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Medienrundschau:
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News vom
01. - 08. November 2009
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Zitat
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Wenn Eltern Pflege
brauchen
"Meist
kommt der Tag X gar nicht so unerwartet, wie es sich die am
meisten betroffene Generation, die heute 45- bis 55-Jährigen,
einredet. Viele der 45- bis 55-Jährigen können sich zudem gar
nicht vorstellen, dass die eigenen Eltern irgendwann einmal so
hilfsbedürftig werden, sodass sich die Rollen vertauschen. Wer
30, 40 oder 50 Jahre das Kind war, möchte es auch irgendwie
bleiben, egal wie selbständig er lebt. Wer ehrlich zu sich
selbst ist, wird eingestehen, dass es immer kleine Anzeichen
für Verfall gibt. Sie werden nur ignoriert bzw. nach
kurzzeitiger Beschäftigung mit unausweichlichen Situationen
wieder verdrängt."
(aus: Rainer Reitzler
""Wenn
Eltern Pflege brauchen" 2009, S.20)
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Ab sofort finden Sie
auf der Website
www.single-luege.de
einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der
Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.
Den aktuellen Rückblick November 2009 finden Sie
hier. |
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LANGELÜDDECKE, Ines (2009): Anders eben.
Migrantinnen: Sie leben im Westen, lieben einen West-Mann und
sprechen wie Westdeutsche. Aber sie sind anders. Was unterscheidet
sie? Ein Essay,
in: TAZ v. 07.11.
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MÜLLER, Burkhard (2009): Das Geld reicht für alle.
Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen? Diese Haltung darf als
überwunden gelten. Warum es keine Alternative zum Sozialstaat gibt und
faul sein sollte, wer faul sein will,
in: Süddeutsche Zeitung v. 06.11.
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JUNGLE
WORLD-Thema:
Das Ende Westberlins.
20 Jahre Mauerfall |
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SUNDERMEIER, Jörg (2009): Drei Damen vom Grill.
Westberlin hatte Johannes Agnoli, David Bowie, die Einstürzenden
Neubauten, den Merve-Verlag und Rudi Dutschke. Aber Westberlin war
nicht einfach die Zone des freiheitlichen Denkens, sondern auch eine
der reaktionären Gesinnung,
in: Jungle World Nr.45 v. 05.11.
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HOLLSTEIN, Miriam (2009): Ursula von der Leyen will Kinderarmut
bekämpfen.
Im ersten Interview nach ihrer Vereidigung spricht
Familienministerin Ursula von der Leyen mit Morgenpost Online über
ihren Kampf gegen Kinderarmut in Deutschland. Die CDU-Politiker warnt
davor, dass falsche Geldleistungen Bildungschancen verhindern und so
langfristig Armut zementieren könnten,
in: Berliner Morgenpost Online v. 04.11.
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MAGENAU, Jörg (2009): Vorwärts in den Irrsinn.
Unerschrocken begibt sich Rainald Goetz in seinem Buch "Loslabern"
ins Kampfgetümmel des Kulturbetriebs und an die Ränder der Macht.
Dabei verhält er sich als sensibler, sich selbst nicht schonender
Beobachter,
in: DeutschlandRadio v. 03.11.
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STEINFELD, Thomas (2009): Über die Wirtschaftskrise und ihre böse
Chance.
Neulich, der Deutsche Auswahlindex ("Dax") war nach langer, langer
Zeit wieder einmal jenseits der 6000 Punkte angelangt, ging eine
erstaunliche Nachricht durch die Wirtschaftsmeldungen. Die
"Kleinanleger", wer immer das sein mag, hätten den Aufschwung der
Börsen "verschlafen",
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.11.
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PRECHT, Richard David (2009): Zwei Männer und der Mond.
Zu einem seltsamen Hickhack hat sich der Streit zwischen Peter
Sloterdijk und der Frankfurter Schule entwickelt. Worum geht es
eigentlich? Um den Kampf links gegen rechts? Um eine bessere Welt?
Oder darum, dass sich Gelehrte gegenseitig durchs Examen fallen
lassen?
in: Spiegel Nr.45 v. 02.11.
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ZINSER, Daniela (2009): "Frauen lieben das Rudel".
Zusammenleben: Kolumnistin und Autorin Katja Keßler findet, unter
Müttern herrsche oft eine Art Guerillakrieg. Wichtig sei es, sagt die
Frau von Bild-Chef Kai Diekmann, dass Frauen eigenes Geld verdienen,
leider keine leichte Aufgabe. In Deutschland nämlich ist Kinder haben
und arbeiten die Quadratur des Kreises. Gerade erschien ihr neues
Buch,
in: TAZ v. 02.11.
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NIENHAUS, Lisa (2009): Hier kommen die neuen Familien.
Homo-Ehe, Patchwork, Eltern ohne Trauschein. Das alles ist heute
Familie. Doch die traditionelle Ehe wird immer noch bevorzugt, vor
allem finanziell. Die Politik hinkt der Zeit hinterher,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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DYS (2009): "Unser Kind hat Mami und Mama".
Das lesbische Paar mit Kind,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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KLOEPFER, Inge (2009): "Ein Trauschein ist nicht nötig".
Die wilde Ehe,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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KLOEPFER, Inge (2009): "Fünf Kinder von drei Männern".
Die Patchwork-Familie,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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LIKA (2009): "Wir sind mehr als eine WG".
Die Mehrgenerationen-Gemeinschaft,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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HANK, Rainer (2009): "Für Steuersenkungen zahlen die Armen".
Der Politikökonom Henrik Enderlein über das Schuldendilemma der
neuen Regierung, die Milieus der FDP und seine linken Hoffnungen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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SCHAAF, Julia (2009): Supermans Irrweg.
Der Hirnforscher Gerald Hüther fordert bessere Vorbilder für Jungs.
Dafür aber müssten Männer umdenken,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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DELIUS, Mara (2009): Ohne Stil bleibt sie still.
Bericht von einer Leerstelle: Warum die neuere
Literaturwissenschaft nicht so recht weiß, was sie mit dem Werk des
Schriftstellers Christian Kracht anfangen soll,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 01.11.
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- SLOTERDIJK, Peter (2009): Aufbruch
der Leistungsträger.
Schröpfung des Steuerzahlers, Semi-Sozialismus,
Staats-Kleptokratie - der Philosoph Peter Sloterdijk löste mit
seinen Thesen zur Zukunft des Kapitalismus in diesem Herbst eine
Debatte aus. Axel Honneth, Altverwalter der Frankfurter Schule,
erwiderte empört. Exklusiv in Cicero antwortet Sloterdijk mit
seinen "zeitdiagnostischen Bemerkungen". Entstanden ist ein Manifest
zum neuen Zeitgeist, ein Plädoyer für Freiheitswind in Deutschland,
in: Cicero, November
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MEIER-Titelgeschichte:
Wo finde ich Dich?
Singles im Delta. Single-Events. Und wie man solo überlebt |
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- EINZMANN, Simone (2009): Singles sind
auch nur Menschen.
Alleinstehende haben ein schlechtes Image, aber sie unterscheiden
sich nicht von gebundenen Personen,
in: Psychologie Heute,
November
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- JUNKERS, Gabriele (2009): Macht das
Alter einsam?
Psychoanalytische Gedanken über die Herausforderungen des
Älterwerdens,
in: Psychologie Heute,
November
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- KUNZ, Gabriele (2009): Hohes
Scheidungsrisiko.
Menschen, die nach der Scheidung der Eltern in Patchworkfamilien
aufgewachsen sind, erleben häufiger als andere eine Trennung,
in: Psychologie Heute,
November
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- TENZER, Eva (2009): "Kaum hat man
Erfolg, muss man schon dem nächsten nachjagen".
Wer heute Erfolg haben will, muss sich nicht nur gegen Konkurrenten
durchsetzen, er muss auch dafür sorgen, dass sich der Erfolg ständig
erneuert. "Mit dem Erfolg ist es wie mit einem Fahrrad: Entweder es
läuft, oder es fällt um", meint der Soziologe Sighard Neckel. In
seinem Buch Flucht nach vorn. Die Erfolgskultur der
Marktgesellschaft zeigt er auf, was diese Dynamik für den Einzelnen
bedeutet,
in: Psychologie Heute,
November
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- BREITHAUPT, Fritz (2009): Das Ende des
Ich.
Die letzten zwei Jahrhunderte standen unter dem Zeichen des
Ich-Zwangs. Doch hält man sich den Aufwand und die Investitionen vor
Augen, die die Suche nach dem Ich mit sich bringt, kann man sich
fragen: Lohnt sich ein Ich wirklich? Oder lebt es sich vielleicht
besser ohne ein Ich-Bewusstsein, wie die Menschen es bis ins 17.
Jahrhundert taten?
in: Psychologie Heute,
November
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- WEBER-HERFORT, Christine (2009): Das
Medium der Selbstbewahrung.
Tagebücher und ihre heilende Wirkung auf die Psyche,
in: Psychologie Heute,
November
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- MISCHKE, Thilo (2009): Digitale
Eifersucht.
Was will die blonde Nutte eigentlich auf deiner Freundesliste?
Facebook, StudiVZ und MySpace sind Quellen des Misstrauens. Und
verwandeln ganz normale User in Überwachungsfanatiker,
in: Neon,
November
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- KALLE, Matthias (2009): Urlaubsliebe.
Verlieben ist kompliziert genug. Die Steigerung: in der
verwirrendsten Stadt der Welt und ohne zu wissen, in wen eigentlich
genau.
in: Neon,
November
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- EUL, Alexandra (2009):
"Ich liebe den warmen Ton meines
Waldhorns".
Ehrliche Kontaktanzeigen.
Nichts als die Wahrheit: NEON-Singles erzählen aufrichtig von ihren
Macken - und warum es sich trotzdem lohnt, sie kennen zu lernen,
in: Neon,
November
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DE:BUG-Titelgeschichte:
Freie Disko Jugend.
Mauer weg, Techno da! |
- WALDT, Anton (2009): Freie Disko
Jugend.
Was ist dran am Klischee von Techno als Sound der
Wiedervereinigung? War der Tresor der erste deutsch-deutsche
Dancefloor? Oder nur eine Westberliner Disko in einer Ruine auf dem
Ostberliner Mauerstreifen?
in: de:bug, Nr.137,
November
- DENK, Felix & Anton WALDT (2009):
Mauer weg, Techno da.
War Techno der Sound der Wiedervereinigung, wie ein beliebtes
Rückblick-Klischee sagt? War Techno die erste deutsch-deutsche
Jugendkultur, die gemeinsam gelebt wurde? Zur Klärung dieser Fragen
haben wir zum runden Tisch gebeten, natürlich paritätisch besetzt.
Es diskutieren Mark Reeder (Brite, MfS Records), Ronald Lippok
(Ostdeutscher, To Rococo Rot), Dimitri Hegemann (Westdeutscher,
Tresor) und Frank Blümel aka DJ Valis (Ostdeutscher),
in: de:bug, Nr.137,
November
- REINIK, Dirk & Jan-Peter Wulf (2009):
Keine Pappe, keine Musik.
Auflegen hieß im Unrechtsstaat Schallplattenunterhaltung. Dazu
brauchte man eine Spielererlaubnis. Wie nah man auch beim DJing dem
durchorganisierten Kulturapparat der DDR war, fragen wir zwei
Zeitzeugen: EInen DDR-DJ und eine
Schallplattenunterhalter-Ausbilderin. Ein Gespräch über zweimonatige
Elementarlehrgänge, die Ausbildung in Musikgeschichte, Dramaturgie
und Sprecherziehung, aber auch den Entzug der Spielerlaubnis beim
Vorführen falschen Liedguts,
in: de:bug, Nr.137,
November
- KÜHL, Eike (2009): Sei Funky, Kraut!
Während DJs in der DDR nur nach spezieller Prüfung mit einer klar
geregelten Quote aus Westmusik und heimischen Produktionen hinter
die Tape-Decks durften, hatten in den westlichen Besatzungszonen die
stationierten Soldaten den größten Einfluss auf Popmusik in der BRD.
Frankfurt am Main war eins der Epizentren dieser Entwicklung. Klaus
Walter, Autor, Radiomacher und DJ, hat das hautnah miterlebt. Im
Gespräch erinnert er sich an die G.I.s und ihre Musik,
in: de:bug, Nr.137,
November
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- LAKEBERG, Hendrik (2009): Durch die
Nacht mit Ralf Köster.
Ralf Köster ist Booker, Hausmeister, Öffentlichkeits- und
Sozialarbeiter des Hamburger Golden Pudel Clubs. Im Gespräch geht es
um Standortfaktoren, Kreativität und Widerstand,
in: de:bug, Nr.137,
November
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- HERRMANN, Thadeus (2009): Generation A.
Douglas Coupland,
in: de:bug, Nr.137,
November
- Inhalt:
"Die Popkultur hat ihr grell leuchtendes Gelübde
einer verbindlichen, wenn auch oberflächlicheren, besseren Welt
nicht eingelöst. Es lebt sich gut inmitten der Annehmlichkeiten,
ändern tut sich aber nichts. Gar nichts. Und die, die das wissen,
sind die, die in Couplands Romanen ihren Platz finden", mein
HERRMANN anlässlich des Erscheinens von
Douglas COUPLANDs neuem Roman "Generation A".
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 20. - 31. Oktober 2009
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Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
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