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Medienrundschau:

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News vom 01. - 11. Juni 2008

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Generation Umhängetasche 

"Fragen Sie sich auch manchmal, warum Sie jeden Tag Ihren halben Haushalt mit sich herumschleppen? Und zwar in einer Tasche, die eigentlich für Fahrradkuriere konzipiert wurde? Sind Sie Fahrradkurrier? Haben Sie überhaupt ein Fahrrad? Ich nicht.
            Diese monströse Umhängetasche ist in Wahrheit ein Mühlstein, der Sie hinabzieht in einen Abgrund aus romantischer Regression und depressivem Stillstand. Sie ist das Symbol Ihres Status: nicht mehr ganz jung und dafür total gut ausgebildet, nicht mehr ganz dumm und doch nicht so klug, um die Zeichen der Zeit zu erkennen und sich einem verantwortungsvollen, neuen Lebensabschnitt zu stellen: dem Erwachsensein."
(aus: Martin Reichert: "Wenn ich mal groß bin", 2008, S.8)

 
       
       
     
     
     
     
   
Aus Politik und Zeitgeschichte-Thema:
50 Jahre Gleichberechtigung
 
   
  • JANZ, Nicole (2008): In Eva Hermans Welt.
    Die Spitze der CDU-Frauenunion versucht den Spagat des konservativen Feminismus und will ein modernes Frauenbild prägen - und redet damit an der Basis der christdemokratischen Frauen vorbei,
    in: TAZ v. 09.06.
 
   
  • ZEH, Juli (2008): Jede schöpft ab, so gut sie kann.
    Wie Alice Schwarzer, Charlotte Roche und andere im Feminismusbetrieb ihr Auskommen sichern,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 09.06.
 
     
   
  • PEITZ, Dirk (2008): Momente der Befreiung.
    Im Pop gibt es keine Ethik des Zitierens mehr - das ist gut so,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 09.06.
 
   
  • NIENHAUS, Lisa (2008): Geld oder Liebe?
    Wie einer sein Geld ausgibt, ist Privatsache. Es sei denn, es geht um den eigenen Partner. Dann wird genau nachgerechnet - und heftig gestritten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 08.06.
 
     
   
  • Die Zeitschrift "Emma" in der Krise

    • MARGUIER, Alexander (2008): Die Plattmacherin.
      Alice Schwarzer verkörpert wie keine andere den Feminismus - und verspielt ihren Ruf mit Selbstherrlichkeit, Ignoranz und übler Nachrede,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 08.06.
    • FETSCHER, Caroline (2008): Alices Töchter.
      Alphamädchen und Feuchtgebiete: Wo beginnt der hedonistische Feminismus? Die Geschichte von der weiblichen Gleichstellung ist noch nicht zu Ende,
      in: Tagesspiegel v. 08.06.
 
   
  • TROJANOW, Ilija (2008): Die Backpacker an der Buddha-Bar.
    Das Begehr des Rucksacktouristen ist das Abhängen, sein erklärtes Ziel lautet: sparen,
    in: TAZ v. 07.06.
    • Inhalt:
      "Die Backpacker dösen, die Stöpsel ihres Walkmans im Ohr, oder sie lesen den neusten Thriller von Wilbur Smith oder John Grisham. Wenn sie nicht gerade den »Lonely Planet«-Reiseführer studieren, der oft die Backpacker-Bibel genannt wird, aber eher einem Ratgeber von der Sorte »99 Steuertipps« ähnelt. Denn die kurzen Passagen zu Land und Leuten sind nur Feigenblätter für den entscheidenden Inhalt: allumfassende Infos zum ultimativen Spartrip", meint TROJANOW.
 
   
  • MISIK, Robert (2008): Blut, Scheiß und Tränen.
    Achtundsechzig in Wien war bloß eine Kunst-, Avantgarde- und Boheme-Revolte. Man zeigte den Arsch in den Institutionen und sang wunderschöne Lieder dazu. War denn anderswo mehr?
    in: TAZ v. 07.06.
 
   
  • HENGSBACH, Christa (2008): 1968.
    Marx und Amon Düül in der Klosterkommune,
    in: Frankfurter Rundschau v. 07.06.
 
     
   
  • WESTERHOFF, Nikolas (2008): Die Illusion vom großen Wandel.
    Jenseits der 30 fällt es Menschen zunehmend schwer, sich zu verändern - auch wenn viele das ersehnen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.06.
 
     
     
   
  • BAUREITHEL, Ulrike (2008): Heirat "nach oben"? Nein danke.
    Jutta Allmendinger über toughe Mädchen und vernachlässigte Jungen, Bildungsmisere und Dienstleistungsgesellschaft,
    in: Freitag Nr.23 v. 06.06.
    • Inhalt:
      Die Soziologin Jutta ALLMENDINGER erläutert die Ergebnisse einer Studie, die sich mit den Wünschen und Vorstellungen der 17 - 29jährigen Frauen befasste:

                  "In Ihrer Studie erklären 99 Prozent der jungen Frauen, dass sie auf eigenen Beinen stehen wollen und 80 Prozent, dass sie für den Job auch umziehen würden. Das ist das traditionell männliche Erfolgsmodell, das voraussetzt, dass jemand da ist, der ihnen den Rücken freihält. Werden das in Zukunft eher die Männer sein?
                  Die Entwicklung wird in diese Richtung gehen. In den USA spricht man heute schon vom »dating down«, das heißt die Frauen sind nicht mehr so daran interessiert, status- und einkommensbezogen »nach oben« zu heiraten. Die nicht monetäre Unterstützung durch ihre Partner wird dagegen immer wichtiger. Das wird in Deutschland auch so kommen. Unsere Studie zeigt in beiden untersuchten Altersgruppen der 17- bis 19- und 27- bis 29-Jährigen, dass die jungen Frauen ökonomisch selbstständig sein wollen. Sie verlassen sich weder auf die Versorgung durch den Partner, noch auf die Alimentierung durch den Staat. Inwieweit das, was sich die Frauen wünschen und was gesellschaftlich sinnvoll wäre, eintritt - dass wir nämlich von der Anderthalb-Berufstätigkeit auf zwei Dreiviertel-Tätigkeiten übergingen, verbunden mit anders organisierten Arbeits- und Lebensmodellen -, bleibt abzuwarten."
 
     
     
   
  • GASEROW, Vera (2008): Ursula "Super-Nanny".
    Auf sicherem Boden,
    in: Frankfurter Rundschau v. 05.06.
    • Inhalt:
      "Nach Krippenausbau und Elterngeld, Vereinbarkeit von Kind und Karriere arbeitet von der Leyen sich vor zur nächsten Agenda: Demografischer Wandel, alternde Gesellschaft, Demenzkranke - ein gesellschaftliches Megathema", berichtet GASEROW.
 
     
     
   
  • MOLL, Sebastian (2008): Geld oder Liebe,
    in: Frankfurter Rundschau v. 04.06.
    • Inhalt:
      MOLL berichtet anlässlich eines Artikels im New York Magazine über Gentrification in Manhattan und die nicht gerechtfertigte Verklärung vergangener Zeiten.
 
     
     
   
  • Die Zeitschrift "Emma" in der Krise

    • POHLMANN, Sonja (2008): "Frauenverachtend, bösartig und gemein".
      Der langsame Rückzug von Alice Schwarzer ist verschoben. Ihr Verhalten gegenüber ihrer Kurzzeit-Nachfolgerin bei der Emma, Lisa Ortgies, stößt auf heftige Kritik anderer Feministinnen. Die Töne zwischen Alt und Jung werden schärfer,
      in: Tagesspiegel v. 02.06.
 
     
   
  • EATON, Phoebe (2008): The YouTube Divorcèe.
    It was the age-old story: a woman spurned by her mogul husband, in danger of losing everything. Call her crazy, call her desperate, but this time, the woman had a new weapon—the Web,
    in: New York Magazine v. 01.06.
    • Anmerkungen:
      Alex RÜHLE berichtete bereits in der SZ vom 21. April darüber, dass Tricia Walsh Smith auf YouTube das neue Genre der Scheidungsvideos eingeführt hat. Das New York Magazine liefert dazu nun ein ausführliches Feature.
 
     
     
     
   
epd Film-Titelgeschichte:
Zeit zum Ausgehen.
Sex and the City, jetzt auch im Kino. Ein Abend für beste Freundinnen. Aber wie funktioniert eigentlich der neue "Frauenfilm"?. Über ein boomendes Genre
 
   
  • SPECKMANN, Thomas (2008): Karl Otto Hondrich. Weniger sind mehr,
    in: Literaturen, Juni
    • Inhalt:
      "Am Ende seines bedenkenswerten und brillant komponierten Essays macht Hondrich auf das eigentliche Dilemma staatlicher Geburtenpolitik aufmerksam: Ihr gewichtigster Misserfolg könnte gerade in ihrem Erfolg liegen - wenn er etwa, wie in Deutschland geplant, infolge einer gewaltigen Subventionssteigerung einträte. Denn so werden staatliche Mittel in den Reproduktionsbereich geleitet, die dann in anderen Bereichen fehlen", meint SPECKMANN zum Buch "Weniger sind mehr" von Karl Otto HONDRICH.
 
   
  • PERSON, Jutta (2008): Der gute alte Giorgio Moroder.
    Wenn sich Andreas Neumeister auf Metropolen-Tour begibt, entsteht ein Hybrid aus Reisebericht, Tagebuchskizze und Lebensstil-Archäologie,
    in: Literaturen, Juni
 
   
  • POHLMANN, Friedrich (2008): Die Feminisierung unserer Gesellschaft,
    in: Merkur Nr.709, Juni
 
   
PSYCHOLOGIE HEUTE-Titelgeschichte:
Ich und die anderen.
Wie viel Kontakt brauchen wir?
  • WESTERHOFF, Nikolas (2008): Geborgenheit oder Einengung: Wie wichtig sind soziale Netze?
    Menschen brauchen Menschen. Ohne die Unterstützung von Freunden, Verwandten und Bekannten gelingt das Leben nur schwer. Lnage Zeit galt: Je enger unsere Beziehungen zu anderen sind, desto besser geht es un - psychisch und physisch. Doch so einfach ist das nicht: In manchen Situationen ist ein soziales Netz hilfreich, in anderen nicht. Und: Frauen profitieren viel weniger von Netzwerken als Männer,
    in: Psychologie Heute, Juni
  • WESTERHOFF, Nikolas (2008): "Im Durchschnitt unterhält ein Mensch elf Beziehungen".
    Der Soziologe Sören Petermann erforscht an der Universität Halle-Wittenberg soziale Netzwerke und nennt Gründe, warum ein großer Freundes- und Bekanntenkreis besser sein kann als ein kleiner,
    in: Psychologie Heute, Juni
  • DÖRING, Nicola (2008): Freunde zum Anklicken.
    Nutzen und Gefahren von Online-Kontaktnetzwerken,
    in: Psychologie Heute, Juni
 
   
  • SCHEERER, Ann Kathrin (2008): Krippenbetreuung: Scheitern und Gelingen.
    Bund und Länder wollen die Kleinkindbetreuung außerhalb der Familie massiv ausbauen. Bis zum Jahr 2013 soll jede Familie Rechtsanspruch auf einen Krippenplatz haben. Doch ist eine so frühe Trennung von den Eltern wirklich unbedenklich? Wann überfordert Krippenbetreuung die kindlichen Bewältigungsmöglichkeiten - und wie kann sie gelingen?
    in: Psychologie Heute, Juni
 
   
  • EUL, Alexandra  (2008): "Ich liebe Mariah Carey!".
    Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
    in: Neon, Juni
 
   
  • SCHROEDER, Vera (2008): Feminismus light.
    Junge Frauen nennen sich wieder Feministinnen und wollen mit Spaß mehr Macht. Das dürfte schwierig werden,
    in: Neon, Juni
 
   
  • LÖCHEL, Rolf (2008): Ein schillerndes Gebilde.
    Christine Thon untersucht die Neue Frauenbewegung im Wandel der Generationen,
    in: literaturkritik.de, Juni
    • Inhalt:
      LÖCHEL hält das Buch Frauenbewegung im Wandel der Generationen von Christian THON für einen
      erhellenden historischen Abriss der Frauenbewegung,
      "der insbesondere durch die kritische Auseinandersetzung mit bisherigen Historien der Frauenbewegung und deren unterschiedlichen Generationenkonzeptionen beeindruckt."

                  Die Autorin hat zudem 19 Interviews mit 6 Familien geführt. Dadurch werden Bildungsaufstiege über 3 Generationen (Großmutter - Mutter - Tochter) sichtbar.
 
     
   

Ästhetik & Kommunikation-Thema: Die Revolte - Themen und Motive der Studentenbewegung

  • DELIUS, Friedrich Christian (2008): Gedanken beim Wiederlesen des legendären "Kursbuch 15",
    in: Ästhetik & Kommunikation, Heft 140/141, Frühling
  • HARTUNG, Klaus (2008): Selbstkritische Überlegungen und Überlegungen zur Selbstkritik nach 40 Jahren,
    in: Ästhetik & Kommunikation, Heft 140/141, Frühling
  • LUCKE, Albrecht von (2008): 1968 versus 1989.
    Der Deutungskampf um das Erinnern,
    in: Ästhetik & Kommunikation, Heft 140/141, Frühling
  • BROCKHAUS, Gudrun (2008): "Was ich (mir) nie verzeihen werde" - Deutungskampf um die "68er",
    in: Ästhetik & Kommunikation, Heft 140/141, Frühling
    • Inhalt:
      BROCKHAUS zeigt am Beispiel einer Kontroverse um die NS-Zeit und die 68er in der Zeitschrift Psyche (April, Juni und Juli 2006 - eine Zusammenfassung der Debatte von Utz PALUßEK siehe hier), wie Bewertungen einen Argumente ersetzen.

                  "Die zentrale These ist, dass sich in der emotionalen Polarisierung des Deutungskampfes um die 68er Ähnlichkeiten zu den von dem Schuld-Thema bestimmten Dynamiken der Debatte über die NS-Vergangenheit zeigen. Auch hier geht es um Schuldzuweisung und ihre Abwehr."
 
   

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Zu den News vom   21. - 31. Mai 2008

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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