[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 27.-30.November 2005
News 20.-26.November 2005
News 05.-19.November 2005
News 01.-04.November 2005
News 23.-31. Oktober 2005
News 19.-22. Oktober 2005
News 13.-18. Oktober 2005
News 09.-12. Oktober 2005
News 01.-08. Oktober 2005
News 09.-30. September 2005

News 02.-08. September 2005
News 01. September 2005
News 27.-31. August 2005
News 24.-26. August 2005
News 18.-23. August 2005
News 11.-17. August 2005
News 05.-10. August 2005
News 01.-04. August 2005
News 25.-31. Juli 2005
News 20.-24. Juli 2005
News 16.-19. Juli 2005
News 11.-15. Juli 2005
News 06.-10. Juli 2005
News 01.-05. Juli 2005
News 28.-30. Juni 2005
News 20.-27. Juni 2005
News 01.-19. Juni 2005
News 01.-10. Juni 2005
News 24.-31. Mai 2005
News 18.-23. Mai 2005
News 10.-17. Mai 2005
News 06.-09. Mai 2005
News 01.-05. Mai 2005
 
News 27.-30. April 2005
News 19.-26. April 2005
News 12.-18. April 2005
News 07.-11. April 2005
News 01.-06. April 2005
News 29.-31. März 2005
News 23.-28. März 2005
News 12.-22. März 2005
News 08.-11. März 2005
News 04.-07. März 2005
News 01.-03. März 2005
News 22.-28. Februar 2005
News 18.-21. Februar 2005
News 10.-17. Februar 2005
News 05.-09. Februar 2005
News 01.-04. Februar 2005
News 26.-31. Januar 2005
News 21.-25. Januar 2005
News 16.-20. Januar 2005
News 11.-15. Januar 2005
News 01.-10. Januar 2005

News 26.-31.Dezember 2004
News 21.-25.Dezember 2004
News 16.-20.Dezember 2004
News 11.-15.Dezember 2004
News 01.-10.Dezember 2004
News 16.-30.November 2004
News 01.-15.November 2004

News 2004
News 2003
News 2002
News 2001
News 2000

 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 04. Dezember 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Trotz ihrer Zugehörigkeit zum unteren Einkommensquintil (Anm.d.V.: Einkommensfünftel) bleibt eine relativ große Gruppe (ca. 30 %) von eigentlicher Armut verschont. Zu diesen »Unterversorgungsfreien« gehören überdurchschnittlich oft Menschen mit einem hohen Bildungsniveau und einer guten beruflichen Position. Hinsichtlich der Familienform finden sich hier v.a. Ehepaare ohne Kinder.
(...).

Kritisch ist, dass mehr als die Hälfte (ca. 55 %) der Niedrigeinkommenshaushalte zwei oder mehr Problemlagen vereinen. (...). Anhäufungen von Deprivationen finden sich v.a. bei Alleinlebenden, in den neuen Bundesländern und bei Alleinerziehenden."
(Tanja Mühling in der Zeitschrift für Familienforschung, Heft 2, 2005)

 
 
 
 
  • BLUMENFELD, Beate (2005): Keine Kinder, na und?
    Warum habe ich eigentlich keine Kinder? Manchmal glaube ich, Politiker und Kollegen wissen da besser Bescheid als diejenigen, die es betrifft,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 04.12.
 
  • TAZ-BRENNPUNKT: Das Rentenloch lässt sich nicht füllen

    • DRIBBUSCH, Barbara (2005): Die Jungen sind die Dummen.
      Für die jungen Arbeitnehmer von heute heißt es erst mal: Zahlen, zahlen, zahlen. Und wie viel sie dann später im Rentenalter zurückkriegen, bleibt ungewiss,
      in: TAZ v. 03.12.
    • DRIBBUSCH, Barbara (2005): Welcher Rententyp sind Sie?
      Auswandern, Geheimkonto im Ausland oder sparen. Es gibt ein paar Auswege aus dem Rentendilemma. Sie können aber auch einfach zahlen und sich gut fühlen,
      in: TAZ v. 03.12.
    • ORDE, Sabine am (2005): Jetzt wird abgerechnet!
      Die Rentenkassen sind leer. Das Problem: Es gibt immer mehr Rentner und immer weniger Beitragszahler. Die Folgen: Das Rentenalter wird erhöht, die Rentenbeiträge steigen, der Bundeszuschuss zur Rentenversicherung wird gekappt, die Renten stagnieren oder sinken sogar,
      in: TAZ v. 03.12.
 
  • ENGARTNER, Tim (2005): Geistig-moralisch umverteilt.
    Der Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge schreibt überzeugend gegen den neoliberalen Konsens in Politik und Medien an. Zwischen SPD und CDU kann er zu Recht keinen großen Unterschied erkennen,
    in: TAZ v. 03.12.
    • Inhalt.
      Tim ENGARTNER empfiehlt Neoliberalen und Bürgern, die den Sozialstaat als notwendiges Korrektiv zum Markt ansehen, das Buch "Krise und Zukunft des Sozialstaates" von Christoph BUTTERWEGGE.
 
  • WULF, Jan-Hendrik (2005): Und ewig nervt die Zivilgesellschaft.
    Schriften zu Zeitschriften: "Vorgänge" will die "Rückkehr der Bürgerlichkeit". Also: kein Bier mehr auf der Straße?
    in: TAZ v. 03.12.
    • Inhalt:
      WULF hat im Heft 170 der Zeitschrift Vorgänge Aufrufe zur "Rückkehr der Bürgerlichkeit" gelesen.

                
      Dahinter verbirgt sich die Entsolidarisierung der Eliten, die Bürgerlichkeit als "Zurück zur Familie" interpretieren:
                
      "Der Historiker Jens Nordalm bezeichnet Bürgerlichkeit daher auch als einen nicht totzukriegenden persönlichen Habitus: »Das Auf und Ab der Diskurse und Diagnosen berührt einen Menschentyp nicht, der unter den Bedingungen der modernen Welt ein selbst gestaltetes und frei geordnetes Leben führen will.« Das hätten sogar die 68er praktiziert und trotz anders lautender Parolen.
      Möglich sei Bürgerlichkeit also auch heute: »Single-Dasein und Kinderlosigkeit oder prekäre Arbeitsbiographien und Geldeinbußen machen nicht aus einem Bürger einen Nicht-Bürger, sondern aus einem vielleicht glücklichen einen unglücklichen Bürger.« Für Nordalm alles kein Anlass zum Kulturpessimismus, denn »auf Menschlichkeit und Moral im relevanten Nahraum darf man noch immer vertrauen«. Wieso eigentlich? Aber jetzt hat man ihn zumindest verstanden: Kulturkritik ist das törichte Unterfangen, die moralischen Ansprüche aus dem persönlichen Nahraum auf die ganze Gesellschaft ausdehnen zu wollen; Bürgerlichkeit ist das glatte Gegenteil davon."
 
  • WEIDENFELD, Ursula (2005): Elterngeld.
    Ein neues Bild von der Familie,
    in: Tagesspiegel v. 03.12.
    • Inhalt:
      Ursula WEIDENFELD ist nicht davon überzeugt, dass mit dem geplanten Elterngeld ein entscheidender Beitrag zur Steigerung der Geburtenrate geleistet wird.
  • WORATSCHKA, Rainer (2005): Juristen: Elterngeld ist verfassungswidrig.
    Karlsruher Richter Di Fabio warnt Regierung, Rollenverteilung von Mann und Frau vorzugeben,
    in: Tagesspiegel v. 03.12.
 
 
  • HARMS, Ingeborg (2005): Bedecket die Blöße.
    Man sieht weg: Die Arroganz der neuen Keuschheit,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.12.
    • Inhalt:
      HARMS hat in deutsche Zeitschriften geblickt. In der Zeitschrift Merkur sind ihr die Artikel von Karl Otto HONDRICH ("Zur Wiederverhüllung des Busens") und Gerhard HENSCHEL aufgefallen. 
 
  • MARTENSTEIN, Harald (2005): Selbstverliebt.
    Eheähnliche Gemeinschaften,
    in: Die ZEIT Nr.49 v. 01.12.
    • Kommentar:
      Harald Martenstein ist etwas verspätet in die postfeministische Post-68er-Ära eingetreten.

                
      Widerwillig natürlich, denn jetzt ist angeblich der Mainstream der Minderheiten an der Macht:
                
      "Einen harmonischen Zustand (...) kann die Gesellschaft erst dann erreichen, wenn wir alle, jeder von uns, zu einer diskriminierten Gruppe gehören und wir einander endlich auf Augenhöhe begegnen."
 
  • WOLFFSOHN, Michael (2005): Das Zeitalter der Ichlinge.
    Plädoyer für eine neue Bürgerlichkeit,
    in: DeutschlandRadio v. 01.12.
    • Kommentar:
      Bis vor kurzem galt Frankreich den Nationalkonservativen und ihren Sympathisanten als europäisches Musterland: hohe Geburtenraten täuschten darüber hinweg, dass Frankreich - verglichen mit Deutschland keineswegs besser dasteht. Nun gilt Frankreich plötzlich als der Kranke Europas, und das kranke Japan ist plötzlich - trotz erheblichem demografischem Wandel - genesen. Internationale Vergleichen sollte man also grundsätzlich misstrauen, denn meistens werden Äpfel mit Birnen verglichen, das gilt besonders im Geburtenwettlauf...

                
      Ach ja, wir seien alle egoistisch, klagt WOLFFSOHN. Er sollte einfach GEO lesen... 
 
  • RUTZ, Michael & Matthias GIERTH (2005): Wofür steht die Union?
    Seit einem halben Jahr ist er Ministerpräsident von NRW. Seine Analyse: „Wir haben zu viel über Zahlen und zu wenig über Menschen geredet.“
    in: Rheinischer Merkur Nr.48 v. 01.12.
    • Kommentar:
      Jürgen RÜTTGERS sagt den Katholiken das, was sie hören wollen:

                
      "Der Koalitionsvertrag ist eine Arbeitsgrundlage, mehr nicht. Es ist richtig, dass wir mehr für Kinder tun, dass wir mehr Kinder aus der Sozialhilfe holen wollen. Und es ist bedauerlich, dass wir für Kinder keine höheren Freibeträge vereinbaren konnten. Das Elterngeld wird sicher noch einmal diskutiert: Dass Menschen umso mehr für ihre Kinder bekommen, je höher sie verdienen, ist unsozial. Das entspricht nicht der Position der CDU.
                
      Auch die Vorschrift, welcher Elternteil zu Hause bleiben muss, um das volle Elterngeld zu erhalten, ist für eine Unionspolitik höchst ungewöhnlich.
                
      Die Regelung, Väter zwei Monate zur Betreuung zu verpflichten, ist überhaupt nicht verfassungsgemäß konstruierbar. Es widerspricht auch der Aufgabe der Politik: Es ist nicht an uns, den Menschen zu sagen, wie sie zu leben und ihre Familie zu organisieren haben. Wir müssen Menschen die Möglichkeit geben, ihr Leben familienfreundlich zu gestalten. Alles andere ist Vätern und Müttern selbst zu überlassen."
 
  • SCHLAG, Beatrice (2005): Mann nehme.
    Softies, hergehört: Die Frau von heute will wieder behandelt werden wie eine Frau. Selbstgereimtes, gute Manieren und «mal drüber reden» ist wirklich schön. Aber zwischendurch will sie eben auch Schweiss auf ihrer Haut spüren. Zum Sonnenuntergang einen Prolo mit Niveau – ach, das wär’s,
    in: Weltwoche Nr.48 v. 01.12.
 
  • OBERNDÖRFER, Dieter (2005): Demographie und Demagogie.
    Wissenschaft und Interesse bei Herwig Birg und Charlotte Höhn,
    in: Blätter für deutsche und internationale Politik, Dezember
    • Kommentar:
      Wer erwartet, dass Dieter OBERNDÖRFER die unseriösen Praktiken der Demografie anprangert, der wird enttäuscht werden.

              
       
      Die Überschrift hält keineswegs was sie verspricht, sondern OBERNDÖRFER hat überhaupt kein Interesse daran die Katastrophenszenarien zu kritisieren, denn ihm kommt die Demagogie geradewegs recht.
              
       
      Da es ihm um die Forcierung der Einwanderung geht, liegt seine Argumentation auf der gleichen Linie wie BIRG. Ihn stört lediglich, dass BIRG bei der Bekämpfung der Bevölkerungsschrumpfung auf einen Gebärwettlauf, während OBERNDÖRFER auf einen Einwanderungswettlauf setzt.
              
       
      Zwar kritisiert er, dass "Birg (...) die Trennung von Sein und Sollen, von wissenschaftlicher Analyse und normativer Stellungnahme (ablehnt)", das hindert OBERNDÖRFER keineswegs daran, selber diese Trennung abzulehnen.
              
       
      Die Prämissen der Bevölkerungsvorausberechnungen werden nicht hinterfragt, sondern höchstens relativiert. Während BIRG auf seine eigenen Berechnungen setzt, rechtfertigt OBERNDÖRFER seine Position mit Berechnungen der UN.
              
       
      Beide Berechnungsansätze kranken jedoch daran, dass die deutsche Bevölkerungsstatistik seriöse Vorausberechnungen über einen längeren Zeitraum gar nicht zulässt.     
 
  • DEGENS, Marc (2005): Auf Wiedersehen, Dr. Winter,
    in: Intro Nr. 134, Dezember
  • Kommentar:
    Marc DEGENS plädiert für die Entdeckung des Schriftstellers Jochen SCHIMMANG:

            
     
    "Es sind sieben meisterhaft geschriebene Geschichten, nachdenklich, gefühlvoll und lebensbejahend, die sich gegenwärtig und neugierig großen Themen stellen: dem Altern, dem Scheitern, dem Abschied, dem Tod. Es ist schwer, dafür die richtigen schriftstellerischen Mittel zu finden - zu oft verwandelt sich Schmerz in Wehleid, Romantik in Kitsch, Sehnsucht in Nostalgie. Jochen Schimmang, der 1948 geboren wurde und 1997 mit »Ein Kurzes Buch Über Die Liebe« einen der schönsten und traurigsten Liebesromane der letzten Jahre vorgelegt hat, verfügt über das geeignete Rüstzeug. Seine seit 1979 erschienenen elf, oft übersehenen Romane und Prosasammlungen gehören zum Besten, was die deutsche Literatur in den letzten drei Jahrzehnten hervorgebracht hat. Und der Ruf der deutschen Literatur wäre wesentlich besser, wenn mehr Menschen Jochen Schimmangs Bücher lesen würden. Dem Erzählungsband »Auf Wiedersehen, Dr. Winter«, der soeben im jungen Kölner Verlag Tisch 7 erschienen ist, kann man auch aus diesem Grund nicht genug Leser wünschen."
            
     
    Auf single-generation.de gilt Jochen SCHIMMANG seit Anfang an als wichtigster Schriftsteller der Single-Generation.
            
     
    Sein Roman "Der schöne Vogel Phönix" (1979) ist das Single-Generation- Pendant zu Christian KRACHTs "Faserland".
            
     
    In einer Rezension des Buchs "Global Players" wurde bereits für die Entdeckung dieses Schriftstellers plädiert.
 
Texte zur Kunst
Themenheft:
Sounds
  • DIEDERICHSEN, Diedrich (2005): Echos von Spiegelsounds in Golden Headphones.
    Wie Kunst und Musik einander als Mangelwesen lieben,
    in: Texte zur Kunst, Nr.60, Dezember
  • LINTZEL, Aram (2005): Spiralen der Erinnerung.
    Pop - Nostalgia - Art,
    in: Texte zur Kunst, Nr.60, Dezember
    • Inhalt:
      Aram LINTZEL widmet sich künstlerischen Praxisformen, "die eine Art Erinnerungsarbeit an verlorenen Momenten lebensweltlicher Fülle und hoffnungsvoller kollektiver Aufbrüche leisten und gerade darin an dem politischen Anspruch des Pop-Begriffs entgegen seinen hedonistischen Indienstnahmen festhalten wollen."
  • MÜLLER, Markus (2005): Zwischen Rip-Off und Start-Up.
    Über Simon Reynolds, "Rip It Up and Start Again - Post-Punk 1978-1984",
    in: Texte zur Kunst, Nr.60, Dezember
 
  • WEBER-HERFORT, Christine (2005): Emanzipiert und kinderlos?
    Der Bevölkerungsschwund geht auch auf das Konto der Frauenbewegung, behauptet Susanne Gaschke,
    in: Psychologie Heute, Nr.12, Dezember
    • Kommentar:
      "Vor dem Generationenvertrag kommt der Geschlechtervertrag", pflichtet WEBER-HERFORT der Brigitte-Autorin Meike DINKLAGE ("Zeugungsstreik") bei.

                
      GASCHKEs Buch "Emanzipationsfalle" verkürzt sie damit auf den einen Aspekt, dass Männer sich der Mitverantwortung bei der Kindererziehung entziehen.
                
      Zwischen nationalkonservativen Bevölkerungspolitikern, Jung-Postfeministinnen und Alt-Feministinnen gibt es eine unheimliche Allianz, die darin besteht, dass die politische Konstruktion der Geburtenkrise kein Thema ist.   
 
  • MEISE, Sylvia (2005): Wie viel Globalisierung verträgt der Mensch?
    Die Globalisierung wird von Politik und Wirtschaft für vieles verantwortlich gemacht. Doch hat sie auch Auswirkungen auf die persönliche Lebensplanung der Menschen? Eine internationale Studie ist dieser Frage nachgegangen,
    in: Psychologie Heute, Nr.12, Dezember
    • Inhalt:
      MEISE berichtet über die Studie Globalife unter der Leitung des Bamberger Soziologen Hans-Peter BOSSFELD.

                
      Die empirischen Lebensverlaufsforschung widerlegt die Annahme nationalkonservativer Bevölkerungswissenschaftler, dass der Familienbildungsprozess aufgrund des Werteverfalls oder der Ichsucht behindert wird:
                
      "Nicht unsoziale Selbstsucht verhindert die Bereitschaft, sich zu binden, sondern vernünftiger Selbstschutz."
                
      Gerade für junge Berufseinsteiger gilt:
                
      "Private Wünsche und die Anforderungen der Arbeits- und Wirtschaftswelt sind kaum noch vereinbar." 
 
GEO-Titelgeschichte: Die Abkehr vom Egoismus.
Wie Gemeinsinn und Nächstenliebe neu entdeckt werden.
 
Literaturen-Titelgeschichte: Wie gewaltig ist der Glaube?
  • SAAGER, Michael (2005): Musikzimmer,
    in: Literaturen, Nr.12, Dezember
    • Kommentar:
      "Wie hast du's mit der Religion?" fragt die Zeitschrift Literaturen Gesine SCHWAN, Rüdiger SAFRANSKI und Gustav SEIBT.

                
      Christoph TÜRCKE sieht im Rezensionsessay "Der Markt hat's gegeben, der Markt hat's genommen" im Kapitalismus die eigentliche Religion.
                
      Diedrich DIEDERICHSEN dagegen würde im Pop die eigentliche Religion der Gesellschaft sehen, weshalb es kein Zufall sein dürfte, dass sich die Rezension seines Buches "Musikzimmer" in dieser Ausgabe befindet.
                
      SAAGER schwärmt über den Popgott DIEDERICHSEN:
                
      "Eindrucksvoll ist die Einleitung zu den 64 Texten: ein dichter Essay, der noch einmal diskutiert, was Pop alles ist, was Pop mit Kunst zu tun hat oder was es bedeutet, darüber zu schreiben. Und nicht minder eindrucksvoll bleibt die Fähigkeit des Autors, die ästhetische Grammatik von Musik herauszuarbeiten und in originelle Worte zu fassen." 
 
 
  • GNAM, Andrea (2005): Ort der Schrecken und der Utopie.
    Neue Berlinromane,
    in: Merkur Nr.680, Dezember
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom   27. - 30. November 2005

 
 
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
  [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]
 
   
© 2000-2007
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 19. März 2007 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002