| |
|
[
Rezensionen ] [
Übersicht der Themen des Monats
]
[
News ] [ Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Renate LIEBOLD
|
|
| |
|
"Meine
Frau managt das ganze Leben zu Hause..."
erschienen 2001 im Westdeutschen
Verlag
|
|
| |
|
| |
|
|
| |
|
|
Klappentext
"Beruflich
erfolgreiche Männer - Führungskräfte in
Industriebetrieben - orientieren sich nach
wie vor am traditionellen Modell
geschlechtspezifischer Arbeitsteilung und
sind gleichzeitig auch notwendigerweise auf
ein derartiges Familienarrangement verwiesen.
Familie und Partnerschaft bedeuten von Anfang
an emotionale Einbettung und soziale Rahmung
des eigenen, auf Arbeit fokussierten Lebens.
Im Hinblick auf den geschlechterspezifischen
Wandel können Männer mit derartigen
Berufskarrieren als 'Anachronisten'
beschrieben werden. Arbeit hat eine
Attraktivität, wie es Familie so nicht hat.
Nicht die Integration von Arbeit und
(Familien-)Leben, sondern die Verteidigung
der Arbeit gegenüber den Ansprüchen aus der
familiären Sphäre ist das zentrale Anliegen
der Männer in Führungspositionen. Das so
genannte Vereinbarkeitsproblem stellt sich
als Verteidigungsproblem dar."
(Saarbrücker
Zeitung v. 29.08.2000)
|
|
| |
|
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
weiterführende Literatur
|
|
| |
|
Titelgeschichte:
Karriere contra Familie
Warum Manager-Ehen scheitern
RISCH, Susanne (1999): Der
Anfang, der ein Ende ist.
Manager-Ehen: Zuerst ist es Liebe, am Ende nicht selten
Hass. Dazwischen liegen Jahre der Hoffnung, Einsamkeit und
Entfremdung. Er hat sich in dieser Zeit an die Spitze
gearbeitet; oben angekommen, verlässt der Topmanager seine
langjährige Gefährtin und bindet sich neu. Sein persönlicher
Bankrott - der Preis für die Karriere?,
in: Manager Magazin, Nr.9
|
|
| |
|
weiterführende
Links zum Thema
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|