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BRUNKHORST,
Hauke (2001): Volk ist out, Staat ist
sexy.
Schluss mit lustig,
Rechten und Gemeinsinn. Der Kanzler
beschwört die geistig-moralische
Führerschaft und wälzt den Sozialstaat
auf die Zivilgesellschaft ab. Auch das
zeitgeistige Feuilleton findet
vordemokratische Regierungslehren
ziemlich interessant. Zur geistigen
Verfassung der "Generation
Berlin",
in:
TAZ
v. 24.07.
BLINKERT,
Baldo (2000): Maßstab ist die
individuelle Kosten-Nutzen-Bilanz.
Über die
Bereitschaft von Angehörigen, kranke
Menschen zu Hause selbst zu pflegen,
in: Frankfurter
Rundschau v. 15.12.
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Der
Freiburger Soziologe BLINKERT hat
die Einstellungen der 40 -
60jährigen zur häuslichen
Pflege untersucht. Als Ergebnis
der Studie fand der Soziologe
milieuabhängige Einstellungen
zur Selbst- bzw. Fremdpflege von
Angehörigen. Entlang von
Bildung, Einkommen (strukturelles
Kapital) und Lebensentwürfen
(symbolisches Kapital) ergeben
sich unterschiedliche
Einstellungen. Modernisierungsverlierer
(niedriges strukturelles Kapital
und traditionale Lebensentwürfe)
präferieren die Selbstpflege,
während die
Modernisierungsgewinner (hohes
strukturelles Kapital und moderne
Lebensentwürfe) die Fremdpflege
bevorzugen. Daraus zieht BLINKERT
den Schluss, dass aufgrund der
Zunahme von Milieus mit modernen
Lebensentwürfen die Prämissen
der Pflegeversicherung, die von
einer Zunahme der
Pflegegeldbezieher statt einer
Inanspruchnahme von
professionellen Pflegekräften
ausgeht, infrage gestellt werden.
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MÜNKLER,
Herfried (2001): Selbstbindung und
Selbstverpflichtung.
Gemeinwohl,
Bürgerschaft und Republik - eine
Ortsbestimmung in zivilgesellschaftlicher
Absicht,
in:
Frankfurter Rundschau
v. 16.01.
PRIDDAT,
Birger P. (2001): Politik im Cyberspace.
Zu den Chancen der
Zivilgesellschaft im Zeitalter der
digitalen Kommunikation - ein Entwurf,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 30.01.
RIEHL-HEYSE,
Herbert (2001): Der Kitt, den eine
Gesellschaft braucht.
Neue Ehre für das
Ehrenamt - oder: Warum wir uns selbst um
uns kümmern müssen,
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 24.02.
FELIXBERGER,
Peter (2001): Die neuen Sozialarbeiter.
Gesellschaftliche
Verantwortung ist für Unternehmen
hierzulande oft ein Fremdwort, in den USA
hingegen längst Alltag,
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 24.02.
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Sowohl
RIEHL-HEYSE als auch FELIXBERGER
idealisieren die amerikanischen
Verhältnisse. Sie verweisen auf
das dort weiter verbreitete
soziale Engagement der Bürger.
In den USA liest sich das jedoch
völlig anders. Die
Kommunitaristen (siehe PUTNAMs
"Bowling alone") und
ihre Klage über den
"Niedergang des sozialen
Kapitals" ähnelt doch sehr
der hier vertretenen
Jammeriade...
Das
Single-Dasein in den USA
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EVERS,
Adalbert (2001): Damit der Einsatz auch
Wertschätzung erfährt.
Zwischenbericht aus der Enquetekommission
des Bundestages "Zukunft des
Bürgerschaftlichen Engagements".
Die enorme Bedeutung
des bürgerschaftlichen Engagements für
den Bestand und die Zukunft einer
Gesellschaft sind unbestritten. Deshalb
hat der Bundestag auch eine
Enquetekommission installiert. Adalbert
Evers gibt einen Einblick in die Arbeit
der Kommission. Der Autor ist Mitglied
der Enquete "Zukunft des
Bürgerschaftlichen Engagements" und
Professor für Politikwissenschaften in
Gießen. Wir dokumentieren seinen
Zwischenbericht der Kommissionsarbeit im
Wortlaut. Er ist entnommen Heft 4/2000
des Forschungsjournals Neue Soziale
Bewegungen, Verlagsgesellschaft Lucius
& Lucius, Stuttgart.
in:
Frankfurter Rundschau
v. 15.03.
SCHRÖDER,
Gerhard (2001): Im Schatten des Gesetzes.
Diesseits des
Staates: Das "soziale Kapital",
in:
Süddeutsche Zeitung
v. 04.04.
BECK,
Ulrich (2001):
Zivilgesellschaft light?
Die Gefahr wächst,
dass die Reformidee verwässert wird -
oder gar zu einer Parole des
Neoliberalismus verkommt,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 23.06.
KNA/WAZ
(2001): Es geht auch ohne Familie.
Die Ich-Gesellschaft
als Ausdruck von Einsamkeit und
Isolation? Der Münchner Sozialpsychologe
Heiner Keupp widerspricht dieser
Betrachtung und warnt vor
"gesellschaftsdiagnostischen
Schnellschüssen",
in:
WAZ
Wochenende v.
13.07.
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Der
Sozialpsychologe Heiner KEUPP
widerspricht der These vom
Niedergang des Sozialkapitals.
Jüngere haben eine neue Form des
sozialen Engagements entwickelt:
"Menschen in ähnlicher
Lebenslage kümmerten sich
verstärkt umeinander.
Das Gute: Die Hilfe erfolge
freiwillig und weniger aus dem
Gefühl der Verpflichtung heraus,
das durch traditionelle
Gemeinschaftsbindungen entstehe.
Die neuen Beziehungen beschreibt
Keupp als zwangloser,
vielseitiger und beweglicher.
Und: Sie seien weniger von einem
'moralisch aufgeladenen
Helferpathos' geprägt".
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BOWLES,
Samuel & Herbert GINTIS (2001): Die
Gemeinschaft als Regelmechnismus.
Das "soziale
Kapital" zwischen Markt und Staat.
Psychologische Grundlagen der Ökonomie
IX,
in:
Neue
Zürcher Zeitung v.
14.07.
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Die beiden
amerikanischen Autoren definieren
«Sozialkapital» als
"Vertrauen, die Sorge um
die, welche einem nahestehen,
sowie die Bereitschaft, die
gemeinschaftlichen Regeln
einzuhalten und jene zu
bestrafen, die es nicht
tun".
Diese Sichtweise
stützt sich auf den
traditionellen
Gemeinschaftsbegriff, der von
Autoren wie
Robert
D. PUTNAM ("Bowling
alone")
popularisiert worden ist. Sozialpsychologen
wie Heiner KEUPP (siehe WAZ
Wochenende vom 13.07.2001) gehen
dagegen davon aus, dass in
modernen Gesellschaften auch
moderne Gemeinschaftsformen entstehen, die anderen Regeln
folgen. |
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Der Politikwissenschaftler
Franz WALTER geht
der Frage nach, ob die Zivilgesellschaft die
Parteien, die in eine Legitimationskrise geraten
sind, ersetzen kann. Er unterscheidet zwischen einer
"Partizipationsgeneration, die im Laufe der 90er
Jahre Kinder bekommen hat, im Beruf hart gefordert
wurde und deshalb seit Beginn der "Berliner
Republik" eine Auszeit genommen hat. Nachgerückt
sind nach Meinung von WALTER die hedonistischen
Materialisten, mit denen einen Bürgergesellschaft
nicht zu machen ist.
WALTER sieht
den Niedergang des Sozialkapitals
aufgrund des Aufstiegs eines
neuen Typus, den die
Werteforscher als hedonistischen
Materialisten, kurz: 'Hedomat',
bezeichnen. Der kümmert sich
nicht um die öffentlichen
Angelegenheiten; er hält nichts
von Mitwirkung, Teilhabe,
sozialem Engagement. Er ist
konsumorientiert, will das
schnelle Geld verdienen und
schnell wieder ausgeben. Er ist
natürlich jung und sehr modern,
ziemlich zeitgeistig, ein
veritabler Zukunftstypus. Für
Politik interessiert er sich
nicht. Nur wenn es schlecht
läuft, für ihn, sozial und
ökonomisch, beginnt er zu maulen
und zu motzen. Mit ihm, dem
'Hedomat', wird es schwierig,
eine Bürgergesellschaft zu
begründen."
WALTERs
Sicht unterscheidet sich damit
fundamental von der Sicht des
Sozialpsychologen
Heiner KEUPP
(siehe WAZ Wochenende vom
13.07.2001), der eine
Modernisierung der Einbindung
behauptet: traditionale
Gemeinschaftsformen werden durch
selbst gewählte Gemeinschaften
ersetzt. |
JOAS,
Hans (2001): Die drei Dilemmata des
Gemeinsinns.
Zwischen
Milieubildung und expressivem
Individualismus: Über Bedingungen der
Möglichkeit bürgerlichen Engagements in
Deutschland,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 17.07.
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Der
Sozialphilosoph JOAS setzt sich
mit zwei Einwänden gegen die
Zivilgesellschaft - er bevorzugt
den Begriff Bürgergesellschaft -
auseinander. Zum einen wendet er sich gegen
den Verdacht, dass damit der
Abbau des Sozialstaats betrieben
wird. Beim Dilemma Gemeinsinn
versus soziale Ungleichheit geht
es nach JOAS stattdessen um die
Anpassung des Sozialstaats an
veränderte weltwirtschaftliche,
demographische und
wiedervereinigungsbedingte
Rahmenbedingungen. Zum
anderen wendet er sich gegen die
These vom Verfall der Werte,
Gemeinschaften und des
Gemeinsinns wie er z.B. von Franz
WALTER (siehe FR vom 14.07.2001)
unterstellt wird. Als
Schlüsselwörter nennt er
Begriffe wie
"Ellenbogengesellschaft"
und
"Erlebnisgesellschaft"
(Gerhard SCHULZE).
Beim Dilemma Gemeinsinn versus
kulturelle Ungleichheit geht es
um die Tradierung von Werten.
JOAS
vergleicht die US-amerikanische
Debatte, in der es seit den 80er
Jahren um die Ansprüche eines
"radikalen
Individualismus" geht mit
den deutschen Verhältnissen. Der
Individualismus tritt in den USA
in zwei Formen auf: einmal am
Nutzen orientiert, zum anderen
als Selbstverwirklichung. Während
in den USA Republikanismus und
die biblische Tradition fest
verankert sind und als
Gegenkräfte zum Individualismus
auftreten, spielt nach JOAS der
Individualismus in Deutschland
traditionell eine geringe Rolle.
Erst seit den 60er Jahren gibt es
die neuen Milieus
"selbstverwirklichungsorientierter
Individualisten", in denen
die Partei der Grünen verankert
ist. Der nutzenorientierte
Individualismus ist dagegen
weniger ausgeprägt. Hier muss
nach JOAS zudem zwischen
lebensweltlicher Milieubindung
nach Art der
Yuppies,
deren Wertsystem von Karrierismus
und demonstrativen Luxus-Konsum
geprägt ist, und einem
politischen
"Westerwelle-Milieu"
unterschieden werden. Werte
müssen jedoch nach JOAS nicht
unbedingt durch Milieus tradiert
werden, sondern wichtiger sind
Beteiligungsmöglichkeiten,
Vorbilder und
Erfahrungskonstellationen. Von
einer Krise des Gemeinsinns
möchte JOAS deshalb nicht
sprechen, auch wenn sich die
traditionellen Milieus weitgehend
aufgelöst haben. Das
dritte Dilemma Gemeinsinn versus
politische Ungleichheit bezieht
sich auf die Struktur der zu
verwirklichenden
Bürgergesellschaft. Im
Mittelpunkt steht hier die Frage
der demokratischen Kontrolle von
Institutionen der
Zivilgesellschaft. Aus
dem Gesagten ergibt sich für JOAS,
"dass Gemeinsinn nicht
einfach per se als positiv zu werten ist, sondern nur zu
etwas Gutem wird, wenn seine Ausdrucksformen sich in der
Prüfung durch die drei Dilemmata der sozialen, kulturellen
und politischen Ungleichheit bewähren. Die Stärkung der
Bürgergesellschaft ist kein Zaubermittel für die Lösung
aller Probleme; aber in der heutigen Konstellation und
gerade angesichts der weitgehenden Auflösung der für
Deutschland traditionell charakteristischen Milieus scheinen
viele Probleme in der Tat ohne die Stärkung der
Bürgergesellschaft unlösbar. "
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HOFFMANN,
Günter (2001): Nicht für Euro oder
D-Mark, sondern für Talente und
Blüten...
Regionale
Tauschsysteme in den Modernen
Industriestaaten,
in: Neue Zürcher
Zeitung v. 21.07.
SPETH,
Rudolf (2001): Allein gelassen in der
Masse Mensch.
Traditionelles
soziales Engagement geht zurück - neue
Formen von Hilfe bilden sich heraus,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 30.07.
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SPETH
rezensiert eine internationale
Studie, in der die Thesen des
US-amerikanischen
Kommunitaristen
Robert D. PUTNAM
zum Niedergang des Sozialkapitals
empirisch überprüft worden
sind. Nach SPETH kann vom
Niedergang keine Rede sein,
sondern dem Verlust der alten
Gemeinschaften steht ein Gewinn
an neuen Formen der bürgerlichen
Selbsthilfe gegenüber. |
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BRAUN,
Sebastian (2001): Kooperation und
Korruption.
Produktive Beziehungen:
Das "soziale Kapital" als
individuelle und als kollektive Ressource
in: Frankfurter
Rundschau v. 31.07.
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BRAUN
konfrontiert den
Sozialkapitalbegriff
von Robert D. PUTNAM
mit dem Kapitalbegriff des
französischen Soziologen
BOURDIEU, um die Idealisierung
des Sozialkapitals durch die
kommunitaristische Perspektive
deutlich zu machen. Die
zivilgesellschaftliche Debatte
blendet nach BRAUN sowohl den
Aspekt der Reproduktion sozialer
Ungleichheit aus, als auch die
negativen Effekte von Netzwerken,
die mit Begriffen wie
"Seilschaften",
"Vetternwirtschaft"
oder "Vitamin B"
umschrieben werden können. |
NOLTE,
Paul (2001): Klingeln Sie bei Ihrem
Nachbarn!
Die Rückkehr der
Gesellschaft: Wie bürgerschaftliches
Engagement und soziale Gerechtigkeit
zusammengedacht werden können,
in:
Literaturen
Nr.9, September
Sammelrezension zur
zivilgesellschaftlichen Debatte.
"Ironie ist out, Gemeinsinn ist
in" behauptet der Historiker
Paul NOLTE und skizziert
die Kontroverse um den Umbau des
Sozialstaats, in der es um soziale
Ungleichheit und bürgerschaftliches
Engagement geht.
Jedediah
PURDY hat mit
For Common Things. Irony, Trust, and Commitment in America
Today (1999) die "neue
Ernsthaftigkeit" eingeklagt, um den
von
Robert D.
PUTNAM diagnostizierten
Niedergang des Sozialkapitals zu stoppen.
In Europa
trifft PUTNAMs Diagnose auf starke
Vorbehalte, die im Buch
Gesellschaft und Gemeinsinn
empirisch untermauert werden.
Anthony
GIDDENS widmet sich in
Die Frage
der sozialen Ungleichheit der
Generationengerechtigkeit und den
Teilhabemöglichkeiten an der
Zivilgesellschaft. NOLTE hebt dabei den
Rückzug der selbtgefälligen Oberschicht
besonders hervor.
Nancy
FRASERs Die halbierte
Gerechtigkeit
diagnostiziert eine Spaltung zwischen
kultureller und sozialer Linke. Dieser
Diagnose folgt NOLTE gerne. Die
"spätromantischen Utopien eines
harmonischen Zusammenlebens in selbst
organisierter Freiwilligkeit"
überzeugen ihn dagegen nicht recht:
"Da
sollen kinderlose Erwachsene und
'Menschen ohne verwandtschaftliche
Verpflichtungen' in lokal organisierten
Einrichtungen Eltern bei der
Betreuungsarbeit unterstützen - auf
dieses freiwillige Engagement der Singles
und 'DINKs' (Double Income No Kids),
Hedonisten und Workaholics werden
berufstätige Eltern wohl lange warten
können."
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DIEWALD,
Martin (1991): Soziale Beziehungen:
Verlust oder Liberalisierung? Soziale
Unterstützung in informellen Netzwerken,
Berlin: Edition Sigma
DIEWALD,
Martin (1993): Netzwerkorientierungen und
Exklusivität der Paarbeziehung.
Unterschiede zwischen Ehen,
nichtehelichen Lebensgemeinschaften und
Paarbeziehungen mit getrennten
Haushalten,
in:
Zeitschrift
für Soziologie,
22, 4, S. 279-297
GLATZER, Wolfgang
(1994): Haushalten und Gesellschaft,
in:
Richarz, I. (Hg.) Haushalten in
Geschichte und Gegenwart. Beiträge eines
internationalen Symposiums an der
Universität Münster, Göttingen: Vandenhoeck und Ruprecht, S. 237-246
KEUPP, Heiner
(1987): Soziale Netzwerke. Eine Metapher
des gesellschaftlichen Umbruchs?
in:
Keupp,
H./Röhrle, B. (Hg.) Soziale Netzwerke,
Frankfurt/New York: Campus, S. 11-53
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