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Medienrundschau:
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News vom
05. - 10. Juli 2006
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SZ-Thema des Tages: Adoptionen
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KAHLWEIT, Cathrin (2006): Baby per Mausclick.
Viele Paare adoptieren Kinder au illegale Weise im Ausland -
Jugendämter schlagen Alarm,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
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KAHLWEIT, Cathrin (2006): Süßer Anfang, harter Alltag.
Die Probleme in Adoptionsfamilien,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
KAHLWEIT zitiert eine schwedische Studie, bei der
die Lebenswege von 11.000 ausländischen Adoptivkinder untersucht
wurden. Das Fazit: "Angenommene Kinder haben es in wohlhabenden
Familien schwerer als in Arbeiterfamilien. Ursache seien zu hohe
Erwartungen gut situierter Eltern.
- NÄGER, Doris (2006): Die
Reifeprüfung.
Wer ein Kind annehmen will, muss in zahllosen Gesprächen und
Seminaren seine Eignung nachweisen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
NÄGER berichtet, dass es 2004 nach Angaben des
Statistischen Bundesamt ca. 1.600 Auslandsadoptionen gab.
- NÄGER, Doris (2006): "Die Schweiz
macht es besser".
Experte Reinhardt lobt Nachbarn,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
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SZ-Feuilleton-Thema:
Millionenfacher Aufbruch.
Die weltweite Wanderung und ihre Bilder
- STEINBERGER, Petra (2006): Das
Bollwerk Europa ist ein Rezept für den Abstieg.
Wir brauchen mehr Migration, nicht weniger: Ein Gespräch mit dem
amerikanischen Urbanisten Mike Davis,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
Der Stadtsoziologe Mike DAVIS sieht in mehr
Zuwanderung die Lösung für die Sicherung der sozialen
Sicherungssysteme:
"Solange
die Deutschen nicht bereit sind, Kondome zu verbieten und
öffentliche Fruchtbarkeitsrituale zu veranstalten, sollten sie
akzeptieren, dass Zuwanderung ihre einzige Hoffnung ist, den
Transfer von Renten- und Sozialleistungen an eine alternde
Bevölkerung zu sichern.
(...).
Immigranten, legal oder illegal, (...) sind der Hauptgrund dafür,
dass die USA als einzige der reichen Länder eine demographische
Dynamik besitzen."
- RABE, Jens-Christian (2006): Ein Ton,
ein falscher Schritt und alle enden im Loch.
Tahar Ben Jalloun, Mahi Binebine, Norbert Zähringer: Wie
Literaten die Milieus der großen Wanderung vermessen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
RABE schildert die Veränderung des Marokkobildes
"vom mystischen Sehnsuchtsort der amerikanischen Bohème zur
notorischen Station afrikanischer Armutflüchtlinge auf dem Weg
nach Europa". Von Paul BOWLES und den Beatniks führt dieser Weg zu
Tahar Ben JELLOUN und zu Mahi BINEBINE.
- HARDENBURG, Nina von (2006): Das
fügsame Tier.
Billig, willig, mobil: Migranten sind die Arbeitnehmer der
Zukunft,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
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- PORNCHLEGEL, Clemens (2006): Das
göttliche Ding.
Die Rückkehr der Religionen im Zeitalter der Globalisierung,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
"Die Dandys der ironisch blasierten Postmoderne haben
sich mittlerweile ins Kultur-Kriegerkostüm geworfen und bevorzugen
das apokalyptische Register", erläutert uns PORNSCHLEGEL.
Die
Ursache sucht er mit Gilles LIPOVETSKY in den verunsichernden
Effekten des Konsumismus: "Dem Mehr an privater Autonomie entspricht
ein Mehr an intimen Krisen". Gefahren sieht PORNSCHLEGEL darin, dass
die Religionen wie konsumierbare Allheilmittel behandelt werden:
"als eine Art schnell wirkendes Erlösungsmedikament".
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- ACHATZ, Juliane/ALLMENDINGER, Jutta/DRESSEL,
Kathrin/KLEINERT, Corinna (2006): Mütter sitzen selten im Chefsessel.
Frauen haben noch immer kaum
Chancen auf Spitzenpositionen,
in: Frankfurter Rundschau v. 10.07.
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- DERNBACH, Andrea (2006): "Ohne
Einwanderer wird der Reformdruck steigen".
Deutsche gehen, Ausländer bleiben weg - Migrationsforscher Bade
warnt vor Risiken fürs Sozialsystem,
in: Tagesspiegel v. 10.07.
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KREKELER, Elmar (2006): Außerbetriebliche Affirmation.
Wie man intellektuelle
Obsessionen geschmeidig macht: Die Klagenfurt-Siegerin Kathrin Passig
im Gespräch,
in: Welt v. 08.07.
- Inhalt:
Kathrin PASSIG über die Zentrale
Intelligenz Agentur:
"Für
mich war das ein privates Experiment. Ich war Anfang Dreißig, als
das anfing, und hatte immer nur selbständig gearbeitet. Für mich war
das eine Möglichkeit in die Welt der richtigen Arbeit hinein zu
gucken, in Werbeagenturen, in Redaktionen. Holm
Friebe, unser Cheftheoretiker, würde jetzt weit ausholen und über
ironische Firmenkonstruktionen reden. Ich fand einfach die
Kombination aus völligem Quatschprojekt und seriöser Firmenfassade
reizvoll. Wir haben einerseits Brotjobs gemacht wie einen
Trend-Newsletter für Daimler Chrysler, die sind teils interessant,
teils auch bloß anstrengend und langweilig.
WELT:
Und davon erholen Sie sich bei Powerpoint Karaoke...
Passig:
Das war von vorneherein so geplant, daß von den Brotjobs der ZIA die
lustigen Projekte finanziert werden sollten. Und das ist erstaunlich
gut gelaufen.
WELT:
Die ZIA, der letzte Ausläufer der Achtziger, der
Spaßgesellschaft?
Passig:
Glaube ich nicht. Es ist eine Umdrehung weiter gedacht.
Die Mechanismen der Spaßgesellschaft werden auf die Arbeitswelt
übertragen. Das ist ein bißchen wie mit Klagenfurt. Man nimmt
das alles schon ernst in seinen Formen und Ausprägungen, aber so
ernst auch wieder nicht. Wir sind vielleicht insofern ein Kind der
Achtziger, als uns die Affirmation selbstverständlicher ist als
Leuten, die ein paar Jahre älter sind. Daß die Arbeitswelt und die
Politik eher eine freundliche Spielwiese für uns ist, als etwas,
wogegen man Einspruch erheben müßte."
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- GASEROW, Vera (2006): Elterngeld.
Kurzsichtig,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.07.
- Inhalt:
"Punktgenau zielt die Mehrheit des Bundesrats deshalb
jetzt auf zwei politische Reizstellen: Kein Elterngeld für
Asylbewerber, selbst wenn die noch so fleißig arbeiten. Und mehr
Geld für Familien mit mehreren Kindern, in denen die Mütter über
Jahre zu Hause bleiben. Die eine Forderung ist schlicht schäbig -
menschlich, politisch. Die andere ist unvernünftig und kurzsichtig -
im beruflichen Interesse der Frauen und im Interesse der
Regierungschefin in Berlin", meint GASEROW.
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KNAPP, Ursula (2006): Härtefall ledige Mutter.
Bundesgerichtshof billigt
längeren Unterhaltsanspruch zu, wenn früher eheähnliche Gemeinschaft
bestand,
in: Tagesspiegel v. 06.07.
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BRUNS, Tissy (2006): Alleinunterhalter.
Ein BGH-Urteil im Trend:
Die Rollenverteilung von Mann und Frau existiert nicht mehr,
in: Tagesspiegel v. 06.07.
- BOMMARIUS, Christian (2006): Länger
Unterhalt für ledige Mütter.
Bundesgerichtshof hält in
Grundsatzurteil jedoch am Privileg der Ehe fest,
in: Berliner Zeitung v. 06.07.
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FRIEBE, Holm (2006): Wo kommt das alles plötzlich her?
Ironieverdacht? Verschwörungstheorien? In den vergangenen Tagen
konnte man einiges über die Berliner Bachmann-Preisträgerin Kathrin Passig
lesen. Vieles war Unsinn. Hier nun ein schonungsloser
Offenbarungstext über die wahren Hintergründe der Autorin und das
Geschäftsjahr 2006 der ZIA,
in: zitty v. 06.07.
- Inhalt:
Holm FRIEBE schildert die
Zentrale Intelligenz Agentur in der
Tradition der "Muße-Gesellschaft", die Bernd CILLOUX in dem Roman
"Das Geschäftsjahr 1968/69"
beschrieben hat:
"»Jeden
Tag gerieten wir aufs neue in kontroverse Debatten und vertieften aufs
neue das unendliche Thema von Sinn, Zweck und Zukunft der
Muße-Gesellschaft. Mit welchem Anspruch wollten wir demnächst
auftreten? Als Künstlergruppe, als elektrische Derwische mit dem Blitz
der Erleuchtung durch die Republik ziehen? Oder doch als Firma, als
kleines, seine wahren Absichten verschleierndes Unternehmen. Das hörte
sich schnöde an. Es musste noch etwas anderes geben.« Ich fühlte mich
and ie ZIA erinnert und hatte das Buch zu Weihnachten an alles engeren
Mitarbeiter verschenkt. Cailloux schrieb über uns, wenn er schrieb:
»Noch immer schwebte mir eine lose Gruppierung, eine Firma im
Schwebezustand vor, ein improvisierter, spielerischer Betrieb, ähnlich
dem einer Band als der Höchstform für Teams und aus der Lamäng
hingeschlackert - eine Firma als Tarnkappe auch bei der Suche nach
besseren Lebenszwecken.« Genauso musste es sein. Vielleicht hatte ich
es nur selbst noch nicht kapiert."
Zum
Schluss widerspricht FRIEBE noch - als Sprachrohr der digitalen Bohème
- der zukünftigen zitty-Chefredakteurin Mercedes BUNZ:
"Wenn
Mercedes Bunz im April in dieser Zeitung unter der Überschrift
»Meine Armut kotzt mich an« mehr ökonomischen Druck und
kommerzielle Auftraggeber für Berlin einfordert, damit die »urbanen
Penner« endlich Haltung annehmen und ans Geldverdienen herangeführt
werden, kann ich für die ZIA sagen, dass das Gegenteil richtig war:
Halbherzige Brotjobs knicken und sich ganz auf das konzentrieren, was
man selbst interessant findet. Es kommt darauf an, wie die
Programmierer-Legende Paul Graham im Essay »How to do what you love«
auf seiner Website schreibt, wieder mehr zu tun, was man liebt (...).
Die digitale Bohème verfügt über die technischen Produktionsmittel,
eigene Ideen umzusetzen und davon zu leben."
Der
zitty-Artikel bietet einen Vorgeschmack auf das im September
erscheinende Buch "Wir nennen es Arbeit - Die digitale Bohème oder
Intelligentes Leben jenseits der Festanstellung" von Holm FRIEBE und
Sascha LOBO.
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LANDWEHR, Maren (2006): Wenn Singles reisen.
Urlaub sollte eigentlich für
alle Menschen erholsam sein. Aber während sich die einen monatelang
auf die schönste Zeit des Jahres vorbereiten, beginnt für andere der
Alptraum spätestens im Reisebüro,
in: Die ZEIT online v. 06.07.
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ZEIT -Thema:
Was ist männlich?
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KRUPA,
Matthias (2006): Der Traum der Väter.
Männer sind längst nicht
mehr familienfaul und haushaltsscheu. Wenn man sie lässt, sind sie
gerne Vorbild, Koch, Erzieher. Aber wer verdient dann das Geld?
in: Die ZEIT Nr.28 v. 06.07.
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- COULMAS, Florian (2006): Keine Angst!
Die Japaner blicken nach vorn und sehen nichts Gutes,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 06.07.
- Inhalt:
Florian COULMAS berichtet über Japan, dessen
Bevölkerung seit letztem Jahr schrumpft.
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RATH, Christian (2006): Drei Väter wollen Kinderlose bluten sehen.
Väter wollen keine
Rentenbeiträge zahlen, weil sie Kinder erziehen. Heute Entscheidung
beim Bundessozialgericht,
in: TAZ v. 05.07.
- WORTASCHKA, Rainer (2006): Väter
klagen gegen ihre Rentenbeiträge,
in: TAZ v. 05.07.
- Inhalt:
"Vor drei Jahren hatte das Bundessozialgericht die
Kläger schon einmal vor sich sitzen – und sich, wie der
Sozialrichter
Jürgen Borchert meint, »in juristisch blamabler Weise
seitwärts in die Büsche geschlagen«. (...).
Siegfried Schmidtke, Thomas Otten und Siegfried Stresing werden
heute in Kassel erneut versuchen, das bestehende
Rentenversicherungsrecht kippen", berichtet WORTASCHKA.
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FR-Tagesthema: Unterhaltsrecht - Ledige Mütter
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KNAPP, Ursula (2006). Zweierlei Maß für Mütter.
Geschiedene bekommen länger
Unterhalt vom Kindesvater als Ledige - Streitfall landet vor dem
Bundesgerichtshof,
in: Frankfurter Rundschau v. 05.07.
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KNAPP, Ursula (2006). Langer Weg zum Kindeswohl.
Ledige Mütter wurden in der
Bundesrepublik benachteiligt,
in: Frankfurter Rundschau v. 05.07.
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KAPPUS, Monika (2006): "Alte Zöpfe abschneiden".
Moderne Familienpolitik verlangt. VAMV-Lobbyistin Edith Schwab
dringt auf einen Kinder-Betreuungsanspruch von Geburt an,
in: Frankfurter Rundschau v. 05.07.
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GASEROW, Vera (2006): Unterhaltsrecht wird novelliert.
Regierung wartet gespannt, ob die Reform vor Gericht besteht,
in: Frankfurter Rundschau v. 05.07.
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FREUND, Wieland (2006): "Weitgehend humorfreie Zone".
Der Wiener Medienaktivist
Konrad Becker über die Macht von Informations-Agenten,
in: Welt v. 05.07.
- Inhalt:
Wieland FREUND spricht mit Konrad BECKER über
die Zentrale Intelligenz Agentur, die durch den Sieg von
Kathrin PASSIG beim Bachmannwettbewerb in Klagenfurt
in den Blickpunkt der Medien
rückte:
"WELT:
Kathrin Passig ist Mitglied der
»Zentralen Intelligenz Agentur« (ZIA). Was muß man sich darunter
vorstellen?
Becker:
Nicht nur ein amüsantes Interface für eine PR-Agentur und ein
cleveres Branding als »Intelligence Agency«, sondern ein klug
gewähltes Auftreten, das auf relevante gesellschaftliche
Entwicklungen verweist. In der Welt der post-fordistischen
Informationsökonomie sind wir zunehmend mit dem Phänomen einer
unüberschaubaren Menge von Informationsagenturen konfrontiert, die
über teilweise astronomische Ressourcen verfügen. Es handelt sich
dabei nicht nur um klassische staatliche Nachrichtenagenturen und
Geheimdienste, sondern zunehmend um eine komplex verschachtelte Welt
privater ThinkTanks, PR-Agenturen, Business Intelligence Units,
Strategic Communication Büros, Riskio-Management-Firmen und Private
Military Companies, deren Auftrag und Interessenlage im Dunkeln
bleiben."
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BAUREITHEL, Ulrike (2006): Gefangen in seiner Haut.
Wie konnte er, der notorische
Einzelgänger, Skeptiker und Verweigerer der Tat, annehmen, dass
ausgerechnet die Nazis die "blutende Wunde" Deutschland heilen würden?
Diese Frage stellen sich zum 50. Todestag von Gottfried Benn drei neue
Biografien über den Arzt und Dichter,
in: TAZ v. 05.07.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
01. - 04.
Juli 2006
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