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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 10. Dezember 2004

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Herbert behauptet stock und steif, er sei Single. Dabei lebt er seit über zehn Jahren mit seiner Freundin Angelika zusammen. Unsere Gespräche darüber verlaufen stets nach dem gleich Strickmuster:
»Herbert, sieh es einfach ein. Du bist kein Single«
»Natürlich bin ich das. Genau wie du«
»Und was ist mit Angelika?«
»Was soll mit ihr sein?«
»Ihr wohnt seit zehn Jahren in einer Wohnung«
»Na und? Wir haben eine WG. Um genau zu sein, eine Zweier-WG.«
»Natürlich. Und die Tatsache, dass ihr miteinander schlaft, hat wohl auch nichts zu sagen?!«
»Genau. Wir haben Sex miteinander. Deswegen ist man doch in keiner Beziehung. Das müsstest du doch am besten wissen.«
»Ich habe aber nicht seit zehn Jahren Sex mit derselben Frau.«
»Zufall. Es ergibt sich halt so, wenn man zusammenwohnt.«

(aus: Daniel Bielenstein "Die Frau fürs Leben", 2004, S.32f.)

 
 
     
 
  • Abschied von: Sex and the City

  • AREND, Ingo (2004): Sex and the City.
    New Yorker Abende,
    in: Freitag Nr.51 v. 10.12.

     
 
  • FRECH, Günter (2004): Der Staat ist keine Familie.
    Der "Wirtschaftsweise" Peter Bofinger über die geistige Armut in einem  reichen Land,
    in: Freitag Nr.51 v. 10.12.

     
 
  • HÖHNE, Andrea & Stephan RUSS-MOHL (2004): Das Geld beugt den Geist.
    Feuilletons unter dem Druck der Ökonomisierung,
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 10.12.

"Die Feuilletonredaktionen der Tageszeitungen haben den Wandel zeitweise verschlafen - denn meist vollzog er sich bei ihnen erst unter dem Eindruck neuer Special-Interest-Zeitschriften, die Marktnischen besetzten: So bewirkte der Erfolg von TV- und Kino-Zeitschriften, dass Zeitungen ihre Fernseh- und Medienberichterstattung ausbauten. Stadtmagazine - in Berlin etwa «Zitty» und «tip» - waren es, die im Verbund mit erfolgreichen Lifestyle-Titeln wie «Tempo» und «Max» die Feuilletons veranlassten, aus dem Hochkultur-Olymp in die Niederungen von Pop- und Alltagskultur herabzusteigen und sich auf jüngere Zielgruppen einzustimmen", beklagen Andrea HÖHNE & Stephan RUSS-MOHL.
     
 
     
 
     
 
Michel Houellebecq - Plattform
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
Das DeutschlandRadio hat den Konservativen Alex GAULAND zur Leitkultur der CDU und Angelika MERKEL befragt. Seine Antwort:

"Frau Merkel hat angefangen, ohne dass man genau wusste, wofür sie steht. Sie steht heute ganz deutlich für die sogenannten liberalen Reformen, die manchmal sogar eher neoliberale Reformen sind, und damit weniger für das Konservative, Erhaltende, Traditionelle, Kulturelle. Wenn Frau Merkel beispielsweise sich auch mal dafür einsetzen würde, dass Rundfunksymphonieorchester nicht aufgelöst werden, dass Geld für Kultur ausgegeben wird"

Herr GAULAND sorgt sich um Rundfunksymphonieorchester, während in Deutschland nicht einmal die Kulturgrundversorgung gewährleistet ist. Aber was interessiert unser selbstreferentielles Bildungsbürgertum jene Milieus, die weder ins Subventionstheater noch in subventionierte Klassikkonzerte gehen, oder gar in die Galerien wie Herr POSCHARDT?

Wer setzt sich also für gut ausgestattete Bibliotheken ein? Unter www.bibliothekssterben.de lässt sich der ganz normale Niedergang unserer Alltagskultur verfolgen.  

     
 
  • FOCUS-Titelgeschichte: Meine erste Liebe.
    Zehn Schriftsteller verfassten für Focus zehn besondere Liebesgeschichten, zehn autobiografische - oder autobiografisch inspirierte - Miniaturen über die Entdeckung eines großen Gefühls

    • WALSER, Martin (2004): Die Todsünde,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • DÖRRIE, Doris (2004): Die Liebe in der Zeit der Revolution,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • SUTER, Martin (2004): Kirschmund,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • WOHMANN, Gabriele (2004): Mein Guy,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • ZEH, Juli (2004): Unzähmbar,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • HAHN, Ulla (2004): Schillers Schaffner,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • GOOSEN, Frank (2004): Meine ersten Male,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • DEMSKI, Eva (2004): Der Prinz aus dem Weihnachtsmärchen,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • NOLL, Ingrid (2004): Ich war sein Liebchen,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • HÄRTLING, Peter (2004): Der verratene Brief,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

    • GERBERT, Frank (2004): Frühe Küsse, frühes Leid.
      Wie wichtig ist die erste Beziehung? Und: Können wirklich schon Kinder sich verlieben? Antworten aus der Psychologie,
      in: Focus Nr.50 v. 06.12.

     
 

RUZAS, Stefan (2004): Sex und kein Ende.
Die neue Lust der Frauen: wie die Pro-Sieben-Serie "Sex and the City" das weibliche Selbstbewusstsein revolutioniert hat,
in: Focus Nr.50 v. 06.12.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • DRIBBUSCH, Barbara (2004): Wenn die Eltern plötzlich älter werden.
    Sich von den eigenen Erzeugern absetzen, an ihnen herumnörgeln - das war gestern. Denn wenn Mutter und Vater einsam und gebrechlich werden, dann vertauschen sich die Rollen. Dann müssen wir uns kümmern. Drücken? Gilt nicht! Neue Ratgeber helfen, diese neue Situation zu bewältigen,
    in: TAZ v. 06.12.

     
 
     
 
     
 
  • WECKBACH-MARA, Friedemann (2004): "Nehmt ältere Menschen endlich ernster".
    Schmidt mahnt Firmen und Ämter,
    in: Welt am Sonntag v. 05.12.

     
 
  • BRÖCKERS, Mathias (2004): Der Mann hinter Wladimir Kaminer.
    Er ist der beliebteste Russe Deutschlands. Er schreibt und legt Platten auf wie ein Wilder. Helmut Höge hat ihn entdeckt – und hilft ihm,
    in: Tagesspiegel v. 05.12.

     
 
  • PFLÜGER, Friedbert (2004): Das System der Achtundsechziger überwinden.
    Es hat uns das Bedürfnis nach Liebe zur Heimat genommen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 05.12.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
  • FEDDERSEN, Jan (2004): The Schavan.
    Operation Ministerpräsidentin: Warum die anerkannte Bildungspolitikerin Annette Schavan gegen Günther Oettinger und das konservative CDU-Milieu in Baden-Württemberg keine Chance hatte,
    in: TAZ v. 03.12.

     
 
     
 
FACTS-Titelgeschichte: Rechtlose Väter, knallharte Mütter.
Das neue Scheidungsrecht ist gescheitert
  • ALTHAUS, Nicole & Ruth BRÜDERLEIN (2004): Hau ab, Mann.
    Trotz neuem Scheidungsrecht kämpfen Schweizer Paare brutaler denn je um ihre Kinder. Die Väter sind fast immer die Verlierer. Nicht einmal mit Hilfe der Polizei können sie sich gegen egoistische Mütter durchsetzen. Nun fordern Politiker abermals eine Gesetzesrevision,
    in: Facts Nr.49 v. 02.12.

  • ALTHAUS, Nicole (2004): "Die Richter müssen umlernen".
    Diskriminierte Männer, durchtriebene Frauen: Der deutsche Soziologe Gerhard Amendt über ganz normale Scheidungskriege,
    in: Facts Nr.49 v. 02.12.

     
 
  • BÜSSER, Muriel (2004): Bloß kein Baby!
    Kinderbetreuung, gleiche Chance beim Jobeinstieg, Anspruch auf Teilzeit? Drei Fälle zeigen: Vielen Frauen helfen ihre theoretischen Rechte in der Praxis wenig,
    in: Rheinischer Merkur Nr.49 v. 02.12.

     
 
     
 
  • Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns

    • DUNKEL, Bettina (2004): Gebeutelte Singles.
      Bridget Jones' Rückkehr auf die Kinoleinwände,
      in: junge Welt v. 02.12.

    • BÜHLER, Philipp (2004): Albernheit schlägt Ironie.
      Was nach der "Schokolade zum Frühstück" kommt: Renée Zellwegers Wangen glühen rot wie eh und je; doch dem Sequel "Bridget Jones - Am Rande des Wahnsinns" geht irgendwann die Puste aus,
      in: TAZ v. 02.12.

    • BARNSTEINER, Catrin (2004): "Ich bin zu faul und zu feige".
      Für Frauen kann es keinen Frieden geben, solange es Hugh Grant gibt. Oder: Warum das nächste Mal ein Mann den Schauspieler interviewen wird,
      in: Welt v. 02.12.

    • FRÖHLICH, Susanne (2004): Bridget Jones und das Moppel-Ich.
      Bridget Jones ist eine von uns, findet Bestsellerautorin Susanne Fröhlich. Aber muß sie ausgerechnet von der dünnen Frau Zellweger gespielt werden?
      in: Welt v. 02.12.

    • STÄHELI, Alexandra (2004): Pleiten, Pech und Pannen.
      «Bridget Jones - The Edge of Reason» von Beeban Kidron,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 01.12.

     
 
     
 
     
 
VOLLTEXT-Vorabdruck
  •  

     

STADLER, Arnold (2004): Hesse, der Steppenwolf und ich, wir drei.
Konstruktive Katastrophenliteratur sieht Arnold Stadtler im Hauptwerk seines Landsmannes Hermann Hesse, einem Buch, dessen Aufbau so kompliziert ist wie die Welt, in die es hineingeschrieben wurde,
in: Volltext Nr.6, Dezember/Januar

Hermann Hesse - Der Steppenwolf

 
     
 
     
 
  • REEMTSMA, Jan Philipp (2004): Arno Schmidts Nachkriegsdeutschland,
    in: Volltext Nr.6, Dezember/Januar

     
 
MONOPOL-Titelgeschichte: West-Berlin.
Unbekannte Fotografien aus der Musik- und Kunstszene der frühen Achtziger Jahre
  • RIECHELMANN, Cord (2004): Die Frontstadt.
    West-Berlin in den frühen Achtzigern, das waren Jahre voll Irrsinn, Wut, Spaß und Aufbruch. Geniale Dilettanten verschweißten Musik, Kunst, Mode und Performance, mit einem am Punk geschulten Witz. Eine fotografische Entdeckungsreise zu neuen Wilden und freien Radikalen,
    in: Monopol Nr.5 Dezember/Januar

       
   

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Zu den News vom  16. - 30. November  2004

 
 
   
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