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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 01. - 07. September 2015

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Warum sammeln Menschen in Deutschland Flaschen?

"Man kann immer mehr Menschen in Deutschland dabei beobachten, wie sie Flaschen sammeln. Sie sind gar nicht mehr von der Straße wegzudenken. Doch warum machen diese Menschen das? Warum sammeln sie gerade Flaschen und gehen keiner lukrativeren Tätigkeit nach? Das Klischee, Flaschensammler wären die armen Leute, die das Geld benötigen, um überhaupt leben zu können, um einigermaßen über die Runden zu kommen, ist in vielen unserer Köpfe verankert. Doch ist dies der einzige Grund, warum Flaschensammler ihre Tätigkeit ausführen, oder gibt es noch andere Motive? Kann es sein, dass das geringe Flaschenpfand Menschen dazu motiviert, tagtäglich nach Flaschen Ausschau zu halten und diese dann mühsam und mit viel Anstrengung zu Supermärkten zu schleppen, um dann im Endeffekt mit vielleicht drei Euro aus der Ladentür zu kommen?"
(Carolin Baderschneider "Die »armen« Flaschensammler. Motive und Glaubwürdigkeit" in "Flaschensammeln. Überleben in der Stadt", herausgegeben von Philipp Catterfeld & Alban Knecht, 2015, S.85)

 
       
       
   

Deutschlands Zukunft im Spiegel der Öffentlichkeit

DESTATIS (2015): Jeder dritte Ostdeutsche wird bereits 2030 über 64 Jahre alt sein,
in: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes v. 07.09.

 
       
   

ALENDER, Ines (2015): Wenn das Lachen der Enkel fehlt.
Menschen, die ungewollt keine Kinder bekommen, geht es oft schlecht. Auch Enkellosigkeit kann belastend sein,
in: Badische Zeitung v. 07.09.

ALENDER, Ines (2015): "Enkellosigkeit wird eher bemitleidet".
BZ-Interview mit der Familiensoziologin Corinna Onnen über ungewollte Kinder- und Enkellosigkeit,
in: Badische Zeitung v. 07.09.

 
       
   

REEH, Martin (2015): Am Ende gewinnt Deutschland.
Migration: Anders als 1993 gibt es einen breiten Konsens,
in: TAZ v. 07.09.

Eine Kritik u.a. an einem WamS-Artikel von Gerhard SCHRÖDER:

"Schröder machte unter Rot-Grün mit der Agenda 2010 Deutschland zum Niedriglohnstandort und setzte auf eine aggressive Exportpolitik zum Nachteil der EU-Nachbarn. In der Krise ab 2008 gönnte sich Deutschland keynesianische Maßnahmen, Südeuropa hingegen wurde auch auf deutschen Druck eine harte Austeritätspolitik auferlegt. Das beförderte weitere Investitionen in Deutschland – und die Auswanderung junger arbeitsloser Spanier und Griechen in die Bundesrepublik. Weil die aber nicht ausreicht, um das deutsche Demografieproblem zu lösen, soll nun die Einwanderung von Asylbewerbern und Balkan-Bewohnern dazu beitragen."

Mit seiner Position rückt Martin REEH in die Nähe des nationalkonservativen Bevölkerungswissenschaftlers Herwig BIRG, der Einwanderung als Kolonialismus (Stichwort "Brain drain") ablehnt und stattdessen die drastische Steigerung der Geburtenrate der Bevölkerung ohne Migrationshintergrund fordert.

Nicht hinterfragt wird auch, ob es überhaupt einen demografisch bedingten Fachkräftemangel geben wird. Schließlich wird uns damit schon seit etlichen Jahrzehnten gedroht...

 
       
   

UNFRIED, Peter (2015): Der Intellektuelle als Übersetzer.
Kursbuch-Herausgeber im Porträt: Wozu braucht es Intellektuelle, wenn wir Fernsehclowns haben? Armin Nassehi sucht einen Weg jenseits von rechts und links,
in: TAZ v. 07.09.

 
       
   

SPÄT, Patrick (2015): Soll man Kinder kriegen oder nicht?
"Nein!", sagen die Antinatalisten,
in: Telepolis v. 07.09.

Wie macht man Werbung für ein neues Buch? Man sucht sich ein Thema, das provoziert. Aber offenbar befürchtet der Autor man könnte ihn tatsächlich ernst nehmen, weswegen es am Ende heißt:

"Der Autor vertritt in diesem Artikel nicht die Position des Antinatalismus, sondern möchte lediglich dieses oft ignorierte und verdrängte Thema zur Diskussion stellen".

 
       
   

FRITZEN, Florentine (2015): Die Kita hätten wir gerne gut und kostenfrei.
Mit dem Ausbau hat die Politik bei den Eltern Ansprüche geschaffen. Aber kann sie denen überhaupt genügen?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.09.

 
       
   

SIEVERS, Anne-Christin (2015): Klein, aber fein.
Studenten und Pendler finden in Mikrowohnungen ein Zuhause auf Zeit. Sind sie die Wohnform der Zukunft?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.09.

 
       
   

WAGNER, Gerald (2015): Gymnasiale Standortpflege.
Je weniger Kinder es gibt, desto mehr schaffen es auf die weiterführende Schule. Wie kommt das?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.09.

 
       
   

SCHULZE HEULING, Dagmar (2015): Was ist soziale Gerechtigkeit?
Auf der Welt soll es gerecht zugehen, da sind sich alle einig. Trotzdem nimmt die gefühlte Ungerechtigkeit nicht ab, sondern zu. Dahinter steckt ein großes Mißverständnis,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.09.

 
       
   

FAZ (2015): Unser Leben im Jahr 2100.
Daten, Krisen, Völkerwanderungen. Es ist eine Zeit des Umbruchs. Was geht, was bleibt, was kommt? Dies sind unsere Vermutungen, wie wunderbar seltsam die Welt sein wird,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.09.

Das Jahr 2100 ähnelt in Sachen Familie der Gegenwart. Nur dass statt 40jährige Mütter dann 50jährige Mütter normal sein sollen. Selbst die Geburtenrate soll gleich sein. Die derzeit umstrittene Leihmutterschaft soll genauso wie Regenbogenfamilien zur Normalität gehören. Erstaunlich wenig Phantasie also, was Christoph SCHÄFER zu bieten hat, wenn man das Auf und Ab der vergangenen 100 Jahre bedenkt! Das hätte man alles genauso für das Jahr 2030 als Realität beschreiben können. Axel WERMELSKIRCHEN hat zwar den Saturn als Herkunftsplanet von Migranten auf der Rechnung - für Deutschland hat das mit nur 59 Millionen Einwohnern aber keinerlei Konsequenzen. Japan denkt er sich als Land mit 80 Prozent über 90-Jährigen. Auch hier regiert also Phantasielosigkeit. Er wird nur noch von Rainer SCHULZE übertroffen, der lediglich Gründerzeitwohnungen kennt, in denen alle wohnen wollen. Ansonsten plappert er die PR von Technikkonzernen nach.

Man darf ganz sicher sein: wie sich die FAZ das Jahr 2100 vorstellt, wird es ganz sicher nicht sein. Man wird sich wohl schon in 20 Jahren über diesen Text totlachen dürfen...    

 
       
   
WELT-Sonderausgabe: Die Zukunft ist jetzt

HERZINGER, Richard (2015): Unsterblichkeit, du bist so nah.
Das Altern abzuschaffen, könnte möglich werden - und es wird auch Zeit. Denn eines Tages müssen wir unseren Planeten verlassen,
in: Welt v. 04.09.

Die Welt widmet sich heute gleich mit einer Sonderausgabe der Zukunft

GASCHKE, Susanne (2015): Das Jahrhundert der Frauen hat längst begonnen.
Frauen sagen der Gesellschaft, wie sie sein soll: Sie werden immer stärker. Sie suchen sich jüngere Partner. Sie befreien den Mann. Und Platz für ein drittes Geschlecht schaffen sie auch noch. Ein Blick nach vorn,
in: Welt v. 04.09.

BECKER, Claudia (2015): Patchwork? Regenbogen? Hauptsache, Familie!
Die Art, wie Eltern und Kinder in Zukunft leben, wird sich stark verändern. Die Grundidee bleibt,
in: Welt v. 04.09.

Auch in der Welt werden die Gegenwarttrends einfach in die Zukunft weiter geschrieben. Dabei reicht ein Blick in die Vergangenheit, dass es keine Linearität bei Entwicklungen gibt. Aus einer konstanten zusammengefassten Geburtenziffer von 1,4 wird auf eine Konstanz der durchschnittlichen Geburtenzahl pro Frau fehl geschlossen. Hinter der Konstanz verbergen sich jedoch gravierende Unterschiede z.B. hinsichtlich Erstgebäralter (lange Zeit kontinuierlich gestiegen), Familienerweiterung (Veränderung der Verteilung zwischen Kinderlosigkeit, 1-, 2- und Mehr-Kinder-Familien) und Familienzusammensetzung (biologische vs. soziale Elternschaft, d.h. Adoption bzw. künstliche Befruchtung bzw. Mischformen wie bei der Patchworkfamilie).

Im Gegensatz zur FAZ wird nicht das Jahr 2100, sondern lediglich das Jahr 2030 anvisiert, zumindest wenn man die Grafiken zum Artikel betrachtet.

KAISER, Tobias (2015): Willkommen in Deutschstadt!
Wenn die Urbanisierung ungebremst weitergeht, wird es in einigen Jahrzehnten hierzulande nur noch Stadtbevölkerung geben. Was würde das bedeuten?
in: Welt v. 04.09.

Tobias KAISER diskutiert eine zunehmende Urbanisierung Deutschlands. Dies verkennt die Suburbanisierung der Innenstädte, die mit der Zunahme von Family Gentrifier einhergeht. Wenn aber die Städte den Charakter von Vorstädten annehmen, dann geht damit ein qualitativer Wandel einher, dessen Folgen unberücksichtigt bleiben.

 
       
   

DESTATIS (2015): 2014: Wanderungsüberschuss in Deutschland von 550.000 Personen,
in: Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes v. 03.09.

"Im Jahr 2014 zogen insgesamt 1 465 000 Personen nach Deutschland zu. Das waren 238 000 Zuzüge mehr als im Jahr 2013 (+ 19 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen mitteilt, hatte es eine ähnlich hohe Zuwanderungszahl zuletzt im Jahr 1992 (1 502 000 Personen) gegeben. Insgesamt 914 000 Personen zogen im Jahr 2014 aus Deutschland fort, 116 000 mehr als im Vorjahr (+ 15 %). Damit ergibt sich ein Wanderungsüberschuss von 550 000 Personen aus der Bilanzierung der Zu- und Fortzüge über die Grenzen Deutschlands – dies ist ebenfalls der höchste Wert seit 1992", meldet das Statistische Bundesamt.

 
       
   

SAILER-SCHUSTER, Adelheid (2015): Karriere von Mitte vierzig an.
Baby und Beruf gehen besser zusammen, wenn man in höherem Altern noch aufsteigen kann,
in: Die ZEIT Nr.36 v. 03.09.

Adelheid SAILER-SCHUSTER tischt uns Mythen auf. Angeblich hätten wir eine der niedrigsten Geburtenraten der Welt. Dies stimmt lediglich, wenn man der dreisten PR eines Wirtschaftsinstituts aufgesessen ist, die Deutschland sogar auf den letzten Platz schlecht gerechnet hat. Im internationalen Vergleich wird gerne die rohe Geburtenziffer als Geburtenrate verkauft. Diese Geburtenziffer sagt jedoch mehr über die Vergangenheit als über die Gegenwart eines Landes aus, weil sie auch 100jährige Frauen zur Berechnung der "Geburtenrate" dazu zählt. Normalerweise werden nur bis zu 50jährige Frauen als gebärfähig erachtet. Lange Zeit sogar nur bis zu 45jährige Frauen.

Wer mit rohen Geburtenziffern argumentiert, der sollte konsequenterweise auch für Methusalem-Mütter eintreten - oder schweigen...  

SPIEWAK, Martin (2015): Früh beginne, wer Kinder haben will.
Die meisten Paare unterschätzen das Alter als Fruchtbarkeitskiller,
in: Die ZEIT Nr.36 v. 03.09.

Martin SPIEWAK argumentiert mit einer angeblichen "Fruchtbarkeitslücke". Dies ist - wie inzwischen sogar deutsche Bevölkerungswissenschaftler zugeben müssen - ein Forschungsartefakt der Kinderwunschforschung. SPIEWAK bezieht sich auf eine niederländische Studie, deren Herangehensweise nicht offen gelegt wird. Hat der Journalist etwa Angst die Leser könnten sich eine eigene Meinung bilden wollen?

Während Frauen - so die These von SPIEWAK - ihre Fruchtbarkeit überschätzen würden (Belege dafür fehlen), wird den Männern Daueradoleszenz vorgeworfen, die den Frauen "wertvolle Zeugungszeit" kosten würde.

 
       
   

SHALLER, Caspar & Lars WEISBROD (2015): Muss Erwachsenwerden wehtun?
Infantil, egoistisch und zerstreut: So hat der Kapitalismus die Menschen gern. Die Soziologin Eva Illouz und die Philosophin Susan Neiman fordern: Übernehme Verantwortung!
in: Die ZEIT Nr.36 v. 03.09.

 
       
   

BUDE, Heinz (2015): Der gute Mensch ist nicht dumm.
In der Flüchtlingskrise erlebt Deutschland sein neues Sommermärchen. Über die Chancen und Grenzen der Gastfreundschaft,
in: Die ZEIT Nr.36 v. 03.09.

 
       
   

RADISCH, Iris (2015): Der ganz normale Nulltext.
Im Dauergequassel der Gegenwart regieren Denkverbote und ein diffuses Klima der zwanghaften Selbstbegeisterung. Ein paar offene Worte,
in: Die ZEIT Nr.36 v. 03.09.

Der ganz normale Nulltext von Iris RADISCH ist Ausdruck dessen, warum die Medien heutzutage an Glaubwürdigkeit drastisch eingebüsst haben. Die Jammeriade beklagt die Konsensgesellschaft, die von den Mainstreammedien selber hervorgebracht wird. Es gibt nur eine einzige ehrliche Passage in diesem Artikel:

"»Was ich Ihnen sage, werden Sie nie drucken«. Und manchmal haben sie sogar recht. Nicht nur die ARD hat Angst vor ihrem Publikum. Nicht nur dort siegt gelegentlich die Public Correctness über die Meinungsfreiheit."

Man sollte lediglich das Wörtchen gelegentlich weglassen.

 
       
   

DÖRNER, Katja (2015): Jenseits der "Ehe für alle".
Debatte Neue Familienformen: Immer mehr Menschen übernehmen Verantwortung füreinander. Das rechtlich abzusichern, ist eine politische Herausforderung,
in: TAZ v. 01.09.

 
       
   

KOCHSKÄMPER, Susanna & Jochen PIMPERTZ (2015): Herausforderungen an die Pflegeinfrastruktur,
in: IW-Trends, Heft 3, September

 
   

DESCHERMEIER, Philipp & Ralph HENGER (2015): Die Bedeutung des zukünftigen Kohorteneffekts auf den Wohnflächenkonsum,
in: IW-Trends, Heft 3, September

 
       
   
GEOGRAPHISCHE RUNDSCHAU-Thema: Regionen im Schrumpfungsprozess

STEINFÜHRER, Annett (2015): "Landflucht" und "sterbende Städte".
Diskurse über räumliche Schrumpfung in Vergangenheit und Gegenwart,
in: Geographische Rundschau, September

LEICK, Birgit (2015): Wie demographische Schrumpfung Unternehmen herausfordert,
in: Geographische Rundschau, September

KÜPPER, Patrick (2015): Demographischer Wandel und nachlassende Wirtschaftskraft,
in: Geographische Rundschau, September

GLORIUS, Birgit (2015): Ärzte für Sachsen.
Fachkräftezuwanderung als Lösungsansatz für demographische Probleme?
in: Geographische Rundschau, September

LEIBERT, Tim (2015): Abwanderung Jugendlicher aus postsozialistischen ländlichen Räumen,
in: Geographische Rundschau, September

MEILI, Rahel & Heike MAYER (2015): Zuwanderung und Unternehmensgründungen in peripheren Berggebieten in der Schweiz,
in: Geographische Rundschau, September

 
       
   
ELTERN-Titelgeschichte: Kommen wir Eltern heute wirklich zu kurz?
Rente, Freizeit, Geld, Jobchancen - was besser läuft, als wir denken. Und wo noch was passieren muss

CARL, Verena (2015): Das! Ist! So! Ungerecht!
Ob es um Reiswaffeln und den Platz auf Papas Schoß geht oder um Steuern und Kita-Plätze: Zu kurz kommen ist ein mieses Gefühl. Warum ist Gerechtigkeit gerade so ein großes Thema? Und werden Familien in Deutschland tatsächlich benachteiligt?
in: Eltern, September

 
       
   
CICERO-Titelgeschichte: Die große Illusion.
Warum unser Wohlstand in Gefahr ist

MARGUIER, Alexander (2015): Wohlstandsillusion.
Während fast überall in Europa die Krise herrscht, freuen sich die Deutschen über ihre blühende Wirtschaft. Aber wenn wir nicht endlich aufwachen, dürfte es damit bald vorbei sein,
in: Cicero, September

Deutschlands Zukunft im Spiegel der Öffentlichkeit

 
       
   

BUTTERWEGGE, Christoph (2015): Vererbte Privilegien,
in: Blätter für deutsche und internationale Politik, September

 
       
   

KRUSE, Andreas & Eric SCHMITT (2015): Hochbetagt und mittendrin.
Alter und Gesellschaft,
in: Universitas, September

 
       
   
LIFT-STUTTGARTMAGAZIN-Titelgeschichte: Digitales Techtelmechtel.
So datet Stuttgart in Zeiten von Tinder, Badoo, Gay Romeo und Funkyfish

STÄRK, Kathrin & Mara VEIGEL (2015): Digitales Techtelmechtel.
Eigentlich tut es jeder, aber keiner spricht darüber. Nein, nicht das. Wir sprechen von Online-Dating. Neun Millionen sind deutschlandweit im Netz auf Partnersuche. Und wer mal kurz innehält, dem fällt doch sicher mindestens ein Pärchen ein, bei dem Amor die Pfeile nicht analog verschoss, sondern vor dem ersten Date gechattet wurde bis das Handy heiß lief. Wie Stuttgart in Zeiten von Tinder, Gay Romeo oder Funkyfish datet? Wir haben Leute getroffen, die flirten, tindern, sich verlieben oder einfach nur schnellen Sex suchen,
in: Lift. Das Stuttgartmagazin, September

 
       
   
DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Die bucklige Verwandtschaft.
Schwiegermütter und Töchter, Maaamaaa und der ganze Rest: anstrengend und doch schön!

KLINGER, Nadja (2015): Die Wahlverwandtschaften, 2015.
Blick ins Familienalbum: Ist Blut tatsächlich dicker als Wasser, warum sind Stiefgeschwister stief, und was bedeutet es, wenn wir sagen, wir sind heutzutage "modern" verwandt?
in: Das Magazin, September

KRÖNER, Matthias (2015): Maaaaammmmaaa!
Vatersein entspricht im Grunde einem moralisch vollwertigen Fleischersatz. Aber eben nur Ersatz,
in: Das Magazin, September

JOEL, Antje (2015): "Du kapierst es einfach nicht".
Die Tochter hat einen Freund. Das ist sowieso schon ein Problem. Allerdings ist der Freund auch noch 20 Jahre älter. Und wie die Tochter von ihm schwärmt, kommt einem genauso bekannt vor wie die blöden Witze, die er macht,
in: Das Magazin, September

 
       
   

SCHNABL, Lena (2015): Ganz allein.
Der "schönste Tag im Leben": Japanerinnen wie Naho Hishide wollen sich nicht mehr binden. Heiraten wollen sie dennoch. Ein Reisebüro macht es möglich und richtet Hochzeiten aus. "Solo-Hochzeiten",
in: Das Magazin, September

 
       
   

PILTZ, Christopher & Nora REINHARDT (2015): Generation Butler.
Früher hatten nur reiche und alte Leute Personal. Heute sind schon Mittzwanziger zu fein zum Putzen in der eigenen WG. Was passiert da gerade?
in: Neon, September

"Früher beschäftigten nur reiche und alte Leute, die in Villen wohnten, eine Zugehfrau, einen Gärtner oder einen Chauffeur. Wir sind die erste Generation, die im Leben kaum was erreicht hat und sich trotzdem zu fein zum Putzen, Einkaufen und Rumschrauben ist. Wieso auch, wenn sich alles so leicht outsourcen lässt? fragen Christopher PILTZ & Nora REINHARDT.

 
       
   

KITTLITZ, Alard von (2015): Stillgestanden.
Ein Tanzverbotsgesetz hat die eins legendäre Clubkultur Japans zerstört. In Tokio feiert nur noch eine kleine Undergroundszene und kämpft gegen das konservative Establishment. Clubben und Tanzen, das bedeutet in Japan heute wieder: Protest!
in: Neon, September

 
       
   

GOSMANN, Ulla (2015): "Andere kommen voran, man selbst tritt auf der Stelle".
Immer häufiger ist von der Abstiegsangst der verunsicherten Mittelschicht die Rede. Aber ist diese Angst gerechtfertigt? Der Soziologe Berthold Vogel warnt vor Panikmache, sieht aber durchaus Veränderungen, die Anlass zur Sorge geben,
in: Psychologie Heute, September

 
       
 

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