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Medienrundschau:
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News vom 01. - 07. Mai
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Zitat
des Monats:
Die in Medien und
Politik geführte Debatte über Kinderlosigkeit steht auf
wackeligen Füßen
"In fast allen
europäischen Ländern bleiben heute mehr Männer und Frauen
kinderlos als vor zwei oder drei Jahrzehnten. In Westdeutschland
werden voraussichtlich
mehr als 20 Prozent der 1965 geborenen Frauen und
möglicherweise 30 Prozent der höher gebildeten Frauen des
gleichen Jahrgangs ohne eigene Kinder bleiben.
Das Thema Kinderlosigkeit hat in der jüngsten Zeit eine
erhebliche öffentliche Aufmerksamkeit erweckt, jedoch steht
die
in Medien und Politik geführte Debatte auf wackeligen Füßen.
Die dort verwendeten Zahlen zum Ausmaß der Kinderlosigkeit von
Männern und Frauen in unserer Gesellschaft gehen weit
auseinander und die vermuteten Ursachen der hohen
Kinderlosigkeit in Deutschland sind widersprüchlich. Sind
wirtschaftliche Unsicherheiten, schlechte Bedingungen der
Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder einseitig
karriereorientierte Lebenskonzepte von Frauen, insbesondere
Akademikerinnen, für die hohe Kinderlosigkeit verantwortlich?
Fehlt »nur« ein geeigneter Lebenspartner oder, wenn vorhanden,
fehlt diesem das Interesse an Familie?
(...). In deutlichem Kontrast zu den in den Medien mit Inbrunst
vorgetragenen Überzeugungen über die wahren Ursachen und
die wirklich Verantwortlichen der (angeblich) kinderlosen
Gesellschaft steht die sozialwissenschaftliche Analyse der
Kinderlosigkeit.
Wer sich mit dem Thema wissenschaftlich beschäftigt, muss
zunächst verblüfft feststellen, dass es in Deutschland keine
amtlichen Daten über das Ausmaß der Kinderlosigkeit gibt.
Die zur Verfügung stehenden empirischen Daten sind lückenhaft
oder unzuverlässig, sodass grundlegende Fragen (...) allenfalls
näherungsweise beantwortet werden können.
Mit den unterschiedlichen Aspekten des Phänomens Kinderlosigkeit
befassen sich die Autoren und Autorinnen der Beiträge dieses
Buches. Sie liefern sowohl theoretische als auch empirische
Analysen der Kinderlosigkeit in Deutschland und im Vergleich zu
anderen europäischen Ländern. Zusammengenommen korrigieren sie
ein in der Öffentlichkeit eindimensional präsentiertes Bild".
(aus: Michaela Kreyenfeld & Dirk
Konietzka (Hg)
"Ein
Leben ohne Kinder", 2007, S.11f.)
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ALBATH, Maike (2007): 1000 Euro im Monat.
Ein Internetroman in Buchform,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 05.05.
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SCHÄFER, Susanne (2007): Kein Kinderspiel.
In Amerika streiten kinderlose Eltern und Schwerkranke um
eingefrorene Embryos. die einen wollen sie adoptieren, die anderen
sehen sie als Forschungsobjekte,
in: Süddeutsche Zeitung Magazin Nr.18 v. 04.05.
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HANKEL, Wilhelm (2007): Vom Herd ans Fließband.
Leyens Krippenpläne nutzen vor allem der Wirtschaft,
in: Tagesspiegel v. 04.05.
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- Exklusiv-Story von
single-dasein.de:
Für Deutschland gibt es keine exakten
Statistiken zum Ausmaß der Kinderlosigkeit. Insbesondere
nationalkonservative Denker um den Bevölkerungswissenschaftler
Herwig BIRG und ihre Sympathisanten in der Mitte der Gesellschaft
haben
mit fragwürdigen Methoden den
Konflikt zwischen Kinderlosen und Eltern herbei geschrieben.
Der gerade erschienene Sammelband
"Ein Leben ohne Kinder",
herausgegeben von Michaela KREYENFELD & Dirk KONIETZKA hat sich
deshalb zum Ziel gesetzt, eine erste sozialwissenschaftliche
Bestandsaufnahme zur Kinderlosigkeit in Deutschland zu liefern.
Im Gegensatz zur Umfrage aus Allensbach, zu
der sich auf den Seiten des Familienministeriums nicht einmal
Näheres zur
Definition der "Kinderlosen"
findet, wird in dem Sammelband die Problematik der gegenwärtigen
Mediendebatte um Kinderlose hervorgehoben.
Im Gegensatz zur Welt, in der mit dem
Begriff "überzeugte Kinderlose" eine weit verbreitete
Kultur der Kinderlosigkeit
suggeriert wird, zeigen sozialwissenschaftliche Untersuchungen zum
Kinderwunsch, dass die Grenzen zwischen gewollter und ungewollter
Kinderlosigkeit keineswegs so undurchlässig sind, wie das in den
typischen Umfragen herausgestrichen wird.
Im Buch
"Ein Leben ohne Kinder" wird der
komplexe Zusammenhang zwischen Kinderlosigkeit und Kinderwunsch in
mehreren Analysen aufgezeigt. Außerdem wird der deutsch-französische
Vergleich in einen historischen Kontext gestellt.
Ein
Vergleich mit der Schweiz, wo neben
Deutschland ein ähnlich hohes Niveau der Kinderlosigkeit existiert,
würde zudem zeigen dass die Rolle der Medien und deren negativer
Einfluss auf die Geburtenentwicklung endlich auf die Agenda müsste.
Wenn es in Deutschland einen Sonderweg gibt, dann bezieht er sich
auf den Umgang mit Kinderlosen, d.h. potentiellen Eltern.
Statt Familien zu fördern, werden neue Hürden
der Familiengründung - insbesondere für junge Kinderlose -
aufgebaut. Im Buch
"Die Single-Lüge" wird aufgezeigt,
wie in Deutschland eine Politik gegen potentielle Eltern betrieben
wird und Kinderlosen durch die Medien eine falsche Lage ihrer
Situation vermittelt wird.
-
WELT (2007): Viele Deutsche sind kinderlos aus Überzeugung.
In Deutschland und Frankreich gibt es deutliche Unterschiede in
den Einstellungen zu Kindern, in den Rollenbildern aber auch in den
Möglichkeiten Familie und Beruf miteinander zu vereinbaren. Diese
Unterschiede können in einem Zusammenhang zu den unterschiedlichen
Geburtenraten in beiden Ländern gesehen werden,
in: Welt v. 03.05.
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WEILAND, Severin (2007): Kosten des Krippenausbaus.
Von der Leyen legt sich erstmals fest,
in: Spiegel online v. 03.05.
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SCHÄFERS, Manfred (2007): Generationenverträge.
Die Schuldenlast sinkt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.05.
- Inhalt:
SCHÄFERS hat dem neoliberalen
Finanzwissenschaftler
Bernd RAFFELHÜSCHEN zugehört, der
den Rückgang der "Nachhaltigkeitslücke" verkündete:
"Die Entspannung der Lage ist umso
bemerkenswerter, da sie die neueste Bevölkerungsvorausberechnung des
Statistischen Bundesamtes enthält. Danach werden Frauen und Männer
älter, als zuvor unterstellt wurde. Dies lässt höhere Belastungen
der Sozialsysteme in der Zukunft erwarten, was die
Nachhaltigkeitslücke für sich genommen vergrößert. Dass sie
gleichwohl sinkt, ist vor allem der besseren Konjunkturlage zu
verdanken."
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ZEIT-THEMA:
Ist das gerecht? |
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SCHNEIDER, Markus (2007): Die goldenen Jahre vor uns.
Man wagte es kaum mehr zu erhoffen: Die Schweizer Wirtschaft
brummt, und die Experten übertrumpfen sich mit optimistischen
Prognosen für die Zukunft. Gut möglich, dass uns eine lange Phase des
Wachstums bevorsteht. Gründe gäbe es genug,
in: Weltwoche Nr.18 v. 03.05.
- Anmerkungen:
Die Schweiz liegt zusammen mit Westdeutschland
an der Spitze in Europa, was die Kinderlosigkeit betrifft.
Nach den nationalkonservativen Theorien, wie sie z.B. zuletzt von
Franz-Xaver KAUFMANN ("Schrumpfende
Gesellschaft") popularisiert wurden, dürfte es in solchen
Gesellschaften keine positiven wirtschaftlichen Entwicklungen geben.
Während jedoch
das kinderreiche Frankreich den
wirtschaftlichen Niedergang beklagt, sehen die Schweizer
- trotz demografischen Wandels - eher zuversichtlich in die Zukunft:
"Die Konsequenzen schlagen sich
nieder bis in die Diskussion rund um die AHV. Wie schlimm es um die
Zukunft dieses Sozialwerks steht, hängt stark von der Demografie ab:
Der Anteil der über 65-Jährigen steigt, derjenige der 20- bis
64-Jährigen sinkt. Damit die Zahl der Erwerbstätigen nicht allzu
stark absinkt, muss die Schweiz dieses Potenzial besser ausnutzen.
Um die Jahrtausendwende gab es Szenarien, die der nackte Horror
waren, mit sich öffnenden Finanzlöchern von 20, 30 Milliarden
Franken. Nun zeigt sich: All das muss nicht eintreffen. Frauen
könnten erstens besser in den Arbeitsprozess integriert werden.
Zweitens könnten neue Ausländer zuwandern. Drittens könnte die
Produktivität und damit die Reallöhne steigen. Viertens spricht
heute einiges dafür, dass alle drei vorherigen Punkte gleichzeitig
eintreffen."
Der Soziologe Karl Otto
HONDRICH hat in seinem Buch
"Weniger sind mehr" den
Geburtenrückgang als Glücksfall beschrieben. Diese Sicht wird
gegenwärtig eher durch die gesellschaftliche Entwicklungen in Europa
unterstützt als die Pamphlete nationalkonservativer Alarmisten.
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JUNGLEWORLD (2007): Feindseliger Krach.
»Der Song, der mein Leben veränderte.« 22 Autorinnen und Autoren
erzählen Geschichten aus ihrem Leben und davon, welche Rolle ein
Musikstück darin spielte. Teil I eines zweiteiligen Dossiers,
in: Jungle World Nr.18 v. 02.05.
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SCHWARZER, Alice (2007): Untergang des Abendlandes?
Der Kulturkampf bei den Konservativen ist zugunsten des
Fortschritts entschieden. Moderne Familienpolitik ist endlich nicht
länger "Gedöns". Und sie ist schon lange keine Parteifrage mehr,
in: Emma , Mai/Juni
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EHRENBERG, Birgit (2007): Deutschland ist ein Muttiland.
Ich habe viel durchgestanden: die spießigen 60er, strengen 70er -
und jetzt das...,
in: Emma , Mai/Juni
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EMMA (2007): Der Tod der Hausfrau.
Neues Unterhaltsrecht: Vater Staat schafft die Hausfrauen per
Gesetz ab. Aber was passiert nun mit den Frauen, die sich in der
Vergangenheit noch gutgläubig auf das Modell eingelassen hatten?
in: Emma , Mai/Juni
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ROMBERG, Johanna (2007): Was ist Mutterliebe?
Es heißt, sie sei eine Gabe der Natur, ein Lebenselixier, das
Familie und Gesellschaft zusammenhält. Zugleich bekommen Mütter seit
jeher zu hören, sie hätten zu wenig von ihr oder gingen falsch mit
ihr um. Was Mutterliebe wirklich ist - und warum darüber bis heute
gestritten wird: die Geschichte eines Gefühls, das mehr Dimensionen
hat, als viele denken,
in: GEO, Nr.5 , Mai
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du-Schwerpunkt:
Madonna.
Mein Leben ist Ehrgeiz |
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MÄRZ, Ursula (2007): Die Tellerwäscherin.
Madonna träumte wie Millionen von Mädchen schon immer davon, ein
Star zu werden. Sie wurde es, weil sie davon überzeugt war, dass man
dies in Amerika aus eigener Willenskraft und mit der Bereitschaft,
sich brutal zu schinden, eben werden kann,
in: Du, Nr.4 , Mai
- Inhalt:
"Ausser ihrer Power benötigt die Selfmadewoman dreierlei: einen
fantasievollen Friseur, einen Kleiderschrank von der Grösse eines
Einfamilienhauses und ein Ich von äusserster Flexibilität.
Madonna besitzt es", meint
Ursula MÄRZ.
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MÜLLER, Tobi (2007): Die Disco als moralische Anstalt.
"You can do it" wurde zu "you must do it". Vom Einfall des
Neoliberalismus in den Pop,
in: Du, Nr.4 , Mai
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VINKEN, Barbara (2007): Der alte Traum von Herz und Welt.
Wider die neue Restauration: Die jüngsten Traktate zur Rolle der
Frau propagieren die Hausfrauen-Ehe oder feiern die Familie als
Bollwerk gegen den Kapitalismus. Dabei ist ein altes Ziel des
Feminismus noch längst nicht erreicht: die Gleichberechtigung,
in: Literaturen, Nr.5 , Mai
- ENGELMANN, Jan (2007): Wenn Frauen zu
sehr nerven.
PISA-Opfer, Anpassungskünstler, Präzisionsarbeiter: Die Krise der
Männlichkeit führt zu immer neuen Therapievorschlägen,
in: Literaturen, Nr.5 , Mai
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MEISTER, Martina (2007): Was es heißt, eine Frau zu sein.
Der französische Soziologe Luc Boltanski hat über das Tabu der
Abtreibung geforscht. Beim Ungeborenen findet er die Paradoxien der
menschlichen Existenz. Ein Porträt,
in: Literaturen, Nr.5 , Mai
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NEON-Titelgeschichte:
Gute Nacht, Deutschland!
Feiern für Fortgeschrittene:
Die acht Augenblicke, die Ausgehen zum Abenteuer machen |
- NEON (2007): Gute Nacht!
Wenn die Sonne unter- und das Schwarzlicht angeht, beginnt für
viele von uns der beste Teil des Tages. Eine Liebeserklärung ans
Ausgehen,
in: Neon, Mai
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- SCHROEDER, Vera (2007): "Die meisten
Frauen denken, dass ich ein Arschloch bin".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: NEON, Mai
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- FENGER, Christine (2007): Der
Spiegeltyp.
Du bist in einer glücklichen Beziehung, alles läuft gut... bis auf
dieses nagende Gefühl, dass da irgendwo noch was Aufregendes, Wilderes
auf dich warten könnte? Oh je. Pass auf, bald könnte dir dein
Spiegelmann oder deine Spiegelfrau begegnen. Und dann wird's
gefährlich,
in: Neon, Mai
- Inhalt:
Christine FENGER ist der Meinung, dass Romantiker
stärker durch "Spiegeltypen" gefährdet seien als Pragmatiker der
Liebe.
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- Theresa BÄUERLEIN & Daniel ERK (2007):
Missverständnisse: Teil 3: Die Geschichte von der Gurke.
Frauen denken, dass gutes Flirten eine Mischung aus Glück und
Schicksal ist. Männer glauben: Es ist harte Arbeit. Und natürlich gibt
es ein paar wichtige Regeln,
in: NEON, Mai
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- KOCH, Christoph (2007): Ganz
entschlossen unentschlossen.
Warum behaupten eigentlich alle in letzter Zeit, die Generation
Neon sei entscheidungsunfähig? Eine Verteidigung der Wahlfreiheit,
in: Neon, Mai
- Inhalt:
Christoph KOCH stilisiert die Generation @ zur ersten
postmodernen Generation, die sich nun tatsächlich alle Optionen
offen hält. Statt Politik (68er) oder Hedonismus (Generation Golf),
ist Arbeit für die pragmatische Generation das Medium der
Selbstverwirklichung.
"Wir nennen es Arbeit" von Sascha LOBO & Holm FRIEBE hat hierzu
die ideologische Vorarbeit geleistet. Das Hauptproblem: der Brotjob
(in der Kneipe oder im Call-Center u.ä.) könnte sich als dauerhafter
erweisen, während sich die Zielperspektive immer mehr
verflüchtigt...
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- WAIDLER, Ferdinand (2007): Mein Onkel
und die Thai.
Nur geile, alte Böcke fliegen für Sex ins Ausland. Nur geile, alte
und verzweifelte Böcke heiraten eine Frau aus dem Katalog. Doch was,
wenn der Bock zur Familie gehört?
in: Neon, Mai
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DAS MAGAZIN-Titelgeschichte:
Glück in der Liebe.
Wie kommt es? Wie bleibt es? Wie hält man es aus? |
- SCHMOLLACK, Simone (2007): Perfekte
Symbiose.
Nahezu jeder würde sie gern hinbekommen: die lang andauernde,
ewige Liebe. Aber wie stellt man das an? Wir haben Leute gefragt,
die es wissen könnten,
in: Das Magazin, Mai
- KLINGER, Nadja (2007): Mythos Liebe.
Am Anfang ist sie ein wilder Hormoncocktail, mittendrin soll sie
eher wie Magermilch schmecken. Und am Ende? Ach, lesen Sie selbst,
in: Das Magazin, Mai
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
20.
- 30. April 2007
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