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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 31. Juli 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Ist das nur eine Krise oder sind das bereits neue Verhältnisse?

"So wie der Soziologe und Essayist Siegfried Kracauer (1889 - 1966) vor rund achtzig Jahren Die Angestellten als neue soziale Gruppe markiert und untersucht hat, so ist es heute an der Zeit, deren Nachfolger im Auge zu behalten - die Post-Angestellten - diejenigen, die sich einst bereitwillig auf die Perspektive eingelassen haben, keine »sichere Stelle auf Lebenszeit« mehr zu haben - und denen es nun mitunter so vorkommt, als hätten sie sich über den Tisch ziehen lassen. Mal geht es rein, dann wieder raus, mal hoch, mal runter, und von »Freiwilligkeit« sprechen dabei nur noch die zufällig Erfolgreichen. Mitunter müssen unfreiwillige Hasardeure sich von selbst ernannten »Neuen Bürgerlichen« und anderen Hass-Predigern dann auch mit über Vierzig noch den Vorwurf der »Entscheidungsunwilligkeit« und der »Warteschleifenexistenz« anhören, ganz so, als seien sie ungezogene, späte Jugendliche, die einfach nicht wissen, was sie wollen.
            Noch immer erscheinen ihnen die scharfkantigen neuen Verhältnisse nicht wie ihr Echtleben (...).
            Das hohe Niveau, von dem aus viele neue Erwachsene ins Prekariat trudeln oder schon getrudelt sind, irritiert sie noch immer. Sich selbst als Verlierer zu betrachten, passt nicht in ihr Selbstbild."
(aus: Katja Kullmann "Echtleben" 2011, S.12.)

 
 
       
   

WELT AM SONNTAG-Thema: Strategie vierzig Plus.
Was tun, wenn die Jugend schwindet, aber das Gefühl davon nicht enden will? Vier Experimente in der Krisenzone

BESSING, Joachim (2011): Allein unter verheirateten Frauen,
in: Welt am Sonntag v. 31.07.

HAIST, Lorraine (2011): Abfahrt ins Glück,
in: Welt am Sonntag v. 31.07.

STROHMAIER, Brenda (2011): Eine Frau bläst sich auf,
in: Welt am Sonntag v. 31.07.

BALLSCHMITER, Annemarie (2011): Eine Frau steigt aus,
in: Welt am Sonntag v. 31.07.

 
       
   

Wilhelm Genazino - Wenn wir Tiere wären

KEGEL, Sandra (2011): Zu weich für Hertie.
Der hysterische Mann: Genazino schickt seinen kauzigen Protagonisten in eine überreizte Welt, in der nur Tiere glücklich sein können,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.07.

 
       
   

Merkwürdiges aus der Welt der Umfragen

Das  Wohnungsbauunternehmen Deutsche Annington hat im Mai Ergebnisse einer Umfrage in Umlauf gebracht, die von eilfertigen Journalisten weiterverbreitet wurden. Das Hamburger Abendblatt titelte: Lebenslänglich Hotel Mama. Die Berliner Morgenpost erklärt uns ganz unbedarft:

"Jeder zehnte Mann bleibt seinem Elternhaus ein Leben lang treu."

Interviewen die Umfrageinstitute etwa Tote? Natürlich nicht! Die Methodik wird folgendermaßen erklärt:

"Zwischen dem 09.05.2011 und 10.05.2011 wurden 1.000 Mieter in Deutschland befragt, wie oft sie bereits umgezogen sind. Die Befragten sollten dabei ihre Antwort nummerisch angeben."

- Jeder zehnte Mann müsste dann genauer heißen: Jeder zehnte männliche Mieter.

- bleibt seinem Elternhaus ein Leben lang treu müsste genauer  heißen: ist bis zum Zeitpunkt der Befragung noch niemals  umgezogen.

Männliche Hausbesitzer bzw. Wohnungseigentümer gehören also gar nicht zu den Befragten, obwohl diese ja auch mit ihrer Mutter zusammenleben könnten.

Bei einer repräsentativen Befragung müssen sowohl junge als auch alte Menschen befragt werden, die dann bestimmten Altersklassen zugeordnet werden. Wenn aber 30-39Jährige angegeben haben, noch nie umgezogen zu sein, darf dann von lebenslang treu gesprochen werden? Bei der Altersklasse über 65 mag die Wahrscheinlichkeit eines Umzugs geringer sein, aber in Zukunft werden vermehrt Menschen in Altersheime umziehen müssen. Welche Zusatzkriterien wurden also benutzt, um die Gruppe der "lebenslang Treuen" herauszusieben? 

Wenn das geklärt ist, stellt sich eine weitere Frage: Muss ein Mann, der noch niemals umgezogen ist, im Hotel Mama leben? Der Begriff bezieht sich ja nur auf Nesthocker, hier auf Männer bezogen, die noch bei ihren Eltern wohnen (oder zumindest bei der Mutter, wenn von Muttersöhnchen gesprochen wird). Die Eltern könnten aber bereits gestorben sein. Es müssten also Zusatzfragen gestellt worden sein.

Eigene Gedanken hat sich auch Christoph RIND vom Hamburger Abendblatt zur Umfrage gemacht:

"Jeder Zehnte bleibt lebenslang in der Wohnung der Eltern. (...). Dabei hat das Muttersohn-Dasein nichts mit dem Single-Status zu tun. Im Gegenteil: Wer allein lebt, zieht häufiger um als Menschen in festen Beziehungen und gilt damit als überflexibel."

Der Single-Status wird von RIND als Synonym für Alleinlebende gebraucht. Sind Alleinlebende dann partnerlos? Was man daraus schließen könnte, dass sie mit Menschen in festen Beziehungen verglichen werden. Was ist mit Paaren ohne gemeinsame Wohnung? Haben die keine feste Beziehung? Oder bezieht sich das Menschen in festen Beziehungen auf die Mutter-Sohn-Beziehung?

Meist liest man gedankenlos über solche Meldungen hinweg. Es lohnt sich jedoch genauer hinzuschauen. Dies soll zukünftig in unregelmäßiger Folge unter der Rubrik MERKWÜRDIGES AUS DER WELT DER UMFRAGEN getan werden.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

WALTERS, John (2011): Liebe in Zeiten des Kapitalismus.
Single-Börsen sind wie Supermärkte: Man checkt Angebote und testet ein Produkt. Das Unvorhersehbare und Irrationale an der Liebe bleibt dabei auf der Strecke,
in: Freitag Nr.30 v. 28.07.

 
       
   
FALTER-Titelgeschichte: Neid.
Alles über die einzige Sünde, die jeder kennt und die keinem Spaß macht

BREITENFELLNER, Kirstin (2011): Neid. Die Sünde, die keinen Spaß macht.
Reiche Manager, faule Arbeitslose, Facebook- "Freunde": Neid ist allgegenwärtig. Aber keiner gibt Neid zu,
in: Falter Nr.30 v. 27.07.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

PEINTNER, Claudia (2011): Online-Kampf um einsame Herzen.
Der Ansturm auf Single-Börsen nimmt ab - Ideen wie Verkuppeln nach Geruch oder Gesichtsform sind gefragt ,
in: Wiener Zeitung Online v. 27.07.

 
       
   

Wilhelm Genazino - Wenn wir Tiere wären

BÖTTIGER, Helmut (2011): Fertigschicksal zum Mitnehmen,
in: DeutschlandRadio v. 25.07.

 
       
   

Mathias Faldbakken - Macht und Rebell

SCHAPER, Rüdiger (2011): Norwegian Psycho.
Gewaltorgien, Porno, Pose: der Autor Matias Faldbakken und sein brutales Menschenbild,
in: Tagesspiegel v. 25.07.

 
       
   

Wilhelm Genazino - Wenn wir Tiere wären

KÄMMERLINGS, Richard (2011): Hör endlich auf zu jammern!
Das Leben, so schal: Wilhelm Genazino gilt als bedeutender Autor. Warum nur?,
in: Welt
am Sonntag v. 24.07.

 
       
   

Wilhelm Genazino - Wenn wir Tiere wären

THOMAS, Christian (2011): Oratorium eines Büroangestellten.
Heute erscheint der neue Roman von Wilhelm Genazino,
in: Berliner Zeitung
v. 23.07.

THOMAS, Christian (2011): Stilkritik am nackten Körper.
Der neue Genazino ist ganz der Alte: „Wenn wir Tiere wären“ heißt das Meisterwerk, und es handelt von der pausenlosen Unruhe des Protagonisten. Mitleid empfindet er höchstens für sich selbst,
in:
Frankfurter Rundschau v. 23.07.

KRAUSE, Tilman (2011): Er wollte nicht der Mensch sein, der er war.
Wilhelm Genazino setzt sein Klagen über die allgemeine Überforderung mäßig witzig fort,
in: Welt
v. 23.07.

BUCHELI, Roman (2011): Ein übrig gebliebener Herr.
«Wenn wir Tiere wären» – Wilhelm Genazinos Roman über die Kunst der Lebensvermeidung,
in: Neue Zürcher Zeitung
v. 23.07.

 
       
   

PETERS, Jean (2011): Gib mir Kohle, ich geb dir Glück.
Politik von unten: Eine neue Spezies steigt aus dem Wasser, um den Lauf der Geschichte zu pimpen: der Sozialentrepreneur,
in: TAZ v. 23.07.

 
       
   

Maren Brandt - Techno-Biographien

BÖTTCHER, Martin (2011): Großmutter, warum hast du so große Ohren?
Sag niemals Sie zum DJ: Die Techno-Pioniere der Neunziger sind in die Jahre gekommen. Kann man als Plattenaufleger überhaupt in Würde altern? Eine Vorsorgeuntersuchung,
in: Tagesspiegel v. 23.07.

 
       
   

Der Unternehmensberater als neuer Typus des Kulturkritikers: Der Angriff auf die Popkultur aus dem Geiste der Ökonomie

FÜCHTJOHANN, Jan (2011): Curation Nation.
Die neuen Kuratoren: Vor zehn Jahren galt der DJ noch als Inbegriff der Moderne, nun will sich jedermann als Kurator verstehen. Von den heiligen Hallen der Museen über die banalen Warenlager des Einzelhandels bis in die Welt der Bits und Bytes: Sie verbreiten sich schneller als Bakterien auf einem alten Küchenlappen. Können sie uns vor dem Chaos retten?
in: Süddeutsche Zeitung v. 23.07.

Man stellt sich unweigerlich die Frage, warum ein Unternehmensberater wie FÜCHTJOHANN ins Feuilleton drängt. Die Antwort könnte ein Artikel von Julia LÖHR in der FAZ geben, der Anfang dieses Jahres erschien:

"Geht es der Wirtschaft insgesamt gut, geht es auch den Unternehmensberatern gut. So war es in vergangenen Aufschwungphasen, so könnte es auch jetzt wieder sein. Doch ganz so einfach ist es dieses Mal nicht. In der Beratungsbranche läuft es derzeit alles andere als rund. Damit nicht genug: Die Damen und Herren, die anderen bereitwillig Ratschläge erteilen, wirken einigermaßen ratlos, was ihre eigene Zukunft angeht."

LÖHR weist darauf hin, dass Unternehmensberater in ihrem eigenen Geschäftsfeld Konkurrenz bekommen haben und ihnen eine Idee fehlt, die über die geografische Erweiterung des eigenen Unternehmens  hinausgeht. LÖHR sieht deshalb die Lösung in der Suche von Unternehmensberatern nach neuen Betätigungsfeldern. Ihr Vorschlag:

"Ein neues Betätigungsfeld für Unternehmensberater könnten soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sein. Vielen Konzernen wird erst langsam bewusst, welchen Einfluss die virtuellen Plauderzirkel auf Umsatz und Gewinn haben. Und viele haben immer noch keine Strategie, wie sie mit den neuen Medien und den neuen Konsumenten umgehen sollen. Wollen die Berater dieses Feld nicht den Werbeagenturen überlassen, sollten sie sich beeilen. Marktführer McKinsey hat schon Witterung aufgenommen und ein Gemeinschaftsunternehmen mit dem Marktforschungsinstitut Nielsen gegründet. Das Ziel der Kooperation: Unternehmen erklären, was Internetnutzer über sie denken und wie sich dieses Bild ändern lässt."

Im Gegensatz zu LÖHRs Vorschlag, sucht FÜCHTJOHANN sein Heil in der Flucht ganz nach vorne. Warum nicht gleich das Bild in der Öffentlichkeit selber zum Positiven ändern? Warum sich der neuen Medien bemächtigen, wenn eine Plattform wie die SZ weit einflussreicher ist?

Gleich zu Beginn wird im SZ-Artikel das Problem einer neuen Konkurrenz der "Managerklasse" benannt:

"Als YouTube vor einigen Wochen eine Stelle im Marketing ausschrieb, suchte das Videoportal auf gar keinen Fall einen Manager. Man wollte schließlich jemanden auf der Höhe der Zeit, eine Person, "die erkennt, wie sich auf YouTube Trends entwickeln und die anhand dieser Trends erklären kann, wie das Internet die Gesellschaft verändert". Pioniere also, Bahnbrecher, Vorreiter, Pistensucher - aber bitte keine Manager. Glücklicherweise hatten die Dichter aus der Personalabteilung noch einen besseren Titel parat: Sie suchten einen »Curator«."

Nachdem die Unternehmensberater (nicht nur) die Medienverlage verschlankt haben, worüber Katja KULLMANN in ihrem Buch Echtleben schreibt, müssen also neue Betätigungsfelder her.

Wir könnten hier den Anfang eines neuen Kulturkampfes erleben, der in Zukunft in den Feuilletons ausgetragen wird: der Kampf zwischen unterschiedlichen Gruppen der so genannten Kreativwirtschaft. Ein Kampf also, der auf dem Felde der "neuen Arbeit", wie das KULLMANN nennt, ausgetragen wird. Rüdiger SUCHSLAND unterstellt auf Telepolis FÜCHTJOHANN Neid auf Katja KULLMANN. Das ist jedoch viel zu kurz gegriffen.

KULLMANN beschreibt in ihrem Buch Echtleben, wie ein Presseerzeugnis, das sich in der Krise am Markt - im Vergleich zu anderen Zeitschriften - erfolgreich behauptete, ins Visier einer Unternehmensberatung gerät. KULLMANN verweigert jedoch ihre Dienste in Sachen Unternehmensverschlankung. Solche Tätigkeiten werden vorzugsweise an Aufsteiger wie KULLMANN vergeben, worauf z.B. der Elitenforscher Michael HARTMANN hingewiesen hat. KULLMANN hat gegen dieses kapitalistische Prinzip der "alten Arbeit" verstoßen. Wenn das Schule machen würde, wo kämen wir da hin!

In dem gerade entbrennenden Kulturkampf geht es also um die Ordnungsprinzipien des neuen Kapitalismus und die Gestaltung der "neuen Arbeit". An den drei auf single-generation.de vorgestellten SZ-Artikeln von FÜCHTJOHANN (zu den anderen beiden Artikeln mehr hier und hier) lässt sich dieser Kulturkampf anschaulich verfolgen. Im Mittelpunkt steht der Machtkampf zwischen den Prinzipien: Kulturalisierung der Gesellschaft contra Ökonomisierung der Gesellschaft. Für erstere stehen die erfolgreichen Akteure der Poplinken/Indiepopkultur bzw. der Kuratoren, also die Prinzipien der "neuen Arbeit". Für letztere stehen FÜCHTJOHANN und die Prinzipien der "alten Arbeit".

 
       
   

BREITENSTEIN, Andreas (2011): Die Melancholie des Widerstandes.
«When the Music's Over» – eine neue Feuilleton-Serie,
in: Neue Zürcher Zeitung
v. 23.07.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

BULBAN, Franziska & Tobias BAYER (2011): Krieg unter den Liebesportalen.
Onlinedating boomte jahrelang und war für Verlage und Großkonzerne eine sichere Einnahmequelle. Doch der Wettbewerb wird härter: Facebook-basierte Dienste gewinnen laut einer neuen Studie Marktanteile. Die Etablierten müssen umdenken,
in: Financial Times Deutschland Online v. 22.07.

 
       
   

TAGESSPIEGEL-Serie: Identitäten (7)

RADKE-UHLMANN, Gyburg (2011): Der inneren Stimme folgen.
Identitäten (7): Wir sind sterblich, also sind unsere Möglichkeiten begrenzt: Seit der Antike streiten Denker, was das für unsere Identität bedeutet,
in: Tagesspiegel v. 22.07.

 
       
   

Presse Online-Sommerserie: Die Nachwuchslücke

BAYRHAMMER, Bernadette (2011): Migranten retten die Geburtenrate (nicht).
Österreich verdankt seinen Geburtenüberschuss den Ausländern. Doch die positive Rolle der Migranten für die Demografie wird nicht von Dauer sein,
in: Die Presse Online v. 22.07.

 
       
   

Katja Kullmann - Echtleben

SUCHSLAND, Rüdiger (2011): Gegen die Diktatur der Best-Ager.
Vom echten Leben im falschen: Katja Kullmann erhebt ihre Stimme gegen junge Alte und alte Junge,
in: Telepolis v. 21.07.

 
       
   

BURMESTER, Silke (2011): Das Erwachen.
Pubertät: Man bekommt Pickel und noch so einiges, der Körper macht, was er will. Und man entdeckt die Liebe und sucht sich seinen Platz in der Welt. Warum die Pubertät die spannendste Zeit des Lebens ist,
in: ZEITmagazin Nr.30 v. 21.07.

 
       
   

Die Geschichte der Popmusik in der Debatte

HARTMANN, Andreas (2011): Grrrrrrr!!!!
Vor 20 Jahren ist das Riot-Grrrl-Manifest erschienen. Ein neuer Reader begibt sich auf die Spurensuche, was aus den Riot Grrrls geworden ist,
in: Jungle World Nr.29 v. 21.07.

 
       
   

Katja Kullmann - Echtleben

EIKMANN, Julia (2011): Ein Weckruf an das Kreativ-Prekariat,
in: DeutschlandRadio v. 20.07.

 
       
   

Thor Kunkel - Subs

FASTHUBER, Sebastian (2011): Subs,
in: Falter Nr.29 v. 20.07.

 
       
   

Das Single-Dasein in Japan

GHELLI, Fabio (2011): Schluss mit niedlich.
Geisha? Girlie? Nein: Weltmeisterin! Japans Fußballerinnen formen in ihrem Land ein neues Frauenbild. Das ist auch dringend nötig,
in: Tagesspiegel v. 20.07.

 
       
   

Presse Online-Sommerserie: Die Nachwuchslücke

BAYRHAMMER, Bernadette (2011): "Junge basteln zu sehr an der perfekten Situation".
Familienforscherin Christiane Rille-Pfeiffer über die verkehrte Logik des Kinderwunschs, das Schlagwort Gebärstreik und die Frage, ob es Mütter in den Augen der Gesellschaft jemals richtig machen können,
in: Die Presse Online v. 20.07.

 
       
   

TAGESSPIEGEL-Serie: Identitäten (6)

FLESS, Friederike (2011): Japaner auf der Wiesn.
Identitäten (6): Geborgte Identitäten, neue Sitten: Wie Archäologen die materielle Kultur einer Stadt entschlüsseln,
in: Tagesspiegel v. 19.07.

 
       
   

GLASER, Peter (2011): Eine gigantische Maschine gegen den Tod.
Das Ziel ist die totale Erinnerung: Um alles für uns tun zu können, möchte das WWW alles über uns wissen. Schon heute saugt das Netz enorme Datenmengen aus unserem Alltag auf. Diese könnten in Zukunft der Rohstoff für eine neue Art von Gedächtnis sein,
in: Spiegel Online v. 18.07.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

KU (2011): Wirtschaftskrise führte zu Minus bei Geburtenrate.
Höher gebildete Frauen verschieben den Zeitpunkt, zu dem sie Kinder bekommen,
in: Die Presse v. 17.07.

PAUMKRICHNER, Petra (2011): Graz Austrian Fertility Project - Mangelware Kind.
Rückläufige Geburtenzahlen sind kein neues Phänomen, sondern werden seit mehr als 100 Jahren beobachtet. Historiker untersuchen nun die Entwicklung im "alten" Österreich,
in: Die Presse v. 17.07.

 
       
 

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Zu den News vom 1. - 15. Juli 2011

   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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