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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 08. Februar 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Hipster als Produkt des Selbsthasses

"n+1, so der Vorwurf, sei schließlich selbst ein Hipster-Magazin (...). Ich denke, dass der (...) Vorwurf (...) eine gewisse Berechtigung besitzt. Der Hipster verkörpert auf fundamentale Art und Weise einen kulturellen Trend, den wir mit der Gründung des Magazins bekämpfen wollten. (...). Er ist zugleich Gefahr und Versuchung, ein Feind also, mit dem wir sehr gut vertraut sind. (...). Der subkulturelle Typus des Hipsters ist ein Produkt des Neoliberalismus, dieser berüchtigten Strömung unserer Zeit, öffentliche Güter zu privatisieren und die Umverteilung von unten nach oben voranzutreiben. Die Hipster verherrlichen reaktionäre Politik, tragen Rebellen-Kostüme und verstecken sich hinter der Maske des »Lasters« (englisch vice, ein Schlüsselbegriff der Szene; das gleichnamige Magazin spielt in den USA, inzwischen aber auch in Europa eine wichtige Rolle im Hipster-Milieu; Anmerkung des Übersetzers)."
(Mark Greif im Vorwort zu "Hipster", 2012, S.17f.)

 
 
       
   
FALTER-Titelgeschichte: Klick mich!
Der überraschende Erfolg des Online-Dating

BRODNIG, Ingrid (2011): Liebe auf den ersten Klick.
Auch immer mehr junge Menschen finden in der realen Welt keine Liebe fürs Leben. Online Dating wird verlockender und zeitigt überraschende Erfolge,
in: Falter Nr.6 v. 08.02.

 
       
   

UIrich Beck & Elisabeth Beck-Gernsheim - Fernliebe

SCHÖNHERR-Mann, Hans Martin (2012): Familie in der globalisierten Wirtschaft.
In dem neuen Buch von den Soziologen Elisabeth Beck-Gernsheim und Ulrich Beck setzen sich die Autoren erneut mit der Risikogesellschaft auseinander. Diesmal steht im Mittelpunkt ihrer Betrachtung die Familie und Liebe in Zeiten der Globalisierung,
in: DeutschlandRadio v. 08.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

DIEHL, Alexander (2012): Vorne. Wo auch immer das ist.
Phänomen: Er ist in aller Munde und doch so fremd - wer oder was ist der Hipster? Und was ist überhaupt hip? Ein gerade erschienenes Buch versucht Antworten darauf zu geben,
in: TAZ v. 07.02.

 
       
   

Die Hausfrau in der Debatte

OESTREICH, Heide (2012): Wenn der Maler abends klingelt.
Eltern: In Berlin treffen sich die "Lokalen Bündnisse für Familie". Zum Beispiel das aus Hanau: Mit SeniorInnen, Ämtern und Firmen bearbeitet es das Erbe der Hausfrauenehe,
in: TAZ v. 07.02.

 
       
   

Die Bohème in der Debatte

RIETZ, Christina (2012): Bürgerschreck ist heute ein Studiengang.
Was ist bloß aus der Boheme geworden? Kulturwissenschaftler untersuchen in Siegen ihre prekäre Aktualität,
in: Welt v. 07.02.

GOLL, Philipp (2012): Vom Nutzen der Abgrenzung.
Kulturgeschichte: Boheme und Prekariat, Utopie und Armut: Eine Tagung in Siegen galt der "Aktualität der Boheme nach 1968",
in: TAZ v. 06.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

HOFFMANN, Sophia (2012): Das verflixte H-Wort.
Poptheoretiker Mark Greif widmete sich auf einer Podiumsdiskussion in Berlin einem der wichtigsten zeitgemäßen Diskursgegenstände: dem Hipstertum. Wie steht es darum?
in: Freitag Online v. 06.02.

SCHMIDT, Daniel-C. (2012): Die Bescheidwisser.
Kaum eine Subkultur ist so verhasst wie das Hipstertum - wieso eigentlich?
in: Welt kompakt v. 06.02.

ZYKUNOV, Alexandra (2012): Die Hipster-Frau,
in: Welt kompakt v. 06.02.

ZYKUNOV, Alexandra (2012): Der Hipster-Mann,
in: Welt kompakt v. 06.02.

TWICKEL, Christoph (2012): "Das hätte ich schon mit zwölf wissen sollen".
Occupy-Unterstützer Mark Greif: Ein Essay über Hipster machte Mark Greif bekannt: Bei seiner Lesung in Hamburg war der US-Autor nun froh, über etwas anderes sprechen zu können - sein Engagement in der Occupy-Bewegung. Begeistert erzählte er vom Zuccotti-Park - und bekam prompt ein Zelt in der Hamburger City angeboten,
in: Spiegel Online v. 06.02.

MMA (2012): Hipster-Hass - Die Erben der Emos.
Am Wochenende diskutierte Herausgeber Mark Greif sein Werk "Hipster" u.a. mit Thomas Meinecke und Tobias Rapp. Das Buch eröffnet Einblicke in die vielleicht meistverachtete Subkultur der Nullerjahre - von Andy Warhol bis Lady Gaga
in: Laut.de v. 06.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in den USA

POSCHARDT, Ulf (2012): Mama ist die Schönste!
Es gibt kaum heroischere Wesen als liebende Mütter. Aber muss ihr Kampf für eine perfekte Kindheit mit dunklen Ringen unter den Augen, dreckigen Blusen und zersaustem Haar enden? Nein, sagt ein Blog aus New York,
in: Welt am Sonntag v. 05.02.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

FISCHBACH, Lisa & Christian THIEL (2012): "Ein Profil ist wie eine Visitenkarte".
Wo finden Singles den Partner fürs Leben? Im Internet? Lisa Fischbach ist Diplompsychologin, arbeitet als Singleberaterin in eigener Praxis und findet: Warum nicht? Ein Gespräch zwischen ihr und dem Berliner Singleberater Christian Thiel,
in: Berliner Morgenpost Online v. 04.02.

 
       
   

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Thema: Ist unsere Beziehung noch zu retten?

REST, Tanja (2012): Reden lernen.
Warum Bernd und Anna nach 25 Jahren Ehe an Trennung dachten. Und was dann geschah,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.

ARNU, Titus (2012): Für Beziehungsarbeiter.
Wann braucht man einen Therapeuten? Wie findet man ihn? Hilft er wirklich? Informationen zur Paartherapie,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.

WITTMANN, Martin (2012): "Irgendwann muss die Liebe wieder ins Spiel kommen".
Paartherapeut Arnold Retzer über Klienten, die aus ihren Beziehungen das Beste herausholen wollen - und dabei zum Scheitern verurteilt sind,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.

WITTMANN, Martin (2012): "Paare sollten akzeptieren, was ihnen widerfährt".
Was "resignative Reife", ein Bildhauer und ein "flotter Dreier" mit dem Therapeuten in einer Beziehung verloren haben: Ein Gespräch mit dem Paartherapeuten Arnold Retzer über Illusion und Wirklichkeit in modernen Beziehungen,
in: sueddeutsche.de v. 04.02.

 
       
   
Die neuen Väter in der Debatte

RUBNER, Jeanne (2012): Vater unser, der du bist im Meeting.
Die Männer kümmern sich nicht um die Kinder, jammerten die Frauen früher. Jetzt tun sie es - nur leider machen sie ein Riesending daraus,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.02.

EISMANN, Sonja u.a. (2012): Ist der neue Mann ein Weichei?
Geschlecht: Sie sind verständnisvoll und weinen in der Öffentlichkeit. Und es werden angeblich immer mehr. Nicht allen Frauen gefällt das,
in: TAZ v. 04.02.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

MARTENSTEIN, Harald (2012): Ein Kiez verändert sich zum Schlechten.
Berlin: Die Mieten steigen, neue Leute ziehen in sanierte Wohnungen. In Friedrichshain wird gegen Gentrifizierung demonstriert, im Kreuzberger Graefekiez läuft sie ruhiger ab – mit Vor- und Nachteilen. Unser Autor ist sich nicht ganz sicher, was er davon halten soll,
in: Tagesspiegel v. 04.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in den USA

KÖHLER, Andrea (2012): Geometrie der Gier - Prisma der Welt.
Korsett, Gefängnis, Prokrustesbett oder die kühnste und zukunftsträchtigste urbane Idee in der Geschichte der westlichen Zivilisation, wie Rem Kohlhaas befand? Das New Yorker Strassennetz wurde allem voran zum Symbol des amerikanischen Draufgängertums,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 04.02.

 
       
   

BACKES, Wieland (2012): Partnerlos glücklich?
in: Nachtcafé. Sendung des SWR Fernsehen v. 03.02.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

ELTZEL, Birgitt (2012): Keine Schmuddelkinder mehr.
Plattenbau-Bezirke: Berlins Osten ist als Wohnort wieder gefragt. Weil die Mieten in der City steigen, ziehen die Menschen an den Stadtrand. Aber nicht nur Arme kommen. Wir haben einige Plattenbau-Bewohner porträtiert,
in: Berliner Zeitung v. 03.02.

ELTZEL, Birgitt (2012): Der Mittelstand unter Druck.
Andrej Holm (41) beschäftigt sich als Stadtsoziologe an der Humboldt-Universität mit der Gentrifizierung in Berlin. Den Zuzug am östlichen Stadtrand sieht er als Ausdruck der extremen Veränderungen auf dem Wohnungsmarkt,
in: Berliner Zeitung v. 03.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

HARTMANN, Andreas (2012): Die Haar schön.
Er legt Wert auf sein Aussehen, hört die richtige Musik, hat meist gute Umgangsformen, und trotzdem mag ihn niemand: den Hipster,
in: Jungle World Nr.5 v. 02.02.

SCHIMMELBUSCH, Alexander (2012): Kultur gegen Kapital.
Im Gespräch: Der Kultursoziologe und Hipster-Forscher Mark Greif über die Begeisterung der US-amerikanischen Intellektuellen für die Occupy-Wall-Street-Bewegung,
in: Freitag Nr.5 v. 02.02.

TIMM, Ulrike (2012): "Erfahrung mit Occupy Wall Street" hat mich verwandelt.
Iiteraturwissenschaftler Greif über die Verbindung von Kultur und Finanzmarktprotest ,
in: DeutschlandRadio v. 03.02.

 
       
   

BRAUER, Angelika (2012): Das Unbehagen der Vielen.
Der Philosoph Axel Honneth, Leiter des Instituts für Sozialforschung in Frankfurt, spricht über die gebrochenen Versprechen des Marktes und die skandalösen Thesen von Peter Sloterdijk,
in: Tagesspiegel v. 02.02.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

HESSELMANN, Markus (2012): Kiezrevolutionäre, die neuen Spießer.
Ein Jahr nach der Räumung der Liebigstraße 14 spielen sich ewig gestrige Linksradikale als Kiezblockwarte auf, die anderen ihren Lebensentwurf aufzwingen wollen. Eine dynamische Szene braucht keinen Artenschutz und keinen Kampf gegen "Gentrification". Sie sucht sich neue Freiräume,
in: Tagesspiegel v. 02.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

HAAS, Daniel (2012): Es wäre besser, Warhol hätte es nie gegeben.
Kapitalismuskritik: Der amerikanische Kulturkritiker Mark Greif ist das New Yorker Sprachrohr einer global protestierenden jungen Intelligenz. Ein Spaziergang ins Herz der Kapitalismuskritik,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.02.

DALKOWSKI, Sebastian (2012): Der Hipster - Streber im digitalen Zeitalter.
Weil der Hipster in Geschmacksfragen stets vorne liegen will, muss er viel Spott ertragen. Auch von Hipstern selbst. Dabei gibt er Hinweise, wie man sich im digitalen Zeitalter verhalten kann,
in: Rheinische Post Online v. 01.02.

 
       
   

SCHWARZ-ALP, Anja (2012): Partner los.
Jedes Töpfchen findet sein Deckelchen, hat Mutti immer gesagt. In Großstädten gilt diese Weisheit längst nicht mehr, allein in Stuttgart gibt es rund 150.000-Einpersonen-Haushalte. Wie schrecklich ist allein sein unter Schaben? Ein Informatiker beim Dinner-Daten, eine abgebrannte Gastro und ein Plastikprinz: Unsere Autorin über Liebe und so,
in: Lift Stuttgart, Februar

 
       
   
NEON-Titelgeschichte: Macht dich Liebe klüger?
Nie mehr Stress mit dem Partner! Was man aus früheren Beziehungen lernen kann

MEISSNER, Dirk (2012): Vom Lieben gelernt.
Frühere Beziehungen hängen uns lange nach. Das ist oft anstrengend. Muss aber nicht schlecht sein,
in: Neon, Februar

SCHWENKE, Philipp (2012): Let's talk about Ex.
Die Psychologin Eva-Verena Wendt erklärt, was für Liebeserfahrungen uns in weiteren Beziehungen helfen,
in: Neon, Februar

 
       
   

KALLE, Matthias (2012): Nichts davor, nichts danach.
Charlotte arbeitet in einer Bar, Markus trinkt dort. Die beiden verbringen eine gemeinsame Nacht, die Folgen hat. "Dinge passieren", sagt Markus,
in: Neon, Februar

 
       
   

BUCHHOLZ, Jenny  (2012): "Reisen ist nichts für mich".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
Februar

 
       
   

Haruki Murakami - 1Q84

ANDERSON, Sam  (2012): Oben auf dem Hügel.
Der japanische Schriftsteller Haruki Murakami lebt wie ein Mönch und schreibt wie ein Magier. Unser Autor hat ihn in seinem surrealen Zwischenreich besucht,
in: Neon,
Februar

 
       
 

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Zu den News vom 14. - 31. Januar 2012

   
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