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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 15. Mai 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates: Ressourcentheoretische Perspektive und Umsetzungsgefahren im konservativen Wohlfahrtsstaat à la Deutschland

"Betrachtet man das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates aus einer ressourcentheoretischen Perspektive, so haben Kindertagesstätten dort eine mehrfache Funktion: Einerseits vermitteln Sie den Kindern Bildung und Fähigkeiten. Dabei ist die Qualität der Betreuungsangebote von entscheidender Bedeutung (...). Des Weiteren stellen sie Einrichtungen dar, die den Eltern die Ressource Zeit zur Verfügung stellen. Diese Zur-Verfügung-Stellung von Ressourcen interagiert allerdings auch mit den ökonomischen Ressourcen: Esping-Andersen weist darauf hin, das gerade der egalisierende Effekt nur dann erreicht werden kann, wenn die Betreuungs- und Bildungsangebote möglichst viele und insbesondere auch Kinder aus »bildungsfernen« Familien erreichen (...). Andernfalls wären sie nur ein neuer Mechanismus der Stratifikation. (...). Kaum diskutiert werden in der Öffentlichkeit bisher die Auswirkungen des Besuchs von Kindertagesstätten auf die Gesundheit (...).
            Soweit es zu einer Umsetzung des Leitbildes des pädagogischen Früh-Förderstaates kommt, ist allerdings zu erwarten, dass die konkrete Ausgestaltung je nach Wohlfahrtsregime divergiert: (...). (Im konservativen Wohlfahrtsstaat) könnte man auf die Idee kommen, dass nach der Welt der Arbeit und der Schule nun die Welt der Frühpädagogik als neue Sphäre der Stratifikation entdeckt wird. In der Schule wird Stratifikation durch einen Glauben an genetische Begabung, also durch Naturalisierung, legitimiert - und zugleich produziert. Ein Transfer dieser stratifizierenden Mechanismen könnte darin bestehen, die Dreigliedrigkeit der Sekundarstufe auf Kindergarten, Vorschule und Grundschule auszudehnen."
(aus: Alban Knecht "Lebensqualität produzieren" 2010, S.277ff.)

 
 
       
   

SIEMS, Dorothea (2011): Die bunte Welt der Paare und Familien.
Die traditionelle Familie ist auf dem Rückzug. Noch aber genießen homosexuelle Paare, Alleinerziehende und Eltern ohne Trauschein nicht dieselben Rechte wie Eheleute. Was dafür spricht - und was dagegen,
in: Welt am Sonntag v. 15.05.

 
       
   

RASCHE, Uta (2011): Bitte Abstand halten.
Spiel nicht mit den Schmuddelkinder: Für viele Eltern ist ihr Nachwuchs heute ein Projekt. Nichts wird dem Zufall überlassen - schon gar nicht die Wahl der Freunde,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 15.05.

 
       
   

MAXEINER, Dirk (2011): Formel zur Erlösung.
Alle Welt redet von Nachhaltigkeit. Aber was soll das überhaupt bedeuten? Die Idee einer global gesteuerten Ressourcenbewirtschaftung ist utopisch und im Kern totalitär,
in: Welt v. 14.05.

 
       
   

KÖHLER-RAMA, Tim (2011): Wo ist Papa?
Auch Trennungskinder haben Väter – nur in der Statistik nicht,
in: Tagesspiegel v. 12.05.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

KALENDER, Ute (2011): Rohstoff aus dem Körper.
In den achtziger Jahren galten Bio- und Reproduktionstechnologien vielen Linken und Feministinnen als Ausdruck kapitalistischer und patriarchaler Herrschaft. Heute werden solche Technologien vor allem aus queerer Perspektive als subversive Mittel gegen Heteroverwandtschaften gepriesen, der Kritik an der modernen Biomedizin wird schnell eine regressive Sehnsucht nach vortechnologischer Harmonie unterstellt. Zu aktuellen Debatten um die Präimplantationsdiagnostik haben Linke wenig zu sagen,
in: Jungle World Nr.19 v. 12.05.

 
       
   

BIERL, Peter (2011): Der Mensch ist keine Fruchtfliege.
Warum Thilo Sarrazin ein wissenschaftlich nicht ernstzunehmender Erbsenzähler ist und der Typus des verkniffenen Nationalsozialdemokraten, der sich in seiner Freizeit mit Rassenkunde beschäftigt und Menschen nur nach ihrer Verwertbarkeit beurteilt, in der SPD eigentlich ganz gut aufgehoben ist. Über Sarrazins Vorläufer, die Wiederkehr der »Rassenhygiene« und deren unaufgearbeitete Tradition in der Linken,
in: Jungle World Nr.19 v. 12.05.

 
       
   

DECKER, Kerstin (2011): Wie das Volk zählt.
Die Deutschen werden immer weniger. Ist das nicht eine gute Nachricht?
in: TAZ v. 11.05.

 
       
   

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

SEELIGER, Julia (2011): Verordnete Kinderlosigkeit.
Familienpolitik: Kristina Schröder möchte "ungewollt kinderlosen Paaren" helfen. Doch wer nicht der Norm "heterosexuelle Zweierbeziehung" entspricht, bleibt außen vor,
in: TAZ v. 11.05.

 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

SOMMER, Sarah (2011): Familien-Soli. Das Eltergeld wird zum brisanten Gefahrengut.
Familienministerin Kristina Schröder feiert die Elternzeit als Erfolg. Dabei sorgt der Familien-Soli nicht für mehr Nachwuchs im Inland. Die Elternzeit weckt vor allem die Reiselust junger Gutverdiener, wird zur Turbosubvention der Reisebranche im Ausland - und sorgt für Probleme in deutschen Büros,
in: Manager-Magazin Online v. 10.05.

 
       
   

Die Volkszählung in der Debatte

SCHMIDT, Wolf (2011): "Warum muss der Staat wissen, ob mein Haus eine Dusche hat?
Streitgespräch: Erst wühlt der Staat im Privatleben und dann ist unklar, was damit passiert, sagt Autorin Juli Zeh und verweigert den Zensus. Eine Ausnahme, glaubt der oberste Volkszähler Gert G. Wagner. Die Leute wüssten, dass es für Protest keinen Grund gibt,
in: TAZ v. 09.05.

 
       
   

Die Kinderbetreuung in der Debatte

FREY, Pia (2011): Meine Mama, Frau Heinsen.
Jeden Morgen ging ihre Mutter zur Arbeit, dafür kam Frau Heinsen und passte auf – sehr zum Missfallen der kleinen Pia. Nach 17 Jahren trafen sich die beiden wieder. Eine Begegnung zum Muttertag,
in: Tagesspiegel v. 08.05.

 
       
   

HARMSEN, Torsten (2011): Der Sex der Gebildeten,
in: Berliner Zeitung v. 07.05.

 
       
   

Die Armutsdefinition in der Debatte

HOLLAND, Claus (2011): Statistischer Erfolg bei der Armutsbekämpfung.
Kinderarmut: OECD-Zahlen zur Situation in Deutschland waren zu hoch angesetzt,
in: TAZ v. 07.05.

 
       
   

WESEL, Uwe (2011): Im Reich der Mütter.
Matriarchat: Vor 150 Jahren erschien eines der berühmtesten und bis heute umstrittensten Bücher des 19. Jahrhunderts: Johann Jakob Bachofens "Das Mutterrecht",
in: ZEIT Nr.19 v. 05.05.

PIEPGRAS, Ilka (2011): "Nicht perfekt sein".
Gute Mütter: Wie wird man zu einer guten Mutter? Indem man auch mal an sich denkt, rät die Entwicklungspsychologin Lieselotte Ahnert,
in: ZEIT Nr.19 v. 05.05.

WIARDA, Jan-Martin (2011): Mama hat immer Sorge.
Studienanfang: Während Jugendliche heute zuversichtlich nach vorn blicken, haben ihre Eltern umso mehr Angst um sie. Wie sie ihren Kindern beim Studienstart helfen können,
in: ZEIT Nr.19 v. 05.05.

 
       
   

LAU, Mariam (2011): Jetzt lasst Mama mal in Ruhe.
Was ist eine gute Mutter? Die 68er sagten: Sie muss eine Freundin sein. Heute soll sie ein Coach sein. Aber hat je einer daran gedacht, wie es den Müttern geht?
in: ZEITmagazin Nr.19 v. 05.05.

 
       
   

Die Entwicklung der Geburtenzahlen in Deutschland

BOPP, Lena (2011): Freiheit, Schwesterlichkeit.
In Frankreich steigt die Geburtenrate - und bei uns?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.05.

 
       
   

LITSCHKO, Konrad (2011): "Wieder Bodenhaftung erlangen".
Bilanz II: Mit dem Thema der Gentrifizierung erlebt der 1. Mai einen Versuch der Repolitisierung, sagt Protestforscher Dieter Rucht. Eine größere Bewegung werde daraus vorläufig aber nicht entstehen,
in: TAZ Berlin v. 03.05.

 
       
   

HARTMANN, Kathrin (2011): Cocooning mit Misthaufen,
in: Frankfurter Rundschau v. 02.05.

 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Wozu Schönheit?
Die (ungerechte) Sonnenseite der Evolution: besserer Sex, mehr Geld und Glück

EHGARTNER, Bert (2011): Wozu Schönheit?
Warum attraktive Menschen bessere Schulnoten, mehr Geld und besseren Sex haben,
in: Profil Nr.18 v. 02.05.

 
       
   

CHRISTMANN, Karin (2011): Wenn die Liebe stark sein muss.
Schläuche, Medikamente, Kompressionsstrümpfe – und immer die Sorge, dass der Partner morgen nicht mehr da sein könnte. Wie lebt es sich, wenn der Geliebte schwer krank ist? Drei Paare berichten,
in:
Tagesspiegel v. 01.05.

 
       
   

PERSON, Jutta (2011): Gut Lachen.
Zu Besuch bei Silvia Bovenschen: Mit Adorno im Hausrat fahndet die Autorin nach weltlichen Worten für Gnade, Mitleid und Erbarmen – und ist dabei bester Laune,
in: Literaturen,
Mai

 
       
   

Die Alleinreisenden - Eine erste Bestandsaufnahme zu einem vernachlässigten Thema

NEON (2011): Weg mit dir!
Freunde schnappen, Koffer packen und auf ins nächste Abenteuer. 99 Tipps der Redaktion, die jede Reise besser machen,
in: Neon,
Mai

 
       
   

FRITZSCHE, Lara (2011): Modern Stalking.
Ein Blick, ein Kuss, eine Google-Suche. Wer heute jemanden kennen lernt, informiert sich erst mal online. Die Idee dahinter: Liebe ist planbar. Ist sie das?
in: Neon,
Mai

DILLIG, Annabel (2011): "Wir suchen unser Ebenbild".
Interview: Volker Drewes ist ein Mathematiker der Liebe. Der Psychologe hat das Matchingverfahren für die Online-Partnerbörse Elitepartner entwickelt,
in: Neon,
Mai

Das Matching-Verfahren beim Online-Dating in der Debatte

 
       
   

Der Morgen danach - Das Liebesmodell im Übergang: Von der romantischen Liebe zum Erfahrungshunger der Partnerwahl

KALLE, Matthias (2011): Einfach mal loslieben.
Vom One-Night-Stand direkt in eine feste Beziehung: Geht das so einfach? Unser Kolumnist hat ein Paar getroffen, das eine Abkürzung gefunden hat,
in: Neon, Mai

 
       
   

EUL, Alexandra  (2011): "Ich besitze 350 Paar Schuhe".
Ehrliche Kontaktanzeigen. Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon, Mai

 
       
   
MEIER-Titelgeschichte: Frühling fühlen!
Ausflugtipps für Verliebte. Flirttipps für Singles

MEIER  (2011): Frühlingsgefühle.
Die Sonne scheint, die Vögel zwitschern, die Hormone spielen verrückt - es ist Zeit für Zweisamkeit: bei einer Fahrradtour, beim Wandern, Rudern, Schwimmen, oder, oder, oder ... Die Redaktion hat jede Menge Ausflugstipps für Verliebte. Und für alle, die noch suchen, haben wir Tipps von einer Flirtexpertin aus dem Delta. Dieser Frühling kann also nur noch romantisch werden!
in: Meier, Mai

 
       
   

Singles und ihre Ängste - Am Beispiel von Wilhelm Genazinos Abschaffel-Trilogie

JOURNAL FRANKFURT-Titelgeschichte: Die wilden 70er
Frankfurt auf dem Retro-Trip

SCHOPF, Wolfgang  (2011): Die wilden 70er.
Ganz Frankfurt liest ein Buch. Wilhelm Genazinos Abschaffel. Ein Angestelltenleben in den Siebzigern. Ein einziger Retro-Trip,
in: Journal Frankfurt, Mai

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

SIEGER, Diane (2011): Hey du!
Keiner soll einsam sein – schon gar nicht im digitalen Zeitalter. Online-Kontaktbörsen und Partnervermittlungen bemühen sich nach Kräften, dieses Ziel zu verwirklichen,
in: iX, Heft 5, Mai

 
       
 

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Zu den News vom 08. - 30. April 2011

   
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