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Benjamin
von Stuckrad-Barre: There's no business like showbusiness
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Stuckrad-Barre
in seiner eigenen Schreibe
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- STUCKRAD-BARRE,
Benjamin von (2000): Neustart,
jetzt-Magazin, Beilage zur
Süddeutschen Zeitung
- gekürzte
Fassung einer Geschichte aus dem
Erzählband "Blackbox"
- STUCKRAD-BARRE, Benjamin von
(2002): Die Krönung der Erschöpfung.
Benjamin von Stuckrad-Barre über "Mensch", die neue Platte von
Herbert Grönemeyer,
in: Spiegel Nr.36 v. 02.09.
- STUCKRAD-BARRE, Benjamin von
(2003): Blind-Date mit der Jedermannsschlucht.
Bereitsein ist alles. Nur bitte keinen Dialog mit dem Feind. Eine
Erzählung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.09.
- STUCKRAD-BARRE, Benjamin von
(2004): Show-Biss.
Mein Leben als Vampir,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.04.
-
STUCKRAD-BARRE, Benjamin von (2004): Ich war hier.
Warum verewigen wir uns so gerne in Gästebüchern?
in: Die ZEIT Nr.22 v. 19.05.
- Neu:
STUCKRAD-BARRE, Benjamin von (2004):
Durst war ja auch nur ein Synonym für Leben.
Er ist wieder da. "Rohstoff". Der Roman des Lebens war lange
Jahre vergriffen. Einer der besten deutschen Romane überhaupt. Von
Jörg Fauser vor zwanzig Jahren geschrieben. Dem Dichter der
Wirklichkeit. Des Drogenrauschs. Schreibrauschs. Lebensrauschs. Der
vor siebzehn Jahren auf die Autobahn lief und starb. Warum gab es
dieses Buch so lange nicht? Unfaßbar. Egal. Jetzt gibt es "Rohstoff"
wieder. Endlich,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.06.
- Inhalt:
Die FAS veröffentlicht das Nachwort von Benjamin
von STUCKRAD-BARRE zur Neuausgabe des Romans
"Rohstoff".
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Stuckrad-Barre: Porträts
und Gespräche
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- STEINER, Thomas
(1999): Keine Literatur, aber lustig,
in: Badische Zeitung
v. 03.11.
- JUNKER,
Hans-Peter & Sven MICHAELSEN (2000):
"Alles ist falsch - man selbst auch",
in: Stern
Nr.36 v. 30.08.
- STAHL, Peter von
(2000): Pop ist, wenn man etwas glaubt, was nicht
stimmt.
Diskurs der Denker:
Deutschrocker Heinz Rudolf Kunze (43) diskutiert
mit dem Autor Benjamin von Stuckrad-Barre (24)
über Pop, Pur und Politik,
in: Musikexpress,
Januar
- KNIPPHALS,
Dirk (2000): "Eine dumme Schlagfertigkeit
angewöhnt",
in: TAZ
v. 06.09.
- PETHKE,
Katharina (2000): "Einfach das Maul
halten",
in: Hamburger Morgenpost
v. 08.09.
- DREIER,
Harriet (2000): "Ich wurde mit dem
Reitlehrer von Lady Di verglichen,
in: Spiegel Online
Nr.39 v. 27.09.
- KEIL,
Christopher (2001): "Bloß keine
Stille".
SZ-Interview mit Benjamin
von Stuckrad-Barre über Walter Kempowski im
Musikfernsehen, über Sprachverbrechen auf MTV
und über seine Vorbilder,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 25.10.
-
LOTTMANN, Joachim (2003): Mein Leben mit Stuckrad-Barre.
Alle mal herhören. Letzte Durchsage: joachim lottmann erklärt die
Popliteratur,
in: Jungle World Nr.30 v. 16.07.
- Kommentar:
"Warum erkennt man nicht, dass »Soloalbum«
einer der zehn besten Romane der Bundesrepublik ist?",
fragt sich Joachim LOTTMANN, um
dann eine Hymne auf Benjamin von STUCKRAD-BARRE zu singen (Bereits
Katharina RUTSCHKY im MERKUR und die SPEX
im April 2003 haben ihn - jetzt nach dem
Ende
der Popliteratur -
verteidigt!):
"Sein Ritt durch die Medien war gut durchdacht und
genau so, wie ich es mir von einem politisch bewussten Menschen,
ja, einem Marxisten immer gewünscht hatte. Er war nicht ein Opfer
der Medien, also der Umstände, des Systems, des Kapitalismus et
cetera, sondern ein Benutzer und bewusstseinsstiftender Entlarver
desselben. Wo er hinkam, kannte er die ungeschriebenen Gesetze und
setzte sie gnadenlos um. Woher er sie kannte? Durchs Hinschauen!
Der Mann hat eben mit seinem Fernseher wirklich gearbeitet,
anstatt sich berieseln zu lassen. Seine Mittel: Übertreibung,
Beschleunigung, Ästhetisierung. Seine Lehrer: Schlingensief,
Harald Schmidt, J.D. Salinger. Natürlich auch Kracht und Lottmann.
Sein Busenfreund Rainald (»Irre«) hat ihn dagegen ästhetisch eher
behindert. »Soloalbum« ist das eine und einzige Buch, das jeder
Mensch schreiben kann und meiner Ansicht nach auch sollte (nach
Baum pflanzen und Kind kriegen). Jeder trägt eben ein gutes Buch
in sich. Danach erst beginnen die
Second-Order-Erfahrungen, das Ausgedachte, die Literatur, also
der Krampf."
- DALLACH, Christoph & Wolfgang HÖBEL
(2004): "Ruhe fand ich, wenn ich breit war".
Der Autor Benjamin von Stuckrad-Barre, 29, über seinen Absturz in
die Drogensucht, die Anfeindungen seiner Gegner und sein neues Buch
"Remix 2",
in: Spiegel Nr.22 v. 24.05.
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Stuckrad-Barre in der
Debatte
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- HARTMANN, Kathrin (2004): Sehnsuchts-Äh.
Benjamin von Stuckrad-Barre schreibt, zusammen mit Hörern,
in: Frankfurter Rundschau v. 20.03.
- DIEZ, Georg
(2004): German Psycho.
Der seltsame Weg des Benjamin von Stuckrad-Barre: Von der
Schwierigkeit, mit der Gegenwart auf Augenhöhe zu bleiben,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 04.04.
- Kommentar:
Anlässlich des Nicht-Erscheinens des neuen Buches
"Festnetzspeicher der Kontrollgesellschaft - Remix II" (sollte im
Februar erscheinen, wurde aber mittlerweile auf Ende Mai verschoben)
von Benjamin von STUCKRAD-BARRE, denkt Georg DIEZ am Beispiel des
Shooting-Stars über die Popliteraten im Zeitalter der neuen
Ernsthaftigkeit nach.
Zwischen dem
Roman "Solo-Album" und dem
11. September 2001 vollzog sich
nach DIEZ der Aufstieg von STUCKRAD-BARRE zum gleichermaßen
geliebten und gehassten Erfolgsschriftsteller. Seinen Abstieg
formuliert DIEZ folgendermaßen:
"Seine Denkbewegung aber ging immer
mehr fort von der Introspektion (...) hin zu einer Vergewisserung
anhand der Oberflächen und der Öffentlichkeit - er verwandelte sich
in eine jener Figuren, über die er früher so hingebungsvoll lästern
konnte. Wenn Jürgen Drews der Endpunkt ist, dann gelang es
Stuckrad-Barre immer schlechter, diese Grenze nicht zu
überschreiten. Öffentlichkeit wurde zu einem Wert an sich. Eine
Existenz im Neonlicht. Irgendwann war es nur noch die
Notbeleuchtung."
STUCKRAD-BARRE einst Mitglied des
popkulturellen Quartetts, das sich mit
"Tristesse Royale" einst ein umstrittenes Manifest gab,
wird von DIEZ zwei anderen Mitgliedern des Quartetts
gegenübergestellt, um Alternativen aufzuzeigen:
"Der andere Weg ist der, den
Christian Kracht
eingeschlagen hat - und auf seine Weise auch Joachim Bessing, der
mit seinem neuen Buch
»Rettet die Familie!« jedes Vorurteil bestätigt, wonach die
Ironieschübe der neunziger Jahre einen konservativen Kern oder
zumindest eine konservative Konsequenz haben. Kracht jedenfalls
(...) hat den Weg gewählt, sich in eine fast mönchisch geprägte
Sprach- und Kunstwelt zu retten. Eben die Versenkung als
Gegenbewegung zur Verflüchtigung."
- MNE (2004): Er war hier.
Benjamin von Stuckrad-Barre hat einen Film gedreht,
in: Tagesspiegel v. 19.05.
- Inhalt:
Bericht über den Dokumentarfilm "Ich war hier":
"In dem
Film geht es um die unzähligen Varianten der Ichwarhiers, die
Menschen gerne hinterlassen. Stuckrad-Barre nennt sie »Versuche,
einen Daseins-Beweis zu erbringen, unsterblich zu sein «."
-
WITTSTOCK, Uwe (2004): Gesammelte Klosprüche.
Benjamin von Stuckrad-Barre kommt im Literaturbetrieb an,
in: Welt v. 24.05.
-
FRANK, Arno (2004): Die Beichte als Sucht.
Der Popliterat Benjamin von
Stuckrad-Barre hat öffentlich seinen exzessiven Drogenkonsum
gestanden. Kann es sein, dass sich hier eine weit zerstörerischere
Sucht als die nach Kokain andeutet?
in: TAZ v. 25.05.
- BRUNST, Klaudia (2004): Sie mag die Seite an
ihm, die er nicht zeigt.
Wie sich die Fotografin Herlinde Koelbl einen Reim auf die Existenz
des Benjamin von Stuckrad-Barre gemacht hat,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.06.
- NOLTE, Barbara (2004): "Ich traf einen
verzweifelten Menschen".
Benjamin von Stuckrad-Barre
gibt der Filmemacherin Herlinde Koelbl Einblick in sein Leben auf
Drogen,
in: Tagesspiegel v. 02.06.
- MÄRZ, Ursula (2004): Gerade als
Besucher bei sich selbst.
Benjamin von Stuckrad-Barre ist ein Infizierter, ein
Medienerkrankter: Ehrenrettung des Literaten hinter dem Phänomen,
in: Frankfurter Rundschau v. 04.06.
-
FEDDERSEN, Jan
(2004): Das Produkt.
Benjamin von Stuckrad-Barre hat einen Film gedreht, der nicht von
ihm selbst handelt,
in: TAZ v. 05.06.
-
WITTSTOCK, Uwe (2004): Interessanter werden, bitte.
Der Schwindel um den so genannten Pop-Literaten Benjamin von
Stuckrad-Barre,
in: Welt v. 05.06.
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SACK, Adriano (2004): Über wen denn sonst?
in: Welt am Sonntag v. 06.06.
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Klappentext
"»Remix 2« ist
ein Fortsetzungsroman. Daher die 2 im Titel. Vor
vier Jahren erschien »Remix 1« eine Sammlung von
Stuckrad-Barres besten journalistischen Texten und
damit eine perfekte Ergänzung seiner erzählerischen
Werke wie »Soloalbum« und »Livealbum«. Die Grenzen
zwischen literarischer und journalistischer
Produktion haben sich bei Stuckrad-Barre seither
immer mehr verwischt. Der Autor als Jäger, Sammler
und Kronzeuge. In einem Schweizer Chemielabor sucht
er nach Bomben, bei Paola und Kurt Felix nach dem
Geheimnis der Liebe und auf Sylt nach Gartennazis.
Er fährt los, ein Kempowski-Porträt zu verfassen und
archiviert dessen gerade entstehenden
Tagebucheintrag zum 11.9.
»Remix 2« ist eine raffinierte Textkomposition, die
durch ihre Vielstimmigkeit besticht und somit Satz
für Satz nach Stuckrad-Barre klingt: Den Ton
unterwirft er dem Untersuchungsgegenstand, die Form
folgt der Funktion: Reportagen, Duette, Erzählungen,
Montagen, Protokolle, Tagebuchtexte, Experimente,
Rätsel. Sie bilden ein Prisma, das scheinbar
vertraute Wirklichkeiten bricht und die Welt neu
ausleuchtet."
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Rezensionen
- MELLER, Marius (2004): Der Himmel.
Die Hölle. Trotzdem toll.
Benjamin von Stuckrad-Barre, eben noch auf Suchtstation, meldet
sich mit einem neuen Buch zurück in unserer Poprepublik,
in: Tagesspiegel v. 30.05.
-
TITTEL, Cornelius (2004): Der Resteverwerter.
Die Talkshow-Kultur frisst
ihre prominentesten Kinder: Benjamin von Stuckrad-Barre liefert mit
seinem neuen Buch "Remix 2" noch einmal Nachrichten aus einer längst
vergangenen Epoche,
in: TAZ v. 03.06.
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Porträt
- WIGGER,
Jan (2000): Im Fegefeuer der Eitelkeiten.
Wie der
Medien-Junkie Benjamin von Stuckrad-Barre
den Wind erntet, den er meistens selbst
sät,
in: Rolling
Stone, Oktober
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Deutschlandtournee
- SCHÜMANN
(2000): Literatur als Notwehr,
in: Ostsee-Zeitung
v. 06.10.
- DPA
(2000): Texte, Dias, Sensationen.
Popliterat
Stuckrad-Barre startete Tournee,
in: nordwest.net
v. 05.10.
- SCHIER,
Steffen (2000): Mannheimer Fragen an
Harald Schmidt.
Popliterat und
Musikliebhaber Benjamin von
Stuckrad-Barre liest, telefoniert und
schiebt CDs in den Player,
in: Rheinpfalz
v. 26.10.
- WEIGELE,
Tilman (2000): Der Popautor - blockiert.
Benjamin von
Stuckrad-Barre im Theaterhaus,
in: Stuttgarter
Nachrichten v.
28.10.
- HALTER,
Martin (2000): Stimmen aus der Blackbox.
Benjamin von Stuckrad-Barre im Freiburger
Jazzhaus: Der Popliterat als DJ,
Animateur und - könnte man sagen - als
Journalist,
in: Badische Zeitung
v. 30.10.
-
RATHGEB,
Eberhard (2000): Keine Geisterfahrer
unterwegs.
Da vorn auf der
Bühne: Der Popliterat Benjamin von
Stuckrad-Barre gestaltet den Abend,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 15.11.
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Rezensionen
- KINDT,
Tom (2000): Will er nach Indien?,
in: Welt
v. 26.08.
- TIMM, Tobias
(2000): Fehler mit System,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 28.08.
- WOLF,
Martin (2000): Krankenakte B.,
in: Spiegel
Nr.36 v. 28.08.
- FLENTER,
Kersten (2000): Suche nach Systemfehlern,
in: Hannoversche
Allgemeine Zeitung
v. 29.08.
- KELLER,
Thorsten (2000): Kontrollierte Defensive.
Gespräch über
Literatur und Show,
in: Kölner
Stadt-Anzeiger v.
30.08.
- LÜTZOW,
Gunnar (2000): Sie können die Neunziger
ausschalten,
in: Berliner
Morgenpost v.
31.08.
- Infos zu:
Gunnar Lützow - Autor der
Generation Golf
- BISKY,
Jens (2000): Mächtig viel Theater,
in: Berliner Zeitung
v. 02.09.
- Infos zu:
Jens Bisky - Autor der
Generation Golf
- HEIER,
Erik (2000): Nur die Verrisse werden
größer,
in: Welt
v. 02.09.
- MAUS, Stephan
(2000): Aus der Raucherecke,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 02.09.
- OTTE,
Joachim (2000): Was vom Remix übrig
bleibt,
in: Tagesspiegel
v. 02.09.
- SCHNEIDER,
Markus (2000): Es geht ums
Geschlechtliche, also die Jugend,
in: Tages-Anzeiger
v. 02.09.
- GROMBACHER,
Welf (2000): Jede Ecke hat auch ein
Mallorca,
in: Saarbrücker
Zeitung v. 20.10.
-
MAUS,
Stephan (2000): Leben und Meinungen eines
Dandys.
Benjamin von Stuckrad-Barres Textsammlung
"Blackbox",
in: Literaturkritik.de
v. November
-
GIARAMITA,
Nina (2000): Scheitern als Chance.
Im Zweifelsfall ist
die Blackbox die letzte Hoffnung auf der
Suche nach Ursachen für Abstürze,
in: Literaturkritik.de
v. November
- RÄCKEL,
Hans-Herbert (2000): Gießkannengebrüll
vor Hirschen und Hirschkühen im Harz.
Benjamin von
Struckrad-Barres neues Soloalbum heißt
"Blackbox",
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 18.11.
- SCHMITT-MAASS,
Christoph (2000): Omnipotenz und
Dekadenz,
in:
Wortlaut.de
v. 18.12.
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Special
- Special
über STUCKRAD-BARRE in ALLEGRA,
September 1999
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Rezensionen
- LÜTZOW, Gunnar
(1999): Der Tigerenten-Hasser,
in: Berliner
Morgenpost v.
22.08.
- HEEß, Jutta
(1999): Benjamin von Stuckrad-Barre: Zwei
Neue,
in: 3SAT, Sendung
Kulturzeit v.
27.08.
- SEIDL,
Christian (1999): Der Dandy für die
Arschtasche,
in: Stern
Nr.37 v. 09.09.
- FUCHS, Oliver
& Axel HENRICI (1999): Die ganze Welt
soll Ich werden,
in: TAZ v.
15.09.
- HALTER,
Martin (1999): Hinreissend melancholisch
vor dem Heizkörper,
in: Tages-Anzeiger
v. 22.10.
-
MÜLLER,
Alexander (1999): Zum Teil
autobiographisch,
in: Literaturkritik.de
Nr.11, November
-
MÜLLER,
Alexander (1999): Verkauf einer Haltung,
in: Literaturkritik.de
Nr.11, November
- Heydebreck,
Amelie von (1999): Das vorläufige Ende
eines Selbstversuchs,
in: Berliner Zeitung
v. 08.11.
- STAHL,
Enno (2000): Livealbum & Remix,
in: DeutschlandRadio,
Sendung Büchermarkt
v. 10.01.
-
MÜLLER,
Alexander (2000): Lesung ohne Text,
in: Literaturkritik.de
Nr.4, April
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Klappentext
"Die
Ausgangssituation ist klassisch: Der
Ich-Erzähler, gerade mal Anfang
Zwanzig, ist soeben von seiner
Freundin verlassen worden; nach
vierjähriger Beziehung nun per Fax
der Schlußstrich. Ende, aus, vorbei.
Natürlich ist der Verlassene im
Moment des Aus so verliebt wie in all
den Jahren nicht. Trotz verschiedener
"Soloprojekte" in der
gemeinsamen Zeit, trotz der
gelegentlichen Gastrolle auf einer
Single, sozusagen, fühlt sich der
Erzähler schlecht wie lange nicht
und merkt: ach, wie immer schon.
Gebührend
wird der Verflossenen
hinterhergetrauert: Er ruft sie an,
legt auf, geht joggen, sucht trinkend
nach schnellem Ersatz, um doch nur
wieder zurückzufallen, auf sie, auf
sich und auf: OASIS. Denn natürlich
hört er genau die Musik, die zu all
seinem Unglück noch gefehlt hat.
Götter des Britpop! "You and I
gonna live forever?" Von wegen.
"Soloalbum"
erzählt von schönen Mädchen und
blöden Parties, von coolen CDs und
steinewerfenden Greisen - aber wie
jedes wirklich gute Buch erzählt es
die ewige Story vom Lieben und
Sterben, von sterbender Liebe.
Und
wie im richtigen Leben macht auch
hier der Ton die Musik:
Zurückgeworfen auf sich selbst, mit
sich, mit sich, der Liebe und dem
Leben kämpfend, entwickelt der
Erzähler einen Sound, der
seinesgleichen sucht in der deutschen
Gegenwartsliteratur. Und das ist auch
noch äußerst lustig zu lesen."
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Rezensionen
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MARQUARDT, Volker (1998):
Postpubertäre Würstchenwelt.
Benjamin von
Stuckrad-Barre verbrät in seinem Debütroman "Soloalbum"
seine Erfahrungen mit dem Musikbiz - lauwarm,
in: TAZ Hamburg
v. 15.08.
- Inhalt:
Rezension des Buches "Soloalbum" von Benjamin
von Stuckrad-Barre.
- SEIDL,
Christian (1998): Schöner Irrsinn,
in: Stern
Nr.38 v.10.09.
- BOCK,
Caroline (1998): Britpop, Bier und
Liebeskummer,
in: Rhein-Zeitung
v. 30.09.
- OSTERHAUS,
Stefan (1998): Soloalbum,
in: DeutschlandRadio,
Sendung Büchermarkt
v. 02.11.
- SCHÄFER,
Andreas (1999): Echt nämlich: Jeder ist
ein Star!,
in: Berliner Zeitung
v. 30.01.
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Stuckrad-Barre
im WWW
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