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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 04. - 31. Juli 2010

 
 
     
 
   

Zitate des Monats:

Ganztagskinderbetreuung wünschen sich in den alten Bundesländern vor allem Frauen mit Universitätsabschluss

"Fehlende Kinderbetreuung wird in Widerspiegelung der tatsächlichen Situation insgesamt in den alten Bundesländern immer wieder als Manko angesprochen. Interessant ist jedoch, dass im Westen überhaupt nur bei den Frauen mit Universitätsabschluss Kinderbetreuung, die über die altbekannte und als unzureichend charakterisierte Halbtagsbetreuung hinausgeht, nämlich Ganztagsbetreuung für unter Dreijährige, möglicherweise in Frage kommt. Frauen mit Haupt- oder Realschulabschluss und Ausbildung sprechen sich explizit gegen außerfamiliale Betreuung in den ersten drei Jahren aus. Hier wirkt in massiver Weise das westdeutsche Mutterideal fort."
(aus: Mandy Boehnke "Gut gebildet = kinderlos?", BIOS, Heft 1, 2009, S.28)

Der typische Alltag eines erfolgreichen Techno-DJs

"Eine typische DJ-Arbeitswoche beginnt freitags mit der Reise in eine Stadt in Deutschland oder Europa, um dort in einem Club aufzulegen. Der Auftritt, ein DJ-Set, ist häufig für sehr spät in der Nacht angesetzt und dauert durchschnittlich ungefähr zwei Stunden. Die anschließende Nachtruhe ist meist kurz, und fast immer schließt sich die Weiterreise in eine andere Stadt, zu einem anderen Club an. Auftritte in anderen Kontinenten werden in Form kleiner Tourneen gebucht. Der Montag ist der Sonntag des DJs und dient auch der Entlastung des Gehörs. Die Zeit zwischen den Gigs wird für die Studioarbeit, Interviews und Promotions-Termine, für die Arbeit im eigenen Plattenlabel, Club oder sonstigen mit der Musik zusammenhängenden Aktivitäten genutzt. Der Lebens- und Arbeitsrhythmus der DJs ist dem Ablauf einer konventionellen Arbeitswoche entgegengesetzt. (...). Eine zentrale Bedeutung im DJ-Arbeitsrhythmus hat das Studio."
(aus: Maren Brandt "Techno-Biographien", BIOS, Heft 1, 2009, S.80)

 
 
       
     
       
   

FÜCHTJOHANN, Jan (2010): Was ihr wollt.
Warum der Protest gegen die Gentrifizierung gerecht ist - aber auch reichlich borniert,
in: Süddeutsche Zeitung v.
12.07.

 
       
   
NEW YORK MAGAZINE-Titelgeschichte: I Love My Children. I Hate My Life
 
       
   

KREKELER, Elmar (2010): Unterm Pflaster ist der Brand.
Wie könnte das heute gehen, Rebellion, Aufstand der Jugend? Die 25-jährige Schriftstellerin Dorothee Elmiger erfindet die engagierte Literatur neu - als Sprachkunststück,
in: Welt am Sonntag v.
11.07.

Je weniger rebellisch die Jugend ist, desto pathetischer stilisiert die Literaturkritik jede Jungautorin zur Rebellin. Typischerweise ist es gerade jene 78er-Generation der Möchtegern-Rebellen, die so gerne Teil einer Jugendbewegung gewesen wäre, aber dann nur im Langzeitmoratorium Postadoleszenz stillgelegt war, die jetzt den Autorinnen von Helene HEGEMANN bis Dorothee ELMIGER das Etikett "Aufstand" verpasst. Bei Ersterer ging das bereits ziemlich schief.

Der Roman Einladung an die Waghalsigen von ELMIGER spielt nach der Apokalypse (was bei KREKELER den Vergleich zu Christian KRACHT heraufbeschwört), d.h. wenn überhaupt Aufbruch, dann erst nach einer Zerstörung, so diese Botschaft. Gesellschaftliche Erneuerung im Rahmen einer demokratischen Gesellschaft war eben noch nie die Sache einer elitären (Post-)Jugend samt ihrer unerwachsenen Fürsprecher. Elite verlangt nach einem Ausnahmezustand, in der ihr das Gesetz des Handelns zufällt. Das ist dann aber alles andere als waghalsig.

WIDMANN, Arno (2010): "Ich bin ein wenig der Klassenclown hier".
Klaus Wagenbach über seine Liebe zu Büchern und das Risiko dabei, über den "Tintenfisch" und die Quarthefte, wie man zu einem angesehenen Mitglied der Gesellschaft wird und warum er keine Angst hat,
in: Frankfurter Rundschau v.
10.07.

 
       
   

GREINER, Kerstin (2010): Tschüss, Omi.
Für immer jung, auf ewig schön - so wollen Menschen heute aussehen. Dabei lieben wir unsere Großmütter doch, wie sie sind. Ein Nachruf,
in: SZ-Magazin Nr.27 v.
09.07.

 
       
   

LÖHR, Julia (2010): Aus Liebe zum Laden.
Berlin ist bekannt für seine Kreativszene. Im Bezirk Mitte reiht sich ein kleiner Designerladen an den nächsten. Schön für die Stadt und ihre Besucher. Doch können die Inhaber davon auch leben? Sechs Antworten aus der Auguststraße,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
09.07.

 
       
   
taz-Nachruf: Im Himmel ist der Teufel los
 
       
   

Die Steuer- und Abgabenpolitik in der Debatte

MSV/JF/AFP (2010): Weniger Netto für alle Kinderlosen.
Schwarz-gelber Haushalt: Mehr im Geldbeutel - das hatte die schwarz-gelbe Koalition den Bürgern verkündet. Die FR zeigt, dass die Koalition ihr Versprechen bricht. Singles stehen schlecht da, Familien werden nur mäßig entlastet, Kassenbeiträge steigen,
in: Frankfurter Rundschau v.
08.07.

 
       
   
  • Die Kinderbetreuung in der Debatte

WILKE, Katja (2010): Eine Kinderüberraschung.
Betreuung: Westdeutsche Kommunen müssen ihr Angebot an Krippenplätzen für unter Dreijährige bis zum Jahr 2013 kräftig ausbauen. Allein: Niemand kann verlässlich sagen, in welchem Umfang,
in: Rheinischer Merkur Nr.27 v.
08.07.

 
       
   
  • Die Steuer- und Abgabenpolitik in der Debatte

NUTT, Harry (2010): Zwei Professoren aus Dingsda.
Provokateure in Berlin: Paul Kirchhof und Peter Sloterdijk diskutieren mit Frank-Walter Steinmeier über den Steuerstaat,
in: Frankfurter Rundschau v.
07.07.

 
       
   
  • Gender in der Debatte

HETTINGER, Holger (2010): Frauen haben geringere Ansprüche.
Soziologe Stefan Liebig über eine Studie zum Einkommen,
in: DeutschlandRadio v.
07.07.

 
       
   
  • Der Kuss in der Debatte

SCHLÜTTER, Jana (2010): Nicht einfach nur ein Kuss.
Er ist gesund, informativ, schafft Nähe und macht Lust auf mehr. Heute ist der internationale Tag des Kusses,
in: Welt v.
06.07.

DIENER, Andrea (2010): Die Kunst des Küssens.
Küssen verbindet, aber nicht alle sind so fleißig wie die Franzosen. Einige haben ganz andere Formen der Intimität. Selbst in die Welt des Sports hat die Zuneigungsbekundung ihren Weg gefunden. Eine Erklärung des Sozialkontakts auf Augenhöhe,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
06.07.

 
       
   
  • Die neue Klassengesellschaft in der Debatte

BOLLMANN, Ralph (2010): Arbeiter gegen Akademiker.
CDU: Bei der Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden in NRW geht es um die künftige Ausrichtung der Partei: Schwarz-Grün oder Arbeiterpartei à la Jürgen Rüttgers?
in: TAZ v.
06.07.

 
       
   
  • Die Geschichte der Popmusik in der Debatte

DENK, David (2010): Der Zauderkünstler.
My Generation: Gisbert zu Knyphausen singt über sich und sein "eigentliches" Leben als 30-Jähriger - auf Deutsch und so herzergreifend und offen, wie es nur wenige können. Oder wollen,
in: TAZ v.
06.07.

 
       
   
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE-Thema: Jugendkulturen
 
       
     
       
   
  • Soziale Herkunft, Bildungsaufstiege und soziale Mobilität in der Debatte

RASCHE, Uta (2010): Jedes Kind soll exzellent sein.
"Early Excellence" klingt nach der Förderung von Hochbegabten und nach Auslese. Doch der Ansatz versteht sich andersherum: Hier sollen Grundlagen geschaffen werden, damit Kinder aus schwachen Verhältnissen eines Tages zur Elite zählen können,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
05.07.

 
       
   
PROFIL-Titelgeschichte: Scheidung, aber richtig.
Wie teuer wird es nach der Ehe - und nach dem Ehebruch? Obsorge-Chance für Väter? Was kann Mediation? Tipps & Tricks von Anwälten und Betroffenen
 
       
     
       
   

Die Geschichte des Films in der Debatte

WACKWITZ, Stephan (2010): Die Geburt der modernen Frau.
Weiblich, ledig, jung: Vor fünfzig Jahren begannen die Dreharbeiten zu "Breakfast at Tiffany's". Danach war nichts mehr wie zuvor,
in: Welt am Sonntag v.
04.07.

 
       
   
  • Die Steuer- und Abgabenpolitik in der Debatte

SCHULZE, Gerhard (2010): Wir armen Steuerzahler.
Gerhard Schulze würdigt die stille Geduld und Tatkraft der Mitte. Damit der Ehrliche aber nicht zum Dummen wird, muss Vertrauen herrschen,
in: Welt am Sonntag v.
04.07.

 
       
   
  • Die Geschichte des Films in der Debatte

SCHIPP, Anke & Bertram EISENHAUER (2010): "Jede Frau ist was Besonderes".
Der zweite Teil von "Sex and the City", der Geschichte um vier New Yorkerinnen, ist gerade der erfolgreichste Kinofilm in Deutschland. Ist so das echte Leben? Funktionieren Frauenfreundschaften so? Oder doch ganz anders? Vier Freundinnen erzählen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
04.07.

 
   

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Zu den News vom 01. - 03. Juli 2010

 
 
   
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