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Medienrundschau:
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News vom
01. - 09. April
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Zitat
des Monats:
Vorurteile über die
kinderlosen Alten
"Die Alten ohne Kinder
wandeln auf dem Grat zwischen
Vereinsamung und Kommerzialisierung ihrer letzten
Lebensbezüge. Dies ist ein hoher Preis (...).
So weit, so schlecht. Wer wollte bestreiten, dass es, schlicht
gesagt, schöner ist, im Alter Kinder und Enkel zu haben als
keine? Und doch leiden die logischen und soziologischen
Ableitungen, die zu dem Ergebnis »Alter und Kinderlosigkeit
ergeben Unglück« führen, an ihren eigenen Voruteilen und
Verkürzungen. Sie unterschätzen die Rolle der Individualität,
mit deren Hilfe ältere Menschen sich selbst durch das Problem
der Kinderlosigkeit hindurchsteuern können. Und sie
unterschätzen andererseits die Grenzen, die dem individuellen
Glück der älter Werdenden gesetzt sind, selbst wenn sie mehrere
Kinder haben.
(...).
Die Enttäuschung der Alten ist oft gerade dann besonders groß,
wenn sie darauf gehofft hatten, von ihren Kindern alltäglich
ver- und umsorgt zu werden. Der Unterschied des Glücks zwischen
alten Menschen mit und ohne Kinder verschwindet oft, wenn sie
nebeneinander in demselben Heim untergebracht und von demselben
bezahlten Pflegepersonal betreut werden. Ja, es kann sogar sein,
dass die Kinderlosen öfter Besuch und Zuwendung von außen
bekommen, sofern sei entsprechend vorgesorgt haben.
Denn in die Kinderlosigkeit fällt man ja nicht von einem Tag zum
anderen. Man wächst jahrzehntelang in sie hinein. (...).
Die kinderlosen Alten sind darauf besser vorbereitet als
diejenigen, die Kinder haben. Kinderlose brauchen »nur« die
Glücksstrategien fortzusetzen, auf die sie ihr Lebtag angewiesen
waren. Menschen mit Kindern können Kontakte zur weiteren
Verwandtschaft halten, Freund finden, am Vereinsleben
teilnehmen, Reisebekanntschaften suchen, Kolleginnen und
Kollegen einladen - Menschen ohne Kinder müssen es,
sofern sie nicht nach eigenen Bedürfnissen für sich allein leben
wollen."
(aus: Karl Otto Hondrich
"Weniger sind mehr", 2006, S.225f.)
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SCHNAAS, Dieter (2007): Möglichst abhängig,
Wie sich Privat- und Erwerbsleben vereinbaren lassen und die
Partner ihr jeweils eigenes und doch gemeinsames Glück finden,
in: Wirtschaftswoche Nr.15 v.
07.04.
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OVERATH, Angelika (2007): Weltgegenden
in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.04.
- Inhalt:
"Nein, Schreiben und Kinderleben waren keine
Gegenwelten, sondern ein osmotisches System. Gegenwelt war woanders.
Sie begann mit einem Telefonat, das mich losschickte. Dann war ich
unterwegs. Das hiess entbunden. Entbunden von zu Hause, aber auch
entbunden vom eigenen, wohlorganisierten Ich. Von nun an war es
nicht mehr wichtig, was ich war. Ich war nur noch der Filter, durch
den etwas hindurchlief, die ruhige Kamera, die aufnahm", schreibt
OVERATH zum Thema "Gegenwelten".
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KOHSE, Petra (2007): Auf den Putz hauen.
Von drei Hausfrauen, die ihre Alltagsarbeit als Qualifikation für
Geschäftsideen nutzen und den Befreiungsschlag planen,
in: Frankfurter Rundschau v.
05.04.
- Inhalt:
Für die
"Neue Hausfrau" hat Petra KOHSE nur
Verachtung übrig:
"Gruppe von Frauen (...), die den
Geschlechterdiskurs beiseite lässt und ihre Energie lieber in den
Ausbau der Möglichkeiten innerhalb gegebener Grenzen steckt."
Besser kommen dagegen jene
Vollzeit-Hausfrauen weg, die nicht das "Zuhausebleiben von Frauen"
propagieren.
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STAGUHN, Gerhard (2007): Vom Pinsel getrieben.
Wie der Wiener Registratur-Accessist Joseph Kyselak zum Urvater des
modernen Graffito wurde,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 04.04.
- Inhalt:
"Das 19. Jahrhundert ist das Jahrhundert der
Junggesellen. Überall in Europa machen sie Kunst und Literatur,
Musik und Philosophie: Flaubert und Corot, Leopardi, Andersen und
Pérez Galdós, Stendhal, Gogol, Turgenjew und Gontscharow, Beethoven,
Schubert, Brahms und Bruckner, Schopenhauer, Kierkegaard, Nietzsche,
Grillparzer, Keller, Balzac, Busch und Delacroix, Turner, Menzel,
Spitzweg…
Spitzweg vor allem. Er war der Hagestolzeste aller
Hagestolze und hat die Welt des biedermeierlichen Junggesellen
wie niemand sonst idyllisiert, ja idealisiert. Seine Bücherwürmer
und Kakteenzüchter, Walderemiten und einsam vor sich hin strickenden
Wachtposten sind zum Inbegriff der Epoche geworden", stimmt uns
STAGUHN auf das Porträt des Junggesellen Joseph KYSELAK ein.
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BAECKER, Dirk (2007): Der große Kommunikator.
Aus der Familientherapie entwickelte Paul Watzlawick einen neuen
Kommunikationsbegriff. Sein Buch "Anleitung zum Unglücklichsein"
machte ihn berühmt. Am Samstag ist er gestorben,
in: TAZ v. 04.04.
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MRE (2007): Generation Oma.
Das Methusalem-Komplott geht in die nächste Runde: Jetzt
veranstalten die Älteren einen "Großeltern-Gipfel",
in: TAZ v. 04.04.
- Inhalt:
Für MRE sind Großeltern nicht die Lösung,
sondern das Problem:
"Jenseits der Ferienidylle ist
eine (...) Einbindung der Großeltern in den autonomen,
kleinfamiliären Erziehungsbetrieb oft problematisch. Plötzlich sind
die längst überwunden geglaubten Erziehungsmaximen der eigenen
Eltern wieder präsent, vom Spinat-aufessen-Müssen bis zum Klatsch
auf den Po. Und Großeltern sind nun mal keine Angestellten, die man
einfach wieder rauswerfen kann. Ob die fehlenden Krippenplätze etwa
auf Kosten des Methusalem-Komplotts gehen?"
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taz
-Brennpunkt:
Jedes 3. darf zur Krippe.
Jetzt auch für Westkinder! |
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Thema des Tages:
Kinderkrippen-Gipfel in Berlin
-
BERTH, Felix (2007): Die Entdeckung der Kinder,
in: Süddeutsche Zeitung v.
03.04.
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DIETRICH, Stefan (2007): Sofortismus und Geduldsfässer,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
03.04.
- HEBESTREIT, Steffen (2007): Die Krippen
und das Geld.
Im Streit über den Ausbau der Betreuung von Kleinkindern unter
drei Jahren versuchen Bund, Länder und Kommunen im Augenblick vor
allem vier Fragen zu klären: Wie viele solcher Betreuungsplätze gibt
es gegenwärtig? Wie hoch ist der tatsächliche Bedarf? Wie viel
kostet der Ausbau? Und wer soll ihn finanzieren?
in: Frankfurter Rundschau v.
03.04.
- RAW (2007): Mehr Wahlfreiheit wagen,
in: Tagesspiegel v.
03.04.
-
ZYLKA, Regine (2007): Zwischen Wunsch und
Wirklichkeit.
Krippengipfel - Für jedes dritte Kleinkind soll bis 2013 ein
Betreuungsplatz vorhanden sein. Die Höhe der Kosten und wer sie
letztendlich übernehmen soll, darüber streiten Bund, Länder und
Kommunen,
in: Berliner Zeitung v.
03.04.
- VATES, Daniela (2007): Die Freiheit der
Eltern,
in: Berliner Zeitung v.
03.04.
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SZ-Serie:
Projekt Familie
(7): Windeln, Kleidung, Krippenplatz - Kinder als Kostenfaktor
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GOEBEL, Anne (2007): Ein Leben in Alarmbereitschaft.
Haben alle etwas gegessen? Gibt es Sonderangebote für
Gummistiefel? Wie eine Familie mit Fünflingen zurechtkommt,
in: Süddeutsche Zeitung v.
03.04.
- ZIPS, Martin & Lukas FRITSCH (2007): Das
kostet eine Familie.
Was die Hubers aus München im Monat für ihre Kinder ausgeben,
in: Süddeutsche Zeitung v.
03.04.
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- PORNSCHLEGEL, Clemens (2007): Französische
Finsternis.
Der unheimliche Erfolg des Apokalpytikers Maurice G. Dantec,
in: Süddeutsche Zeitung v.
03.04.
- Inhalt:
PORNSCHLEGEL sieht in dem neuen Reaktionär
Maurice G. DANTEC, der mit Endzeit-Romanen Erfolg hat, einen
typischen Vertreter der 78er-Generation:
"Er ist 1959 geboren, sein
Vater war Mitglied der Kommunistischen Partei, engagiert in der
Résistance. Seine Jugend verbringt Dantec in der Pariser Banlieue,
wo er in den üblichen pop-anarcho-linken Zirkeln der siebziger Jahre
verkehrt, irgendwo zwischen Led Zeppelin, Situationistischer
Internationale, Trotzki und Rimbaud.
Zu Beginn der achtziger
Jahre gehört er zu den Punks, dann zu den New-Wavern. Das
Philosophie-Studium bei Gilles Deleuze bricht er bald wieder ab.
(...). Was folgt, ist ein Desaster in den späten Achtzigern, eine
erfolglose Avantgarde-Musiker-Karriere, ausgehebelt vom
Pop-Mainstream, Kleinjournalismus, Überleben in der Werbebranche,
Telemarketing. In letzter Sekunde gelingt die Rettung durch das
Schreiben."
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SZ-Thema des Tages:
Kinderkrippen-Gipfel in Berlin
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BERTH, Felix & Jens SCHNEIDER (2007): Rechenspiele, die schwindlig
machen.
Über die Prognosen von Familienministerin Ursula von der Leyen
schüttlen ihre Kollegen den Kopf,
in: Süddeutsche Zeitung v.
02.04.
- SCHNEIDER, Jens (2007): "Krippe für alle
ab dem ersten Jahr".
SPD-Politiker Holger Rupprecht will Rechtsanspruch,
in: Süddeutsche Zeitung v.
02.04.
- SCHNEIDER, Jens (2007): Widerstand der
Finanzpolitiker.
Nur die Länder sollen bezahlen,
in: Süddeutsche Zeitung v.
02.04.
- BERTH, Felix (2007): Mit dem Kalender ins
Bett.
"Winterkinder" haben in München bessere Chancen auf einen
Krippenplatz als die im Sommer geborenen Babys,
in: Süddeutsche Zeitung v.
02.04.
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WELT-Kita-Serie: Teil 1 - Wann ist
eine Kita gut?
- MARX, Iris & Dorothea SIEMS (2007): Das
große Feilschen um den Ausbau der Krippenplätze,
in: Welt v. 02.04.
- KIRSCHSTEIN, Gisela (2007): "Es muss nicht
die Mutter sein".
Welche frühkindliche Erziehung ist die beste? Susanne Viernickel,
eine der renommiertesten Pädagoginnen Deutschlands sagt, was Kinder
wirklich brauchen,
in: Welt v. 02.04.
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- FRITZEN, Florentine (2007): Porno statt Lego.
Immer früher, immer härter und von Liebe keine Spur: Kinder und
Jugendliche seien völlig oversexed, heißt es. Aber stimmt das
überhaupt?
in: Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung v. 01.04.
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HONDRICH, Karl Otto (2007): Die Hoffnung -
immer wieder steht sie niedergeschlagen auf.
Genau ein Jahr vor seinem Tod am 16. Januar 2007 erfuhr er den
Befund: Metastasen in der Lunge. Hier in Auszügen die Notizen des
Soziologen - die er im April 2006 beiseite legte, um an einem
Buch zu arbeiten. In seiner letzten Lebenswoche, zu Hause, war der
stets beredte Mann verstummt. Seine frau fragte, was mit ihm sei. Die
Antwort: "Ich sterbe."
in: Frankfurter Allgemeine
Sonntagszeitung v. 01.04.
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DÉ, Shobhaa (2007): Arrangiertes Glück.
In Indien herrscht längst freie Partnerwahl, doch viele sind
überfordert. Junge Männer lassen sich mittlerweile die Braut wieder
aussuchen. Eine Mutter berichtet,
in: NZZ
Folio , April
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KROGERUS, Mikael (2007): Willst due mit mir gehen?
Persönliche Überlegungen zum Heiratsantrag,
in: NZZ
Folio , April
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JARDINE, Anja (2007): Das Ja-Wort.
Trotz besserem Wissen schwören sich Paare ewige Liebe. Vor Gott
und den Menschen. Warum, um Himmels willen, tun sie das? Pfarrerin
Käthi La Roche weiss es,
in: NZZ
Folio , April
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NZZ Folio (2007): Hochzeit im Aquarium.
Wissenswertes und Kurioses über das Hochzeitsfest, den Ehering
und Delphine als Ehepartner,
in: NZZ
Folio , April
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SCHWEIKERT, Ruth (2007): Die Hochzeitsnacht.
Egal, was in dieser Nacht geschieht: es bleibt einem ein Leben
lang in Erinnerung. Eine Kurzgeschichte,
in: NZZ
Folio , April
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JARDINE, Anja (2007): Die Kinder von 5010.
Sieben Frauen auf zwei Kontinenten haben eines gemeinsam: Kinder
vom Samenspender 5010 – und keinen Mann. Sie freunden sich an und
helfen sich auch mal mit ein bisschen Sperma aus. Portrait einer
Grossfamilie im 21.Jahrhundert,
in: NZZ
Folio , April
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MUSCIONICO, Daniele (2007): "Mir gefällt, dass er morgens pfeift".
Vier Paare erzählen, warum sie zusammen sind,
in: NZZ
Folio , April
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MIERSCH, Michael (2007): Wie man eine Löwin bändigt.
Erfahrene Dompteure wissen, wie man mit fremdartigen Wesen auf
engstem Raum klarkommt. Und was man tun muss, damit sie einen nicht
auffressen,
in: NZZ
Folio , April
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RAETHER, Till (2007): Hoffentlich tödlich.
Jede erfolgreiche Ehe endet eines Tages für mindestens einen
Partner mit dem Tod. Statistische Angaben zu den letzten Dingen des
Ehelebens,
in: NZZ
Folio , April
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NZZ Folio (2007): Hätte ich das gewusst...
Therapeuten sagen, dass sich Paare vor der Ehe zu wenig mit der
Realität des Zusammenlebens auseinandersetzen. Diese Fragen sollten
Sie sich stellen, bevor Sie heiraten,
in: NZZ
Folio , April
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DAS MAGAZIN-Titelgeschichte:
Auf zu neuen Ufern?
Vom Risiko des Seitenwechsels |
- DAS MAGAZIN (2007): Mustergültig.
Sind Frauen kompliziert, Männer wehleidig. Mathematiker weltfremd
und Araber Terroristen? Natürlich! Nicht! Der Mensch pauschalisiert
halt gern, liebt Klischees und hat dafür gute Gründe,
in: Das Magazin, April
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- RADISCH, Iris (2007): Verträumte Blicke.
Die Hausfrauenehe wird in aktuellen Debatten gerade wieder
leidenschaftlich als Hort des wahren Familienglücks gepriesen. Dabei
galt sie in Ostdeutschland längst als Phantombegriff, im Westen als
fragwürdig gewordenes Modell. Zeit, diese Kampfformel der
Familienpolitik noch mal genauer zu betrachten,
in: Das Magazin, April
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- BERNAU, Varinia (2007): "Nur nicht allein
sein".
Die Arbeitswelt hat Mobilität zum Wert an sich ausgerufen. Das ist
schön und gut, aber da wären noch die Menschen, die damit klarkommen
müssen. Wie lange dauert es, um an einem neuen Ort heimisch zu werden?
Umzugskisten sind schwer - auch fürs Gemüt,
in: Das Magazin, April
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- FUß, Birgit (2007): Eine Mords-Frau.
Wie die Autorin Thea Dorn zur Meisterin im Polarisieren wurde,
in: Rolling Stone, April
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PSYCHOLOGIE
HEUTE-Titelgeschichte:
Alleine leben?
Warum immer mehr Menschen sich nicht binden |
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ERNST, Heiko (2007): Kuschelpartys und Katzenfutter,
in:
Psychologie Heute
Nr.4, April
- Anmerkung:
Eine Kritik an der Titelgeschichte vom Autor
des Buches "Die Single-Lüge" lesen Sie
hier.
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REINHARDT, Susie (2007): Ungebunden.
Warum manche Menschen es vorziehen, allein zu leben,
in:
Psychologie Heute
Nr.4, April
- REINHARDT, Susie (2007):
"Weiterentwicklung findet immer in Beziehung statt".
Wenn man in zwischenmenschlichen Beziehungen immer wieder auf
dieselben Schwierigkeiten stößt, kann das am erworbenen Bindungsstil
liegen. Wie dieser entsteht und wie er im Laufe des Lebens verändert
werden kann, beschreibt die Psychotherapeutin Bettina Alberti,
in:
Psychologie Heute
Nr.4, April
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NEON-Titelgeschichte:
Wann willst du ein Kind?
Abwarten oder loslegen? Wie
man den besten Zeitpunkt findet, um sein Leben zu ändern |
- KULLMANN, Kerstin (2007): Jetzt oder
später?
Wann ist der richtige Zeitpunkt für ein Kind? Wahrscheinlich nie.
Beziehung, Job und Geld sollen stimmen, bevor man an Nachwuchs
denkt. Und ein paar Jahre Spaß müssen ja auch noch sein. Aber
manchmal lassen sich Gefühle nicht verschieben,
in: Neon, April
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- EUL, Alexandra & Vera SCHROEDER (2007):
"Eierkopf mit Hamsterbacken".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: NEON, April
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- KOCH, Christoph (2007): Der Horror hält
Händchen.
Der Frühling könnte so schön sein. Aber die betont verknallten
Menschen überall nerven,
in: NEON, April
- FINSTERWALDER, Frauke (2007): Die
Einladung. Von A - Z.
Ein paar Kästen Bier zu kaufen, laut Musik aufzulegen und eine
Party zu feiern ist eine Sache. Eine Einladung zum Essen ist etwas
ganz anderes: Wer Gäste förmlich zu sich nach Hause bittet, sollte gut
vorbereitet sein,
in: NEON, April
- Inhalt:
FINSTERWALDER empfiehlt Pärchentrennung:
"Paare beim Essen
auseinander zu setzen, ist ratsam, da dies den Abend häufig
interessanter macht. Außerdem ist ein Essen inmitten tuschelnder
Paare für anwesende Singles eine Zumutung. Als guter Gastgeber
sollte man ein Gespür dafür haben, welche Paare den kurz andauernden
Trennungszustand ertragen können. Zu sehr aufeinander fixierte Paare
sollte man daher einfach nicht einladen."
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
25.
- 31. März 2007
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