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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 09. - 15. Februar 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Hipster als Produkt des Selbsthasses

"n+1, so der Vorwurf, sei schließlich selbst ein Hipster-Magazin (...). Ich denke, dass der (...) Vorwurf (...) eine gewisse Berechtigung besitzt. Der Hipster verkörpert auf fundamentale Art und Weise einen kulturellen Trend, den wir mit der Gründung des Magazins bekämpfen wollten. (...). Er ist zugleich Gefahr und Versuchung, ein Feind also, mit dem wir sehr gut vertraut sind. (...). Der subkulturelle Typus des Hipsters ist ein Produkt des Neoliberalismus, dieser berüchtigten Strömung unserer Zeit, öffentliche Güter zu privatisieren und die Umverteilung von unten nach oben voranzutreiben. Die Hipster verherrlichen reaktionäre Politik, tragen Rebellen-Kostüme und verstecken sich hinter der Maske des »Lasters« (englisch vice, ein Schlüsselbegriff der Szene; das gleichnamige Magazin spielt in den USA, inzwischen aber auch in Europa eine wichtige Rolle im Hipster-Milieu; Anmerkung des Übersetzers)."
(Mark Greif im Vorwort zu "Hipster", 2012, S.17f.)

 
 
       
   

Das Matching-Verfahren beim Online-Dating in der Debatte

DAMBECK, Holger (2012): Psychologen halten Dating-Seiten für untauglich.
Die Suche nach dem Traumpartner im Internet ist ein Millionengeschäft. US-Psychologen haben Dating-Seiten jetzt wissenschaftlich untersucht und kommen zu einem vernichtenden Urteil: Die Versprechen der Anbieter sind kaum haltbar,
in: Spiegel Online v. 15.02.

 
       
   

Generation Kinderlos - Günter Keil & Gisela Bruschek zeigen, dass Kinderlosigkeit in keinem Kausalzusammenhang mit Egoismus, Kinderfeindlichkeit, Karrierefixierung oder Schmarotzertum steht

SCHMOLLACK, Simone (2012): Guten Tag, heute schon gefickt?
Haben die jungen Unionsfreunde Langeweile? Einige Hinterbänkler der CDU fordern eine Zwangsabgabe für Kinderlose über 25 Jahren. Kommt jetzt die Reproduktions-Stasi?,
in: TAZ Online v. 15.02.

 
       
   

RÖSINGER, Christiane (2012): Ich. Bin. Gerne. Single.
Valentinstag-Terror: Kissenherzen, aufblasbare Herzen mit Füßchen und Rosen, Rosen, Rosen: Am 14. Februar zeigt die Ideologie der romantischen Liebe ihre schrecklichste Fratze. Der Valentinstag ist eine Zumutung für Singles. Es ist höchste Zeit, diesen Feiertag der Pärchendiktatur zu ächten,
in: Spiegel Online v. 14.02.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

WEISER, Christine (2012): Lieben.de: Die Suche nach dem großen Glück.
Valentinstag: Die Zahl der Singlehaushalte steigt, allein bleiben wollen aber nur die Wenigsten. Viele vertrauen bei der Partnersuche auf das Internet,
in: Hamburger Abendblatt v. 14.02.

RITTER, Johannes (2012): Das Hauen und Stechen im Reich der Liebe.
Partnervermittlung: Am Valentinstag sucht mancher Single nach dem richtigen Partner. Auf dem Markt für Partnervermittlungen geht es hart zur Sache. Die Anbieter kämpfen mit allen Mitteln um die Gunst und das Geld der Singles,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.02.

 
       
   

Speed-Dating in der Debatte

SALIN, Sarah (2012): Speed-Dating - Was Frauen und Männer suchen.
Schnelle Liebe zum Valentinstag? Wenn ein "Love Angel" das Flirten im Sieben-Minuten-Takt organisiert, kann das nur schiefgehen. Das Speed-Dating boomt trotzdem,
in: Welt Online v. 13.02.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

HUBSCHMID, Maris (2012): Liebe per Mausklick.
Jeder zweite deutsche Single nutzt kostenpflichtige Partnerbörsen im Internet. Die wichtigsten Tipps zum Valentinstag,
in: Tagesspiegel v. 13.02.

 
       
   

Das von Armin Nassehi herausgegebene Kursbuch "Krisen lieben" in der Debatte

HUBER, Katja (2012): Solidarität mit den Abendländischen.
Krise: Nach vierjähriger Pause erscheint eine neue Ausgabe des Kursbuchs. Herausgeber Armin Nassehi glaubt, dass es Wissenschaftler gibt, die ihre Ideen auch einem größeren Publikum verständlich machen können,
in: TAZ v. 13.02.

BISKY, Jens (2012): Ein Proseminar über Krisenrhetorik.
Zehn Essays, ein wenig Kunst und eine Erzählung - das ist das neue Kursbuch, das 170. seit 1965, das erste, seit die legendäre Intellektuellenzeitschrift im Jahr 2008 eingestellt wurde. Noch bevor man recht bemerken konnte, dass da etwas fehlte, hat der Murmann Verlag das Kursbuch wiederbelebt.,
in: TAZ v. 13.02.

 
       
   

STUFF, Britta (2012): Ein deutsches Liebesleben.
Er mag Bodybuilding, Elvis und Gedichte. Wie ein ganz normaler Mann nach der Liebe sucht. Eine Geschichte zum Valentinstag,
in: Welt am Sonntag v. 12.02.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

POSCHARDT, Ulf (2012): Lob des Häuserkampfes.
Ein Gespenst geht um in deutschen Städten - das Gespenst der Gentrifizierung. Doch was ist eigentlich so schlimm an der Aufwertung von Wohnraum? Die Investoren vollenden oft nur ein Projekt, das Hausbesetzer begonnen haben,
in: Welt am Sonntag v. 12.02.

 
       
   

NOLTE, Barbara (2012): "Unser westlicher Blick liefert Zerrbilder".
Die ganze Welt ist sein Zuhause, und überall schwimmt er 1000 Meter – auch in Berlin. Stararchitekt Rem Koolhaas hält Schönheit für überschätzt. Gern würde er mal was Kleines bauen,
in: Tagesspiegel v. 12.02.

 
       
   

Sind Singles Schuld an der Wohnungsnot in Deutschland? - Eine Bibliografie der Debatte

GERLACH, Martin (2012): Bin Single suche Wohnung,
in: Ostthüringer Zeitung v. 11.02.

 
       
   

BERG, Sibylle (2012): Die schrottreife Frau ab 50.
Frauen über 50? Die sollen doch bitte stricken und das Haus hüten! So lautet die Botschaft von Leuten, die einen Superstar wie Madonna dafür in die Pfanne hauen, dass sie in ihrem Alter noch auf der Bühne steht. Was für eine sexistische Frechheit,
in: Spiegel Online v. 11.02.

 
       
   

Christian Kracht - Imperium

FANIZADEH, Andreas (2012): Die fabelhafte Welt des Christian Kracht.
Solitär-Literatur: Er sähe sich gern in einer Reihe mit Thomas Mann, Lord Byron oder Hergé, dem Schöpfer von "Tim und Struppi". Nächste Woche erscheint Christian Krachts vierter Roman, "Imperium",
in: TAZ v. 11.02.

 
       
   

VOGEL, Carsten (2012): Der realistische Romantiker.
Ihr zehnjähriges Bandjubiläum feierten Kettcar im Dezember noch im Gleis 22. Ort des allerersten Konzertes. Jetzt legt das Quintett das vierte Album vor. "Zwischen den Runden" ist stark beeinflusst von der Akustik-Tour, die die Hamburger 2009 gestartet haben. Unser Redakteur Carsten Vogel sprach mit Sänger Marcus Wiebusch über Streicherarrangements, Serien und Sabberfäden,
in: Westfälische Nachrichten v. 11.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

STATISTIK AUSTRIA (2012): Geburten 2011 mit - 0,8 % leicht im Minus.
Nur zwei Bundesländer verzeichnen Geburtenplus,
in: Statistik Austria v. 10.02.

 
       
   

GARTENSCHLÄGER, Lars (2012): Wo die Liebe hinfällt.
Der 1. FC Köln probiert sich nun auch als Partnerbörse und möchte seine Anhänger verkuppeln,
in: Welt v. 10.02.

 
       
   

Hipster-Musik: Oder der Wandel der Rolle des Künstlers im Gentrifizierungsprozess  anhand zweier deutscher Übersetzungen eines Vortrags von Jace CLAYTON alias DJ Rupture

DIEDERICHSEN, Detlef (2012): Einfach mal tiefergelegt.
Cumbia: Die Musik der afrikanischen Sklaven in Kolumbien feiert ein Revival in der europäischen Clubszene. Zwei Alben dokumentieren die Entwicklung des Genres,
in: TAZ v. 10.02.

Detlef DIEDERICHSEN stellt Cumbia-Musik vor, die seit fast einem halben Jahrzehnt - durch trendige Hipster gepusht - ihren globalen Siegeszug angetreten hat. Spätestens 2009 als Jace CLAYTON alias DJ Rupture in der New School in New York einen Vortrag über Die Vampire von Lima gehalten hat, der bereits im Oktober 2009 in der taz abgedruckt wurde und nun in einer neuen Übersetzung von Tobias MOORSTEDT auch in dem von Mark GREIF mitherausgegebenen Buch Hipster erschienen ist, ist dieser Trend auch in Deutschland bekannt geworden. Am Beispiel des peruanischen Hipstertums erklärt CLAYTON den Siegeszug der Cumbia-Musik:

"Das peruanische Hipstertum zeichnete sich dadurch aus, dass Mittelschichtkids, die sich ihr Leben lang über Cumbia lustig gemacht haben, plötzlich Partys feierten, auf denen zu dieser Musik getanzt wurde. Das alles nur wegen einer CD-Compilation mit dem Titel »Roots of Chicha: Psychedelic Cumbias from Peru«. »Roots of Chicha« wurde auf Barbès, einem von Franzosen geführten Label aus Brooklyn, veröffentlicht. Da die alte Musik jetzt auf einem coolen New Yorker Imprint erschien, konnten diese Kids sie in einem neuen Licht sehen; das war nicht einfach nur Rekontextualisierung, vielmehr war es die Erkenntnis, dass dieser altbackene und zutiefst unhippe Aspekt ihres eigenen peruanischen Hintergrundes in einen globalen Austausch getreten war". (taz 17.10.2009)

"Das peruanische Hipstertum zeichnete sich dadurch aus, dass die Mittelklasse-Sprösslinge, die ihr ganzes Leben lang auf Cumbia-Musik herabgeschaut hatten, nach der Veröffentlichung des Samplers Roots of Chicha: Psychedelic Cumbias from Peru. plötzlich zu dem Sound tanzten und feierten. Roots of Chicha kam  auf dem Label Barbès heraus, das von Franzosen betrieben wird und seinen Sitz in Brooklyn hat. Das coole New Yorker Label ermöglichte es den Kids, ihre alte Musik in einem neuen (Disco-)Licht sehen: Das war mehr als eine simple Rekontextualisierung, schließlich aren sich alle bewusst, dass dieser unmodische und genuin unhippe Aspekt ihrer eigenen Peruanität plötzlich Bestandteil der globalen Stil- und Modedebatte geworden war". (aus: Hipster, 2012, S.42)

Im Gegensatz zum schicken Hipster-Bashing, sieht CLAYTON das kosmpolitische Hipstertum, das ein "uncooles, ja piefiges Unterklassenphänomen" aufgepeppt hat, durchaus positiv.

Für CLAYTON sind (in der 2012 Übersetzung von MOORSTEDT) auch nicht die Hipster schuld an der Gentrifizierung von Szene-Vierteln, sondern die Künstler als Pioniere:

"Es sind schließlich nicht die Hipster, sondern die Künstler, die als Sturmtruppen der Gentrifizierung fungieren. Und in vielen Fällen sind es die Nachkommen der ursprünglichen Einwohner eines Viertels, die zuerst auf die Idee kommen, dort ein Haus zu erwerben, neue Märkte und Einkommensgruppen zu erschließen und neue Waren zu verkaufen. Zu dem Zeitpunkt, an dem die Hipster üblicherweise in einem Stadtteil erscheinen, hat die Gentrifizierung längst Fahrt aufgenommen. Die auffällige Präsenz unabhängiger kleiner Coffeeshops, in denen weiße Kellner arbeiten, die zwar Tätowierungen tragen, aber nur solche, die man für ein Vorstellungsgespräch verdecken kann, ist eigentlich ein Zeichen dafür, dass diese Gegend in naher Zukunft den Gipfel ihrer Coolness erreicht haben wird." (aus: Hipster, 2012, S.46)

Neubürgerliche Gentrifizierungsbefürworter haben diese Argumentation mittlerweile auch in die deutsche Gentrifizierungsdebatte eingeführt. In der 2009er taz-Übersetzung von Harriet FRICKE wurde die Rolle des Künstlers im Gentrifizierungsprozess noch anders dargestellt:

"Die vehemente Anti-Hipster-Haltung ist ein eher uncooler Ansatz, vor allem auch in der Gentrifizierungsdebatte. Künstler sind nicht die Stoßtrupps der Gentrifizierung. Bevor sich die Künstler überhaupt überlegen, in ein bestimmtes Viertel zu ziehen, sind es in vielen Fällen die Kinder seiner ursprünglichen Bewohner, die sich abmühen, dort Häuser zu kaufen und neue Märkte, neue Einkommensgruppen und neue Verkaufsstandorte zu erschließen. Wenn der Hipster dann tatsächlich im Viertel auftaucht, ist der Gentrifizierungsprozess längst in vollem Gang. Und die Präsenz von coolen, unabhängigen Coffeeshops, deren Personal aus weißen Bedienungen mit Tätowierungen, die man leicht bei einem Bewerbungsgespräch verstecken kann, besteht, bedeutet nur, dass ein Viertel bald den Gipfel seiner Coolness erreicht haben wird."

Hat hier etwa der gedrehte Zeitgeist die Übersetzung beeinflusst? Wir erinnern uns: 2009 hob in Deutschland die Gentrifizierungsdebatte an und in Hamburg wandten sich Künstler gegen die Aufwertung des Gängeviertels. Schwammen die Künstler damals auf einer Woge der Sympathie, so hat sich das im Sommer 2010 geändert und die neubürgerlichen Gentrifizierungsbefürworter haben inzwischen die Oberhand gewonnen.

 
       
   

Die Schmerzensmänner in der Debatte

MAURER, Marco (2012): Verschwörung der Vollbärte.
Schmerzensmänner: Identitätskrise durch weinerliche Popsänger? Die "Zeit"-Autorin Nina Pauer macht es sich allzu einfach und entwirft Rollenbilder von vorgestern,
in: TAZ v. 09.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

KAUBE, Jürgen (2012): Der Weltgeist im Turnschuh.
Wie man eine Subkultur zur zeittypischehn Elite stilisiert: Ein Sammelband widmet sich dem Phänomen "Hipster",
in: faz.net v. 09.02.

WILD, Beate (2012): Besserwisser in Röhrenjeans.
Warum sind die Hipster die Buhmänner der Nation? Warum erkennt man in YouTube-Videos den wahren Kern der menschlichen Existenz? Und wie war es im Occupy-Wallstreet-Lager in New York wirklich? Mark Greif, einer der intellektuellen Köpfe der USA, erklärt in den Kammerspielen den Münchnern die Gegenwart,
in: sueddeutsche.de v. 09.02.

 
       
   

Mark Greif - Rappen lernen

HARTMANN, Andreas (2012): HipHop is not dead,
in: Jungle World Nr.6 v. 09.02.

 
       
   

Kraftklub - Mit K

HENSEL, Jana (2012): Ich bin ein Verlierer, Baby!
Die Band Kraftklub holt den ostdeutschen Diskurs aus dem Museum heraus und bringen ihn dorthin zurück, wo er hingehört: auf die Straße,
in: Freitag Nr.6 v. 09.02.

 
       
 

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Zu den News vom 01. - 08. Februar 2012

   
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