[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-04. Juli 2007
News 27.-30. Juni 2007

News 20.-26. Juni 2007
News 11.-19. Juni 2007
News 01.-10. Juni 2007
News 25.-31. Mai 2007
News 21.-24. Mai 2007
News 08.-20. Mai 2007
News 01.-07. Mai 2007
News 20.-30. April 2007
News 10.-19. April 2007
News 01.-09. April 2007
News 25.-31. März 2007
News 22.-24. März 2007
News 17.-21. März 2007
News 09.-16. März 2007
News 06.-08. März 2007
News 01.-05. März 2007
News 21.-28. Februar 2007
News 17.-20. Februar 2007
News 10.-16. Februar 2007
News 07.-09. Februar 2007
News 01.-06. Februar 2007
News 23.-31.Januar 2007

News 16.-22.Januar 2007
News 09.-15.Januar 2007
News 01.-08.Januar 2007
News 23.-31.Dezember 2006
News 14.-22.Dezember 2006
News 07.-13.Dezember 2006
News 01.-06.Dezember 2006
News 18.-30.November 2006
News 09.-17.November 2006
News 07.-08.November 2006
News 01.-06.November 2006
News 21.-31. Oktober 2006
News 18.-20. Oktober 2006
News 11.-17. Oktober 2006
News 05.-10. Oktober 2006
News 01.-04. Oktober 2006

News 01.-30. September 2006
News 25.-31. August 2006
News 19.-24. August 2006
News 12.-18. August 2006
News 07.-11. August 2006
News 01.-06. August 2006

News 29.-31. Juli 2006
News 20.-28. Juli 2006
News 14.-19. Juli 2006
News 11.-13. Juli 2006
News 05.-10. Juli 2006
News 01.-04. Juli 2006
News 29.-30. Juni 2006
News 22.-28. Juni 2006
News 14.-21. Juni 2006
News 01.-13. Juni 2006

News 2006
News 2005
News 2004
News 2003
News 2002
News 2001
News 2000

 
       
   
Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 05. - 13. Juli

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Origineller Heiratsantrag im Kino

"Wer seinen Heiratsantrag gerne ausgefallen hat, dem empfehle ich folgenden Link:
www.der-besondere-heiratsantrag.de

Hier kannst du deinen Heiratsantrag in den Vorspann eines bestimmten Kinos integrieren. Das läuft dann so ab: Du lockst deine Liebste unter einem Vorwand in das entsprechende Kino, und dann erscheint zwischen der Werbung plötzlich das Dia mit deinem Heiratsantrag. Das funktioniert bestimmt prima!
Was sagt die Jury?
: Abgedreht! Was kostet der Spaß?
: Find ich nicht so toll, so zwischen Marlboro-Werbung und Gruselfilm-Trailer. Na ja...
: Geht auch als Film, nicht nur als Dia. Kostet dann etwas mehr
: ich hab's gemacht, und es war der absolute Brüller. Das Kino hat getobt. Wir mussten aufstehen und uns küssen. Irre! Mein Tipp: Eine gut besuchte Abendvorstellung nehmen, wo das Kino schon bei der Werbung bis auf den letzten Platz besetzt ist. Das schockt's voll!
: Wie niveaulos. Ich hätte abgelehnt.
: Das möchte ich sehen, vor einem solchen Publikum! Da sagt keine Nein."
(aus: Bernhard Finkbeiner & Hans-Jörg Brekle "Frag Vati. Das Nachschlagewerk für alle Lebenslagen" (2007, S.180f.)

 
       
       
   
  • MEJIAS, Jordan (2007): Krippenkrieg.
    Amerika und seine Kinder: Neue Studien, alte Gefechte,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.07.
    • Inhalt:
      Jordan MEJIAS berichtet über die Mütterkriege - d.h. den Kampf um die Normalfamilie der Neuen Mitte - in den USA.

                   Im Kampf zwischen den Befürwortern der berufstätigen Mütter und der Hausfrauenehe sieht MEJIAS die Letzteren derzeit im Hintertreffen.
                   Auf der einen Seite kämpfen Leslie BENNETTS ("The Feminine Mistake") und Linda HIRSHMAN ("Get to Work - A Manifesto for Women of the World"), auf der anderen Seite Lisa BELKIN ("opt-out revolution") und Caitlin FLANAGAN ("To Hell With All That - Loving and Loathing Our Inner Housewife").
                   Die Neocons sehen ihr Heil derzeit in der Leugnung des Kampfes. MEJIAS sieht dadurch eine Chance für einen konservativen Feminismus mit dem sich die jungen Postfeministinnen gewinnen lassen:
                   "Wenn es da eine neue Note gibt, dann klingt sie im Verzicht auf klare ideologische Abgrenzungen an. (...). Was den Vorteil hat, dass auch junge Frauen wieder zuhören, die in ihrer postfeministischen Souveränität, sei sie trügerisch oder nicht, die alten Lieder nicht mitsingen wollen. Und was überdies dem zeitgenössischen Feminismus die Chance bietet, auch eine Verbindung zu konservativen und christlichen Organisationen herzustellen."
 
   
  • BAUMGÄRTEL, Tilman (2007): In den Schauern des Rauschs.
    In ihrem Buch "Dancing in the Streets" erzählt Barbara Ehrenreich die Geschichte des Feierns. Dabei wird deutlich: Vom kollektiven Ausflippen im Sinne antiker oder mittelalterlicher Partys hat die Leistungsgesellschaft nicht viel übrig gelassen,
    in:
    TAZ v. 13.07.
    • Inhalt:
      BAUMGÄRTEL bespricht das Buch "Dancing in the Streets" von Barbara EHRENREICH (ein Auszug siehe im SZ-Magazin), in dem das Feiern rehabilitiert wird, das von Apologeten der neubürgerlichen Gesellschaft kritisiert wird:

                   "Die Modernisierung führte zu einer moralischen Verdammung jeder Art von kollektivem Ausrasten - die »protestantische Ethik« (M. Weber) der Neuzeit sah das Ende von unkontrollierter Feierlust im kollektiven Blutrausch. Diese Haltung spiegelt sich noch in einem Artikel, den Gustav Seibt 1997 in der Berliner Zeitung veröffentlichte: Es sei »bedenklich und auch verwunderlich, dass so gar niemand sich vor dem Massenfest Love Parade gruselt, das ganz ungeniert die Entmächtigung der oberen Gehirnregionen ins Werk setzt und mit der kollektiven Zerstörungslust spielt.«
                   (...).
      Doch vor allem ist das zügellose Tanzen auf den Straßen kaum noch mit dem heutigen Arbeitsethos und dem Zeitgeist einer auf Leistung ausgerichteten Gesellschaft zu vereinbaren - Barbara Ehrenreich hat deren Exzesse in ihren letzten Büchern über die Dienstleistungsgesellschaft und die Working Poor dramatisch beschrieben.
      "
 
     
     
     
   
  • LÖBBERT, Raoul (2007): Tr@umfrau, bitte mailen.
    Millionen Deutsche suchen im Internet nach dem Lebensabschnittspartner. Ein riesiger Markt für die Betreiber von Kennenlern-Portalen,
    in:
    Rheinischer Merkur Nr.28 v. 12.07.
 
   
  • SCHULZ-OJALA, Jan (2007): Ein Traum und nichts anderes,
    in:
    Berliner Zeitung v. 12.07.
    • Inhalt:
      SCHULZ-OJALA empfielt den Film "Blow up" von Michelangelo ANTONIONI, der endlich wieder in die Kinos kommt, in den vorderen Reihen anzuschauen, denn dort werde er zu einem Fest der Wahrnehmung:

                   "London, 24 Stunden von Morgen bis Morgen, es ist 1966, die Stadt swingt bekanntlich beträchtlich, und der schicke Modefotograf mit Rolls-Royce-Cabrio, dessen coolen, spannenden, sexy und doch auch ermüdenden Arbeitstag die Kamera mit geradezu dokumentarischer Akribie chronologisch festhält, ist in fast jeder Einstellung zu sehen: Der Kronzeuge unserer Fantasie trägt Strubbelhaar und Schmollmündchen, trägt das Hemd mal locker überm Gürtel und mal gar nicht, trägt auch mal halbnackte giggelnde Nachwuchs-Magermodels durchs ziemlich derangierte Atelier. Und dann entwickelt er die Fotos vom Paar im Park, setzt sich eine, seine Mordsgeschichte aus immer weiter aufgeblasenen Bildern zusammen. Aber was, wenn ein Bild nichts weiter ist als ... ein Bild?"
 
   
  • DIEDERICHSEN, Diedrich (2007): Pop ist immer eine Enttäuschung,
    in: Frankfurter Rundschau  v. 11.07.
    • Inhalt:
      "Sexbeat"-Chauvi DIEDERICHSEN rezensiert die Artikel-Sammlung "Zungenkuss" von Kerstin GRETHER:

                   "Kerstin Grether begann - und daher kenne ich sie noch persönlich, was hier erwähnt sei, weil sich in der Welt dieses Buches reichlich Leute persönlich kennen - als Autorin und Redakteurin beim Spex der frühen Neunziger. Daher stammen auch die im ersten Abschnitt (»Das enthemmte Wissen. Die 90er«) gesammelten Texte: Butler'scher Feminismus, detaillierte Diskussionen mit führenden Gender-Theoretikerinnen und die Rehabilitierung der Fan-Lektüre in einer damals völlig neuartigen Einheit. Grundgedanke: Ein männliches Rock-Regime hat die Rezeptionstechniken von Frauen und Mädchen als minderwertiges Wissen marginalisiert".
 
   
  • MENSING, Kolja (2007): Zum Stillstand kommen. Zwei Seiten für ein ganzes Leben.
    Protokolle - Zeitgeist,
    in: berlinergazette.de v. 18.07.
    • Inhalt:
      Kolja MENSING schreibt über den Einfluss der journalistischen auf die schriftstellerische Arbeitsweise:

                   "Nun bin ich nicht nur Journalist und Kritiker, sondern auch Schriftsteller. Gut moeglich, dass sich das rigide Kosten-Nutzen-Modell meiner journalistischen Arbeit auf die formalen und inhaltlichen Aspekte meiner literarischen Produktion ausgewirkt hat. Zumindest ist keine der Geschichten in meinem Erzaehlband >Minibar< laenger als vier oder fuenf Seiten. Vielleicht steckt hinter dem Bemuehen um eine extrem verknappte Form tatsaechlich der Wunsch nach groesstmoeglicher Sinnproduktion auf kleinstem Raum. Zwei Seiten fuer ein ganzes Leben zwischen Alkohol und Wahnsinn. Das Scheitern einer Liebe auf achttausend Zeichen. Results only, auch hier zaehlen nur die Ergebnisse"  
 
   
Wirtschaftswoche-Titelgeschichte:
Das Geschäft mit dem Wunschkind.
Wie Mediziner und Pharmakonzerne am Kinderwunsch verzweifelter Paare verdienen
  • SCHNAAS, Dieter (2007): Komfort-Kids.
    Die moderne Reproduktionsmedizin ist der Marktplatz eines schwunghaften Gefühlshandels. Die Grenzen zwischen Medizin und Lifestyle zerfließen, das Geschäft mit dem Wunschkind boomt, die Branche setzt weltweit Milliarden um. Über Kranke, die schlecht beraten sind, über Gesunde, die abkassiert werden - und über Ärzte, die sich wie Erfüllungsgehilfen der Selbstverwirklichungswünsche ihrer Patienten vorkommen,
    in: Wirtschaftswoche Nr.28 v. 09.07.
  • SCHNAAS, Dieter (2007): Die Freiheit, die sie meinen.
    Die Wissenschaftstheoretikerin Bettina Bock von Wülfingen prophezeit eine Zukunft der erwünschten Sterilität - und erklärt, wie die Medizin uns heimlich darauf vorbereitet,
    in: Wirtschaftswoche Nr.28 v. 09.07.
 
   
  • HAAKE, Eva/HOFFMANN, Michaela/INACKER, Michael/RAMTHUN, Christian (2007): Starke Tandems.
    Auf ihrem Integrationsgipfel am Donnerstag will die Bundesregierung die Weichen für eine wirksamere Zuwanderung stellen,
    in: Wirtschaftswoche Nr.28 v. 09.07.
 
   
  • WiWo-Serie: Wie wir aus der Demografie-Falle kommen

    • SPROTHEN, Vera (2007): Für 120 Punkte.
      Teil 4: Mit gezielter Zuwanderung sorgt Australien für steigende Einwohnerzahlen und eine junge Bevölkerung,
      in: Wirtschaftswoche Nr.28 v. 09.07.
 
     
     
   
  • BACHMANN, Andreas (2007): Überwachung in kleinen Schritten.
    Der Bundestag hat beschlossen, die Frauen beim "Mikrozensus" auch nach der Kinderzahl zu fragen. Die Opposition sieht darin einen Schritt zu mehr Kontrolle,
    in:
    TAZ v. 07.07.
    • Inhalt:
      "
      Künftig werden Frauen zwischen 15 und 75 Jahren alle vier Jahre nach ihrer Kinderzahl befragt. Dabei ist es unerheblich, ob die Kinder in oder außerhalb der Ehe geboren wurden", berichtet BACHMANN über eine Änderung des Mikrozensus-Gesetzes, das am Donnerstag mit den Stimmen der CDU/CSU und SPD sowie der FDP im Bundestag beschlossen wurde.
 
   
  • SCHWENTKER, Björn (2007): Ende einer Diskriminierung.
    Der Streit um die wahre Zahl kinderloser Akademikerinnen steht vor dem Aus - denn endlich soll sie korrekt erhoben werden: Der Bundestag hat am Donnerstag zwei Statistikgesetze geändert. Das könnte sogar die Bevölkerungsprognosen ändern,
    in:
    ZEIT Online v. 06.07.
    • Anmerkungen:
      "
      Ohne Debatte winkte der Bundestag die seit Jahren geforderten Änderungen am Donnerstag einfach so durch, mit den Stimmen von CDU, SPD und FDP. Was war passiert?
                   Ausgelöst hat das kollektive Umdenken die 29-jährige CDU-Abgeordnete Krista Köhler. In kurzer Zeit überzeugte sie zuerst dem Innenausschuss der CDU-Fraktion, in dem sie als Fachpolitikerin für Statistik und Demografie arbeitet. In Maik Reichel, dem 35-jährigen Kollegen im SPD-Innenausschuss fand sie einen begeisterten Mitstreiter, der seine eigenen Parteikollegen bearbeitete. Und schon war der Gesetzesinitiative der jungen CDU-Frau der Weg geebnet: Im Fragebogen des Mikrozensus steht ab Januar 2008 die Frage nach den eigenen Kindern, und die Standesämter zählen alle Neugeborenen gleichermaßen, ob ehelich oder nicht-ehelich",
      berichtet SCHWENTKER über ein Thema, an dem die ZEIT bis vor kurzem keinerlei Interesse zeigte, weil die ZEIT-Redakteurin Susanne GASCHKE eine der Hauptakteurinnen in der öffentlichen Debatte um die hohe Kinderlosigkeit der Akademikerinnen war.
 
   
  • LANG, Susanne & Peter UNFRIED (2007): "Ich brauche kein Vaterverdienstkreuz".
    Robert Habeck, 37, hat sich mit seiner Frau gegen eine Unikarriere und für Kinder entschieden. Heute ist er Autor, Hausmann, vierfacher Vater und Grünen-Chef in Schleswig-Holstein. Er glaubt, sein Modell sei auch für andere attraktiv - ohne Vaterzeit, ohne Elterngeld, aber mit Grundeinkommen,
    in:
    TAZ v. 06.07.
 
     
     
   
  • GROSS, Thomas (2007): Projekt Flausen.
    So giftig süß wie nie - die Band Tocotronic und ihr neues Album "Kapitulation",
    in:
    Die ZEIT Nr.28 v. 05.07.
    • Inhalt:
      Das ZEIT-Thema lautet Was braucht der Mensch zum Glück? Für Thomas GROSS ist das klar: Das Album "Kapitulation" von Tocotronic. "Wo überall schnöder Pragmatismus regiert, wird Passivität zur letzten Widerstandsgeste", erläutert GROSS.
 
   
  • GASCHKE, Susanne (2007): Die jungen Alt-68er,
    in:
    Die ZEIT Nr.28 v. 05.07.
    • Inhalt:
      Susanne "Emanzipationsfalle" GASCHKE bespricht das Buch "Die Altersrevolution" von Petra & Werner BRUNS sowie Rainer BÖHME". Die Autoren der Single-Generation lassen sich zu sehr von den Maßstäben der 68er leiten, kritisiert GASCHKE, die sich mit Forderungen wie "Kein Nachwuchs, keine Rente" profiliert hat:

                   "Was wir Jüngeren an Vorstellungskraft zusammenraffen können, wäre besser eingesetzt für die Suche nach ein paar eigenen, weniger abgeleiteten Maßstäben".
 
   
  • KIRCHBACH, Roland (2007): Zum Dreinschlagen.
    Der Frust Jugendlicher auf dem Dorf nimmt zu. TV und Internet zeigen ihnen eine unerreichbare Welt, sagt der Berliner Soziologe Hartmut Häußermann,
    in:
    Die ZEIT Nr.28 v. 05.07.
    • Inhalt:
      Im ZEIT-Dossier über die Samstagnacht auf dem Land, macht der 68er Hartmut HÄUßERMANN den Frauenmangel für Exzesse mitverantwortlich:

                   "Wenn man in einem so beschränkten Handlungskreis lebt, wie es ein Dorf darstellt, dann gibt es einen Energiestau, der sich irgendeinen Ausweg sucht – vor allem bei jungen Männern, Frauen sind davon ja kaum betroffen. Wahrscheinlich ist sogar der Frauenmangel mit ein Grund, warum sich solche Männlichkeitsrituale austoben können. Außerdem gibt es einen kollektiven Teilnahmezwang."
 
   
  • OESTREICH, Heide (2007): "Die Dinosaurier gehen in Rente".
    Die Zahl der Väter in Elternzeit hat sich kaum erhöht. Warum Väter nach wie vor die Praktikanten der Familie sind, erklärt der Politikwissenschaftler und Autor Thomas Gesterkamp in seinem neuen Buch. Schuld sind demnach "Dinosaurier-Dads", parasitäre Frauen und das Familienministerium, das dringend eine Doppelspitze braucht,
    in:
    TAZ v. 05.07.
    • Inhalt:
      Heide OESTREICH im Gespräch mit Thomas GESTERKAMP, einem fast typischen Vertreter des Doppelkarrieremodells:

                   "Es fliehen tatsächlich jetzt schon viele Männer vor der Vaterschaft - der berühmte Zeugungsstreik.
                   Ja. Die Ansprüche der Frauen an ihre Väterlichkeit sind gestiegen, aber die Ansprüche an die Ernährerrolle sind nicht in gleichem Maße gesunken. Davor haben viele Männer Angst.
                   Wie kann die Politik helfen?
      Sehr viel. Sie muss fördern, dass Frauen auch finanzielle Verantwortung tragen, damit Männer auch Väter sein können. Alles, was die Hausfrauenrolle stützt, muss weg: das Ehegatten-Splitting, die kostenlose Mitversicherung von Hausfrauen in der Krankenkasse. Frauen sollten keinen lebenslangen Unterhalt mehr nach einer Scheidung bekommen. Man kann sich auch fragen, warum Frauen, deren Männer früh sterben, lebenslang alimentiert werden müssen. Wenn sich das ändert, werden sich auch andere Beziehungskonstellationen ergeben.
      "
 
     
   
  • MEDICK, Veit (2007): Kritik an Richterwahl im Hinterzimmer.
    Um die Benennung der Verfassungsrichter ans Licht zu zerren, tritt die Linke mit einem eigenen Kandidaten an,
    in:
    TAZ v. 05.07.
    • Inhalt:
      Der Tübinger Rechtsprofessor Ferdinand KIRCHHOF, Bruder des Ex-Verfassungsrichters Paul KIRCHHOF soll Nachfolger
      des für Sozialrecht zuständigen Richters Udo STEINER werden.
 
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom   01. -  04. Juli 2007

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
    [Suche] [ Homepage ]  
   
 
   
© 2000-2010
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 16. April 2010