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News vom 07. - 31. Dezember
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Zitate
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Die Bedeutung von
Internetforen für Menschen ohne Beziehungserfahrung
"Ungeachtet der Ignoranz
seitens der Öffentlichkeit, der Medien und der Wissenschaft bot
sich mit dem Aufkommen des Internets den unfreiwillig
Beziehungslosen erstmals eine Plattform an. Es kam zur
Entstehung mehrerer einschlägiger Diskussionsforen, in welchen
sie mit anderen Menschen in gleicher Lage Probleme diskutieren,
sich gegenseitig Hilfe und Unterstützung gewähren und Gedanken
austauschen konnten."
(aus: Olaf Wickenhöfer
"Unfreiwillig Single", 2004, S.9f.)
Die Keuschheitsbewegung
zielt auf eine weltweite Vormachtstellung
"Viele Stimmen in den
Vereinigten Staaten warnen, das Thema Enthaltsamkeitserziehung
sei keines, über das sich der Rest der Welt erhaben fühlen
sollte. Die politischen und religiösen Gruppierungen, die
Lobbyarbeit für die Enthaltsamkeitserziehung betreiben, geben
sich nicht damit zufrieden, lediglich die Politik des eigenen
Staates zu beeinflussen. »Viele realisieren nicht, wie
einflussreich genau diese Gruppen auf der internationalen Bühne
geworden sind. In Afrika, Asien, West- und Osteuropa spielen sie
eine immer größere Rolle.« Was sie in diesen Ländern zu sehen
wünschen, ist eine Nachbildung dessen, was in den Vereinigten
Staaten bereits umgesetzt wurde: »Ihr vorrangiges Ziel bleibt
dasselbe: Förderung des tradierten Familienmodells, Einführung
von Programmen deren einziger Inhalt die Aufforderung ist, bis
zur Ehe enthaltsam zu bleiben; Neuausrichtung der
HIV/Aids-Aufklärung [auf Enthaltsamkeitserziehung];
Einschränkung des Zugangs zu Verhütungsmitteln und restrikivere
Abtreibungsgesetze.«"
(aus: Anke Bernau
"Mythos
Jungfrau", 2007, S.179f.)
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SZ-Thema des Tages: Was Frauen und Männer verdienen
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BERTH, Felix (2007): Der kleine Unterschied.
Zumindest in modernen Großstädten werden junge Frauen nicht mehr
so benachteiligt - gerecht ist die Situation aber noch nicht,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
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HEINZELMANN, Steffen (2007): Bezahlen bleibt Männersache.
Auch wenn die Frau mehr verdient,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
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BERTH, Felix (2007): "Es war ein starkes Signal".
Wie das Gutachten eines Ökonomie-Professors die Gehaltsstruktur
großer Schweizer Unternehmen verändert hat,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
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NITSCHMANN, Johannes (2007): Im Alter droht Einsamkeit.
Nordrhein-Westfalen regt "Pakt der Generationen" an,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
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ROLL, Evelyn (2007): Das wird euch noch leidtun.
Unsere Politiker wollen alle nur noch eins: die Mitte. Haben die
einen Knall? Nein, aber es gibt bald einen!
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
- Anmerkungen:
Evelyn ROLL prophezeit, dass die Herdprämie
auch nach 2013 nicht kommen wird.
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WAGNER, David (2007): Das Gesetz der Mittelkonsole.
Sie haben ihr Ziel erreicht, sagt die Stimme freundlich, klar und
deutlich. Aber ich ihr nicht. Eine Erzählung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.12.
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KAISER, Alfons (2007): Das Kinderglücksspiel.
Ein Kind zu adoptieren ist hierzulande nicht leicht. Daher blicken
viele Paare ins Ausland. Geduld müssen sie überall haben,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.12.
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SIEMS, Dorothea (2007): Das Elterngeld macht viele Familien ärmer.
Kritiker sehen Kinderreiche und Geringverdiener als Verlierer - Von
der Leyen zieht positive Bilanz,
in: Welt v. 15.12.
- Anmerkungen:
"Viele Familienverbände und Sozialexperten"
üben gemäß SIEMS Kritik, aber genannt werden nur Kostas PETROPULOS
und Jürgen BORCHERT, beide mit dem Heidelberger Familienbüro - und
damit dem deutschen Familiennetzwerk - verbunden. Außerdem wird ein
Münsteraner Verwaltungswissenschaftler namens Stefan FUCHS erwähnt,
dessen Lobbyisten-Rolle im Dunkeln bleibt.
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FUHR, Eckhard (2007): Journalist sucht Frau,
in: Welt v. 15.12.
- Inhalt:
"Am meisten (...) leiden Journalisten darunter, dass
sie immer schwerer eine Frau finden. Die meisten weiblichen Wesen,
denen sie in ihren Redaktionen begegnen, sind Journalistinnen. Eine
Ehe zwischen einem Journalisten und einer Journalistin geht selten
gut. (...).
An
andere Frauen kommen Journalisten aber kaum heran. Sie sind dem
gewöhnlichen Alltag so weit entfremdet, dass sie nach
Redaktionsschluss als soziale Analphabeten an irgendeinem Tresen
oder allein in einer kaum möblierten Wohnung das schnelle Vergessen
suchen. suchen. Wie soll man aus dieser trostlosen
Situation heraus eine Familie gründen?", fragt sich FUHR und
schlägt für Journalisten eine Kuppel-Show nach dem Vorbild "Bauer
sucht Frau" vor.
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VALGOLIO, Damiano (2007): Die neuen Ausgeschlossenen.
Sozialforscher Wilhelm Heitmeyer hat die Gemütslage der
Gesellschaft untersucht. Er spricht von einer Menschenfeindlichkeit im
Land. Sie trifft nicht nur Ausländer, sondern vor allem Arbeitslose,
in: Berliner Zeitung v. 14.12.
- Anmerkungen:
Der Bericht des braven Zöllner Sascha
im Reportagenband
"Schicht!" veranschaulicht wie sich
Ausgrenzungen aufgrund biografischer Erfahrungen ausbilden.
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- SANDMEYER, Peter (2007): Ein Ich ohne Du.
Andere Menschen backen jetzt Plätzchen, besorgen Geschenke,
hasten zu Einladungen von Familie und Freunden. Die übliche
Adventshektik. Monika G. hat Zeit. Da ist niemand, für den sie sich
abheten könnte. Sie muss allein mit sich auskommen - wie ungezählte
andere, deren Sehnsucht nach Nähe ins Leere läuft,
in: Stern Nr.51 v. 13.12.
- Inhalt:
"Plötzliche Vereinsamung kann jeden treffen. Durch
Tod oder Trennung, durch Umzug in eine andere Stadt oder den Verlust
des Arbeitsplatzes, durch chronische Krankheit oder den Auszug groß
gewordener Kinder. (...).
Entgegen verbreiteter Meinung sind es nicht die Alten, die am
stärksten unter dem Gefühl leiden, nicht akzeptiert, nicht gemocht,
nicht anerkannt, nicht gebraucht zu werden, sondern
30-40-Jährige. In diesem Alter heiraten Menschen, gründen Familien,
bekommen Kinder, bauen Häuser. Ein Leben, in dem all das nicht
stattfindet, erscheint dem, der es führt, als Stillstand", meint
SANDMEYER.
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SCHNEIDER, Frank Apunkt (2007): Musik ohne Vollbart.
Jenseits von Sozialkundelehrerverträglichkeit und allgemeiner
Bewerbungsmappigkeit: Punk und New Wave als
popinterneJugendrevolte. Eine Rückschau auf eine Zeit, in der das
Wort »Nein« noch etwas bedeutete
in: Jungle World Nr.50 v. 13.12.
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GIERTH, Matthias (2007): Grenzen der Politik.
Wenn statistisch nur 1,3 Babys pro Frau zur Welt kommen, verlernt
ein Volk normalen Umgang mit den Jüngsten,
in: Rheinischer Merkur Nr.50 v. 13.12.
- Anmerkungen:
Kinderreiche Gesellschaften waren seit
altersher Gesellschaften, in denen der massenhafte Tod von Kindern
die Normalität war. Kindersterblichkeit (niemand weiß genau wie
viele dieser Fälle in Wirklichkeit Kindstötungen waren) war in
Europa bis zum Rückgang der Geburten im 19. Jahrhundert weit
verbreitet. GIERTH benutzt nun die spekatulären Fälle der letzten
Zeit, um sie bevölkerungspolitisch zu instrumentalisieren. Nie war
der gesellschaftliche Stellenwert von Kindern höher als heutzutage.
Die medialen Debatten über den Erziehungsnotstand sind die Folge der
Durchsetzung der verantwortungsvollen
Elternschaft in kinderarmen Gesellschaften.
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PIEGSA, Jan (2007): "Von der Sitte zum Schutz".
Die Regierung wollte Sex nicht nur unter, sondern auch mit
Jugendlichen unter 16 Jahren unter Strafe stellen. Die
US-Sexualwissenschaftlerin Dagmar Herzog würde gerne wissen: "Was
steht dahinter?"
in: TAZ v. 13.12.
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SCHÄFER, Falk (2007): Oberschicht der Obdachlosen.
In Japan leben viele Menschen nicht auf der Straße, sondern in
einem der rund um die Uhr geöffneten Internetcafés, wo neben Computer
und Dusche auch eine gewisse Privatsphäre mietbar ist - und damit auch
ein wenig Würde,
in: TAZ v. 13.12.
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BEIKLER, Sabine & Susanne VIETH-ENTUS (2007): Mehr Nachwuchs.
Berliner Babyboom überfordert die Ämter: In Berlin ist die Zahl
der Geburten noch wesentlich stärker gestiegen als im
Bundesdurchschnitt. Immer häufiger entscheiden sich Väter für das
Eltergeld. Die Verwaltungen kommen mit der Bearbeitung der Anträge
nicht hinterher
in: Tagesspiegel v. 13.12.
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LOY (2007): Mehr Lust auf Kinder.
"Du bist Deutschland“, Teil zwei: Am Sonnabend startet die
bundesweite Kampagne. „Botschafter“ sind Prominente wie die
Moderatorin Nina Ruge und der Boxer Henry Maske,
in: Tagesspiegel v. 13.12.
- Anmerkungen:
Die Medienberufe gehören zu denjenigen mit dem
höchsten Anteil Kinderloser.
Nun
möchte ausgerechnet die Medienbranche die Geburtenrate mit einer 35
Millionen Euro teuren Kampagne steigern. Würden die Verlage das Geld
in eine Verbesserung ihrer hauseigenen Kinderbetreuung investieren,
dann wäre Deutschland mehr gedient als mit einer
Kampagne, die man als Ausdruck des schlechten
Gewissens einer Branche betrachten muss, die jahrelang mit der
Single-Lüge potentielle Eltern verunsichert hat und deshalb eine
Hauptschuld an der kinderfeindlichen Gesellschaft trägt.
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NIEDERBERGER, Daniela (2007): "Nein, das Kind ertrag ich nicht".
Kerstin Götze, vierfache Mutter, besuchte eine Krippe in der DDR.
Eine traumatische Erfahrung. Heute bestünden sogar Arbeitslose darauf,
ihre Kinder in der «Einrichtung» abzugeben. Sie fragt sich: Lieben
Eltern ihre Kinder nicht mehr?
in: Weltwoche Nr.50 v. 13.12.
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GUGGENBÜHL, Allan (2007): Die Waffen der Mädchen.
Ruchlose, gewalttätige junge Männer nutzen naive oder harmlose
junge Mädchen aus. Die in den Medien verbreitete Vorstellung ist
einseitig bis falsch. Mädchen leben ihre Aggressionen und sexuellen
Wünsche einfach anders aus. Subtiler, raffinierter, perfider als die
plumpen Buben,
in: Weltwoche Nr.50 v. 13.12.
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LUCASSEN, Hanna (2007): Auf einmal war es ruhig.
Kurz vor der Entbindung fühlte Melanie, dass ihr Baby gestorben
war. Sie brachte das tote Kind normal zur Welt. Und zehrt bis heute
von den Stunden, die sie Kim Sarah im Arm halten konnte,
in: Frankfurter Rundschau v. 12.12.
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OESTREICH, Heide (2007): Facelift für die EMMAnzen.
Das Image des Feminismus ist ziemlich abschreckend. Was ihm fehlt,
sorry, ist Humor und Sexappeal." Dass diese Sätze von der Chefin der
Emma stammen könnten, der Zeitschrift des deutschen Feminismus, hätte
man vor wenigen Tagen noch für unmöglich gehalten. Da hieß die Chefin
noch Alice Schwarzer,
in: TAZ v. 11.12.
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GUTMAIR, Ulrich (2007): Ein Punk auf Bildungsreise.
Der Fehlfarben-Sänger Peter Hein war schon immer ein Freund klarer Worte. Jetzt hat er
sein erstes Buch geschrieben. "Geht so" versammelt prägnante
Beschreibungen deutscher Städte und deutscher Geschichte. Von Mehdorn
bis zu Adenauer sind es da manchmal nur wenige Bahnkilometer,
in: TAZ v. 11.12.
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HEINE, Matthias (2007): Was ist cool?
Potsdams Einsteinforum suchte nach Antworten. Überraschende
Erkenntnis: KZ-Häftlinge und Alain Delon sind sich auf beunruhigende
Weise ähnlich,
in: Welt v. 10.12.
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KNÖRER, Ekkehard (2007): Da bleib ich kühl, kein Gefühl.
Der Held der stoischen Philosophie ging selbst über den Tod des
eigenen Kindes achselzuckend hinweg, und der moderne Angestellte
reagiert auf alle Zumutungen der Arbeitswelt, indem er seine Affekte
zügelt. Die Berliner Tagung "Apatheia - Besonnenheit - Coolness"
erkundete das Pathos der Kälte,
in: TAZ v. 10.12.
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NUTT, Harry (2007): Reduzierte Gefühle.
Cool heißt, den Göttern nah zu sein,
in: Frankfurter Rundschau v. 10.12.
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TAGESSPIEGEL (2007): Der Storch im weißen Kittel.
Die Frau, die im Alter von 64 Jahren nach einer Eizellspende im
Ausland ihr erstes Baby bekam, hat die Debatte um die künstliche
Befruchtung neu entfacht Für viele kinderlose Menschen ist dieser Weg
die einzige Hoffnung auf Nachwuchs. Zwei Berliner Paare erzählen vom
Warten auf das Glück
in: Tagesspiegel v. 10.12.
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MARTENSTEIN, Harald (2007): Prominent in Pankow.
Berliner Expeditionen (4): Schriftsteller, Politiker, Schauspieler,
Musiker: Früher wohnte hier die Elite der DDR. Musiker, Schauspieler,
Politiker, Schriftsteller: Heute wohnt hier die Elite der Hauptstadt,
in: Tagesspiegel v. 09.12.
- Inhalt:
"Es heißt, Kinderlose, die sich in
Berlin niederlassen, ziehen erst mal nach Mitte, beim ersten
Kind verlegen sie den Wohnsitz nach
Prenzlauer Berg, beim zweiten Kind geht es ab nach Pankow", weiß
MARTENSTEIN zu berichten.
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POSENER, Alan (2007): 1968: Ein Weltereignis.
Zum 40-jährigen Jubiläum haben Veteranenerinnerungen Konjunktur.
Wer aber diese internationale Kulturrevolution aus der
Provinzperspektive betrachtet, versteht sie nicht,
in: Welt am Sonntag v. 09.12.
- Inhalt:
"1968 ist von heute so weit entfernt, wie die
Weltwirtschaftskrise von 1968 entfernt war. Der Vergleich kommt
nicht von ungefähr: 1968 war ein weltgeschichtliches Ereignis.Darum
ist nichts verkehrter, als 1968 aus dem Blickwinkel der Provinz zu
schildern. Genau das aber unternehmen Irmela Hannover und Cordt
Schnibben mit »I Can't Get No«", kritisiert
Alan POSENER.
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Kister, Stefan (2007): Im Netz virtueller Wonnen.
Die einsame Zweisamkeit im Internet,
in: Stuttgarter Zeitung v. 08.12.
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SCHWESIG, Annette (2007): "Frauen, klappt die Poesiealben zu!"
Die Schriftstellerin Thea Dorn hält nicht viel von klassischer
Rollenaufteilung und findet, dass die meisten Mütter zu viel jammern,
in: Stuttgarter Zeitung v. 08.12.
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FEDDERSEN, Jan (2007): Mutter weg, das gibt Luft.
Ausgerechnet bei "Kerner" hat Alice Schwarzer, 65, die dicke
Berta des Feminismus, angekündigt, sich aus der Chefredaktion ihres
Magazins "Emma" zurückzuziehen - Nachruf auf eine Legende,
in: TAZ v. 08.12.
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POHLMANN, Sonja (2007): "Von der Geißel Sex befreit".
Porträt Lisa Ortgies neue "Emma"-Chefin,
in: Tagesspiegel v. 08.12.
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SOONDRUM, Natalie (2007): Eine neue F-Klasse für Emma.
Lisa Ortgies übernimmt im Frühjahr 2008 die Chefredaktion des
Feministinnen-Blatts,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.12.
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MONATH, Hans (2007): Neues Elterngeld wird teuer - weil viele Väter
es beantragen,
in: Tagesspiegel v. 08.12.
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SCHMITT, Cosima (2007): Mutter für 3 Euro pro Stunde.
Die Länder verschieben den Plan, alle Tagesmütter zu besteuern. Das
passt Familienministerin von der Leyen. Sie will den Ausbau der
Kinderbetreuung nicht gefährden. Die billigen Tagesmütter sollen einen
großen Teil der Last schultern,
in: TAZ v. 07.12.
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HÄGLER, Max (2007): "München ist halt nicht so kaputt".
Was wenige wissen: Es gab und gibt Punks in der satten bayerischen
Landeshauptstadt, und sie sind dagegen. Wogegen genau, das versucht
der Independent-Kinofilm "Mia san dageng" zu beleuchten. Ein Treffen
mit Oliver Nauerz und Katrin Seeger, den Machern der Dokumentation,
in: TAZ v. 07.12.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 01
- 06. Dezember 2007
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