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Ralf
Rothmann: Vom Ruhrpott nach Berlin und immer wieder
zurück
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Kurzbiographie
- 1953 in
Schleswig geboren
- Kindheit in
Oberhausen
- Volksschulabschluss
und Maurerlehre
- Gelegenheitsjobs
als Taxifahrer, Drucker, Krankenpfleger
und Koch
- 1976 Umzug
nach Berlin
- 1984 Debüt
als Schriftsteller mit dem Gedichtband
"Kratzer"
- 1986
Märkischer Kulturpreis für
"Kratzer"
- 1986
Erzählung "Messers Schneide"
- 1988
Erzählung "Windfisch"
- 1991 Romandebüt "Stier"
- 1992
Stadtschreiber in Bergen-Enkheim
- 1994 Roman "Wäldernacht"
- 1997
Schauspiel "Berlin Blues"
- 1998 Roman "Flieh, mein Freund"
- 1999/2000
"Poet in residence" an der
Universität Essen
- 2000 Roman "Milch und Kohle"
- 2000 Gedichtband "Gebet in Ruinen"
- 2001 Erzählband "Ein Winter unter Hirschen"
- 2003 Roman
"Hitze"
- 2004 Roman
"Junges Licht"
- 2006 Erzählband "Rehe am
Meer"
- 2009 Roman
"Feuer
brennt nicht"
- lebt als
freier Schriftsteller in
Berlin
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Ralf Rothmann in seiner
eigenen Schreibe
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- ROTHMANN, Ralf (2008): Kleine
Knochenflöte,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.06.
- Inhalt:
Die FAZ dokumentiert die Dankesrede von Ralf
ROTHMANN anlässlich der Verleihung des Literaturpreises der
Konrad-Adenauer-Stiftung in Weimar. U.a. geht es um eine Tante
seiner Schwiegermutter, die Haushälterin beim Kanzler Adenauer war
und des Kanzlers Vorliebe für Jerry-Cotton-Romane.
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Ralf
Rothmann: Porträts und Gespräche
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- RICHTER,
Steffen (2000): Ich sehe keinen Anfang und kein
Ende.
Der
Berliner Schriftsteller Ralf Rothmann über das
Ruhrgebiet, die Schönheit und die Berliner
Republik,
in: Freitag
Nr.31 v. 28.07.
- SCHÄFER,
Frank (2008): Pathos, Pop und Kohle.
Unter Kritikern und Kollegen gilt Ralf Rothmann seit seiner
Schilderung einer Ruhrgebietsjugend als einer der besten deutschen
Erzähler seiner Generation,
in: Rolling Stone, September
-
Neu:
SCHÄFER, Frank (2008): Hunger, Durst und Geilheit.
Ralf Rothmann war Maurer, Koch und Krankenpfleger. Dann schrieb
er Lyrik und Romane und wurde einer der profiliertesten deutschen
Autoren. Ein Hausbesuch,
in: ZEIT Online v. 30.09.
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Ralf Rothmann: Werkschauen
und Sonstiges
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- SCHRÖDER, Christoph (2003): Wo er das
Chaos sieht.
Suhrkamp feiert seinen mäzenatischen Autor Hermann Hesse,
in: Frankfurter Rundschau v. 25.06.
- Inhalt:
SCHRÖDER geht u.a. auf die Bedeutung von
Hermann HESSE für den Schriftsteller Ralf ROTHMANN ein:
"Siegfried
Unseld ist erkrankt, seine Festrede verlas der Schriftsteller Ralf
Rothmann, den mit Unseld die eigene Leserbiografie verbindet".
-
KRAUSE, Tilman (2002): Geheimnisse des reifen Lebens.
Laudatio zur Verleihung des Kranichsteiner Literaturpreises an Ralf
Rothmann, den Vater der neuen deutschen Erzählkunst der neunziger
Jahre,
in: Welt v. 30.11.
-
SPIEGEL, Hubert (2004): Das Mysterium der Welt unter Tage,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.07.
- Inhalt:
Hubert SPIEGEL kündigt den Vorabdruck des
neuen Romans "Junges Licht" von Ralf ROTHMANN in der FAZ an. Das
Werk und den Autor beschreibt SPIEGEL folgendermaßen:
"Ralf Rothmann ist auf dem besten
Wege, zu einem Klassiker der deutschen Gegenwartsliteratur zu
werden. Wie kein anderer Autor seiner Generation, der um 1950
Geborenen, versteht er es, eine bestimmte Region und die in ihr
vorherrschende Mentalität einzufangen.
Rothmanns Terrain ist das Ruhrgebiet der Bergarbeiter und kleinen
Leute. Aber noch wichtiger ist ihm ein Thema, das an keinen Ort
und keine Zeit gebunden ist: Es ist das Ende der Kindheit, jene
flimmernde, sich scheinbar endlos dehnende Phase des Übergangs,
die doch im Handumdrehn vorüber ist."
-
KLUTE, Hilmar (2005): Heimkehr nach Irrlich.
Stadtwanderungen, II. Folge: Ralf Rothmanns Ruhrgebiet ist eine
Welt, die er gern zurücklässt und die er doch nicht aufgeben will,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.03.
- Inhalt:
KLUTEs Ausgangspunkt ist der Strukturwandel
des Ruhrgebiets.
Damals in den
70er Jahren ging der Aufstieg der "Opelaner" mit dem Niedergang der
Bergmänner einher.
Während die
Literatur der Arbeitswelt, z.B.
Max
von der GRÜN das "Ruhrgebiet als eine Art trotzige Heimat
für ehrliche Häute" feierte, hat Ralf ROTHMANN das Aufwachsen der
nächsten Generationen beschrieben.
KLUTE begibt
sich auf die Spurensuche:
"Irrlich, das sagt
einem erst einmal nichts, obwohl der Name schon ganz gut erfunden
ist mit seinem flackernden Klang. Ralf Rothmann hat in bislang vier
Romanen diesen kleinen Bezirk beschrieben, der in Wahrheit
Königshardt heißt und am Rand von Sterkrade liegt."
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Rezensionen
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KRAUSE, Tilman (2003): Berlin leuchtet nicht.
Ralf
Rothmann hat einen düsteren Roman über die deutsche
Hauptstadt geschrieben,
in: Welt v. 15.03.
- BARTMANN,
Christoph (2003): Die Mystik der Großküche.
Schweigend zerfließen: Ralf Rothmanns Roman "Hitze",
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.03.
-
CLAUER, Markus (2003): Am Ende wohlauf.
Ralf Rothmann wird immer wunderbarer und geheimnisvoller,
in: Die ZEIT Nr.13. Literaturbeilage v. 20.03.
- SCHMITZ,
Michaela (2003): See im Augenschein.
Nichts als Betrachter will Ralf Rothmann in seinem neuen
Buch sein,
in: Rheinischer Merkur Nr.12 v. 20.03.
- FREUNDEL,
Natascha (2003): Schon wieder nur Margarine.
Das verkommene Berlin und die Liebe in Ralf Rothmanns
neuem Roman "Hitze",
in: Berliner Zeitung v. 07.04.
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Porträt
- STEINERT, Hajo
(2001): Licht im Kohlenkeller.
Für seine
feinsinnigen Texte erhält der
Ruhrpott-Poet Ralf Rothmann den
diesjährigen Hermann-Lenz-Preis,
in: Focus
Nr.23 v. 02.06.
- WEIDT, Stephan
(2001): Mit sanfter Verzweiflung durch
das Chaos.
Ralph Rothmann
erzählt Geschichten, die das Leben
schrieb - seit den 80ern, als das
Erzählen noch verpönt war,
in: Badische
Zeitung v. 03.09.
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Rezensionen
- KREKELER,
Elmar (2001): Die Angst in den Häusern.
Ralf
Rothmann erzählt gefährliche
Geschichten,
in: Welt
v. 04.08.
- PALZER,
Thomas (2001): Ralf Rothmann. Ein Winter
unter Hirschen,
in:
Büchermarkt.
Sendung des DeutschlandRadio
v. 19.08.
- MAIDT-ZINKE,
Kristina (2001): Hundstage.
Ralf Rothmanns
Erzählband Ein Winter unter
Hirschen
in: Süddeutsche
Zeitung v. 25.08.
- WINKELS,
Hubert (2001): Tiere schauen dich an.
Der Erzähler Ralf
Rothmann auf der Suche nach dem
Transzendenten im Irdischen,
in: Die
ZEIT Nr. 41 v.
04.10.
- OBEREMBT,
Gert (2001): Reviererkundungen mit
Hunden,
in:
Rheinischer Merkur Nr.41
v. 12.10.
- CAMPE,
Joachim (2001): Menschliche
Merkwürdigkeiten.
Ralf Rothmann
erzählt in der Sprache unserer Zeit,
in: Berliner
Illustrierte Zeitung. Beilage zur
Berliner Morgenpost
v. 04.11.
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Rezensionen
- FALCKE,
Eberhard (2000): Unkraut im Bett,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 30.09.
- SCHLAFFER,
Hannelore (2000): Wie schmerzt das Grau
die Leber.
Immer ein Bild
voraus: Ralf Rothmanns Gedichte,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 28.10.
- SCHNEIDER,
Rolf (2000): Kolumne: Lautstärke braucht
die Stille als Begleiter.
Anmerkungen
zur Lyrik von Michel Houellebecq und Ralf
Rothmann,
in: Berliner
Illustrierte Zeitung, Beilage der
Berliner Morgenpost
v. 19.11.
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Klappentext
"»Was
schwarz ist, ist nicht da«, sagt ein
Zen-Mönch in diesem Roman. Doch um
das Da-Sein, um Wege aus dem Dunkel
bedrückender Verhältnisse am Ende
der sechziger Jahre kämpfen die
Menschen in Milch und Kohle.
Der Vater, ein Hauer unter Tage:
»Nur eine Stunde müßtet ihr mal da
runter. Gestern bis zum Bauch im
Wasser. Nie ein Stück Himmel.« Doch
pflichtbewußt fährt er zur Zeche -
und trauert dem Leben als Melker in
Norddeutschland nach, das er seiner
Frau zuliebe aufgegeben hat. »Und
warum?« fragt der fünfzehnjährige
Simon seine Mutter. »Was ist besser
hier, im Ruhrpott?« Die Antwort:
»Hier ist Stadt: Asphaltierte
Straßen, ein Fernseher, jeden
Samstag Tanz bei 'Maus'...«
Und eines Tages bringt der Vater
Kumpel mit nach Hause, Gino und seine
Freunde, die dem Arbeitsalltag so
etwas wie Glanz geben mit
ausgelassenen Festen. Die Mutter
verliebt sich in einen gutaussehenden
Italiener.
Dem dämmernden Unheil entzieht sich
Simon, indem er mit seinem Freund
Pavel die Gegend auf der Zündapp
durchstreift, pubertäre Abenteuer
sucht. Bei seinem jüngeren Bruder
Thomas, genannt Traska, verursacht
die drohende Abreise der Mutter
dagegen eine schreckliche, ja
haarsträubende Reaktion...
Milch und Kohle zeichnet ein
Bild derer, die nicht herausfinden
aus Enge, Angst und Not - und doch zu
Größe kommen in der Erkenntnis,
»daß die eigenen Wünsche und
Hoffnungen niemals so stark und
vollkommen sein können, wie das, was
für einen vorgesehen ist«"
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Pressestimmen zu "Milch
und Kohle"
"In dieser mitleidlosen,
zupackenden Welt, die mit Handgreiflichkeiten
verständlich spricht, sind Konflikte so
wenig therapierbar wie Sehnsüchte. Beide
gilt es nur zu überleben"
(Thomas Wirz in der
Frankfurter Allgemeinen Zeitung v.
18.03..2000)
"Es ist ein gänzlich
unpolitisches Buch. Und doch vermittelt es
das Bild einer Zeit, das für das
Verständnis der heutigen Bundesrepublik
erhellend ist."
(Gustav Mechlenburg in der
TAZ v. 23.03.2000)
"Erinnerungen an die
Sechziger, jene Zeit kurz vor dem großen
Umbruch"
(Heribert Hoven in der
Süddeutschen Zeitung v. 25.03.2000)
"Wie die anderen Romane ist
»Milch und Kohle« Teil einer
sozialgeschichtlichen Genealogie des
Ruhrgebietes, die drei Generationen, ihre
Hoffnungen, Ängste und seelischen
Deformationen in den mikroskopischen Blick
nimmt"
(Hartmut Mangold in der
Berliner Morgenpost v. 26.03.2000)
"Ralf Rothmann lässt
seinen Helden zurückblicken, voll quälender
Erinnerung, aber mit der Erleichterung
dessen, der noch einmal davongekommen ist. Er
evoziert auch die Sprachnot des Milieus, mit
keinem Wort zuviel und doch beredt genug, den
Jargon einer Epoche und einer Gegend, ohne
Romantik des Regionalen, die rüde Jugend und
die Erziehung ihrer Herzen"
(Franz Haas in der Neuen
Zürcher Zeitung v. 01.04.2000)
"Eingeschlossene sind das,
allesamt. Im Stollen der Vater, in der
Kittelschürze die Mutter, in sich selbst die
Söhne, die vor allem eines nicht wollen:
werden wie die Alten."
(Elmar Krekeler in der Welt
v. 13.05.2000)
Pressestimmen zu Simon Wess
dem Ich-Erzähler von "Milch und Kohle"
"Simon
wächst aus der proletarischen Welt seiner
Kindheit, dem Milieu der Unbildung, hinein
ins Geistige. Er wird ein Schriftsteller, ein
welterfahrener Mann"
(Tom Peuckert in der
Frankfurter Rundschau v. 22.03.2000)
"Wie
ein trauriger Ethnologe sitzt er in der
Familie, beobachtet und wächst (...) zum
Schriftsteller heran."
(Harald Jähner in der
Berliner Zeitung v. 08.07.2000)
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Rezensionen
- RICHTER,
Steffen (2000): Poet aus dem Pott,
in: Pressemeldung
der Universität Essen,
Februar
- ein
Autorenporträt
-
WIRTZ, Thomas
(2000): Hüftkreiseln vor Herdplatten.
Ralf Rothmanns
Fernwehroman,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung
v. 18.03.
- PEUCKERT, Tom
(2000): Gaslaternen,
in: Frankfurter
Rundschau,
Literaturbeilage v. 22.03.
- KEDVES,
Alexandra M. (2000): Nichts im Lack.
Rothmann schreibt
sich zum Ruhrpott durch,
in: Die
ZEIT Nr.13 v.
23.03.
- MECHLENBURG,
Gustav (2000): In der Tiefe des Potts,
in: TAZ
v. 23.03.
- HOVEN,
Heribert (2000): Humor der Trauernden,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 25.03.
- MANGOLD,
Hartmut (2000): Ein kleines Leben,
in: Berliner
Morgenpost, BIZ v.
26.03.
- PAPENFUß,
Monika (2000): Eingeklemmtes Leben,
in: Literaturkritik.de,
April
- HAAS, Franz
(2000): Erziehung des Herzens im
Ruhrpott,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 01.04.
- LOCH, Harald
(2000): Die Helden der sechziger Jahre,
in: Saarbrücker
Zeitung v. 07.04.
- STEINERT, Hajo
(2000): Träume rußen nicht,
in: Focus
Nr.15 v. 10.04.
- SCHRÖDER,
Christoph (2000): Anarchie des Herzens,
in: Frankfurter
Rundschau v. 13.04.
- ein
Autorenporträt
- DEUTSCHES
ALLGEMEINES SONNTAGSBLATT (2000): Der
Duft der frühen Jahre,
in: Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt
Nr.12 v. 19.04.
- PABST, Stephan
(2000): Milch und Kohle.
Ralf Rothmann
erzählt vom Ruhrpott in den Sechzigern,
in: Tagesspiegel
v. 29.04.
- KREKELER,
Elmar (2000): Halt dich gerade, Oller,
in: Welt
v. 13.05.
- OBEREMBT, Gerd
(2000): Twist und Trauer im Ruhrgebiet,
in: Hannoversche
Allgemeine Zeitung
v. 06.06.
- JÄHNER,
Harald (2000): Rotes Kleid im Ruhrgebiet,
in: Berliner Zeitung
v. 08.07.
- SCHÜTZ,
Erhard (2000): Jeden Samstag Tanz bei
Maus.
Aufbewahrung in der
Verabschiedung,
in: Freitag
Nr.29 v. 14.07.
- MÖSSLER,
Stefan (2000): Erinnerungen an raue
Zeiten,
in: Nürnberger
Nachrichten v.
15.07.
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Rezensionen
- KÖHLER,
Andrea (1998): Das Zögern vor der
zweiten Geburt.
Vom Leid der frühen
Jahre: lauter Romane über die Pubertät,
in: Neue
Zürcher Zeitung v.
06.10.
- MARTUS,
Steffen (1998): Witz und Charme,
in: Berliner Zeitung
v. 24.10.
-
FAZ (2004): Hart wie Watte,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.11.
- VERTLIB,
Vladimir (1999): Konstruierter
Episodenroman,
in: Wiener Zeitung
v. 08.01.
- MANGOLD,
Hartmut (1999): Auf der Suche nach dem
Leben.
Ralf Rothmanns
Bildungsroman der Neunziger,
in: Berliner
Morgenpost, BIZ
v. 04.04.
- HAUCK,
Stefanie (1999): Salomos weiser Erbe.
Ralf Rothmann
überzeugt durch selbstironische
Zwischentöne,
in: Literaturkritik.de
Nr.12, Dezember
- MICHAELSEN:
Flieh mein Freund,
in: Carpe.com
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Rezensionen
- SEIBT, Gustav
(1994): Racko muß sterben,
in: Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 03.09.
- SPRANG, Stefan
(1994): Das kalte Herz,
in: Rheinischer
Merkur v. 16.09.
- WUNDERLICH,
Werner (1994): Endstation Oberhausen,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 29.09.
- BÖTTIGER,
Helmut (1994): Das grobmaschige Netz der
Sekundär-Realisten,
in: Frankfurter
Rundschau v. 05.10.
- SCHÜTZ,
Erhard (1994): Ein Revier, das poppt,
in: Freitag
v. 07.10.
- STEFFEN,
Jacobs (1994): Das Brüllen der Hirsche,
in: Deutsches
Allgemeines Sonntagsblatt
v. 28.10.
- REINHARDT,
Stephan (1994): Es gibt Kräfte, die sind
gewaltiger als Gewalt,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 09.11.
- LANGNER,
Beatrix (1995): Tatort Ruhrpott.
Abgesang auf die
ewige Jugend der 68er,
in: Berliner
Zeitung v. 09.01.
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Rezensionen
- HENNING, Peter
(1991): Graf Meier und Mr. Move pfeifen
auf die APO,
in: Weltwoche
v. 03.10.
- MERSCHMEIER,
Michael (1991): Folklore Kreuzberg,
in: Frankfurter
Rundschau v. 09.10.
- STEINERT, Hajo
(1991): Wie werde ich ein Freak?,
in: Die ZEIT
v. 11.10.
- REINHARDT,
Stephan (1991): Der stolzeste Stier
bleibt wesentlich Rind,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 26.10.
- BISCHOFF,
Matthias (1991): Blutfleck im Sand,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 12.11.
- REIMERTZ,
Stephan (1991): Junggesellen in schwarzen
Jacken,
in: Tagesspiegel
v. 15.12.
- HUCK,
Steffen (1992): Etwas von der Essenz
aller Menschlichkeit,
in: Bücher-im-Netz.de
-
VOGEL, Sabine (2008): Seele und Glück für alle.
Ralf Rothmanns Roman "Stier",
in: Berliner Zeitung v. 12.04.
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