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Robin Detje:
Wider den Befriedigungsfaschismus
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Kurzbiographie
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1964 in Lübeck geboren
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2002 Sachbuch
"Castorf"
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Aktuellster
Beitrag
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Robin Detje in seiner
eigenen Schreibe
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DETJE rezensiert
Michel
HOUELLEBECQs Roman Plattform:
"Michel Houellebecq meint es übrigens ernst. Seine Sexpartei wäre
eine Organisation mit deutlich totalitärem Programm, die uns eine
klare triebökonomische Rechnung aufmacht. Man müsste die Religion
dieser Sekte »Befriedigungsfaschismus« nennen."
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DETJE, Robin (2002): Für die
Galerie.
Perfekte Hysterie ist eine Kunst. Deutsche wie der Historiker
Oskar Lafontaine sind auf einem gutem Weg. Aber noch haben wir nicht
die Klasse des Kinderwerfers Michael Jackson,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.11.
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Angesichts der alttestamentarischen Strafandrohung
von Andreas KILB in der FAZ malt sich DETJE schon mal das
Advent-Wochende aus:
"Die
gesamte deutsche Bevölkerung wurde in den Krisenstab berufen. Bei
Redaktionsschluss dieser Seiten ist noch ungewiss, wie unser Land
am Wochenende aussehen wird. Nichts ist unmöglich. (...).
Werden FAZ-Redakteure massenweise
Rentner überfahren, langhaarige zuerst, zur Entlastung des Systems
bei gleichzeitiger Sicherung ihres Lebensstandards im Alter?"
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DETJE, Robin (2004): Der Schulmädchenreport.
"Spieltrieb": Juli Zeh aktualisiert Robert Musil im Geist von
Enid Blyton,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.11.
Rezension des Romans
Spieltrieb von Juli
ZEH.
DETJE, Robin (2004):
Sophie Dannenberg: Das kalte Herz der Revolution,
in: Literaturen Nr.12, Dezember
Rezension des Romans
Das bleiche Herz der Revolution von Sophie DANNENBERG.
Neu:
DETJE, Robin (2011): Ein
Dichter nimmt sich das Leben.
Vom Skandalautor
zum Klassiker: Der lang erwartete neue Roman von Michel
Houellebecq war in Frankreich eine Sensation und liegt nun auch in
deutscher Übersetzung vor,
in: Cicero, März
Rezension des Romans
Karte und Gebiet von Michel Houellebecq
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Klappentext
"Er hat als einer der wenigen
ostdeutschen Künstler nach der Wende nicht nur
durchgehalten, sondern sich zu einem vollgültigen
westkompatiblen Medienphänomen entwickelt: Frank
Castorf, 1951 in Berlin/Ost geboren, begann in der
DDR-Provinz (Senftenberg, Brandenburg, Anklam),
arbeitete sich bis in die erste Reihe vor
(Karl-Marx-Stadt, Frankfurt/Oder, Berlin) und ist
heute im ganzen deutschsprachigen Raum gefragt (u.
a. Hamburg, Wien, Zürich). Seit 1992 leitet er die
Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz und ist heute
einer der wichtigsten Theaterintendanten und
umstrittensten Regiestars Europas. Seine
Inszenierungen setzen seit über 20 Jahren
ästhetische Maßstäbe. Der Theaterkritiker Robin
Detje begleitet Castorfs Theaterarbeit seit Jahren.
Für dieses Buch hat ihm der »Stückezertrümmerer« und
ewige Rebell sein Privatarchiv geöffnet. Zum ersten
Mal wird das Phänomen Castorf zusammenhängend
dargestellt.
Die erste zusammenhängende Gesamtdarstellung des
Phänomens Castorf, mit Bildmaterial aus seinem
Privatarchiv."
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Rezensionen
HEILIG, Barbara Villiger (2002): Abwarten und Bier trinken.
Robin Detje erforscht Frank Castorfs Leben,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 05.12.
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weiterführende
Links
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