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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 08. - 30. April 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates: Ressourcentheoretische Perspektive und Umsetzungsgefahren im konservativen Wohlfahrtsstaat à la Deutschland

"Betrachtet man das Leitbild des pädagogischen Früh-Förderstaates aus einer ressourcentheoretischen Perspektive, so haben Kindertagesstätten dort eine mehrfache Funktion: Einerseits vermitteln Sie den Kindern Bildung und Fähigkeiten. Dabei ist die Qualität der Betreuungsangebote von entscheidender Bedeutung (...). Des Weiteren stellen sie Einrichtungen dar, die den Eltern die Ressource Zeit zur Verfügung stellen. Diese Zur-Verfügung-Stellung von Ressourcen interagiert allerdings auch mit den ökonomischen Ressourcen: Esping-Andersen weist darauf hin, das gerade der egalisierende Effekt nur dann erreicht werden kann, wenn die Betreuungs- und Bildungsangebote möglichst viele und insbesondere auch Kinder aus »bildungsfernen« Familien erreichen (...). Andernfalls wären sie nur ein neuer Mechanismus der Stratifikation. (...). Kaum diskutiert werden in der Öffentlichkeit bisher die Auswirkungen des Besuchs von Kindertagesstätten auf die Gesundheit (...).
            Soweit es zu einer Umsetzung des Leitbildes des pädagogischen Früh-Förderstaates kommt, ist allerdings zu erwarten, dass die konkrete Ausgestaltung je nach Wohlfahrtsregime divergiert: (...). (Im konservativen Wohlfahrtsstaat) könnte man auf die Idee kommen, dass nach der Welt der Arbeit und der Schule nun die Welt der Frühpädagogik als neue Sphäre der Stratifikation entdeckt wird. In der Schule wird Stratifikation durch einen Glauben an genetische Begabung, also durch Naturalisierung, legitimiert - und zugleich produziert. Ein Transfer dieser stratifizierenden Mechanismen könnte darin bestehen, die Dreigliedrigkeit der Sekundarstufe auf Kindergarten, Vorschule und Grundschule auszudehnen."
(aus: Alban Knecht "Lebensqualität produzieren" 2010, S.277ff.)

 
 
       
   

KNOBLOCH, Julia (2011): Augusts Hut.
Sie lebt in Berlin, er ist aus den USA zu Besuch. An einem Frühlingstag lernen sie sich in einem Café in Kreuzberg kennen. Diesmal wird sie glücklich werden, glaubt sie,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 30.04.

 
       
   

WELDING, Malte (2011): Warum langweilen mich Männer so schnell?
Die Frage nach der Liebe,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 30.04.

 
       
   

PILZ, Dirk (2011): Bleib nüchtern und besieg die Angst!
Vor 300 Jahren wurde der Philosoph, Historiker, Hobbykoch und Schotte David Hume geboren. Er war einer der ersten, einflussreichsten und mutigsten Aufklärer Europas,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 30.04.

 
       
   

KNIPPHALS, Dirk (2011): Pilgerreisen zur eigenen Erfahrung.
Erlebnis:  Unser Literaturbetrieb ist zu sehr auf Romane fixiert. Das zeigen die neuen Bücher von Arno Geiger, Gregor Hens und Wolfgang Büscher,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 30.04.

 
       
   

LIEDER, Marianna (2011): Jung, klug, neugierig.
Denken für morgen: Die Debatten-Zeitschrift "Polar" feiert Jubiläum,
in: Tagesspiegel v. 30.04.

 
       
   

Die Pflege in Deutschland in der Debatte

NIEJAHR, Elisabeth (2011): Bereut wird später.
Pflege: Die Legalisierung ausländischer Billigpflegekräfte ist falsch. Die Alten von morgen werden das spüren,
in: ZEIT Nr.18 v. 28.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in der Schweiz

SCHLAG, Beatrice (2011): Aufriss, Affären, Abstinenz.
Ein Viertel aller Schweizerinnen sind ohne festen Partner. Wie sieht ihr Sexualleben aus? Während Single-Männer bei Bedarf ins Bordell gehen können, ist die Angelegenheit für Frauen komplizierter. Betroffene ab dreissig berichten,
in: Weltwoche Nr.17 v. 28.04.

 
       
   

GURATZSCH, Dankwart (2011): Wer braucht denn dieses halsbrecherische Kopfsteinpflaster?
In Suburbia wird es einsam: Angesichts der neuen Attraktivität der Zentren steht die Stadtplanung vor einem gewaltigen Umbruch,
in: Welt v. 27.04.

 
       
   

Grundeinkommensmodelle in der Debatte

GREFFRATH, Mathias (2011): Stütze für alle.
Die Lobbyisten des Grundeinkommens verkaufen Resignation als Fortschritt,
in: TAZ v. 27.04.

 
       
   

STEINBERG, Juliane & Gabriele DOBLHAMMER (2011): Blick in die Zukunft bleibt mit Unsicherheit behaftet.
Dennoch können demografische Bevölkerungsprognosen verlässliche Wegweiser sein,
in: Demografische Forschung aus erster Hand, Nr.1

Passend zur aktuellen Medienkampagne zur Erhöhung des Rentenentrittsalters, haben sich STEINBERG & DOBLHAMMER 3 Bevölkerungsvorausberechnungen des Statistischen Bundesamtes herausgesucht, die belegen, dass bislang der Anstieg der Lebenserwartung vom Statistischen Bundesamt unterschätzt wurde (Artikel als PDF-Datei hier).

 
       
   

Treue, Affären und ihre Infrastruktur in der Debatte

TESCHE, Sabine (2011): Seitensprung-Vermittler spricht über Untreue.
Das Geschäft mit der Untreue boomt. Im Interview spricht Felix Brosius über eigene Moralvorstellungen,
in: Hamburger Abendblatt v. 26.04.

 
       
   

Kathrin Schmidt - Du stirbst nicht

GEIßLER, Cornelia (2011): Aus dem Schlamm der Sprachlosigkeit.
Die Schriftstellerin Kathrin Schmidt über den Umgang mit einem verletzten Hirn,
in: Berliner Zeitung v. 26.04.

 
       
   

Ulrich Beck - Risikogesellschaft

EBBINGHAUS, Uwe (2011): Was folgt auf den ökologischen Sieg?
Gespräch mit Ulrich Beck: Was nicht versichert werden kann, muss anders verantwortet werden. Fünfundzwanzig Jahre nach Tschernobyl stellt sich die Frage nach der Bewertung von Atomenergie neu,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.04.

WENTZEL, Uwe Justus (2011): Riskante Simulation,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 26.04.

 
       
   

Treue, Affären und ihre Infrastruktur in der Debatte

WILD, Beate (2011): "Münchner Frauen sind am untreuesten".
In München leben die meisten Singles. Beziehungsexperte Eric Hegmann erklärt, woran das liegt, wo man am besten neue Leute kennenlernt, warum Zugereiste oft Probleme haben und warum die Münchner so untreu sind,
in: sueddeutsche.de v. 25.04.

 
       
   

Speed-Dating in der Debatte

HUBER, Stephanie (2011): Verlieben im Sieben-Minuten-Takt.
Um die Partnersuche zu beschleunigen, gibt es Speed-Datings. Ob das rasche Kennenlernen eher Liebe oder eher Frust bringt, hängt auch hier vom Gegenüber ab. Ein Selbstversuch im Land der Singles,
in: faz.net v. 25.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in Großbritannien

LEHNART, Stefanie (2011): Die Beziehungsküste.
Schroffe Felsküsten, mysteriöse Kornkreise sowie irrlichternde Moorgeister und Magier: Cornwall in Englands Südwesten ist der ideale Schauplatz für Liebeslegenden und Königsdramen. Ein Streifzug durch das Land und seine Literatur,
in: faz.net v. 24.04.

 
       
   

Hannelore Schlaffer - Die intellektuelle Ehe

KÄMMERLINGS, Richard (2011): Tischgespräch mit Hannelore Schlaffer.
Paarweise: Die Publizistin wählt Huhn und den rituellen "Dezi" vom Roten,
in: Welt v. 23.04.

 
       
   

SCHMITZ, Thorsten (2011): Unsterblich.
Seit sich Menschen im Internet präsentieren, gibt es ein ewiges Leben im Netz. Denn Facebook-Seiten und Online-Auftritte bleiben auch nach dem Tod. Hinterbliebene kann das trösten. Und schon wird die digitale Erinnerung zur Geschäftsidee,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

BOYLE, T. C. (2011): In der Zone.
Nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl kehren Mascha und Leonid zurück in das Sperrgebiet. Was erwartet sie dort? Eine Kurzgeschichte,
in: SZ-Magazin Nr.16 v. 21.04.

SZ-Magazin (2011): "Das Meer ist eine einfache Methode zur Abfallentsorgung".
Im Abitur 2010 sollten bayerische Schülerinnen und Schüler die Standortvorteile japanischer Kernkraftwerke erörtern. Wir haben aus einige Antworten der Schüler angesehen - und die Musterlösung des Kultusministeriums,
in: SZ-Magazin Nr.16 v. 21.04.

 
       
   

ROEDIG, Andrea (2011): "Lieber böse als dumm".
Richard David Precht über Egoismus, realistische Moralvorstellungen und Kindererziehung,
in: Tagesspiegel v. 21.04.

 
       
   

Richard Kämmerlings - Das kurze Glück der Gegenwart

ZINGG, Martin (2011): Panorama neuerer deutscher Literatur.
Richard Kämmerlings' Studie «Das kurze Glück der Gegenwart»,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.04.

 
       
   

Wissenschaft als Lebensform - Eltern unerwünscht?

HERB, Ulrich (2011): Prekäre Arbeitsbedingungen an deutschen Hochschulen.
Bis zu 90 Prozent der Wissenschaftler sind befristet beschäftigt: der Soziologe Matthias Neis über die "prekäre Wissenschaft",
in: Telepolis v. 19.04.

 
       
   

Silvia Bovenschen - Wie geht es Georg Laub?

ALBATH, Maike (2011): Haus mit Höllenschlund,
in: DeutschlandRadio v. 19.04.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

WENGER, Ruth (2011): Liebe geht durch die Nase.
Münchner Studenten gründen Online-Partnerbörse mit DNS-Abgleich. Auf Gmatch können sich Singles virtuell erschnuppern,
in: Welt v. 18.04.

 
       
   

WENZEL, Uwe Justus (2011): Ichling im Abschwung.
Selbstlosigkeit ist en vogue,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 18.04.

 
       
   

Der Alleinesser in der Debatte

DIERIG, Carsten (2011): Liebesgrüße aus der Kühltruhe.
Fertigpizza, Rahmspinat und Pangasiusfilet im Eisschrank geben Aufschluss über den Charakter von Junggesellen,
in: Welt v. 16.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in Frankreich

DESRUES, Georges (2011): "Hier ist doch nicht Afghanistan".
Die französische Philosophin Elisabeth Badinter ist entschiedene Befürworterin des Burka-Verbots. Ein Gespräch über radikalisierte Religionen und republikanische Werte,
in: Welt v. 16.04.

 
       
   

Alleinerziehende in der Debatte

BYLOW, Christina (2011): Niemand.
Die alleinerziehende Mutter ist ein Auslaufmodell. Auch wenn ihr das selbst vielleicht nicht bewusst ist. Und den Vätern erst recht nicht,
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 16.04.

 
       
   

ZAPPE, Carina (2011): Zuhause auf Zeit.
Heute Hamburg, morgen Berlin oder New York: Junge Leute müssen im Berufsleben mobil sein. XXL-Wohngemeinschaften bieten rasch ein neues Dach über dem Kopf - können aber auch Ziemlich stressig sein,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.04.

 
       
   

MÜHL, Melanie (2011): Frühjahrsoffensive der Teilzeitamazonen.
Der Lieblingsfeind von Frauen sind Frauen. Das ist angesichts der Tatsache, dass sie nach wie vor auf der Seite der Diskriminierten stehen, absurd. Eigentlich müssten Frauen wütend protestieren. Gemeinsam. Warum nur tun sie das nicht?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.04.

 
       
   

Lebensqualität in einer Gesellschaft der Langlebigen. Eine neue Sicht auf den Wohlfahrtsstaat und seine möglichen Weiterentwicklungen

BEDÜRFTIG, David (2011): Wohlstand ist mehr als Wachstum.
Das Forschungszentrum für Umweltpolitik entwickelt einen "Nationalen Wohlfahrtsindex",
in: Tagesspiegel v. 16.04.

HÖSLE, Vittorio (2011): Zeiten des Übergangs.
Die grüne Frage (3): Die grüne Lehre - Die Politik muss soziale Gerechtigkeit der Nachhaltigkeit unterordnen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 16.04.

Aus der Schwäche der SPD zieht HÖSLE den Fehlschluss, dass soziale Gerechtigkeit in Deutschland nicht mehr auf der politischen Agenda steht, sondern Generationengerechtigkeit. Es ist aber gerade andersherum. Die Schwäche der SPD resultiert aus ihrem Verlust der Glaubwürdigkeit in Sachen sozialer Gerechtigkeit durch ihre Agenda 2010-Politik, die zur Gründung der Partei der Linke geführt hat. Deren Versagen in Baden-Württemberg wiederum auf einem ganz anderen Blatt steht.
            
Nachhaltigkeit und Generationengerechtigkeit sind inzwischen zu Worthülsen verkommen, bei denen es deshalb umso mehr darauf ankommt genauer hinzuschauen. In seinem Buch Lebensqualität produzieren zeigt deshalb Alban KNECHT auf, wie Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit gleichrangig verwirklicht werden können. Allein dies ermöglicht die Verbesserung der Lebensqualität in Deutschland und nicht das Ausspielen der verschiedenen Politikziele gegeneinander, wie es bei HÖSLE und in weiten Teilen bei den Grünen (wofür die Rede von der Öko-FDP steht) der Fall ist.
            
Bereits 2005 beschrieb Dietmar DATH warum die Eliten in Deutschland die grüne Option wirklich brauchen:

"Die Welt von »manufactum« und die Ideologie des ökologischen Häusle-Bauens für Kleinbesitzer entspringen am selben Punkt - dem Horror vor der Kollektivierung. Schwarzgrün ist darum die logische Option aller, die Heideggers Nachkriegs-Technikphilosophie verstanden haben und in der Frage »Industrie oder stabile Hierarchien« sich zugunsten der Hierarchien entscheiden. Denn die Nichtbesitzer werden sich nur dann daran hindern lassen, die Eliten zu enteignen und für die Masse größere Kuchenstücke zu fordern, wenn man ihnen den Verzicht auf die Früchte der Industrialisierung als etwas moralisch Hochwertiges, als eine neue Frömmigkeit verkaufen kann. Genau dafür braucht die Elite die grüne Option."

 
       
   

STEINBERGER, Petra (2011): Die Anderen.
Lange dachte man, dass Software und Billiglohnländer nur die einfachen Arbeiten übernehmen können - nun trifft es auch die qualifizierten Berufe,
in: Süddeutsche Zeitung v. 16.04.

 
       
   

Die Alleinreisenden - Eine erste Bestandsaufnahme zu einem vernachlässigten Thema

MERCEDES-LAUENSTEIN (2011): Wie ein Adlerflug.
Nur alleine kann man den Alltag hinter sich lassen und seine Touristenhülle abstreifen. Ein Plädoyer fürs Reisen ohne Begleitung,
in: jetzt.sueddeutsche.de v. 15.04.

 
       
   

Das Ehegattensplitting in der Debatte

VÖLPEL, Eva (2011): Mütter zurück am Herd.
Gleichstellung: Immer mehr Frauen gehen arbeiten, aber Mütter arbeiten immer weniger Stunden. Verantwortlich sind falsche finanzielle Anreize: Minijob und Ehegattensplitting,
in: TAZ v. 15.04.

 
       
   

Gegen das Vergessen: Die Nuklearkatastrophe in Japan geht tagein tagaus weiter, obwohl die deutschen Medien immer weniger darüber berichten

RÖTZER, Florian (2011): Radioaktivität steigt weiter in Fukushima.
Die Betreibergesellschaft fährt mit dem Beschwichtigungskurs fort, die japanische Regierung scheut vor einer Intervention zurück,
in: Telepolis v. 15.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

DATH, Dietmar (2011): Betriebsunfall im Maschinentraum.
Die Japaner sind von Technik durchdrungen und empfinden die Katastrophe in Fukushima als Störfall ihres Selbst. Wer das Land in diesen Tagen bereist, sieht die viel gerühmte Gelassenheit auf einmal anders,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.04.

 
       
   

SOBOCZYNSKI, Adam (2011): Im Abklingbecken.
Angst vor Atomkraft: Zur alternden Gesellschaft gehört die Angst vor riskanten Techniken,
in: Die ZEIT Nr.15 v. 14.04.

Die alternde Gesellschaft hat nach der Jahrtausendwende nahtlos den Jugendwahn als Erklärungsklischee abgelöst. Dumm nur, dass vor 25 Jahren die Angst vor der Atomkraft kein bisschen kleiner war. Damals schuf Tschernobyl in gerade einmal 5 Wochen sogar ein ganz neues Ministerium: das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.

 
       
   

FILON, Jenny (2011): "Flirten ist erstmal zwecklos".
Ein Flirt ist kein Eheversprechen. Soweit haben das auch deutsche Frauen verstanden. Von einem Franzosen können sie aber dennoch sehr viel lernen. Meint zumindest der Buchautor und Franzose Alain-Xavier Wurst. Jenny Filon hat mit ihm gesprochen,
in: Kölner Stadt-Anzeiger Online v. 13.04.

 
       
   

Christian Rickens - Ganz oben

MÄRZ, Ursula (2011): Eine Klasse für sich.
Bei den Millionären hierzulande erkennt der Journalist Christian Rickens eine deutliche Tendenz zur Abschottung. Seine Feldstudie "Ganz oben" ist die anschauliche Bestandsaufnahme eines Landes, in dem Arm und Reich immer weiter auseinanderdriften,
in: DeutschlandRadio v. 13.04.

 
       
   

Michel Houellebecq - Karte und Gebiet

BRÄNDLE, Stefan (2011): "Ehrlich gesagt, ist mir das ein wenig egal".
Der französische Schriftsteller Michel Houellebecq über seinen neuen Roman "Karte und Gebiet", die Vorzüge der Prostitution und seine Haltung zu den Volksaufständen in Nordafrika,
in: Frankfurter Rundschau v. 12.04.

 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

SCHMOLLACK, Simone (2011): Väter bekommen weiterhin nur zwei Monate Elternzeit.
Familie: Ministerin Kristina Schröder weitet das Elterngeld nicht aus. Es bleibt bei 14 Monaten,
in: TAZ v. 12.04.

SCHMOLLACK, Simone (2011): Wo bleibt die Männerpolitik?
Über Ministerin Schröder und die Vätermonate,
in: TAZ v. 12.04.

 
       
   
SPIEGEL-Titelgeschichte: Hilflos im Alter.
Wenn Eltern ihre Kinder brauchen

THIMM, Katja (2011): Vaters Zeit.
Wenn Eltern alt und hilflos werden, vertauschen sie die Rollen: Die erwachsenen Kinder übernehmen Verantwortung und treffen Entscheidungen für das Leben von Mutter und Vater. Die Generationen lernen einander neu kennen. Ein Erfahrungsbericht,
in: Spiegel Nr.15 v. 11.04.

 
       
   

Michel Houellebecq - Karte und Gebiet

DIEZ, Georg (2011): Bitte keine Schmerzen.
Eine nikotinreiche Begegnung mit dem französischen Schriftsteller Michel Houellebecq, der in einem Berliner Hotel Werbung macht für seinen Roman "Karte und Gebiet",
in: Spiegel Nr.15 v. 11.04.

 
       
   

SCHRÖDER, Kristina (2011): Abschied vom Kampf der Geschlechter.
Vor lauter Frauenpolitik haben wir die Männer vergessen. Auch die wollen gefördert werden,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 10.04.

 
       
   

Treue, Affären und ihre Infrastruktur in der Debatte

MECK, Georg (2011): Weibergeschichten.
Top-Manager sind auch nur Männer. Doch mit Affären riskieren sie die Karriere. Ihre Gegner nutzen den Fehltritt als Waffe im Machtkampf,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 10.04.

 
       
   

LÄSKER, Kristina (2011): Eine für Jung und Alt.
Hildegard Schooß startete ein Mütterzentrum in Salzgitter. Es wurde Anlaufstelle für alle Generationen und dient heute bundesweit als Modell,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.04.

 
       
   

Richard Kämmerlings - Das kurze Glück der Gegenwart

HARTWIG, Ina (2011): Diese verdammte enttäuschte Sehnsucht nach Leben.
Der Kritiker Richard Kämmerlings beschwört "Das kurze Glück der Gegenwart" in der deutschsprachigen Literatur seit 1989,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.04.

 
       
   

Das Single-Dasein in den USA

RÜB, Matthias (2011): Neue demographische Wirklichkeit.
Die Vereinigten Staaten wachsen - vor allem dank der "Latinos",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.04.

 
       
   

Kontaktanzeigen in der Debatte

AB (2011): Partnersuche mit Humor.
Torsten Preußing untersuchte DDR-Heiratsannoncen,
in: Märkische Allgemeine v. 08.04.

 
       
 

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Zu den News vom 01. - 07. April 2011

   
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