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Michel Houellebecq: Extension du domaine de la lutte

 
       
   

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Michel Houellebecq im Gespräch

 
   
Aktuelle Interviews zu Houellebecq - Autor der Single-Generation
 
       
   

Extension du domaine de la lutte (2002).
(Herausgegeben von Ernst Kemmner)
Stuttgart:
Philipp Reclam jun.

 
   
     
 

Klappentext

"Ein Kultbuch? Ein Skandalautor? Michel Houellebecq polarisiert, seine Texte sind umstritten. Was liegt näher, als sich selber ein Bild zu machen: Die Ausweitung er Kampfzone, Houellebecqs erster Roman von 1994, heute in über 20 Sprachen übersetzt, wird hier im Original vorgelegt - annotiert, kommentiert, mit allem, was für das Verständnis des Textes notwendig ist."

Pressestimmen zu "Ausweitung der Kampfzone"

"Der Wirtschaftsliberalismus ist die erweiterte Kampfzone (...). Der Ich-Erzähler und sein Kollege Tisserand stehen dabei im Mittelpunkt. In beruflicher Hinsicht zählen sie zu den Gewinnern: sie arbeiten in der Computer-Branche, stellen gewissermaßen die Speerspitze der Informations-Gesellschaft dar (...).
Im Hinblick auf ihr Intimleben sind die beiden Männer allerdings Verlierer. Der Ich-Erzähler, weil er ein depressiver Typ ist, antriebsschwach, bindungsunwillig, zynisch (...).
Bei Tisserand liegen die Dinge anders. Er trägt den Makel, der in unserer sexualliberalen Gesellschaft das größte Handicap ist: Häßlichkeit."
(Tilman Krause in der Welt vom 13.02.1999)

"Ist die Weltsicht des »Kampfplatzes« die Folge der Depression seines Erzählers oder eine soziologische Beschreibung? Im ersten Fall ließe sich alles individuell (weg)erklären, im zweiten Fall führte der Autor eine harte Attacke gegen die bestehende Welt."
(Meike Fessmann im Tagesspiegel vom 28.03.1999)

"Wo früher Liebe, Familie und Religion die Individuen wie ein Kokon umhüllten, gibt es heute nichts mehr zwischen den Einzelnen und der kalten Konkurrenz um die letzten zwei verbliebenen Werte - Geld und Sex; die Intelligenten und Schönen gewinnen, die anderen haben genetisches Pech und fallen in Vereinsamung und Sinnverlust."
(Andreas Isenschmid im Tages-Anzeiger vom 22.05.1999)

 
     
 
       
   

Rezension

Neu:
Die in der Reclam-Ausgabe angegebene Webadresse www.stud.fernuni-hagen.de/q2287056/kritik/rez4.htm ist veraltet. Die Rezension finden Sie nun hier:
Rezension zu HOUELLEBECQs Debütroman "Ausweitung der Kampfzone"

 
   
  • Rezensionen

    • Sätze wie Messerstiche,
      in:
      Facts Nr.6 v. 11.02.99

      KRAUSE, Tilman (1999): Trotziger Ruf nach Transzendenz,
      in:
      Die Welt v. 13.02.

      DEAN, Martin R. (1999): Fortschreitendes Verlöschen menschlicher Beziehungen,
      in:
      Basler Zeitung v. 15.02.

      MAAK, Niklas (1999): Der Wille zur Nacht,
      in:
      Süddeutsche Zeitung v. 20.02.

      THUSWALDNER, Werner (1999): Die Zeiten sind viel härter geworden,
      in:
      Salzburger Nachrichten v. 20.02.

      WIDMANN, Arno (1999): Die depressive Muffelei des Pavians,
      in:
      Berliner Zeitung v. 20.02.

      Infos zu: Arno Widmann - Autor der 68er-Generation

      KRAUSE, Reinhard (1999): Wettkampf der Gebeutelten,
      in:
      TAZ v. 27.02.

      TRAUB, Reiner (1999): Der Terror der Sexualität,
      in:
      Der Spiegel Nr.9 v. 01.03.

      ENGELBERG, Achim (1999): Kurz und schmerzhaft,
      in:
      junge Welt v. 12.03.

      SCHULTE, Bettina (1999): Die Suche nach dem Öderen-Ausdruck,
      in: Badische Zeitung vom 16.03.

      GILZMER, Mechtild (1999): Die Leere der Vagina,
      in:
      Freitag Nr. 13 v. 26.03.

      FESSMANN, Meike (1999): Die kalte Sprache des Widerspruchs,
      in:
      Der Tagesspiegel v. 28.03.

      Infos zu: Meike Fessmann - Autorin der Single-Generation

      CHEMINEAU, Manuel (1999): Houellebecq: Vive le trash!,
      in:
      Wiener Zeitung v. 02.04.

      SCHOTT, Christiane (1999): Auf ewig einsam,
      in:
      Deutsches Allgemeines Sonntagsblatt Nr.15 v. 09.04.

      ZELTNER, Gerda (1999): Im Selbstmordraum der westlichen Welt,
      in:
      Neue Zürcher Zeitung v. 10.04.

      ASSHEUER, Thomas (1999): Sex und Kapitalismus,
      in:
      DIE ZEIT Nr. 16 v. 15.04.

      HILLGRUBER, Katrin (1999): Ausweitung der Kampfzone,
      in:
      Büchermarkt, Sendung des DeutschlandRadio v. 03.05.

      STEINMETZGER, Ulrich (1999): Was bleibt, sind Haß und Langeweile,
      in:
      Trierischer Volksfreund v. 20.05.

      ISENSCHMID, Andreas (1999): Roman und antiliberales Manifest,
      in:
      Tages-Anzeiger v. 22.05.

      RUTHNER, Clemens: Moralist im Wolfspelz,
      in:
      Der Standard v. 19.06.

      LUTZ, Stefan (1999): Lebensekel und Selbsthaß,
      in:
      Berliner Morgenpost v. 20.06.

      KARASEK, Hellmuth (2000): Michel Houellebecqs "Stenogramm einer gesellschaftlichen Verstörung",
      in:
      Tagesspiegel v. 23.09.

 
     
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 30. März 2002
Update: 28. Oktober 2013