[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-16. Juni 2012
News 26.-31. Mai 2012

News 07.-25. Mai 2012
News 01.-06. Mai 2012
News 24.-30. April 2012
News 17.-23. April 2012
News 14.-16. April 2012
News 10.-13. April 2012
News 01.-09. April 2012
News 11.- 31. März 2012
News 04.- 10. März 2012
News 01.- 03. März 2012
News 16.-29. Februar 2012
News 09.-15. Februar 2012
News 01.-08. Februar 2012
News 14.-31.Januar 2012
News 01.-13.Januar 2012
News 16.-31.Dezember 2011
News 01.-15.Dezember 2011
News 16.-30.November 2011
News 06.-15.November 2011
News 01.-05.November 2011
News 17.-31. Oktober 2011
News 10.-16. Oktober 2011
News 03.-09. Oktober 2011
News 01.-02. Oktober 2011
News 19.-30. September 2011
News 13.-18. September 2011
News 01.-12. September 2011
News 27.-31. August 2011
News 18.-26. August 2011
News 07.-17. August 2011
News 01.-06. August 2011
News 16.-31. Juli 2011
News 01.-15. Juli 2011
News 13.-30. Juni 2011
News 01.-12. Juni 2011
News 23.-31. Mai 2011
News 16.-22. Mai 2011
News 01.-15. Mai 2011
News 08.-30. April 2011
News 01.-07. April 2011
News 21.-31. März 2011
News 18.-20. März 2011
News 08.-17. März 2011
News 01.-07. März 2011
News 15.-28. Februar 2011
News 10.-14. Februar 2011
News 01.-09. Februar 2011
News 25.-31.Januar 2011
News 16.-24.Januar 2011
News 10.-15.Januar 2011
News 06.-09.Januar 2011
News 01.-05.Januar 2011
News 19.-31.Dezember 2010
News 08.-18.Dezember 2010
News 01.-07.Dezember 2010
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 17. - 30. Juni 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Die Hierarchie der Lebensformen aus der Sicht von Eltern und Kindern 

"Es zeigt sich eine deutliche Hierarchisierung von Lebensformen. Das Bild der Kernfamilie als »ideale« Lebensform ist fest in den Köpfen der Befragten verankert und findet durch Zuschreibungen von Überlegenheit in Kompetenz und Moral zusätzliche Festigung. Mit der Konstruktion der Kernfamilie als Ideal und als stabile Umgebung für das Aufwachsen von Kindern ist eine Abwertung davon abweichender Lebensformen verbunden. Ein-Eltern-Familien werden aufgrund der »fehlenden« Besetzung einer Elternposition als benachteiligt betrachtet und konstruieren sich auch selbst - vor der normativen Folie der Kernfamilie - als defizitäre »Mangelfamilie«. Der auch in der Forschung lange Zeit verwendete Begriff der »unvollständigen Familie« (...) scheint hier präsent zu sein. Stieffamilien werden aufgrund des alltäglichen Vorhandenseins von zwei Elternpersonen als »komplett« betrachtet, woraus die Zuschreibung umfassender Stabilität resultiert."
(Ulrike Zartler "Die Kernfamilie als Ideal. Zur Konstruktion von Scheidung und Nachscheidungsfamilien" in: Zeitschrift für Familienforschung, Heft 1, 2012, S.79)

 
 
       
   

ROTHER, Richard (2012): Der ausgelagerte Kühlschrank.
Konsum: Immer mehr Menschen gehen immer öfter abends im Supermarkt einkaufen. Für sie ist nicht mehr ihre Küche, sondern die Kaufhalle das zentrale Lebensmittellager,
in:
TAZ v. 30.06.

"Der typische Späteinkäufer ist demnach männlich und berufstätig. Er ist 36 Jahre alt, also deutlich jünger als der Durchschnitt aller Kunden in den untersuchten Märkten. Der Späteinkäufer erwirbt dieselben Artikel wie tagsüber auch und hat ebenso große Ansprüche an Frische und Warenverfügbarkeit wie tagsüber. Für viele ist der Späteinkauf selbstverständlich; allerdings sinkt nach 22 Uhr die Nachfrage rapide",

berichtet Richard ROTHER über die Untersuchung der Kundengruppe "Späteinkäufer" im Lebensmitteleinzelhandel von Bernd S. WOLFF.

Der französische Soziologe Jean-Claude KAUFMANN hat in seinem 2006 auf deutsch erschienenden Buch Kochende Leidenschaft den Übergang von der Tisch- zur Kühlschrankkultur beschrieben, mit dem der Aufstieg des individuellen Essers einherging. Leitet der Späteinkauf also eine neue Etappe in dieser Geschichte des individuellen Essers ein oder handelt es sich dabei lediglich um eine Ausdifferenzierung der Lebensstile, von der nur "Singles" und nicht Familien betroffen sind?

Wenn der Späteinkäufer tatsächlich "große Ansprüche an Frische und Warenverfügbarkeit wie tagsüber" hat, dann dürften viele deutsche Supermärkte diesen Ansprüchen derzeit kaum gerecht werden...     

 
       
   

DRIBBUSCH, Barbara (2012): Mehr Geld für häusliche Pflege.
Alter: Bundestag beschließt Pflegereform. Demente und Alten-WGs kriegen etwas mehr. Staatlicher Zuschuss zur privaten Vorsorge kommt. SPD rügt "Pflegereförmchen",
in:
TAZ v. 30.06.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

GEIßLER, Cornelia (2012): Täglich demonstrieren die Touristen.
Wem gehört die Stadt? Der Schriftsteller Jan Peter Bremer über seine Kreuzberger Straße und den "Amerikanischen Investor". Ein Gespräch,
in:
Berliner Zeitung v. 30.06.

 
       
   

DRIBBUSCH, Barbara (2012): Die neuen Körperklassen.
Alter: Mit vollen Windeln zu lange im Bett: Die Pflegefrage berührt Tabuzonen in der Leistungsgesellschaft. Der "Pflege-Bahr" verstärkt die Schieflage,
in:
TAZ v. 29.06.

 
       
   

Das Betreuungsgeld in der Debatte

MAIER, Anja (2012): "Wenig überzeugendes Taschengeld".
Bundestag: Diesmal mit genug Abgeordneten: eine muntere Debatte über das Betreuungsgeld,
in:
TAZ v. 29.06.

HEIDTMANN, Jan (2012): Sinfonie des Unsinns.
Das heftig umkämpfte Betreuungsgeld wird erstmals im Parlament als Gesetzentwurf beraten. Schon früh hatte die Idee wenig mit Familienpolitik zu tun - und viel mit Machtpolitik. Eine Chronik,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 28.06.

Thorsten DENKLER stellt einen Tag später Online den Sinneswandel der CSU-Abgeordneten Dorothee BÄR zum Betreuungsgeld in den Mittelpunkt seines Beitrags:

"Gestern, als das Gesetz zum Betreuungsgeld in den Bundestag eingebracht wurde, war Bär dort die erste Rednerin. Da kann es ihr nicht schmecken, wenn sie am Morgen mit alten Zitaten konfrontiert wird. In einer umfassenden Chronik der Geschichte des Betreuungsgeldes konnte sie einen ihrer Sätze aus dem Jahr 2007 nachlesen, der ziemlich unmissverständlich lautet: »Ich halte gar nichts von dem Betreuungsgeld.«"

 
       
   

BARTSCH, Michael (2012): 5.000 Euro zum "Abkindern".
Demografie: Die Christdemokraten in Sachsen-Anhalt möchten mit einem Ehekredit nach DDR-Vorbild das Kinderkriegen stimulieren. Unverheiratete Paare sollen leer ausgehen,
in:
TAZ v. 28.06.

ORDE, Sabine am & Daniel BAX (2012): "Bei uns kommt alles 25 Jahre zu spät".
Einwanderung: Klaus J. Bade ist Deutschlands wichtigster Migrationsforscher. Kein Innenminister kommt an ihm vorbei. Am 1. Juli hört er als Vorsitzender des Sachverständigenrats für Integration auf. Ein Gespräch über beratungsresistente Politiker, Morddrohungen und positive Nebeneffekte des Osloer Attentats,
in:
TAZ v. 28.06.

 
       
   

ERDMANN, Nicola (2012): "Jeder Mann ist für was gut".
Autorin Clara Ott über ihr Single-Leben und warum sie darüber schreibt,
in:
Welt kompakt v. 27.06.

 
       
   

Marc Fischer - Die Sache mit dem Ich

WÜLLENKEMPER, Cornelius (2012): Zwischen Weltbeobachtung und Projektion.
Als Autor des Popjournalismus hat sich Marc Fischer einen Namen gemacht. In seinen jetzt posthum erschienenen literarischen Reportagen "Die Sache mit dem Ich" entdeckt er noch in der unspektakulärsten Begebenheit die Rätselhaftigkeit der Welt.,
in:
DeutschlandRadio v. 27.06.

 
       
   

Das Elterngeld in der Debatte

DESTATIS (2012): Elterngeld.
Erwerbstätigkeit von Frauen führt zu höherer Väterbeteiligung,
in:
Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 27.06.

 
       
   

LUDWIG, Kristiana (2012): Wenn die Kinder aus dem Haus sind, kommen die Pillen.
Medikamente: Ärzte verschreiben Frauen mehr und stärkere Psychopharmaka als Männern,
in:
TAZ v. 27.06.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

HAMANN, Sibylle (2012): Nie wieder Wochenendhaus!
Selbstgemachte Marmelade schlecken, mit Dorfkindern Heuschrecken fangen und der Natur näherkommen – schön wär’s. Das Wochenendhaus hindert einen aber daran,
in:
Falter Nr.26 v. 27.06.

 
       
   

OTT, Clara (2012): Der Supermarkt der Liebe.
Wer begleitet mich zu Ikea und warum wollt Ihr alle mit mir auf Weltreise? – unsere Autorin versucht einen Monat lang, im Internet einen Mann kennenzulernen,
in:
Rheinische Post Online v. 25.06.

 
       
   

Späte Elternschaft - Eine Bibliografie

STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2012): "Späte Vaterschaft" liegt im Trend.
276 verheiratete Väter waren in Baden-Württemberg im Jahr 2010 bei der Geburt ihrer Kinder bereits 55 Jahre oder älter,
in:
Pressemitteilung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg v. 25.06.

 
       
   

Das Betreuungsgeld in der Debatte

DORNHEIM, Laura Sophie (2012): Nennt es, wie ihr wollt, es ist Bevormundung.
Betreuungsgeld: Es gehe um "das Wohl unserer Familien und Kinder", sagen die Befürworter des geplanten Betreuungsgeldes. In Wahrheit geht es darum, einer ganzen Generation ein veraltetes Familienbild aufzuzwingen,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.06.

 
       
   

ANWA/BALL/LHA/STRO (2012): Urlaubsflirt mit dem eigenen Partner.
Achtung, Nebenwirkung: Pärchenferien sind Umfragen zufolge brandgefährlich für die Beziehung. Zehn Gründe, warum man trotzdem unbedingt wieder zusammen verreisen sollte,
in:
Welt am Sonntag v. 24.06.

 
       
   

FEIX, Thomas (2012): Mutter Drei.
Seit fünf Jahren ist Herr Klose allein. Macht nichts, er denkt an schöne Zeiten zurück. An die Frau, die ihm am wichtigsten war im Leben,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.06.

 
       
   

KITTLITZ, Alard von (2012): "Wir können vieles einfach nicht wissen".
"Das soziale Tier" ist ein Buch des Journalisten David Brooks. Ein Gespräch,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.06.

 
       
   

Sind Singles Schuld an der Wohnungsnot in Deutschland? - Eine Bibliografie der Debatte

HAMMERMANN, Katharina (2012): Immer mehr Single-Haushalte. Druck auf Wohnungsmarkt steigt.
Statistiker beobachten einen folgenschweren Trend: Die Zahl alleinlebender Menschen steigt. Trotz sinkender Geburtenraten wird der Wohnraumbedarf daher steigen. Und wer kümmert sich um die alleinstehenden Alten?
in:
Trierer Volksfreund v. 23.06.

HAMMERMANN, Katharina (2012): Einblicke ins Single-Leben.
Freiwillig wird kaum jemand zum Single, sagt der Soziologe Stefan Hradil im TV-Interview. Allerdings können sich die meisten gut mit ihrer Situation arrangieren, denn sie sind ohnehin mit ihrem Beruf verheiratet. Schwierig wird es für viele Singles erst im Alter. Und das könnte angesichts ihrer steigenden Zahl auch zu einem gesellschaftlichen Problem werden,
in:
Trierer Volksfreund v. 23.06.

 
       
   

OESTREICH, Heide (2012): Jeder und jede muss sich selbst ernähren können.
Geschlechter: Ein Jahr Gleichstellungsbericht: Expertin fordert neues familienpolitisches Leitbild,
in:
TAZ v. 23.06.

 
       
   

MARTINI, Tania & Stefan REINECKE (2012): "Für Märkte ist Demokratie komfortabel".
Demokratie: Der Soziologe Colin Crouch über das komplizierte Verhältnis von Kapitalismus und Bürgermacht,
in:
TAZ v. 23.06.

 
       
   

taz-Tagesthema: Wohnungsmarkt in Berlin

KELLER, Gabriela M. (2012): Aufwärts, immer weiter.
"Wahnsinn, was die Leute zahlen", sagt die junge Frau, die bei der Versteigerung nicht mithalten kann. Das Immobiliengeschäft in Berlin boomt - international. Das Nachsehen haben die Einheimischen,
in:
TAZ v. 22.06.

 
       
   

WALTHER, Rudolf (2012): Der Staat zahlt doppelt.
Gesellschaftstheorie: Der Soziologe Wolfgang Streeck sprach in Frankfurt über Krise und Kapitalismus,
in:
TAZ v. 22.06.

 
       
   

Die Studie "Bildung und Beruf in Zeiten der Finanzkrise: Studienbedingungen und Jobchancen nach dem Studium" in der Debatte

DAPD (2012): Sorge um Akademiker-Jobs.
Arbeit: Viele Studenten befürchten schlechte Jobchancen in Deutschland, ergab eine Studie,
in:
TAZ v. 22.06.

WARNECKE, Tilmann & Amory BURCHARD (2012): Zufrieden mit der Uni, Hoffnung auf gute Jobs.
Umfragen unter Studierenden: Trotz voller Hochschulen und Finanzkrise sehen Studierende und Abiturienten ihre Lage positiv: Mit den Studienbedingungen sind zwei Drittel zufrieden. Und Schulabgänger rechnen nach dem Studium mit guten Gehältern,
in:
Tagesspiegel v. 22.06.

 
       
   

MROZECK, Bodo (2012): Unsere schmerzhafte Geburt der Popmoderne.
Manifestation eines Kulturbruchs: Vor fünfzig Jahren brachen die "Schwabinger Krawalle" aus. Eine Rekonstruktion,
in:
Welt v. 21.06.

 
       
   

MALTER, Bettina (2012): Glückliche Männer!
Gleichberechtigung: Wir jungen Frauen in den neuen Ländern halten uns für emanzipiert. Und verzichten trotzdem auf unsere Karrieren,
in:
Die ZEIT Nr.26 v. 21.06.

 
       
   

UIrich Beck & Elisabeth Beck-Gernsheim - Fernliebe

BERG, Lilo (2012): Das ganz normale Chaos der Liebe.
Der Soziologe Ulrich Beck über die Zukunft von Beziehungen und seine eigene Liebe. Der Trend geht zur Fernliebe. Auch Beck verbringt längere Zeiten ohne seine Frau,
in:
Frankfurter Rundschau Online v. 20.06.

 
       
   

KOLOSOWA, Wlada (2012): Wut tut gut.
Speed-Hating: Beim Speed-Hating lernen sich Singles kennen, indem sie sich gemeinsam über ein Thema ereifern. Kann aus vier Minuten Hass Liebe werden? Und wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, die Eine fürs Leben oder für die Nacht auf dem Fließband der Möglichkeiten zu finden?
in:
Spiegel Online v. 20.06.

 
       
   

Das Betreuungsgeld in der Debatte

HEBEL, Stephan (2012): Kein Kinderkram.
Wie Erziehung und Bildung gering geschätzt werden,
in:
DeutschlandRadio v. 20.06.

ENGELS, Siliva (2012): Betreuungsgeld als "Bestandteil der Wahlfreiheit".
Stellvertretender CSU-Vorsitzender ist zuversichtlich. Johannes Singhammer im Gespräch,
in:
DeutschlandRadio v. 20.06.

Johannes SINGHAMMER sieht einen Vorteil des Betreuungsgeldes darin, dass es Kommunen, die den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz nicht erfüllen (wollen?), entlastet:

"Also wenn man eben diese Zahlen noch mal sieht und auch die Anstrengungen und Bemühungen vieler Kommunen, den Rechtsanspruch auch zeitgerecht umzusetzen, und vor allem auch mit den Schwierigkeiten, die notwendigen Erzieherinnen/Erzieher als Qualität auch zu finden, dann, denke ich mal, ist es für viele Kommunen sowohl finanziell als auch organisatorisch eine durchaus angenehme Sache, verweisen zu können, dass es das Betreuungsgeld gibt, vor allem dann, wenn die eine oder andere Kommune den Rechtsanspruch nicht realisieren sollte."

 
       
   

Schwangerschaft und Geburt in der Debatte

ZINKANT, Kathrin (2012): Wehe, du entspannst dich nicht!
Panikmache: Ein Nachrichtenmagazin mahnt Schwangere. Von Stress bis Schokolade soll ihr Tun Schäden am Ungeborenen hinterlassen. Steile These? Vor allem schlecht belegt,
in:
Freitag Online v. 20.06.

 
       
   

SCHMOLLACK, Simone (2012): Das perfekte Kind.
Gentechnik: Durch die neue Entschlüsselung des Genpools beschwören Kritiker die Gefahr des Designerbabys herauf. Fakten spielen kaum eine Rolle,
in:
TAZ v. 20.06.

 
       
   

RME (2012): Singles und einsame Senioren sterben früher.
Menschen, die sich im Alter einsam fühlen, haben einer aktuellen Studie zufolge ein erhöhtes Sterberisiko. Nach einer anderen Untersuchung enden Herz-Kreislauf-Erkrankungen auch bei "jüngeren" Singles häufiger tödlich,
in:
Deutsches Ärzteblatt Online v. 19.06.

 
       
   

Das Single-Dasein in Spanien

INGENDAAY, Paul (2012): Ich bin bereit, bei null zu beginnen.
Jugendarbeitslosigkeit in Spanien,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.06.

 
       
   
AUS POLITIK UND ZEITGESCHICHTE-Thema: Protest und Beteiligung

KURTENBACH, Sabine (2012): Jugendproteste - blockierte Statuspassagen als einigendes Band,
in:
Aus Politik und Zeitgeschichte Nr.25-26 v. 18.06.

 
       
   

SCHÄFER, Frank (2012): Finger auf der Escape-Taste.
Spazieren gehen: Aufstand der Irren - Die Wiederkehr des Flaneurs in der Berlinliteratur ist mehr als eine Retromode,
in:
TAZ v. 18.06.

"Ein bisschen herrscht (...) Katerstimmung in der Hauptstadt. Während noch vor Jahren im Zuge des Berlin-Hypes eine urbane Avantgarde wie die »digitale Boheme« ihre Rund-um-die-Uhr-Verfügbarkeit und sich selbst als sexy verkaufen wollte und gewissermaßen der völligen Hingabe an den Markt das Wort redete, so geschehen etwa in Holm Friebes und Sascha Lobos essayistischer Selbstapotheose »Wir nennen es Arbeit«, liegt der Finger nun augenscheinlich öfter mal auf der Escape-Taste. Der zum »Sickster« derangierte Hipster sucht sich Freiräume, Schutzzonen, in denen er dem Zugriff des Systems zumindest für einige Zeit enthoben ist. Die Romane »Wach« und »Sickster« thematisieren solche Befreiungsschläge. Und auch die besondere Aufmerksamkeit, die den Spazier- und Müßiggängern augenblicklich zuteil wird, zeugt womöglich von der Sehnsucht nach Dispens", meint Frank SCHÄFER.

 
       
   

EBERSTADT, Nicholas (2012): Abnehmender Halbmond.
Nicht nur die Abendländer werden weniger. Auch in weiten Teilen der islamischen Welt geht die Fruchtbarkeitsrate drastisch zurück. Die Entwicklung scheint dort allerdings nicht vom Fortschritt der Gesellschaft getrieben zu sein,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.06.

 
       
   

ZAIMOGLU, Feridun (2012): Die Geister, die ich rief.
Alas "Kanak Sprak" vor achtzehn Jahren erschien, war das Buch eine Sensation: Weil es Einwanderern der zweiten Generation eine Stimme gab. Kämpfern, Kriminellen, Helden, deren Geschichten kaum einer kannte. Was machen sie heute? Eine Spurensuche,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.06.

 
       
   

Die Geschwisterbeziehung und Geschwisterlosigkeit in der Debatte

WIENAND, Sabine (2012): Das knappe Gut Zuwendung.
Weder Kronprinz noch Nesthäkchen: Kinder in der Mitte zwischen zwei Geschwistern haben es angeblich besonders schwer. Aber stimmt das überhaupt?
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.06.

 
       
   

HUMMEL, Katrin (2012): Jetzt nicht, Schatz!
Wenn einer häufiger Sex möchte als der andere, stürzt das manche Paare in eine schwere Krise. Dabei ist ungleich verteilte Lust ganz normal,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 17.06.

 
       
 

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom 01. - 16. Juni 2012

   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
 
 

[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Übersicht der Themen des Monats ] [ Homepage ]

 
   
© 2000-2017
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 13. April 2017 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002