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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 03. - 04. April 2006

 
 
     
       
   

Zitat des Monats:

"Er sei es gewohnt, Distanzen zu ertragen, erklärt Chris, er sehe ja sogar seine Freundin Anika nur dreimal im Jahr, noch nicht einmal an Feiertagen. Dass sie sich an Weihnachten verabreden würden, sei klar, denn da müssten sie beide nie arbeiten, aber Ostern zum Beispiel, er könne sich nicht daran erinnern wie er die letzten Osterfeste verbracht hätte. »Irgendwie ging Ostern meistens an mir vorbei, ich habe noch nicht einmal Eier gekauft. Manchmal überweist meine Oma ein Osterei auf mein Konto. Ostern ist ein typisches Pärchenfest. Die Pärchen fahren für ein paar Tage raus, ein bisschen ins Grüne. Aber wenn man alleine ist oder die Freundin irgendwo in der Pampa, auf dem Land, aber leider in einem anderen, dann feiert man Ostern eben nicht. Oder man führt zu den Eltern. Aber ich will, ehrlich gesagt, nicht mit meinen Eltern zu dritt am Frühstückstisch sitzen, Vivaldi hören und bunte Schalen in den Eierbechern stapeln. Diese Festtage werden doch echt überschätzt.«"
(aus: Nikola Richter "Die Lebenspraktikanten", 2006, S.51f.)

 
 
 
 
  • WALTER, Klaus (2006): Wer kommt hier wo an?
    Die neuen Alben von Fehlfarben, S.Y.P.H. und Britta spielen drei Modelle durch, wie sich im Pop älter werden lässt: der Kompromiss der späten Tage, die Sonderlinge, Freud und Leid der Prekarität. Ein Seitenblick auf die Bürgerlichkeitsdebatte,
    in: TAZ v. 04.04.
    • Inhalt:
      "
      »Das schöne Leben« ist schön, weil Christiane Rösinger bei aller Depression darauf besteht, dass es da - prekär, aber dennoch - ein Durchwursteln geben kann, ein Leben, in dem man wenigstens nichts zu tun haben muss mit Indieboys & jungen Spießern, Grönemeyer & Lohmeyer. Und nein, es ist kein Zufall, dass eine Frau(enband) solche Fragen stellt. Derweil die Männer: Augen zu und durchrocken! Wie vor den Wechseljahren", meint Klaus WALTER.
     
   
  • KAUFMANN, Franz-Xaver (2006): Wie Familien zu helfen wäre.
    Familienpolitik hat in Deutschland eine lange Tradition - und gilt doch als tendenziell erfolglos. Gründe für die mangelnde Effektivität gibt es viele, nicht zuletzt das wirtschaftsliberale Mißverständnis, Familienpolitik sei Umverteilungspolitik. Die Sicherung ausreichenden Nachwuchses ist aber eine öffentliche Aufgabe - und verlangt mehr denn je nach einem Gesamtkonzept,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.04.
    • Kommentar:
      Franz-Xaver KAUFMANN ist mit dem Buch "Schrumpfende Gesellschaft" zum Vordenker des nationalkonservativen Paradigmas avanciert.

                
      Der Frontverlauf wird neu ausgerichtet. Es geht nicht um den Kampf der Eltern gegen Kinderlose, sondern um den Kampf der gebildeten, wohlhabenden Kinderreichen gegen den Rest der Gesellschaft. Das Credo verkündet er in der FAZ:
                
      "Will man ein Ziel für die Familienförderung formulieren, (...) so müßte es lauten: die sozialisatorisch erfolgreichen Familien in Deutschland vermehren. Es kommt nicht allein auf die Quantität der Kinder an, (...) sondern auf deren Qualität (...).
                
      Familienpolitik ist deshalb nicht Umverteilung (...). Der Staat sollte den Eltern nicht etwa deswegen helfen, weil Kinder Geld kosten, sondern weil die Aufwendungen der Eltern im öffentlichen Interesse sind."
                
      KAUFMANN polemisiert gegen Doppelverdiener und hätschelt die Hausfrauenehe (die hier eher als Frau an seiner Seite gedacht werden muss).
                
      Mit Verweis auf die neuere Hirnforschung möchte er die Fremdbetreuung in den ersten 3 Jahren beschränken. Deshalb fordert er:
                
      "Während der beiden ersten Lebensjahre sind Kinder in der Regel in der Familie am besten aufgehoben. Den Eltern, die sich aus beruflichen Gründen schon in dieser Phase auf Fremdbetreuung verlassen wollen - üblicherweise die qualifizierten Doppelverdiener -, ist es durchaus zuzumuten, sich selbst um eine Betreuung für ihre Kinder zu kümmern."
                
      Kinderlosen sollte nach KAUFMANN nicht durch Anreize (z.B. Elterngeld) entgegengekommen werden, sondern ihr Lebensstil sollte bestraft werden:
                
      "Es ist illusorisch, der Kinderlosigkeit immer größerer Teile der Bevölkerung allein mit positiven Anreizen - wie dem geplanten Elterngeld - entgegenzuwirken. Was die monetären Transfers betrifft, so muß (...) festgehalten werden, daß die Anreizstrukturen zugunsten der Kinderlosigkeit sich nur dadurch wirksam verändern lassen, daß Vorteile der Kinderlosen im Steuer- wie im Arbeits- und Sozialrecht beseitigt werden. Im Blick auf die Doppelverdiener, die mit dem Elterngeld besonders ins Auge gefaßt werden, dürfte es weit eher erfolgsversprechend sein, die Betreuungsleistungen auszubauen, als das (zweifellos zu niedrige) Erziehungsgeld durch ein verkürztes Elterngeld zu ersetzen.
      Die Konzentration der Familienpolitik auf dei Kinderlosen greift zu kurz. Es ist vielmehr unumgänglich, auch die Familien mit mehr als zwei Kindern deutlicher zu fördern."

                
      Wenn KAUFMANN von Änderungen im Sozialrecht spricht, dann bezieht er sich auf den Singlefeind Hans-Werner SINN.
                
      KAUFMANN behauptet einerseits, dass die Kinderlosen immer mehr zunehmen, andererseits widersprechen dem seine eigenen Zahlen:
                
      "Ein Drittel aller Männer zwischen 33 und 52 Jahren lebt derzeit partner- und kinderlos, bei den Frauen nur ein Fünftel".
                
      Die genannten Zahlen beziehen sich jedoch nicht etwa auf das Gebären oder Zeugen, sondern hier handelt es sich lediglich um Haushaltszahlen, mit denen weder die Kinder- noch die Partnerlosigkeit belegt werden können. Die höheren "Kinderlosenzahlen" der Männer sind in erster Linie dem deutschen Rechtssystem geschuldet, das den Frauen nach der Scheidung die Kinder zuspricht. Was diese Zahlen belegen, das ist der Offenbarungseid der amtlichen Statistik in Deutschland.
                
      Das nationalkonservative Paradigma, das sich durch die Hysterisierung des demografischen Wandels zu etablieren beginnt, ist letztlich eine Kampfansage an alle Lebensformen jenseits der klassischen Hausfrauenfamilie.
                
      Dies müssen inzwischen auch jene einsehen, die offenbar noch vor kurzem geglaubt hatten, dass man dem mit Aussitzen entgegen treten könnte. Dies ist ein fataler Irrtum.
                
      Nur diejenigen, die der Single-Lüge auf den Leim gegangen sind, konnten so naiv sein, dies tatsächlich zu glauben. Diese Debatte steht erst am Anfang...
 
   
  • MEJIAS, Jordan (2006): Die Richtige heiraten.
    Phillip Longman sieht den neuen Frühling des Patriarchats,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.04.
    • Kommentar:
      Nach SZ und taz befasst sich nun auch das SCHIRRMACHER-Feuilleton mit Philip LONGMAN. Neue Informationen ergeben sich bei dieser Pflichtübung von MEJIAS nicht mehr.
 
   
  • THEIL, Stefan (2006): Hilfe! Die Deutschen sterben aus!
    Demographische Hysterie,
    in: DeutschlandRadio v. 04.04.
    • Kommentar:
      Eigentlich würde man einen Artikel erwarten, der die demografische Hysterie entkräftigt.

                
      THEIL, Jahrgang 1964, bringt jedoch das Kunststück fertig, über die Kulturpessimisten zu schimpfen und gleichzeitig ein Loblied auf den Oswald SPENGLER der Berliner Republik zu singen.
                
      THEIL gehört zur Fraktion der Neoliberalen, denen die Hysterie gelegen kommt, um den Sozialstaat zu vernichten:
                
      "Denn es war natürlich klar, dass der Geburtenrückgang das gesamte System des umlagefinanzierten deutschen Wohlfahrtsstaats grundlegend infrage stellt."
                
      Der Geburtenrückgang stellt die Umlagefinanzierung jedoch keineswegs in Frage.
                
       Das System der sozialen Sicherung hat vielmehr in der Vergangenheit die Belastungen durch die deutsche Einheit und die hohe Arbeitslosigkeit tragen müssen.
                
      Hinzu kommt, dass die Nach-68er-Arbeitnehmer nur noch mit einem Drittel der Renten der 68er rechnen können. Längst bevor der demografische Wandel überhaupt die sozialen Sicherungssysteme erreichen konnte, sind die Weichen bereits neu gestellt.
                
      Die Hysterie hat ihre Ursache deshalb keineswegs in der angeblichen Zunahme der Kinderlosen. Wie der Artikel von Franz-Xaver KAUFMANN zeigt, gibt es nicht zu wenig Kinder, sondern es sind die falschen Kinder, die geboren werden. KAUFMANN fordert ganz unverblümt, dass in Deutschland vor allem die Vermehrung der Wohlhabenden gefördert werden soll.
                
      Dies allein rechtfertigt die Vernichtung des Sozialstaats, wie er auch von THEIL oder Stanley KURTZ gefordert wird.
 
   
  • EGE, Moritz & Tobias TIMM (2006): Das internationale Prekariat.
    Ausgebeutete? Urbane Penner? Die Praktikanten protestieren,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 03.04.
    • Kommentar:
      EGE & TIMM berichten, dass der Protest der Generation Praktikum in Berlin implodiert ist.

                
      Sie stellen sich deshalb die Frage, warum in Deutschland im Gegensatz zu Frankreich Protestunwilligkeit herrscht.
                
      Das größte Hindernis ist offensichtlich der private Generationenvertrag:
                
      "subventionierende Eltern. Wer die nicht hat, hat ein Problem".
                
      Selbstausbeutung ist seit der Alternativbewegung keine Seltenheit mehr, sondern zur Normalität geworden. Die New Economy und die Kulturindustrie führen fort, was die Alternativen begannen.
                
      Wenn sich nun erstmals überhaupt Unbehagen bei den "Aufstiegsfähigen" regt, indem man sich zum "urbanen Penner" ausruft, dann scheint der bohemistische Lebensstil seinen Zenit überschritten haben.
                
      Der urbane Penner ist im Grunde nur ein Bobo (David BROOKS), dem dämmert, dass er möglicherweise den als sicher geglaubten Lebensstil gar nie erreichen wird.
                
      Das Leiden der Bobos hat BROOKS trefflich mit Status-Einkommens-Disparität (SED) beschrieben:
                
      "Diese Krankheit überkommt Leute, denen ihre Arbeit hohen sozialen Status verleiht, zu der aber nur ein vergleichsweise bescheidenes Einkommen gehört. Die Tragödie der SED-Kranken ist, dass sie ruhmreiche Tage, aber erniedrigende Nächte durchleben."
                
      Für Praktikanten gilt das natürlich weniger als für urbane Penner, also Kreative wie Mercedes BUNZ.
                
      Dass die Probleme der "prinzipiell Aufstiegsfähigen nicht nur mit Solidarität, sondern auch mit aggressiver Häme begegnet wird" ist deshalb kaum verwunderlich.
                
      Mit dem Wegfall der elterlichen Subventionen würde die bohemistische Blase genauso platzen wie einst die New Economy. Die Aufkündigung des öffentlichen Generationenvertrags durch die Besserverdienenden könnte dies zusätzlich beschleunigen.
                
      Dann besteht aber immer noch ein Unterschied zwischen den Gutgebildeten und den Schlechtgebildeten, der die Solidarität des "Prekariats" (oder modischer: Multitude ) verhindert:
                
      "Es bleibt schließlich ein Unterschied, ob das Praktikum nach dem Staatsexamen in der renommierten Kanzlei oder nach dem Hauptschulabschluss in eienr Bäckerei absolviert wird".    
 
   
  • SUNDERMEIER, Jörg (2006): Auch hier gibt es Latte Macchiato.
    Neukölln ist weniger Ghetto denn je. Das Viertel wird bürgerlicher und kreativer,
    in: Berliner Zeitung v. 03.04.
    • Kommentar:
      Als der Begriff Gentrification in den 80er Jahren in New York für städtische Aufwertungsprozesse erfunden wurde, da hat ihn der 68er Hartmut HÄUßERMANN auf Deutschland übertragen.

                
      Demnach sollten nach den Pionieren (Studenten, Künstler, Kreative usw.) die Gentrifier kommen.
                
      Jörg SUNDERMEIER ist in diesem Sinne ein Pionier, dem nun die Gentrifier nachfolgen. Da Gentrification inzwischen nicht mehr "naturwüchsig" abläuft, sondern längst professionell geplant wird, sind Medienkampagnen das A und O dieses Prozesses geworden.
                
      Aus der Sicht des Pioniers liest sich das dann folgendermaßen:
                
      "was professionelle Niedergangsbeobachter für einen untrüglichen Nachweis des Verfalls nehmen, kann man auch anders beurteilen. Nordneukölln nämlich wird seit einigen Jahren von einer neuen Bevölkerungsschicht entdeckt, die peu a peu die alte verdrängt. In Rixdorf und um den Körnerpark herum muss man inzwischen schon lange suchen, bis man eine von jenen herumlungernden, pöbelnden Jugendbanden findet, die das Viertel angeblich zur Gänze beherrschen. Die Studienräte und städtischen Angestellten, die sommertags im Körnerparkcafé plauschen oder auf die Bäuche der nach Tempelhof einfliegenden Charterjets schauen, können sich darüber freuen, dass immer mehr gut gekleidete, besser gebildete junge Leute dort sitzen, wo sich gerade noch Großfamilien breitmachten."
 
   
  • GÖBEL, Heike (2006): "Was im Rentensystem kürzbar war, ist gekürzt worden".
    Rentenfachmann Franz Ruland verteidigt die Anhebung der Altersgrenze und warnt vor dem Weg in die steuerfinanziert Grundrente,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.04.
    • Kommentar:
      RULAND widerspricht Hans-Werner SINN:

                
      "Herr Ruland,ist die gesetzliche Rentenversicherung schuld, daß die Deutschen zu wenige Kinder bekommen?
                
      Nein, der Zusammenhang ist falsch. Es gab die Rentenversicherung längst, als wir noch einen »Kinderboom« hatten. Die Kinderlosigkeit hat viele Ursachen, die Rentenversicherung ist keine.
      (...).

                
      Dennoch scheint die Zahl derer zu wachsen, die Kinderlosen gerne einen höheren Beitrag zur Rente abverlangen möchten oder wahlweise die Rente nach Kinderzahl staffeln wollen. Erwarten Sie, daß diese Vorstöße Erfolg haben?
                
      Hier werden immer noch Schlachten geschlagen, die längst entschieden sind. Der finanzielle Ausgleich zwischen Familien und Kinderlosen muß sich im Steuersystem vollziehen. Es ist viel gerechter, da die Steuer alle und die Leistungsfähigkeit progressiv erfaßt. Ein Kinderlastenausgleich über die nach oben durch die Beitragsbemessungsgrenze gedecktelten Sozialbeiträge würde zur Entlastung der wirtschaftliche Stärkeren führen."
                
      Von manchen werden die Bundeszuschuss zur Rente kritisiert. Dazu merkt RULAND an, dass die Zuschüsse für Kindererziehungszeiten genauso wenig ein Zuschuss seien wie die Beiträge für Arbeitslose.
 
   
Texte zur Kunst-Titelgeschichte: Gossip
  • HARMS, Ingeborg (2006): Was intim ist, geht alle an.
    Das Klatschen der Frösche: Nach der biopolitischen Wende gibt es kein Recht mehr auf unbehelligtes Privatleben,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.04.
    • Inhalt:
      HARMS befasst sich in ihrer Zeitschriftenrundschau ausgiebig mit dem März-Heft der Zeitschrift Texte zur Kunst.

                
      Darin geht es um Gossip, d.h. Klatsch in der internationalen Kunstwelt. Für Isabelle GRAW ist Klatsch entscheidend für Wertbildungsprozesse auf dem Kunstmarkt. Auf diesem Markt hat sich ein Starkult etabliert, der mit einer werkgebundenen Zurschaustellung des Privatlebens einhergeht:
                
      "In diesem personengerichteten Interesse sieht die Autorin eine angemessene Reaktion auf die »biopolitische Wende« in der öffentlichen Diskussion: Wo die Sorge um den Nachwuchs zur Pflicht wird, hat das Recht auf ein unbehelligtes Privatleben ein Ende."
                
      Der US-amerikanische Historiker Eli ZARETSKY sieht diesen Trend seit den 70er Jahren wirken, als "die freudianisch geprägte neu Linke der Unterscheidung zwischen Privatem und Öffentlichem den Krieg erklärt" wurde. Der Netzwerkkapitalismus gehe mit einer "Absage an die »Idee eines dem Individuum innerlichen persönlichen Lebens zugunsten einer Betonung von Flexiblität, Geselligkeit und Gespür für Differenz«" einher. "Definiert wurde der einzelne nicht länger durch sein Entsagungsvermögen, sondern durch sein »unendliches Begehren«".
                
      Diese "Kultur der Expressivität" hat natürlich immer wieder zur Kritik herausgefordert. Richard SENNETT ("Terror der Intimität") oder neuerdings HEATH & POTTER ("Konsumrebellen") wären hier zu nennen.
                
      Der Fall WEIDERMANN zeigt außerdem, dass der Starkult schon längst den Literaturbetrieb erreicht hat.  
 
     
   
  • HAMMERL, Elfriede (2006): Fürs Abendland?
    Manche Menschen wollen kinderlos bleiben. Der Moralknüppel wird es nicht ändern,
    in: Profil Nr.14 v. 03.04.
 
   

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Zu den News vom   01. - 02. April 2006

 
 
   
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