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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 16. - 30. November 2003

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Das »Fräulein« ist, so zart es klingt, eine Todfeindin der Feministinnen geworden, die etwas besonders Schimpfliches darin sehen, verheiratete und unverheiratete Frauen in der Anrede zu unterscheiden. Man sage auch nicht »Herrlein« zum unverheirateten Mann. (...). Aber muß das »Fräulein« wirklich verschwinden? Ist es nicht um jede außer Gebrauch geratene Differenzierungsmöglichkeit schade?
(...). Eine meiner Erzieherinnen, Fräulein Hålme, war eine Frau von größter Autorität und hat stets jeden korrigiert, der sie aus Unkenntnis oder falsch verstandenem Taktgefühl als »Frau Hålme« ansprach. Es scheint sich bei der Verfolgung des »Fräuleins« um ein spezifisch puritanisches Problem zu handeln. In Amerika hat man den Unterschied zwischen der verheirateten »Misstress« und der unverheirateten »Miss« unbedingt abschaffen wollen. Man kürzt dort nun »Ms.« ab, in der überreizten Argumentation der Feministen wird alles andere als Beleidigung der Frau verstanden. Glücklich derjenige, der in Verhältnissen lebt, die ihm gestatten, auf solche politisierten Maßregelungen keine Rücksicht zu nehmen."
(aus: Asfa-Wossen Asserate "Manieren")

 
       
       
   
  • Liebeskummer in der Debatte

    • SCHMITT, Oliver Maria (2003): Schmerzvoll.
      Liebeskummerkongreß "Lovepangs" in Frankfurt,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.11.

 
       
     
       
   
  • HENTSCHEL, Joachim (2003): Schluß mit Britney!
    Die neue Generation weiblicher Popikonen ist laut, wütend und eigensinnig. Oder sie tut zumindest so,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.11.

 
       
   
 Adrian Naef - Protokoll einer Depression
 
       
   
  • Die 30jährigen

    • FLAMM, Stefanie (2003): Die erste Entlassung.
      Nach der Party: Als die Kündigungswelle auch die Dreißigjährigen erfasste, waren die wenigsten darauf vorbereitet. Eine Betroffene erzählt,
      in: Tagesspiegel v. 29.11.

    • MANGOLD, Ijoma (2003): Generation auf Posten.
      Mit den Dreißigjährigen - mäkeln ihre Kritiker und so sehen sie es selbst - geht es bergab. Die landläufige Diagnose: fortschreitende Entpolitisierung. Der "Generation Golf" gebricht es an der revolutionären Selbstgewissheit der 68er, Gut-böse-Schemata sind ihr abhanden gekommen. Kennzeichen eines Verfalls oder doch eines intellektuellen Fortschritts?
      in: TAZ v. 29.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • FRANKFURTER RUNDSCHAU-Thema: Alleinerziehende Frauen

    • DALKA, Karin (2003): Vergessliche Väter.
      Hunderttausende Männer zahlen nach der Trennung viel zu wenig oder überhaupt keinen Unterhalt,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

    • KAPPUS, Monika (2003): In der Armutsfalle.
      Wie sich Nachteile potenzieren,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

    • HOLLE, Peter (2003): Entschlossen,
      in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

Peter HOLLE porträtiert die Journalistin und Yuppie-Mom Margit JANSEN.

  • HILGERS, Heinz (2003): Armut verringert Chancen und ist dadurch erblich.
    Die Ursachen für den dramatischen Anstieg der Kinderarmut in Deutschland sind vielfältig. Mehr als die Hälfte der von Sozialhilfe abhängigen Kinder lebt ei allein Erziehenden,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

 
       
   
  • GROTTIAN, Peter/NARR, Wolf-Dieter/ROTH, Roland (2003): Sich selbst eine Arbeit geben.
    Alternativen zur "Repressanda 2010". Umverteilung und Aufwertung der Kommunen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.11.

 
       
   
  • HOLL, Thomas (2003): Sie sind noch jung.
    Vier Abgeordnete wollen über die Fraktionsgrenzen hinweg für ihre Generation kämpfen. "Jahrhundertprojekt",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.11.

"Sie sind 20, 23,27 und 28 Jahre alt, und sie haben Großes vor. Vor mehr als einem Jahr wurden Anna Lührmann (Grüne), Jens Spahn (CDU), Daniel Bahr (FDP) und Sabine BÄTZING (SPD) in den Bundestag gewählt, mitten hinein in die Debatten über Wirtschaftskrise und Sozialreformen", beginnt HOLL seinen Bericht.
 
       
     
       
   
  • Niels Werber - Liebe als Roman

    • NEUBER, Wolfgang (2003): Codewort Liebe.
      Niels Werbers systemtheoretische Romangeschichte,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.11.

 
       
   
Viel Rauch um Nichts! Unsere journalistischen Klasse interviewt lieber (spart Zeit, kostet wenig), statt zu recherchieren und harte Fakten zu liefern, weswegen der Qualitätsjournalismus im Argen liegt. Statt FAKTEN gibt es PHRASENDRESCHEREI. Dazu haben wir aber schon unsere Politiker und brauchen keine Journalisten mehr dazu.
 
       
     
       
   
  • KEBBEL, Maren (2003): Kinder sind lieb - und teuer.
    Rentendiskussion. Leere Sozialkassen - dennoch sollen Familien finanziell entlastet werden. Beitragszahler ohne Nachwuchs werden zu Zahlmeistern der Nation. Aber kann das Umverteilen tatsächlich unser System der Altersvorsorge retten?
    in: Rheinischer Merkur Nr.48 v. 27.11.

Maren KEBBEL bringt die gegenwärtige Rentendebatte auf den Punkt: "So unterschiedlich die Ansätze auch sind, zweierlei zeichnet sich ab: Sie alle halten am maroden Rentensystem fest. Zum anderen gibt es bei jeder Umverteilung Gruppen, die stärker belastet werden. In diesem Fall ist es nicht schwer, die neuen Zahlmeister der Nation ausfindig zu machen: die Kinderlosen. Wer nicht für Nachwuchs sorgt, der soll zur Kasse gebeten werden."
 
       
     
       
   
Bestandsschutz für die 68er-Generation und hohe Sonderbeiträge für Kinderlose und die nachfolgenden Generationen? Nein!  
 
       
     
       
   
  • ZUDEICK, Peter (2003): Rentner ins Exil,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.11.

Peter ZUDEICK hat sich eines - von single-generation.de bereits Anfang Oktober ausgegrabenen - Themas gewidmet: Dem "Altenexport"! Gisela ERLER hat 1988 über die Japaner berichtet, die das deutsche Modell "Rentner in Mallorca" adaptieren wollten:

"in Japan ist anscheinend aufgrund verschiedener Umstände, vor allem aufgrund der Wohnungsmieten und einer veränderten Einstellung zur alten Generation, innerhalb weniger Jahrzehnte die traditionelle Versorgung alter Menschen in der Familie zusammengebrochen. Aus diesem Grund ist das »Rentner-Paradies« Mallorca ein beliebtes Thema der japanischen Medien geworden. die japanische Regierung erwog 1987, auf Inseln in Südostasien Wohnkolonien für alte Menschen anzulegen, die dort mit ihrer niedrigen Rente viel besser überleben können als in Japan selbst und niemandem zur Last und auf die Nerven fallen. Die japanischen Medien haben nun entdeckt, daß die Bundesrepublik ein Modell von »Altenexport« durch höhere Kaufkraft in Mallorca entwickelt hat, das allen Verwandten ein gutes Gewissen und nur im Todesfall Probleme mit dem Bestattungsort bereitet."  

 
       
   
  • DEGEN, Christel/Christine FUCHSLOCH/Karin KIRSCHNER (2003): Die Frauen nicht vergessen.
    Forderungen für das Vermittlungsverfahren der Hartzgesetze III und IV,
    in: Frankfurter Rundschau v. 26.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • Stefan Krohmer - Sie haben Knut

    • KAMALZADEH, Dominik (2003): Als noch Gruppenzwang herrschte.
      Ausflug in die Plenumkultur der frühen 80er-Jahre. Regisseur Stefan Krohmer im Gespräch über seinen witzig-schlauen Skihüttenfilm "Sie haben Knut" und das Ende einer Ära,
      in: Der Standard v. 25.11.

 
       
   
  • ENCKE, Julia (2003): Immer nur schlafen.
    Da hilft auch kein Ratgeber: Die Stimmung in den Unternehmen ist auf dem Tiefpunkt,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 24.11.

  • OTT, Michael (2003): Die Ich-weiß-nicht-recht-AG.
    Existenzgründung ohne Heidegger: Ein Versuch, ohne Kollegen auszukommen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 24.11.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
  • TRÖSTER, Christian (2003): Der Mensch verträgt das Neue nicht.
    Werber Klaus Brandmeyer über den rätselhaften Geschmack der Massen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.11.

1970 hat der Futurologe Alvin TOFFLER mit Future Shock ein weitsichtiges Buch über die beschleunigte Gesellschaft der 1960er Jahre geschrieben. TOFFLER sprach damals vom Zukunftsschock, der einer Gesellschaft droht, deren Menschen sich nicht mehr an den technologischen Fortschritt anpassen können. Peter GLOTZ hat in Die beschleunigte Gesellschaft daran angeschlossen.

Nach dem Ende des New-Economy-Boom ist es nun die Reform der Sozialsysteme und des Arbeitsmarkt, der die Menschen mit Anpassungsproblemen konfrontiert. Wenn jetzt die Werbung einen Gang zurückschaltet, die Medien die 1950er-Jahre-Idylle beschwören und Bernd ULRICH die Beruhigungspille Nation gegen den Sozialabbau verabreicht, dann sagt das viel über die Befindlichkeiten in einem Land aus, in dem die Nerven der Menschen blank liegen.

 
       
   
  • Maxim Biller - Esra

    • WESTPHALEN, Joseph von (2003): Verbot macht erfinderisch.
      Die Schonzeit für Schriftsteller ist vorbei. Gerichte und Feuilletons überprüfen den Realitätsgehalt ihrer Bücher. Ist er zu groß, werden sie verboten. Doch der Künstler braucht die Wirklichkeit. Einige Vorschläge zur Güte,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 23.11.

 
       
   
Singlefeindin KRAMM wiegelt angesichts der "Kinderlosenbewegung" ab. Sie erhofft sich, dass die Umverteilung über das Steuersystem stillschweigender und gewinnbringender für Familien sein könnte.
 
       
     
       
     
       
   
  • Das Single-Dasein in der Schweiz

    • HELL, Daniel & Peter C. MEYER (2003): Die Psychiatrie als Spiegel der Gesellschaft.
      Optimierung professioneller Hilfe angesichts wachsender psychischer Not,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 22.11.

Die Autoren stellen - anlässlich der steigenden Zahl von Renten aus psychischen Gründen - einen Zusammenhang zwischen Urbanität und psychischer Gesundheit her: "Sowohl die Ärztedichte wie insbesondere die Anzahl der IV-Renten aus psychischen Gründen hängen (...) positiv mit folgenden soziodemographischen Verhältnissen zusammen: erstens mit der Bevölkerungsdichte (städtisch gegen ländlich), zweitens mit der Beschäftigungslage (Anzahl der Beschäftigten pro 1000 Einwohner), drittens mit dem Ausländeranteil in der entsprechenden Bevölkerung und viertens mit der Arbeitslosenquote.
Zusammengefasst ist aus diesen detaillierten Berechnungen zu schliessen, dass Behinderungen aus psychischen Gründen umso häufiger diagnostiziert werden, je urbaner eine Bevölkerung ist. Urbanität geht mit grösserer Bevölkerungsdichte, aber auch mit grösserer Individualisierung einher. Letzteres zeigt sich darin, dass in Ballungszentren mit einem höheren Anteil psychisch Kranker mehr Personen für sich allein wohnen bzw. die Personenzahl pro Wohnung geringer ist. In urbanen Gebieten sind Beschäftigungsgrad und Ausländeranteil höher."
 
       
   
  • VOGEL, Sabine B. (2003): Treten Sie ein!
    Modellhafte Inszenierungen: Kunst als Erlebnis. Jahrzehntelang stand der Gebrauchswert von Produkten im Mittelpunkt des Konsums. heute aber ist an seine Stelle der "Erlebniswert" getreten. Das hat Konsequenzen - auch für die Kunst, die mitunter spektakuläre Erlebnisse provozieren will, 
    in: Neue Zürcher Zeitung v. 22.11.

Sabine B. VOGEL spannt einen Bogen von ADORNO über Guy DEBORDs «Die Gesellschaft des Spektakels» bis zur «Erlebnisgesellschaft» von Gerhard SCHULZ, um zum Schluss zum Ergebnis zu kommen: "Erlebnisse sind - anders als Ideologien - nicht bezweifelbar."
 
       
   
  • SCHULZ, Tom (2003): Die Frau, die als Fahrrad erwachte,
    in: Freitag Nr.48 v. 21.11.

 
       
     
       
     
       
   

DRIBBUSCH, Barbara (2003): Ist Sex mit Gleichaltrigen out?
Die ältere Frau und der jüngere Mann sind das neueste Rollenmodell auf dem Beziehungsmarkt. Hat es eine Chance gegen das etablierte Modell vom älteren Prominenten und der jungen Geliebten? Klar ist: Die Altersfrage ist das explosivste Schlachtfeld der Zukunft,
in: TAZ v. 20.11.

 
       
     
       
     
       
   
  • FLORIN, Christiane (2003): Vom Weibe befreit.
    Männerrechte. Frauenförderung gehört in Politik und Medien zum guten Ton. Kann es nicht sein, dass auch das vermeintlich starke Geschlecht Hilfe braucht? Maskulisten formieren sich,
    in: Rheinischer Merkur Nr.47 v. 20.11.

 
       
   
  • SCHNEIDER, Stefanie (2003): Herbst.
    Ost-West-Liebe I: Statistiker, Ehevermittler und Scheidungsanwälte sind sich einig - die Berliner heiraten heftig aneinander vorbei. Zu unterschiedlich sind ihre Ideen vom Eheglück,
    in: Welt v. 19.11.

Ost-West-Beziehungen in der Debatte

  • WICHERT, Silke (2003): ...im Herzen.
    Ost-West-Liebe II: Ausgesprochen begehrt bei heiratswilligen deutschen Männern sind hingegen baltische Damen - die Geschäfte der Agenturen florieren,
    in: Welt v. 19.11.

 
       
   
Kerstin SCHWENN zitiert u.a. den stellvertretenden Verbandsgeschäftsführer der Rentenversicherer REIMANN: "Ein solcher Familienlastenausgleich würde nur von den kinderlosen Rentenversicherten finanziert. Kinderlose Beamte, Richter, Abgeordnete, Freiberufler, Selbständige und Kinderlose mit einem Einkommen oberhalb der Beitragsbemessungsgrenze würden an den Kosten nicht beteiligt, obwohl auch sie im Alter von Kindern profitieren."
 
       
   
  • Single-Shows in der Debatte

    • PRIESCHING, Doris (2003): Den Unwürdigen keine Rose.
      ORF schickt Single auf Brautschau, ATV+ setzt Hermes Phettberg in den Beichtstuhl,
      in: Der Standard v. 19.11.

 
       
   

Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles

  • DOEMENS, Karl (2003): Populistischer Irrtum,
    in: Frankfurter Rundschau v. 18.11.

 
       
   
  • WALTER, Franz (2003): Geradezu neurotisch.
    Die SPD am Ziel und am Ende ihrer Träume,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 18.11.

 
       
   
  • KELDERS, Christian (2003): Benachteiligte Eltern.
    Der Demographie-Experte Hermann Adrian zur Sozialversicherung,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.11.

 
       
   
  • STANDARD - Jugendserie "Jugend in Österreich" (14. und letzter Teil)

    • MAYR, Peter & Lisa NIMMERVOLL (2003): Mit Golf und Nutella ins Altenwohnheim.
      Florian Illies, Autor von "Generation Golf", glaubt, dass seine Generation auch im Alter nicht auf Nutella verzichten will. Von der heutigen Jugend sieht er T-Shirt-bedingt "mehr Bauch", viel Pragmatismus und gesunden Menschenverstand bei "maximaler Freiheit",
      in: Der Standard v. 17.11.

Florian Illies für Eilige - Generation Golf zwei

  • SEIDL, Conrad (2003): Junge geraten unter Druck.
    Die Senioren werden das Sagen haben - politisch und wirtschaftlich,
    in: Der Standard v. 17.11.

Das Single-Dasein in Österreich
 
       
     
       
   
  • DECKERT, Marc (2003): Die überforderte Generation,
    in: Neon Online v. 16.11.

 
       
   
  • SIMON, Ulrike & Norbert THOMMA (2003): Hallo, hier spricht der Zeitgeist!
    "twen" und "Tempo" waren die Trend-Magazine der 60er und 80er Jahre. Jetzt sucht "Neon" nach seiner Generation. Ein Gipfeltreffen der Erfinder,
    in: Tagesspiegel v. 16.11.

 
       
   
  • FRANK, Tanja (2003): Überm Berg.
    Der 30. Geburtstag ist für viele eine Schallgrenze. Danach kommt nichts mehr außer dem Tod, denkt man mit 20. Mit 30 weiß man: Es gibt nur dieses eine Leben,
    in: Tagesspiegel v. 16.11.

 
       
     
       
   

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