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Brennpunkte der Single-Debatte

 
   

Dienstleistungsmetropole Berlin

 
   

Die Hauptstadt der Singles?
Von der 68er Generation über die Generation Berlin zur Generation Angst

 
       
     
       
   

Zitierte Literatur und Filme

 
     
   

Statistische Daten im WWW

 
     
     
   

Sommerserie "Single-Memory"

 
   
  • OSWALD, Andreas (1999): Das Missverständnis der Liebe.
    Single-Memory - das große Sommerspiel mit vielen Kontaktanzeigen,
    in: Tagesspiegel v. 06.08.
  • OSWALD, Andreas (1999): Berlin spielt Single-Memory im Tagesspiegel.
    Singles prägen diese Stadt wie kaum eine andere. Sie lassen Berlin bunt, chaotisch und spannend erscheinen. Der Tagesspiegel widmet ihnen eine Serie von Artikeln, einem großen Sommerspiel und Kontaktanzeigen - und verlost ein schwarzes Cabrio,
    in: Tagesspiegel v. 07.08.
  • DIENING, Deike (1999): Biete: das Gefühl, zu zweit zu sein.
    Wo der Partner fehlt, springen Dienstleister ein - sie besorgen den Einkauf, suchen Kleider aus und organisieren notfalls das Rendezvous nach Dienstschluss,
    in: Tagesspiegel v. 09.08.
  • OSWALD, Andreas (1999): Wo sich schüchterne Männer festhalten müssen.
    Single ist nicht gleich Single - nirgends zeigt sich das so deutlich wei in den legendären Treffs Clärchen's Ballhaus (Ost) und Café Keese (West),
    in: Tagesspiegel v. 10.08.
  • DIENING, Deike (1999): Wie werde ich Casanova?
    Der berühmteste Single der Geschichte besaß den geheimen Schlüssel zur Seele der Frauen - Kaum einer reicht an ihn heran, aber es könnte sich lohnen, ihm nachzueifern,
    in: Tagesspiegel v. 11.08.
  • SCHWEITZER, Eva (1999): "Suche einen Traum, der wahr wird".
    Tausende suchen jede Woche auf dem Berliner Kontaktmarkt einen Partner - nicht immer finden sie, was sie suchen, aber sie können in jedem Fall was erleben,
    in: Tagesspiegel v. 12.08.
  • OSWALD, Andreas (1999): Getrennter Kühlschrank, getrennter Sex, gemeinsamer Streit.
    Eine der spannendsten Gruppen innerhalb der Single-Szene Berlins sind Zweck-Wohngemeinschaften - sie bieten Geborgenheit, sind aber auch Brutkästen für Konflikte,
    in: Tagesspiegel v. 13.08.
  • FÜCHSEL, Katja (1999): Der lebenslange Kampf um das Glück.
    In Berlin gibt es besonders viele ältere Singles, die nach einem langen, bewegten Leben zwar Zeit haben, aber keine Ruhe, eine Cellistin erzählt,
    in: Tagesspiegel v. 14.08.
  • LEBERT, Stephan (1999): Liebe nach dem Tralala-Prinzip.
    Single-Tiren im Zoologischen Garten geht es wie den Menschen - manche haben Affären, andere finden schwer Kontakt, und einige erleben die ganz große Liebesgeschichte,
    in: Tagesspiegel v. 15.08.
  • MÜLLER, Kai (1999): "Die Band ist wie eine Familie".
    Musikstars fühlen sich begehrt, aber während ihrer Tourneen und langen Studioarbeiten oftmals auch allein gelassen - dabei entstehen dann manchmal Liebeslieder,
    in: Tagesspiegel v. 16.08.
  • BINDER, Elisabeth (1999): Klippen auf dem Weg zum Liebesglück.
    Viele Singles in Berlin genießen die Reibungslosigkeit des Seins und verlieren dabei das Gefühl von Nähe und Gemeinsamkeit - aber für das Glück zu zweit ist es nie zu spät,
    in: Tagesspiegel v. 17.08.
  • AMEND, Christoph (1999): Du darfst.
    Das Lebensgefühl der Singles prägt die ganze Gesellschaft - die Werbung weiß davon ein Lied zu singen,
    in: Tagesspiegel v.18.08.
  • OLOEW, Matthias (1999): Licht suchen im dunklen Raum.
    Eine Lesbe und ein Schwuler über ihr Leben als Singles - über Ängste, Affären und einen kleinen Unterschied,
    in: Tagesspiegel v. 19.08.
  • OSWALD, Andreas (1999): "Mami, wie heißt Du eigentlich zurzeit?".
    Ein Sohn fragt seine Mutter, wie sie es bloß schafft, immer neue Freundinnen, Freunde - und Ehemänner - zu haben und doch alleine zu bleiben,
    in: Tagesspiegel v. 20.08.
  • DECKER, Kerstin (1999): Ganz schön alleine.
    Die 30jährige Ärztin und Tangotänzerin Christine ist so attraktiv, dass Männer sie umschwärmen wie Motten das Licht - warum bleibt sie Single?,
    in: Tagesspiegel v. 22.08.
 
   

Der Wohnstandort Berlin in den Medien

 
   
  • RADA, Uwe (2000): Dienstleistungsmetropole.
    Zehn Jahre nach der Wende wurde der Traum wahr. Berlin boomt. Immer mehr Berliner arbeiten als Dienstleister. Vier Beispiele aus dem statistischen Leben derer, die die "Neue Mitte" bedienen,
    in: TAZ Berlin v. 25.08.
  • ROOST, Frank (2000): Reclaim the Moderne.
    Immer mehr Künstler zieht es in die Räume der Nachkriegsmoderne. Dabei vollzieht sich ein ähnlicher Prozess wie in den Achtzigerjahren, als die Gründerzeitstadt wieder entdeckt wurde. Damals wie heute galt das Neuentdeckte als abrissreif,
    in: TAZ Berlin v. 29.08.
  • HANSELMANN, Ulla (2001): Angenehm in Alcatraz.
    Auch Berlin hat seine "Gated Communities" - ein Einblick,
    in: Frankfurter Rundschau v. 02.01.
    • Kommentar:
      HANSELMANN widmet sich dem Thema von Susanne BEYER im Spiegel Nr.49 v. 04.12.2000 (siehe dort).
  • LENZ, Susanne (2001): Kein Baum fürs Leben
    in: Berliner Zeitung v. 08.01.
    • Kommentar:
      LENZ wundert sich über das Missverhältnis zwischen der Zahl der Single-Haushalte und der Zahl an Weihnachtsbäumen in Berlin.
  • HARTMANN, Elke (2001): Leben wie Sandra?
    Sicherheit und Separation: Wohlhabende Berliner verschanzen sich in modernen Festungen. Zutritt verboten,
    in: Focus Nr.4 v. 22.01.
    • Kommentar:
      Der Focus hat das Thema "Luxuswohnungen mit Doorman" entdeckt (siehe Spiegel Nr.49 v. 04.12.2000). Auf einem Foto kann man eine 26jährige Karrierefrau mit "Roboterkatze" (das passende Symbol für ultramoderne Singles) bestaunen. So soll also der typische Bewohner einer modernen Festung aussehen?
  • BERTRAM, Jörg (2001): Wohnen im Loft ist Lebensart.
    Der Charme des Außergewöhnlichen ist in Berlin Trend geworden - schöner wohnen in ehemaligen Fabrikanlagen,
    in: Welt am Sonntag v. 28.01.
  • WIMMER, Martina (2001): Die Schmerzensbrecherinnen.
    Wer Liebeskummer hat, sitzt daheim und weint. Das soll sich ändern: Zwei Künstlerinnen veranstalten in dieser Woche in Berlin einen Kongress für Liebeskranke,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • MÜLLER, Kai (2001): Kummer macht klug.
    Die Volksbühne veranstaltet den 1. Kongress der Liebeskranken. Ein Gespräch über das Glück im Unglück,
    in: Tagesspiegel v. 16.02.
  • BÜNING, Eleonore (2001): Christoph Schlingensiefs Berliner Qualentherapie,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.02.
  • DIEZ, Georg (2001): Kolik der Gefühle.
    Es gibt kein richtiges Reden im Falschen: Die Berliner Volksbühne ruft die liebeskranke Gesellschaft aus und feiert die Verwirrung,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 19.02.
  • BEHRENDT, Eva & Manuel BRUG (2001): Hallo, liebe Liebenden, hier seid ihr fast richtig!
    Der Lovepangs™-Kongress in der Volksbühne: ein Happening, promigeil und gaga auf der Schwelle von Kunst und Geschäft,
    in:
    Welt v. 19.02.
  • AREND, Ingo (2001): Over.
    Emotionsknete. Liebeskranke Gesellschaft stürmt Berliner Volksbühne,
    in: Freitag Nr.9 v. 23.02.
  • RICHTER, Peter (2001): Vom Chic des Speckgürtel-Eigenheims.
    Permanente Umwertung durch die Medien. Wohnvarianten, die heute noch verpönt sind, können morgen schon als Trendsetter fungieren. Bekenntnisse zu Betonbauten,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 18.04.
  • LINTZEL, Aram (2001): Im Klub mit der Regierung.
    Generation Berlin und ihre Popkultur in Berlin-Mitte,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.06.
  • RÖHRS, Christine-Felice (2001): Fünf Etagen Berlin.
    Ein Mietshaus in Prenzlauer Berg: Einer aus dem Osten, sechs aus dem Westen, drei Ausländer, sechs Singles, ein Pärchen und eine Familie erzählen, wie sich ihre Stadt anfühlt,
    in: Tagesspiegel v. 10.06.
    • Kommentar:
      repräsentativ ist das nicht, aber es passt zu den Klischees
  • MÜLLER, Kai (2001): Die neue Ordnung.
    Ich steh auf Berlin oder Wie ein Mythos besungen wird: in zwölf Songs von der Mauerstadt bis zur Neuen Mitte,
    in:
    Tagesspiegel v. 10.06.
  • HORX, Matthias (2002): Auf der Such nach Familie.
    Die neue Vielfalt reicht über das traditionelle Ehemodell hinaus. Politik sollte Freiheit und Bindung fördern,
    in: Welt v. 20.04.
    • Kommentar:
      HORX folgt den ausgetretenen Pfaden des "Modernisierungs-Poeten" Ulrich BECK und landet im Individualisierungssumpf der Nicht-mehr Single-Gesellschaft.
           
      Wenn HORX behauptet, dass in "Berlin, Hamburg, München bereits "an die 60 Prozent Einpersonenhaushalte" existieren, dann hat HORX bereits einen Blick in die Zukunft getan. Er schreibt leider nicht, in welchem Jahr er sich mit seiner Zeitmaschine gerade befindet!
           
      Der FOCUS hat am 25. März 2002 die Top-Ten der Single-Städte veröffentlicht. An der Spitze liegt demnach München mit 51,8 % Einpersonenhaushalte. Danach folgt Hannover (51,2 %) und Frankfurt mit 50,6 %. Alle anderen Städte liegen unter 50 %. Auf Platz 10 liegt Dortmund mit nur 39,9 %.
  • FRÖMEL, Susanne (2002): Gebärmaschine auf Sendung.
    Wie ein christlicher Radiosender seine Hörer zur Zeugung drängt
    in: Süddeutsche Zeitung v. 29.04.
  • Der singlefeindliche Bericht:
    DIERING, Frank (2002): Keine Lust mehr auf Kinder.
    Neue Statistik: Jede fünfte Familie lebt von Sozialhilfe - Berlin entwickelt sich zur Hauptstadt der Singles,
    in: Berliner Morgenpost v. 16.07.
  • SUZ (2002): Zahl der Kinder weiter gesunken.
    Geburtenrückgang hält an. Mehr Familien leben vom Staat,
    in: Tagesspiegel v. 16.07.
  • DIERING, Frank (2002): Die Singles auf dem Vormarsch.
    Wissenschaftler warnen vor den demographischen Folgen,
    in: Berliner Morgenpost v. 17.07.
  • KRULL, Patrick (2002): Junge Familien verlassen Berlin.
    In der Hauptstadt leben heute 100.000 Kinder weniger als noch vor zehn Jahren. Hauptgrund für den Rückgang ist die hohe Arbeitslosigkeit,
    in: Welt am Sonntag v. 21.07.
  • LOY, Thomas (2002): Früher war alles dufte.
    Und heute? Die Gropiusstadt ist alt geworden: Die Siedlung feiert ihren 40. Geburtstag - und mehr als die Hälfte der Bewohner ist über fünfzig,
    in: Tagesspiegel v. 07.11.
  • METZNER, Thorsten (2002): Berliner ziehen nicht mehr aufs Land.
    Immer weniger Hauptstädter wollen ins Umland, wo 2001 erstmals ein Bevölkerungsrückgang verzeichnet wurde,
    in: Tagesspiegel v. 06.12.
  • TSO/DPA (2002): Single und Heiratsmuffel.
    Das Statistische Jahrbuch bringt es an den Tag: Berlin wächst wieder. 28.600 Neuberliner erblickten 2001 das Licht der Welt. Ihre erwachsenen Mitbewohner leben am liebsten allein. Erst nach dem Tod zieht es sie verstärkt ins Umland,
    in: Tagesspiegel v. 11.12.
  • KÜPPER, Mechthild (2002): Die Berliner sterben nicht aus.
    Dank Zweitwohnungssteuer und Studentenprämien wächst die Bevölkerung der Hauptstadt wieder,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.12.
  • ENGELS, Josef (2002): Raus aus dem Nest zum Fest.
    Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstadt-Menschen zur Weihnachtszeit,
    in: Welt v. 24.12.
 
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 09. Februar 2003
Update: 10. Oktober 2006
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