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Uwe Timm: Gespräche und
Porträts
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MICHEL,
Gabriele (2001): "Für mich sind die 68er
eine wichtige Zeit".
BZ-Interview
mit dem Schriftsteller Uwe Timm über seinen
jüngsten Roman "Rot", das Erzählen
und die Vergangenheit,
in:
Badische
Zeitung v. 04.12.
BARTELS, Gerrit (2003): "Ich wollte das in aller Härte".
Ein Interview mit dem
Schriftsteller Uwe Timm über sein Buch "Am Beispiel meines Bruders"
und die Aufarbeitung deutscher Vergangenheit am Beispiel seiner
eigenen und überaus normalen Familie,
in: TAZ v. 13.09.
CORSTEN, Volker (2006): "Es hätte Anlässe gegeben".
Der Schriftsteller Uwe Timm hat die Geschichte seines Bruders
aufgeschrieben. Karl Heinz Timm meldete sich freiwillig zur SS,
starb im Krieg - aber sein Schicksal lastete über Jahrzehnte wie ein
Schatten auf der Familie. Ein Gespräch über Scham, Verdrängung und
den Versuch, Günter Grass' Schweigen zu verstehen,
in: Welt am Sonntag v. 20.08.
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Klappentext
"Sind wir die geworden,
die wir sein wollten?
»Damit hatte
er nicht rechnen können, ausgerechnet hier, am Mare
Balticum, von seinem Vorleben eingeholt zu werden.«
Uwe Timm erzählt vom späten Wiedersehen zweier
Männer, die in den frühen Sechzigern, noch vor dem
großen Aufbruch, als Studenten in München ihren Weg
suchten.
Am Freitisch
saßen sie mittags beieinander, in der Kantine einer
spendablen Versicherung, und ihre Gespräche kreisten
um Gott und die Welt und einen gemeinsamen
Bezugspunkt: Arno Schmidt. Als sie sich in Anklam
wiedertreffen, prallen zwei Lebensentwürfe
aufeinander. Der Erzähler hat hier als Lehrer
gearbeitet, Deutsch und Geschichte, und führt seit
seiner Pensionierung ein Antiquariat. Der andere,
Euler, damals Mathematiker mit literarischen
Ambitionen, kommt als Investor und sondiert das
Terrain, um eine Mülldeponie zu bauen.
Beide helfen
sich und der Erinnerung auf die Sprünge, geben
Anekdoten zum Besten, zitieren ihre Lektüren und
landen immer wieder bei dem Dritten im Bunde: Falkner,
der damals schrieb, ohne jemals einen Text
vorzuzeigen, und mittlerweile ein bekannter
Schriftsteller ist. Und bei jener merkwürdigen Reise,
die sie in die Heide, zu Arno Schmidts Grundstück
führte.
Wie man wurde,
was man ist, und was man vielleicht hätte werden
können – davon handelt Uwe Timms geistreiche,
gewitzte, glänzend geschriebene Novelle, die voller
Anspielungen steckt und der existenziellen Frage
nachgeht: Was lässt sich umsetzen von den Wünschen und
Hoffnungen, mit denen man angetreten ist?"
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Rezensionen
ROTHSCHILD, Thomas (2011):
Grünkohl mit Pinkel.
Uwe Timms Novelle "Freitisch" ist eine verschmitzte literarische
Liebeserklärung an die 1960er-Jahre in Deutschland - mit
vielen spöttischen Beobachtungen und trefflichen
Formulierungen, die oft beiläufig des Weges kommen,
in: Die Presse v. 26.02.
ALBATH, Maike
(2011): Uwe Timm - Freitisch,
in: Cicero, März
MAGENAU,
Jörg (2003): Wiedersehen zweier Arno-Schmidt-Fans.
Uwe Timm erzählt vom späten Wiedersehen zweier sehr
verschiedener Männer, die in den frühen Sechzigern, noch vor
dem großen Aufbruch, als Studenten in München ihren Weg
suchten. Beiden gemeinsam ist die Begeisterung für Arno
Schmidt,
in: DeutschlandRadio v. 01.03.
STERNBERG, Judith von (2011): Als wir Arno Schmidt lasen.
Uwe Timm erinnert sich in
seiner neuen Novelle an die Zeit am "Freitisch", die lange her ist.
Sanftmut und Unverlogenheit gehen selten so stimmig Hand in Hand wie
hier,
in: Frankfurter Rundschau v. 04.03.
BARTELS, Gerrit (2011):
Muntere Sechziger.
Von München über
Bargfeld bis Anklam: Uwe Timms Erzählung "Freitisch",
in: Tagesspiegel v. 06.03.
HALTER, Martin (2011): Mühe in Halbtrauer.
Uwe Timm hat
den epochalen Sprachspieler und Prosakauz Arno Schmidt ins
Zentrum einer Novelle gerückt. "Freitisch" ist eine kritische
Danksagung,
in: Literaturbeilage der Frankfurter Allgemeinen Zeitung v. 12.03.
HARTWIG, Ina (2011):
Junge Männer in Halbtrauer.
Uwe Timms
Novelle "Freitisch" erzählt von einer Wallfahrt zweier Studenten zu
dem Einsiedler Arno Schmidt und vermisst die gefühlte und die
politische Landschaft der sechziger Jahre zwischen München, Bargfeld
und Anklam,
in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v. 15.03.
Neu:
MAIDT-ZINKE, Kristina (2011):
Gefühle gab es damals kostenlos.
Uwe Timm
erinnert an die Zeit, als Literatur noch was galt,
in: Literaturbeilage der ZEIT Nr.12 v. 17.03.
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Klappentext
"Am 30. März 2005 wird
Uwe Timm 65 – Schriftsteller, Kritiker und
Weggefährten zeigen, was er und sein Werk ihnen
bedeuten.
Dieser Geburtstag eröffnet die Möglichkeit, einen
der bedeutendsten und anregendsten Schriftsteller
der Gegenwart auf neue Weise zu sehen: mit den Augen
derer, die ihn und sein breites literarisches
Schaffen begleiten.
Die Bedeutung und die Wirkung eines Schriftstellers
lassen sich neben seinen Büchern auch daran ablesen,
wer sich auf welche Art und Weise mit ihm
beschäftigt. Indem dieser Band viele der wichtigsten
Autoren, Kritiker, Publizisten und
Literaturwissenschaftler unserer Zeit mit ihren
persönlichen Beiträgen zum Werk und der Person Uwe
Timms versammelt, belegt er genau dies: dass Uwe
Timm seit fast 35 Jahren mit seinen Romanen,
Kinderbüchern und Drehbüchern, aber auch mit seiner
Persönlichkeit und seinem Auftritt Menschen bewegt,
anregt und begeistert.
Die Beiträge stammen von: Wolfgang Balk, Keith
Bullivant, F.C. Delius, Liane Dirks, Ulrich
Dittmann, Manfred Durzak, Gerd Fuchs, Mattheo Galli,
Mathias Greffrath, Ulrich Greiner, Detlev Grumbach,
Peter Härtling, Sven Hanuschek, Ludwig Harig,
Hartmut von Hentig, Martin Hielscher, Joachim Kalka,
Michael Krüger, Dagmar Leupold, Paul-Michael
Lützeler, Helge Malchow, Renate Matthaei, Klaus
Meyer-Minnemann, Reinhold Neven Du Mont, Olaf
Petersenn, Hermann Peter Piwitt, Günther Rohrbach,
Joachim Sartorius, Michael Schneider, Egon Schwarz,
Jens Sparschuh, Tilman Spengler, Hartmut Steinecke,
Martin Walser und Dieter Wellershoff."
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Rezensionen
fehlen noch
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Klappentext
"Karl Heinz
Timm, geboren 1924 in Hamburg, gestorben 1943 in
einem Lazarett in der Ukraine – Erst nach dem Tod
von Mutter und Schwester fühlt Uwe Timm sich frei
genug, über seinen sechzehn Jahre älteren Bruder zu
schreiben, der sich 1942 freiwillig zur
SS-Totenkopfdivision gemeldet hatte und nicht mehr
zurückkehrte.
Der Neunzehnjährige lebt weiter in der Trauer der
Eltern, ihren Erzählungen, den sprachlichen
Wendungen, die für sein Schicksal bemüht wurden,
aber auch in den Träumen des jüngeren Bruders, der
kaum eigene Erinnerungen an ihn hat.
Warum wurden diese Träume nach einem halben
Jahrhundert immer drängender? Der Impuls, über den
Bruder zu schreiben, sich ein Bild von ihm zu
machen, von seiner Generation im Nazikrieg, erwächst
bei Uwe Timm auch aus der Notwendigkeit, über die
Voraussetzungen der eigenen Biographie Klarheit zu
gewinnen. Es ist die Frage nach familiären
Prägungen, nach Werten und Erziehungszielen, nach
Liebe, Nähe und Respekt unter den Bedingungen des
nationalsozialistischen Zivilisationsbruchs. Warum
hat sich der Bruder freiwillig zur SS gemeldet? Wie
ging er mit der Verpflichtung zum Töten um? Welche
Optionen hatte er, welche Möglichkeiten blieben ihm
verschlossen? Wo ist der Ort der Schuld, wo der des
Gewissens bei den Eltern, die ihn überlebt haben?
Uwe Timms neues Buch ist ein bewegender und
nachdenklicher Versuch über den Bruder, über Schuld
und Erinnerung, es ist auch ein Porträt der eigenen
Familie und eine Studie darüber, welche Haltungen
den Nationalsozialismus und den Krieg möglich
machten, was das mit uns zu tun hat und wie man
darüber sprechen kann. Ein schönes, kluges und
trauriges Buch, das einen nicht loslässt."
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Rezensionen
LEBERT, Stephan (2003): Im
Keller der Familie.
Uwe Timm erfand das Rennschwein Rudi Rüssel, schreibt
Roman, Drehbücher - und nun auch über die eigene Familie.
Über den Bruder, der bei der SS war, den Vater, der dessen
Tod nie verwand, die Schwester, die mit 70 ihre Liebe fand,
in: Tagesspiegel v. 03.09.
ATZE, Marcel (2003): Er war anständig.
Uwe Timm zeigt am Beispiel seines Bruders, wie fest uns
die NS-Vergangenheit im Griff behält,
in: Literaturkritik, Nr.9, September v. 04.09.
MÜLLER, Lothar (2003): Bruder
ist in großer Not.
Und wie die Tür aufging: Uwe Timm erzählt die
Kriegsgeschichte seiner Familie,
in: Süddeutsche Zeitung v. 05.09.
HÖRISCH, Jochen (2003):
Abwesend und doch anwesend.
Uwe Timms Familiengeschichte "Am Beispiel meines
Bruders",
in: Neue Zürcher Zeitung v. 09.09.
SIBLEWSKI, Klaus (2003): Die
schwierigste aller Fragen.
Warum ausgerechnet zur Waffen-SS? Uwe Timm erzählt vom
Tod und fürchterlichen Nachleben seines Bruders,
in: Frankfurter Rundschau v. 17.09.
MÄRZ, Ursula (2003): Gespenstervertreibung.
In einer anrührenden autobiografischen Erzählung nimmt
Uwe Timm Abschied von seinem Bruder,
in: Die ZEIT Nr.39 v. 18.09.
SCHMITZ, Michaela (2003): Wer
warst du, Kain?
Uwe Timm zeichnet am Los des gefallenen Bruders die Frage
von Schuld und Verstrickung nach,
in: Rheinischer Merkur Nr.39 v. 25.09.
REINHARDT, Stephan (2003): Uwe Timm: Am Beispiel meines
Bruders,
in: Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v.
01.10.
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Klappentext
"Rot
erzählt vom Jazzkritiker und
Beerdigungsredner Thomas Linde, von
seiner Liebesaffaire mit der
Lichtdesignerin Iris, von
Aschenberger, der tot ist und die
Siegessäule sprengen wollte, von den
Hoffnungen und Wünschen der 68er,
von der Farbe Rot, von Lebensläufen
und ihren Geheimnissen, von den
Utopien und Verbrechen unserer
Geschichte und von der Kostbarkeit
des Lebens."
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GREINER,
Ulrich (2001): Der Wiedergänger.
Uwe Timm erzählt in
seinem Roman "Rot" von der
Liebe, vom Älterwerden und vom Sterben
und erinnert an die Geschichte der
verlorenen Utopien,
in:
Die
ZEIT Nr.41 v.
04.10.
RATHGEB,
Eberhard (2001): Die Gans in der Revolte.
1968 hat Uwe Timm
geprägt,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 09.10.
MÄRZ,
Ursula (2001): Archiv in der
Zeitfalte.
Uwe
Timms Roman "Rot" ist ein
richtig schönes 68er-Ding,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 10.10.
REICHART,
Manuela (2001): Wer aber trauert um den
Begräbnisredner?
Wenn das Zäpfchen im Rachen
schlaff wird und kein Licht-Design die
Gespenster vertreibt: Uwe Timms Roman
"Rot" bestattet die
68er-Revolutionäre,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 10.10.
GRUMBACH,
Detlef (2001): Grabrede auf die
Generation Rot.
Aber die
politische Literatur lebt weiter - Uwe
Timms Roman "Rot",
in: Berliner
Zeitung v. 20.10.
STEINERT, Hajo
(2001): Ach, Iris, ich weiß zu viel.
Uwe Timm
denkt über Rot nach,
in: Welt
v. 20.10.
MAZENAUER,
Beat (2001): Rot wie die vergängliche
Jugend.
Uwe
Timm, Jahrgang 1940, erzählt in seinem
neuen Roman «Rot» von einer Generation,
seiner, den 68ern. Daraus erwachsen ist
ein melancholisches wie ironisches
Begräbnis erster Klasse.
in: Der
Landbote v. 05.11.
RÜDENAUER,
Ulrich (2001): Der alte Schwung ist hin.
Uwe Timm
beschäftigt sich in "Rot"
einmal wieder mit der 68er-Generation,
in: Literaturkritik.de,
Nr.11, November
HAUSER,
Sascha (2001): Exrevolutionäre
Schraubzwinge.
Mit "Rot" will Uwe
Timm einen Wucht-Komplex in den Griff
bekommen,
in: Literaturen,
Nr.12, Dezember
HÖRISCH,
Jochen (2002): Die Asche glüht noch.
Uwe Timms polit-theologischer
Roman "Rot",
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 16.01.
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Jochen
HÖRISCH
hält den Roman durchaus für
gelungen. Es stört ihn einzig,
dass der Hedonist Thomas Linde zu
sympathisch gezeichnet ist. |
SCHMITZ-ALBOHN,
Thomas (2002): Junge Frauen werden
angeblich bei Hegel schwach.
Uwe Timm verzettelt sich in
seinem Roman "Rot" über das
Leben eines Alt-68ers und Leichenredners,
in: Gießener
Anzeiger v. 01.02.
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Bericht von Lesungen
TUSCHICK,
Jamal (2001): Marx & Charlie.
Uwe Timm liest aus
"Rot",
in:
Frankfurter
Rundschau v. 29.10.
BARTYLLA,
Eva (2001): Wir hatten Glück, die
Antibabypille und kein Aids.
Große Resonanz bei der
"Rot"-Lesung von Uwe Timm,
in: Nordbayrischer
Kurier v. 06.12.
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Klappentext
"»Heißer Sommer«
ist eines der wenigen literarischen
Zeugnisse der Studentenrevolte.
Heute, dreißig Jahre danach, ist das
Buch selbst ein Stück Geschichte,
das uneingeholte politische
Erwartungen wachhält und die
Atmosphäre eines bewegenden
historischen Moments mit all seinen
Spannungen, Aufbrüchen,
beschleunigten Entwicklungen
unvergessen macht."
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Zitate:
"Geschichte von dem Schramm
(...). Der wohnte auf Untermiete in der
Schellingstraße, natürlich durfte er keine
Frau raufholen. Die Wirtin, die schlecht
schlief und direkt neben der Wohnungstür ihr
Schlafzimmer hatte, war leider nicht
schwerhörig, obwohl sie schon weit über
siebzig war. Der Eingang war also der
neuralgische Punkt, denn zwischen dem
Schlafzimmer der Wirtin und dem Zimmer lag
ein langer Korridor. In seinem Zimmer konnte
sich Schramm frei entfalten. Er mußte also
die Frauen nur unauffällig in sein Zimmer
bringen. Darum schulterte er die Frauen, wenn
er in die Wohnung kam, und trug sie dann
über den Korridor in sein Zimmer. So konnte
die Alte nur ein Schrittpaar hören. Das ging
so lange gut, bis der Schramm mit einem
Mädchen auf der Schulter, das er gerade
irgendwo aufgerissen hatte, über den
Korridor ging, und die Wirtin aus ihrem
Zimmer kam und sagte, Guten Abend, Herr
Schramm, Sie müssen morgen hier ausziehen.
Einer von den
Untermieterwitzen."
"Er hatte von seiner
kleinen Mansarde (...) erzählt. Da mußt du
raus, sagten sie, da packt dich der Frust.
(...) Raus aus der Isolation."
"Er hätte jetzt gern
gewußt, wie Conny und Erika in ihrer Kommune
lebten. Er nahm sich vor, so schnell wie
möglich auszuziehen."
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Rezensionen
BECKER, Peter
von (1974): Thema versimmelt,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 05.10.
GREINER,
Ulrich (1974): Allem Anfang wohnt ein
Zauber inne,
in:
Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 08.10.
SCHULTZ-GERSTEIN,
Christian (1974): Wetterberichte von der Apo-Front,
in:
ZEIT
v. 01.11.
KISTER,
Kurt (2008): Ullrichs allmähliche Bewußtwerdung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 19.07.
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