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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 09. März 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Die späte Mutterschaft ist technologisch möglich, aber ist sie auch erwünscht? Das Unbehagen an der Reproduktionsmedizin

"Kaum ein Bereich der Medizin provoziert so viel Unbehagen, wirft so viele rechtliche und moralische Fragen auf wie die Reproduktionsmedizin. Warum dürfen in Deutschland Männer ihren Samen spenden, Frauen aber nicht ihre Eizellen? Wie viele Stunden nach der Befruchtung ist ein Embryo ein schützenswertes menschliches Leben? Dürfen Paare eine Leihmutter engagieren? Und dürfen sie ihr ungeborenes Kind auf eine Behinderung untersuchen und gegebenenfalls abtreiben lassen? Die Wissenschaft kann mehr, als viele Menschen ethisch gutheißen wollen; für die Ärzte ist es oftmals ein Dilemma.
Beim Social Freezing stellen sich andere Fragen: Wie alt darf eine Frau sein, um noch schwanger zu werden? 54, wie die Sängerin Gianna Nannini? Die meisten würden das wohl verneinen, aber müsste man dann nicht auch für Männer eine Altersgrenze setzen, bis zu der sie noch Vater werden dürfen?
Vor allem geht es aber um die gesellschaftlichen Auswirkungen dieser Technologie: Deutschland ist bekannt für seine niedrigen Geburtenzahlen. Vor allem gut ausgebildete Frauen werden immer später Mütter oder sie bleiben, wie jede Vierte von ihnen, ihr Leben lang kinderlos. Mit einer Fruchtbarkeitsvorsorge wie dem Social Freezing könnte sich das ändern. Was aber passiert, wenn es tatsächlich zur Massenbewegung wird, zum Normalzustand wie die Pille? Dann könnte die natürliche Schwangerschaft erst recht zum Problem werden. Wenn eine junge Frau mit Anfang 30 Mutter werden will, könnte sie sich die Frage gefallen lassen müssen, warum sie ihre Eizellen nicht einfach einfrieren lässt. Vielleicht bietet der Chef sogar eine Kostenübernahme an.
Natürlich ist es fraglich, ob die Mehrheit der Frauen das überhaupt will: erst mit 40 Kinder zu bekommen. Ist es nicht vielmehr ihr Umfeld, die von Männern bestimmte Arbeitswelt, die das von ihnen verlangt?"
(Christoph Cadenbach im SZ-Magazin vom 8. März 2013)

 
 
       
   

HARTMANN, Andreas (2013): Brüderleartige Annäherungsversuche.
Partnersuche: Die Hälfte der Berliner ist geschieden, ledig, oder lebt nicht mit dem Partner zusammen. Kein Wunder, dass in der Single-Hauptstadt die Single-Party der Ort ist, an dem das wahre Leben tobt,
in: TAZ Berlin v. 09.03.

 
       
   

LOHRE, Matthias (2013): Männer sind die neuen Frauen.
Ansprüche: Früher hatten Männer irreale Erwartungen an Frauen. Heute ist es umgekehrt. Oder schlimmer,
in: TAZ v. 09.03.

"Die Lehrerin mit Beamtenstatus oder die erfolgreiche Managerin kann sich leichteren Herzens aus Liebe für den (noch) erfolglosen Schriftsteller oder Musiker entscheiden. In Berlin-Prenzlauer Berg oder im Hamburger Schanzenviertel sind Prachtexemplare solcher milden Kerle zu besichtigen, die sich um eine Balance von Arbeit und Leben bemühen. Um sie sollten sich Frauen reißen. Ich wohne übrigens in Prenzlauer Berg",

schreibt Matthias LOHRE im Hinblick auf das überholte Beuteschema von Karrierefrauen, denen ein einsamer Lebensabend zugeschrieben wird. Als "Später-Vielleicht-Männer" werden solche milden Kerle dagegen von Frauen mit Kinderwunsch, deren biologische Uhr laut tickt, beschimpft.  

 
       
   

Der Alleinesser in der Debatte

KABISCH, Jörn (2013): Die Mitess-Zentrale.
Teilen: Zehn Eier in Augsburg, Toastbrot in Hannover: Neue Initiativen im Netz wollen Essen verteilen - bevor es im Kühlschrank vergammelt,
in: TAZ v. 09.03.

 
       
   

Das Ehegattensplitting in der Debatte

KOCH, Hannes (2013): Eine Frage des Familienmodells.
Finanzen: Wie sollen Ehepaare Steuern zahlen? Beide zusammen oder jeder für sich? Ersteres wollen Union und FDP, Letzteres SPD, Grüne und Linke. Die Vor- und Nachteile,
in: TAZ v. 09.03.

 
       
   

BURGHOFF, Christel & Edith KRESTA (2013): Mutige Metaphern, alte Leidenschaften.
Weltversteher: Reiseliteratur, literarische Reisen und Reisereportagen in Zeiten von Krisen und schlechten Manieren. Ein Streifzug über den aktuellen Büchertisch legt nahe: Die Reise ist männlich. Ein Beitrag zum Frauentag,
in: TAZ v. 09.03.

"»Wie viele Kinder haben Sie?« »Keine«, sage ich. Und ahnte, was jetzt kommen würde. Eine Frau über 40 ohne Kinder ist in Afrika von Gott und allen Geistern verlassen. »Aber Madame«, sagt er kopfschüttelnd, »dafür gibt es doch heute Ärzte.« Monsieur Mubake musterte mich nun ernstlich besorgt. »Sie wissen, dass Frauen, die länger als zwei Monate ohne Mann sind, krank werden?«"
»Nein«, sagte ich, dieses Phänomen sei mir neu. "In unseren Krankenhäusern", sagte Mubake, »liegen unzählige Frauen, die deswegen operiert werden müssen.« Er sah seine 49 Kinder, oder wie viele es auch immer sein mochten, offenbar als Resultat seines Einsatzes für die Gesundheit seiner Mitbürgerinnen",

zitieren die Autorinnen Andrea BÖHM aus ihrem Buch Gott und die Krokodile. Eine Reise durch den Kongo als Beispiel für Reisebücher von Frauen.

 
       
   

HECHT, Patricia & Karin Bettina MÜLLER (2013): "Meine Texte sind Sehhilfen für die Wirklichkeit".
Der Theatermacher: Die Volksbühne würde er durchaus als sein Zuhause betrachten, wobei René Pollesch eigentlich gar nicht der "Stimme seines Herzens" folgen will. Ein Gespräch über Arbeit und Liebe, Freundschaft und Einsamkeit. Und über die Bühne als den passenden Ort für theoretische Überlegungen,
in: TAZ v. 09.03.

 
       
   

Feridun Zaimoglu - Der Mietmaler

GOPP, Rose-Maria (2013): Sie sind eine Bourgeoise!
Geschlechterkampf an der Kunstfront: Feridun Zaimoglus Liebesgeschichte "Der Mietmaler" erzählt das alte Katz-und-Maus-Spiel neuromantisch,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.03.

 
       
   

DIEDERICHSEN, Diedrich (2013): Das Prinzip Buntheit.
Die Single versprach glamouröse Gebrechlichkeit, die Platte aber zeigt: David Bowie hat unserer bipolaren Epoche nur wenig zu sagen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 09.03.

 
       
   
SZ-MAGAZIN-Thema: Haltet zusammen!
Ein Frauenheft

CADENBACH, Christoph (2013): Bis später, Baby.
Die biologische Uhr lässt sich jetzt anhalten. Diese Frau hat ihre Eizellen einfrieren lassen - wenn sie will, kann sie also auch mit 40, 50, 60 noch Mutter werden. Der letzte Schritt zur Vollendung der Emanzipation?
in: SZ-Magazin Nr.10 v. 08.03.

 
       
   

Zufriedenheit und Glück in der Debatte

FREY, Bruno S. (2013): Macht Demokratie glücklich?
Erhebungen zeigen, dass Menschen in «demokratischeren» Gemeinwesen mit ihrem Leben zufriedener sind als Menschen in weniger demokratischen. Dabei spielen nicht nur die Ergebnisse der politischen Entscheidungen eine Rolle,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 08.03.

 
       
   

HARPPRECHT, Klaus (2013): Wo bleibt der Aufschrei?
Nach der Lektüre von Hans-Ulrich Wehlers Buch "Die neue Umverteilung": Zeuge der Bonner Anfänge, fragt, ob die Berliner Republik an Größenwahn zugrunde geht,
in:
Die ZEIT Nr.11 v. 07.03.

 
   

MÖLLERS, Christoph (2013): Krise? Verschieben!
Wolfgang Streeck beerdigt den demokratischen Kapitalismus. Aber ist damit die Demokratie am Ende?
in:
Die ZEIT Nr.11 v. 07.03.

 
       
   
JUNGLE WORLD-Thema: Miete macht mobil.
Wie Wohnen zum Horror wird

TWICKEL, Christoph (2013): Wohnst du noch?
Warum es immer schwieriger wird, zu wohnen, und was dagegen getan werden müsste,
in: Jungle World Nr.10 v. 07.03.

 
       
   

Kinderlose in der Debatte

UNVERZAGT, Kristin S. (2013): Ungewollt kinderlos.
Eigene Kinder zu bekommen, sie aufwachsen zu sehen, mit ihnen zusammenzuleben - das gehört für viele Menschen zu einem erfüllten Leben dazu. Doch was, wenn die gewünschten Kinder ausbleiben? Über gesellschaftliche Erwartungen, medizinische Möglichkeiten und den Abschied vom Kinderwunsch berichtet MDR FIGARO in einem Themenschwerpunkt,
in: Figaro. Sendung des MDR v. 06.03.

 
       
   

KRAUSE, Tilman (2013): Ist Normalität etwa cool?
Homo-Ehe, Adoptionsrecht, Bürgerlichkeit: Die Schwulen wollen unbedingt in die Mitte der Gesellschaft. Warum eigentlich? Ein Lob des alternativen Lifestyles,
in: Welt v. 06.03.

 
       
   

Helmut Lethen - Suche nach dem Handorakel

SCHIMMANG, Jochen (2013): Souverän und amüsant.
Vademecum: Wahrscheinlich ist allein schon Lesen Lebenshilfe. Helmut Lethens "Suche nach dem Handorakel" schildert den Versuch, das Buch zu finden, das die entscheidenden Lebensregeln an die Hand gibt,
in: TAZ v. 06.03.

 
       
   

Berlin, Techno und der Easyjetset. Oder wie Techno zur einflussreichsten Hauptstadtkultur geworden ist

JAEGER, Mona (2013): Die Nacht ihres Lebens.
Mythos Berghain: Sie reisen von Partystadt zu Partystadt, mit Billigflugticket und Handgepäck: der Easy-Jetset. Der Höhepunkt ihrer Reise: ein sagenumwobener Club in Berlin. Durch die Nacht mit vier Spaniern,
in: faz.net v. 05.03.

 
       
   

Mark Greif - Was war der Hipster?

IKRATH, Philipp (2013): Hipster – Der Versuch einer Begriffsbestimmung.
Eine subjektive Annäherung,
in: Beziehungsweise v. 04.03.

 
       
   
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE-Thema: Steuerpolitik

SPANGENBERG, Ulrike (2013): Wirkungen steuerlicher Förderung im Bereich der Altersvorsorge.
in: Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.10-11 v. 04.03.

 
       
   

Debatte zur Single-Initiative

SPIEGEL (2013): Wie werden Singles diskriminiert, Herr Brosseder?
in:
Spiegel Nr.10 v. 04.03.

 
       
   

David Wagner - Leben

DIEZ, Georg (2013): Ironie der Vergänglichkeit.
Der Berliner David Wagner hat einen bewegenden Roman über sein Leben mit einer tödlichen Krankheit geschrieben,
in:
Spiegel Nr.10 v. 04.03.

 
       
   
NEW YORK MAGAZINE-Titelgeschichte: Divorce Equality

GREEN, Jesse (2013): From "I Do" to "I'm Done".
With newfound rights, newfound fears. The peculiar mechanics - and heartbreak - of gay divorce,
in:
New York Magazine v. 04.03.

 
       
   

WHITFORD, Emma (2013): State-Sponsored Baby-Making.
Here, some of the more creative ways that countries facing a baby drought have tried to intervene,
in:
New York Magazine v. 04.03.

 
       
   

KUHRT, Henriette (2013): Romantik – das war einmal.
Er ruft sie an, führt sie aus, bezahlt und schickt rote Rosen. So kamen sich die Geschlechter näher. Doch Emanzipation und soziale Medien versetzen dem klassischen Rendez-vous den Todesstoss. Die neue Dating-Kultur macht die Annäherung zwischen Mann und Frau komplizierter denn je,
in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 03.03.

 
       
   

Das Ehegattensplitting in der Debatte

HECKMANN, Dirk-Oliver (2013): "Der Staat fördert Kinder und nicht Lebensformen".
NRW-CDU-Chef lehnt Ehegattensplitting für Homo-Ehe ab,
in: DeutschlandRadio v. 01.03.

 
       
   

Die mediale Inszenierung des Baby-Booms im Berliner Szene-Bezirk Prenzlauer Berg - Eine kommentierte Bibliografie

MESSMER, Susanne (2013): Was haben wir geweint.
Prenzlauer Berg: Wir wohnen hier, sind aber anders als alles, was wir in den letzten Jahren über die Gegend zu lesen bekamen. Darum freuen wir uns über jeden alten Club, der wiederkehrt. Der Versuch einer Verteidigung,
in: TAZ Berlin v. 01.03.

 
       
   
NEON-Titelgeschichte: Neue Wohnung, neues Glück!
Wann der richtige Zeitpunkt ist, um zusammenzuziehen - und wie die Liebe aufregend bleibt

REINHARDT, Nora (2013): Willst du mit mir wohnen?
Die gemeinsame Wohnung ist ein großer Schritt in jeder Beziehung. Zehn Autoren erzählen, wie sie das Zusammenziehen mit dem Partner verändert hat,
in: Neon,
März

ECKARDT, Ann-Kathrin (2013): "60 Mails über Nacht".
Maklerin Anke Dietz verrät, wie man trotzdem eine Wohnung ergattert,
in: Neon,
März

 
       
   

NEON (2013): "Ich liebe Maschinen".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und erklären, warum es sich trotzdem lohnt, sie kennenzulernen,
in: Neon,
März

 
       
 

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Zu den News vom 15. - 28. Februar 2013
 

   
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