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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
     
       
     
       
       
   

News vom 16. - 30. November 2001

 
       
     
       
   
  • TAZ (2001): Alleinstehende, Alleinwohnende.
    Singles im Dschungel der Statistik,
    in: TAZ v. 30.11.

    • Einer der wenigen Berichte, in denen der Unterschied zwischen Einpersonenhaushalt und Partnerlosigkeit deutlich wird.
 
       
     
       
   
Auch die FAZ widmet sich dem Cocooning, aber dem Original-Zeitalter: "Biedermeier". Karl IMMERMANN (1796 - 1840) beschrieb nach SCHNEIDER die "Umbrucherfahrungen einer ganzen Generation, die früh durch die Freiheitskriege gegen Napoleon geprägt worden war und sich dann in der Restaurationszeit einrichten musste. Die »Memorabilien« können als Ursprung eines Denkens in Generationsmodellen gelten, das inzwischen zu einem Hauptmittel kollektiver Identitätsfindung geworden ist."
 
       
   
  • LAU, Mariam (2001): Carl Djerassi, Erfinder der Pille, setzt sich nicht zur Ruhe.
    Der Chemiker Djerassi wollte ein Mittel gegen Arthritis entwickeln und entdeckte einen Stoff, der die Welt revolutionierte,
    in: Welt v. 30.11.

 
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in Japan

    • SCHEPP, Matthias (2001): "Sie hat sich für das Land geopfert".
      Endlich! Ein Baby für Japans Thronfolgerpaar - und ein Lichtblick für die weltgewandte Prinzessin Masako, die sich seit acht Jahren den strengen Regeln des Kaiserhofes unterordnet,
      in: Stern Nr.49 v. 29.11.

      • So stellen sich Monarchisten die Disziplinierung der Karrierefrau vor.
 
       
     
       
   
  • AP (2001): Vor der Trennung fliegen Tassen.
    Studie: Gewalt bei Paaren geht oft von Frauen aus,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

    • Bericht über die Väterstudie an der FH Nürnberg.
 
       
   

Stefanie HENTSCHEL kann zwischen Bridget Jones, Ally McBeal, Cora Hübsch ("Mondscheintarif") und Carrie Bradshaw ("Sex and the City") keinen Unterschied sehen, sondern nur eine Gemeinsamkeit (mehr hier)...

 
       
   
Partnersuchende und ihre Ängste
 
       
   
  • HILGERS, Micha (2001): Zwischen Himmel und Hölle.
    FR-Serie (11): Verliebtheit ist ein Aufbruch der Seele zu einer Wunschfantasie, mit der der reale Partner nur selten übereinstimmt,
    in: Frankfurter Rundschau v. 27.11.

 
       
   
  • FUCHS, Peter & Jörg MUSSMANN (2001): Die Erkrankung Einsamkeit.
    Aufzeichnungen aus Pflegehäusern (5): Im rationellen Zeitmanagement kann eben nicht wahrgenommen werden, dass Kommunikation zwar alles andere als effektiv und linear ist, sondern eher ornamental, aber genau darin - unverzichtbar,
    in: TAZ v. 27.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • SCHMOLL, Heike (2001): Kinder brauchen Wurzeln.
    Ein Kongreß von Erziehern und Psychiatern sieht Kinder auf der Suche nach Orientierung,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.11.

Heike SCHMOLL sieht die "autistische Gesellschaft" nahen:

"Kinder, die ohne emotionale Bindungen groß werden, entwickeln keine Wurzeln, die sie in der Gemeinschaft verankern (...). Sie bleiben in hohem Maße abhängig von fremden Einschätzungen und damit manipulierbar (...). Dramatisch wird diese Entwicklung für eine Gesellschaft dann, wenn immer mehr Erwachsene selbst keine Orientierung mehr haben. Denn sie sind auch nicht in der Lage, gemeinsame Ziele und Sinngebungen an die Kinder weiterzugeben. So kann eine ganze Gesellschaft in die Orientierungslosigkeit stürzen."

In den 1950er Jahren war diese Vorstellung ebenso weit verbreitet wie heutzutage. Filme wie Don SIEGELs Die Dämonischen waren Ausdruck dieser diffusen Angst.

Man kann diesen Beitrag auch als Plädoyer für die "Deutsche Mutter" lesen und somit als Absage an eine Effizienzrevolution wie sie FREEMAN & SCHETTKAT vorschwebt.

 
       
   
  • Der Waschsalon in der Debatte

    • MÜLLER, Francis (2001): Futtern beim Schongang.
      In Berlin kann man im Waschsalon die eigene Trommel füllen,
      in: SonntagsZeitung v. 25.11.

 
       
     
       
   
  • FREEMAN, Richard B. & SCHETTKAT (2001): Verschenkte Zeit.
    Deutsche Frauen leisten mehr Hausarbeit als Amerikanerinnen - und schaden so der Wirtschaft,
    in: Tagesspiegel v. 24.11.

Die beiden Autoren haben die Dienstleistungsgesellschaft vermessen und Deutschland im Vergleich zu Amerika für schlecht befunden. Ihr Credo:

"Eine deutsche Mutter mit Kindern unter sechs Jahren verwendet etwa 20 Stunden pro Woche auf die Kinderbetreuung; eine amerikanische Mutter dagegen nur elf Stunden pro Woche - rund neun Stunden weniger. Aber gleichzeitig ist die Geburtenrate in den Vereinigten Staaten höher als in Deutschland. Amerikanerinnen nutzen in höherem Maße kommerzielle, nicht kommerzielle und gemeinschaftlich organisierte Kindertagesstätten, und sie nutzen den Fernseher als 'Babysitter'."

Neill POSTMAN und die Erziehungsnotständler dürften beim letzten Punkt auf die Barrikaden gehen. Der Bericht ist ansonsten im typischen Ökonomistenslang verfasst. Wohl noch nie etwas von Zeitwohlstand oder "working poors" gehört! Am wichtigsten jedoch: Wie wurde das Zeitbudget erhoben? Mit Stoppuhr oder Fragebogen? Bitte bei Erving GOFFMAN nachlesen, denn: "Wir spielen alle Theater"!

 
       
   
  • WACKWITZ, Stephan (2001): Im Zaubermantel der Verneinung.
    Fünfzig Jahre "Minima Moralia", fünfzig Jahre "Fänger im Roggen": Ein Plädoyer dafür, Adornos Kulturkritikbuch als Zwilling von Salingers Roman zu begreifen. Zugleich ein Rückblick auf die Siebzigerjahre, als das Ganze noch das Unwahre war
    in: TAZ v. 24.11.

 
       
   
  • ULLMANN, Gerhard (2001): Das Schöne und das Private.
    Urdeutsches Rückzugsgebiet. Zur Restaurierung der ersten deutschen Gartenstadt "Marga" im brandenburgischen Brieske,
    in: Freitag Nr.48 v. 23.11.

 
       
     
       
   
  • GREFE, Christiane (2001): Von wegen Privatsache.
    Kinder, Alte und Beruf: Die Familie ist zu klein geworden für immer größere Aufgaben,
    in: Die ZEIT Nr.48 v. 22.11.

Christiane GREFE stellt das Mütterzentrum in Salzgitter als Modell für eine familienfreundlichere Gesellschaft vor. Sie kritisiert,

"dass viele Politiker und Publizisten die Lösungen der Probleme immer wieder an diese überforderte Kleinfamilie delegieren - statt mehr städtische Dörfer wie das Mütterzentrum zu schaffen."

Eine Ursache sieht GREFE in dem Mütterbild, das Barbara VINKEN als "deutsche Mutter" bezeichnet. Sie beklagt, dass,

"vor allem Mittelschichtsmütter gar nicht mehr auf die Idee kommen, ihre Kinder »Dritten« anzuvertrauen: Auf die öffentliche Missachtung ihrer Aufgabe haben sie mit deren Professionalisierung reagiert. Erziehung ist ihr Beruf, das Kind ihr Projekt - und wer weiß, was die Tante ihm beibringt!"

GREFE geht es letztendlich um die Zurückverlagerung von privaten Aufgaben auf die Zivilgesellschaft:

"Von unmittelbarer Öffentlichkeit profitierten neben den Frauen vor allem die Alten, erzählt Hildegard Schooß: »Sie sind wieder Teil von etwas. Sie erfahren nicht nur Berichte von außen, sie erleben selbst - zum Beispiel, wenn sie nach einem langen Leben ohne Kinder mit Enkeln spielen.«"

 
       
     
       
   
  • DRIBBUSCH, Barbara (2001): Wir alle sind Experten.
    Gebildete Frauen finden schwerer Liebhaber, weil zu wenig Männer Chef werden wollen. Oder was meinen Sie?
    in: TAZ v. 22.11.

 
       
   
  • Das Single-Dasein in Österreich

    • PESSL, Fritz (2001): Beim Flirt der Landwirte ist nichts Zufall.
      Management-Methoden für Einsame - Stilberatung, dann Hüttenabend,
      in: Salzburger Nachrichten v. 22.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • DEGEN, Rolf (2001): Karriere ist nicht die Barriere.
    Kinderlose Frauen gelten als "Karrieretypen" - aber gerade sie träumen von der Frühpensionierung,
    in: Tagesspiegel v. 20.11.

Rolf DEGEN versucht das sozialpolitisch motivierte Stereotyp von der kinderlosen Karrierefrau zu entkräften. Er zitiert hierzu die beiden Sozialwissenschaftlerinnen Fiona MCALLISTER und Lynda CLARKE vom Family Policy Studies Center in London, die 176 freiwillig kinderlose Frauen zwischen 33 und 49 Jahren befragt haben. Über die Repräsentativität der Studie sagt DEGEN leider nichts aus. Außerdem muss bedacht werden, dass die Ergebnisse nur für Großbritannien aussagekräftig sind und nicht umstandslos auf deutsche Verhältnisse übertragen werden dürfen. Offenbar bezieht sich DEGEN auf die bereits im Juli 1998 publizierte Studie Choosing childlessness: a study of childlessness in Britain.

Keineswegs außergewöhnlich ist das Ergebnis, dass sich die befragten Kinderlosen nicht selbst durchgängig als karriere-orientiert betrachten. Die angebliche Neuheit dieser Tatsache ist das Ergebnis einer selektiven Wahrnehmung der deutschen Studien zu diesem Thema. Es stellt sich deshalb die Frage, warum gerade jetzt das Stereotyp der Karrierefrau einer Revision unterzogen werden soll.

Die Gründe hierfür müssen in erster Linie im Kontext der veränderten sozialpolitischen Debatte gesehen werden. Mit dem
beabsichtigten Paradigmenwechsel von Welfare zu Workfare
und damit von der "sozialen Hängematte" zum "Trampolin" einerseits (siehe auch heutige FAZ) und der bevölkerungspolitisch motivierten Debatte um die Verlängerung der Lebensarbeitszeit andererseits, gerät die "Frühpensionierung" (der Begriff verweist weniger auf die britischen als auf die deutschen Verhältnisse) zum zentralen Kritikpunkt.

DEGEN geht es also weniger um eine Entstigmatisierung von kinderlosen Berufstätigen, sondern um eine Anpassung des Stereotyps an die gegenwärtige sozialpolitische Faulenzer-Debatte. Wenig überraschend ist auch der Befund von Sonja Bischoff, BWL-Professorin an der Hochschule für Wirtschaft und Politik in Hamburg:

"Sie hat 1998 zum dritten Mal - nach 1986 und 1991 - jeweils 1000 Männer und Frauen in Führungspositionen in Deutschland befragt. Der Anteil der kinderlosen Frauen ging zurück. Frauen auf der ersten Führungsebene haben heute zu 60 Prozent Kinder und in der zweiten und dritten Ebene noch zu 45 Prozent."

 
       
   
  • SCHELKLE, Waltraud (2001): Das große Sparschwein des Robin Hood.
    Die Rezession setzt den Wohlfahrtsstaat unter Druck: Welchen Leitbildern soll die soziale Hilfe folgen?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.11.

    • Waltraud SCHELKLE befasst sich weniger mit der Frage, die in der Schlagzeile suggeriert wird. Stattdessen stellt sie das angelsächsische Modell vor, das die Umstellung von "Welfare" auf "Workfare" als Lösung des Problems propagiert. Ziel ist die Kopplung von staatlichen Leistungen an individuelle Gegenleistungen, sowie die Einschränkung des Sozialstaats auf eine Grundsicherung. Dies soll einerseits die Zahlungsbereitschaft der Besserverdienenden und andererseits die Legitimität des Bezugs von Staatsleistungen erhöhen. Ob dies die Debatte um die Neidgesellschaft verhindert, scheint jedoch mehr als fraglich. Zentraler als diese Pseudobegründungen ist das Problem der "Working poors" in der Dienstleistungsgesellschaft. Den britischen Verfechter dieses Modells - Anthony GIDDENS - erwähnt SCHELKLE nicht, sondern nur die US-amerikanischen Verfechter.
 
       
   

SCHÜMER, Dirk (2001): Gekrönte Moderne.
Vor allem die Monarchien erweisen sich in Europa dem Ernst der Lage gewachsen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.11.

 
       
   
  • BAYER, Gudrun (2001): Mehr Spaß durch Gewalt?
    in: Nürnberger Nachrichten v. 19.11.

Gudrun BAYER interviewt Norbert MERZ, den Vorsitzenden der Landesarbeitsgemeinschaft ehrenamtlicher Mitarbeiter im Strafvollzug. In seiner Argumentation treffen sich die Ressentiments gegen die Gegenwartsgesellschaft, die abwertend als Spaßgesellschaft bezeichnet wird, mit der romantischen Verklärung der bislang quantitativ unbedeutenden Großfamilie:

"In der Spaßgesellschaft ist leider eine Portion Gewalt programmiert. Man handelt aus lauter Egoismus und schädigt andere dabei (...). Wir müssen bei den Kindern ansetzen. Wenn wir von Anfang an keine Zeit für die Kinder haben, lernen die doch nicht, wo die Richtschnur ist. In der Schule ist es schon fast zu spät. Die ersten drei oder vier Jahre sind wichtig. Der Hautkontakt; das Umfeld, in dem das Kind Vertrauen schöpfen kann. In der Hinsicht bedauere ich es auch, dass es keine Großfamilien mehr gibt. Die konnten das ausgleichen. Wir leben in Hochhäusern direkt nebeneinander und haben doch die größten Entfernungen. Wir merken nicht einmal, wenn – nur getrennt durch zwölf Zentimeter Wand – einer stirbt."

Angesichts der gängigen Großfamilienfolklore sollte man sich Hermann HESSEs Beschreibung der bürgerlichen Familie Anfang des 20. Jahrhunderts ins Gedächtnis rufen:

"Zwei Welten liefen dort durcheinander, von zwei Polen her kamen Tag und Nacht.
Die eine Welt war das Vaterhaus, aber sie war sogar noch enger, sie umfaßte eigentlich nur meine Eltern. Diese Welt (...) hieß Liebe und Strenge, Vorbild und Schule. Zu dieser Welt gehörte milder Glanz, Klarheit und Sauberkeit, hier waren sanfte freundliche Reden, gewaschene Hände, reine Kleider, gute Sitten daheim (...).
Die andere Welt indessen begann schon mitten in unserem eigenen Hause und war völlig anders, roch anders, sprach anders, versprach und forderte anderes. In dieser zweiten Welt gab es Dienstmägde und Handwerksburschen, Geistergeschichten und Skandalgerüchte, es gab da eine Flut von ungeheuren, lockenden, furchtbaren, rätselhaften Dingen, (...) Erzählungen von Einbrüchen, Totschlägen, Selbstmorden" (aus: Hermann HESSE "Demian", 1919).

Hermann HESSE beschreibt im Demian die Tristesse Royale der "Spaßgesellschaft am Vorabend des 1. Weltkrieg" aus der Sicht des Bürgersohns Emil Sinclair.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • LAMPRECHT, Peter (2001): Neue Visionen vom Eigenheim.
    Ein Wettbewerb zeigt, wie sich angehende NRW-Architekten das citynahe Wohnen der Zukunft vorstellen,
    in: Welt am Sonntag v. 18.11.

 
       
   
  • LORENTZ, Frank (2001): Workout um Mitternacht.
    Einige Fitness-Studios im Land sind rund um die Uhr geöffnet. Was sind das für Menschen, die zu nachtschlafender Zeit trainieren? Ein Besuch,
    in: Welt am Sonntag v. 18.11.

 
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in China

    • MESSMER, Matthias (2001): Die Rückkehr der Konkubinen.
      Die sexuelle Revolution ist nun auch in China angekommen,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 17.11.

 
       
   
  • STELZER, Tanja (2001): Neurosen zum Dessert.
    Mit ihren Romanen trifft sie den Nerv von Hunderttausenden von Frauen. Sie weiß: Schwäche zeigen kommt gut an. Ein Abendessen bei Ildikó von Kürthy,
    in: Tagesspiegel v. 17.11.

 
       
   
  • SLOTERDIJK, Peter (2001): Von Terror und von Genen.
    Ein Plädoyer für die Enthysterisierung zweier Selbsterregungskampagnen
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.11.

 
       
   
  • Undine Eberlein - Einzigartigkeit

    • SCHÄFER, Thomas (2001): Das Erbe der Romantik.
      Soll man sich nun selbst finden oder erfinden? Und überhaupt: Ist Selbstverwirklichung ein Zwang? Diesen Fragen geht Undine Eberleins Studie über "Einzigartigkeit" nach,
      in: TAZ v. 17.11.

 
       
   
  • JANSSEN, Susanne (2001): Altenhilfe am Bedarf orientieren.
    Wie wird die Altenhilfe in 20 Jahren aussehen? Der Paritätische Wohlfahrtsverband hat Leitlinien für den zukünftigen Bedarf entwickelt. Denn die Ansprüche der jetzt 40- bis 50-Jährigen werden sich nach Ansicht des Verbandes stark verändern.
    in: Stuttgarter Zeitung v. 17.11.

 
       
   
  • RM (2001) Abschied von der Ich-AG
    Im RM-Gespräch erklärt der Freizeitforscher Horst Opaschowski, warum die Kirchen als moralische Sinnstifter künftig stärker gefordert sein werden,
    in: Rheinischer Merkur Nr.46 v. 16.11.

 
       
   

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Zu den News vom 01.-15. November 2001

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

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