
Zeitung v. 04.12.
- SEIBT,
Gustav (2000): Belecktes Unglück.
Michel
Houellebecq malt die Schrecken der
Moderne aus: Zu Frank Castorfs Berliner
Inszenierung der
"Elementarteilchen",
in: Die
ZEIT Nr.50 v.
07.12.
- AREND,
Ingo (2000): Schaumbad.
Lust an der
Dystopie,
in: Freitag
Nr.50 v. 08.12.
- ENGELHARD,
Günter (2000): Mamas Würmchen.
"Lasset uns
Menschen machen": So lautet das
Spielzeitmotto an der Volksbühne.
Regisseur Frank Castorf machte sich einen
Jux darauf,
in: Rheinischer
Merkur Nr.50 v.
08.12.
- IRMER,
Thomas (2001): Elementarteilchen
verkeilen.
Frank Castorfs
waghalsig unentschlossene Version nach
Michel Houellebecqs Roman und eine
Dresdner Variante im gelungenen
Kleinformat,
in: Theater
der Zeit, Januar
- BEHRENDT,
Eva (2001): Schwanzdenker altern
schneller.
Jetzt auch auf dem
Theater: Michel Houellebecq -
"Elementarteilchen", inszeniert
von Frank Castorf an der Berliner
Volksbühne, "Ausweitung der
Kampfzone", eingepasst ins Foyer vom
Schauspiel Hannover, und eine Bret Easton
Ellis/Houellebecq-Collage vom
Hildesheimer Theater Mahagoni,
in: Theater
heute, Januar
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Kritiken
- MEYER-ARLT,
Ronald (2000): Ausweitung der Spielzone,
in: Hannoversche
Allgemeine Zeitung
v. 17.11.
- BERGER,
Jürgen (2000): Hinter den Kulissen der
Spaßgesellschaft,
in: Stuttgarter
Zeitung v. 18.11.
- DÖSSEL,
Christine (2000): Manche Menschen haben
keinen Sex.
Michel Houellebecqs
Roman "Ausweitung der
Kampfzone" wurde von Christian Pade
in Hannover für die Bühne adaptiert,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 18.11.
- HEINE,
Matthias (2000): Daseinskampf im
Taschentuch.
Houellebecqs
"Ausweitung der Kampfzone" in
Hannover uraufgeführt,
in: Welt
v. 18.11.
- MICHALZIK,
Peter (2000): Das kalte Huhn von
Hannover.
Eine Überraschung:
Christian Pade zerstört die
"Ausweitung der Kampfzone"
nicht,
in: Frankfurter
Rundschau v. 18.11.
-
Peter MICHALZIK
machte sich keine großen
Hoffnungen auf einen gelungenen
Abend ("Romane im Theater,
das lässt wenig Gutes
erwarten"), war dann aber
positiv überrascht
("plastischer und fühlbarer
als bei Houellebecq")
- OESTERREICH,
Volker (2000): Loser der
Leistungsgesellschaft.
Inszenierter
Kultroman: Hannover zeigt Michel
Houellebecqs "Ausweitung der
Kampfzone",
in: Berliner
Morgenpost v.
18.11.
- STADELMAIER,
Gerhard (2000): Glotzt nicht so
genetisch!
Warnung von Hannover
aus an alle anderen Theater: Hände weg
von Houellebecq,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 18.11.
- Stadelmaier
war überfordert: zu wenig Action
("Wenn dort wenigstens der
Sex regieren würde, wäre man
schon froh"), zu wenig
Bühne und zu viel Text, aber
ansonsten findet er Houellebecq
gut ("Der Mann erzählt zu
gut, seine Bilderangebote für
lesende Köpfe sind zu perfekt,
als daß sich auf dem Theater
mehr entfalten könnte, als man
eh schon albträumte").
- BERGER,
Jürgen (2000): Eine Reise ins entseelte
Herz der Moderne.
Michel Houellebecq
gilt als Skandalautor: In Hannover wird
sein erster Roman als Theaterstück
gezeigt,
in: Rheinpfalz
v. 20.11.
- CORINTH,
Ernst (2000): Dialogarmen Roman auf die
Bühne gebracht,
in: Weser Kurier
v. 20.11.
- DEMATTIA,
Oswald (2000): Ausweitung des
Hosenladens.
Schlappe Schwänze:
Houellebecqs Roman-Erstling dramatisiert
in Hannover,
in: Der
Standard v. 20.11.
- FISCHER,
Ulrich (2000): Wo die Menschlichkeit in
der Kälte gefriert und die Herzen träge
sind.
Michel Houellebecqs
"Ausweitung der Kampfzone", in
Hannover für die Bühne bearbeitet und
noch eindringlicher als der Roman,
in: Saarbrücker
Zeitung v. 20.11.
- KÜHL,
Christiane (2000): Wochenends verkehre
ich mit niemanden.
Die Inszenierung war
von mittlerer Größe: Im Schauspielhaus
Hannover durfte Christian Pade mit
"Ausweitung der Kampfzone" den
allerersten Houellebecq auf eine deutsche
Bühne bringen. Das Buch blieb ein Buch,
die Ferne blieb fern, und das
Unverständnis, wie es gelingt zu leben,
wurde verständlich,
in: TAZ
v. 20.11.
- KOBERG,
Roland (2000): Traurig herumlangweilen.
Hannover
dramatisiert Houellebecq und medialisiert
Albert Ostermaier,
in: Berliner
Zeitung v. 21.11.
- WOOD,
Geneviève (2000): Ein Informatiker
pflegt seine kleinen Depressionen,
in: Frankfurter Neue
Presse v. 24.11.
- WEIDELHOFER,
Gottfried (2000): Es gibt kein Licht,
sondern nur Hoffnungslosigkeit,
in: Mindener
Tagblatt v. 12.12.
- BEHRENDT,
Eva (2001): Schwanzdenker altern
schneller.
Jetzt auch auf dem
Theater: Michel Houellebecq -
"Elementarteilchen", inszeniert
von Frank Castorf an der Berliner
Volksbühne, "Ausweitung der
Kampfzone", eingepasst ins Foyer vom
Schauspiel Hannover, und eine Bret Easton
Ellis/Houellebecq-Collage vom
Hildesheimer Theater Mahagoni,
in: Theater
heute, Januar
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Houellebecq
wird auf den Bühnen zitiert
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Kritiken
- JOHANNSEN,
Joachim (2000): Theater Luzern:
"Hochzeit" von Houellebecq nach
Canetti
in: Basler Zeitung
v. 14.03.
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