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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 01.-11. Oktober 2013
News 11.-30. September 2013

News 01.-10. September 2013
News 21.-31. August 2013
News 12.-20. August 2013
News 01.-11. August 2013
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News 01.-05. Juni 2013
News 11.-31. Mai 2013
News 01.-10. Mai 2013
News 19.-30. April 2013
News 10.-18. April 2013
News 01.-09. April 2013
News 16.- 31. März 2013
News 10.- 15. März 2013
News 01.- 09. März 2013
News 15.-28. Februar 2013
News 01.-14. Februar 2013
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News 15.-31.Dezember 2012
News 01.-14.Dezember 2012
News 16.-30.November 2012
News 10.-15.November 2012
News 01.-09.November 2012
News 16.-31. Oktober 2012
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News 17.-23. April 2012
News 14.-16. April 2012
News 10.-13. April 2012
News 01.-09. April 2012
News 11.- 31. März 2012
News 04.- 10. März 2012
News 01.- 03. März 2012
 
 
   
Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 12. - 31. Oktober 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Eine Kostenexplosion im Gesundheitswesen aufgrund des demografischen Wandels wird es nicht geben  

"Obwohl der Anteil der Älteren bereits stark gestiegen ist, sind die Gesundheitskosten nicht explodiert. Jahrzehntelang machten sie gut zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts aus. Nicht mal ein Fünftel der gestiegenen Ausgaben zwischen 2007 und 2010 sei auf den demografischen Wandel zurückzuführen, stellte die Barmer GEK 2012 in einer Studie fest. Bis 2040 prognostiziert die gesetzliche Krankenkasse demografiebedingte Kostensteigerungen von unter einem Prozent pro Jahr - zwischen 11 und 16 Euro jährlich pro Versichertem."
(Daniel HAUN in ZEITWISSEN, Oktober/November 2013, S.71)

 
 
       
   
ZITTY-Titel: Für immer jung.
Warum es in Berlin so leicht ist, niemals erwachsen zu werden

HEYMANN, Nana (2013): Für immer jung.
Berlin und das Peter-Pan-Syndrom: In dieser Stadt will niemand erwachsen werden. Während die 30-Jährigen in München oder Hamburg die 40-Jährigen imitieren, orientieren sich in Berlin die 40-Jährigen an den 20- und 30-Jährigen, belagern die Halfpipe genauso wie das DJ-Pult. Warum macht es diese Stadt ihren Bewohnern so einfach, jung zu bleiben?
in: zitty Berlin Nr.23 v. 31.10.

HEYMANN, Nana (2013): "Man kann sich Zeit lassen".
Der Jugendforscher Klaus Hurrelmann über das Phänomen der ewigen Jugend,
in: zitty Berlin Nr.23 v. 31.10.

 
       
   

Eva Illouz - Die neue Liebesordnung

ROEDIG, Andrea (2013): Sadomasochismus als Kampf um Anerkennung.
Die Soziologin Eva Illouz fragt in einem Essay nach den Gründen für den enormen Erfolg der seichten Sadomasochismus-Trilogie "Shades of Grey" und kommt zu interessanten Ergebnissen,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 31.10.

 
       
   

BIB (2013): Einkommen von Frauen mit Kindern leicht angestiegen,
in: Bundesinstitut für Bevölkerungswissenschaft v. 30.10.

 
       
   

STATISTIK BERLIN BRANDENBURG (2013): Anteil der Single-Haushalte in Berlin höher als im Land Brandenburg,
in: Pressemitteilung Amt für Statistik Berlin Brandenburg v. 29.10.

 
       
   

Der Fachkräftemangel in der Debatte

RIEVELER, Hans D. (2013): Unseren täglichen Fachkräftemangel gib uns heute!
Wirtschaftslobbyisten müssen sich nicht sorgen, dass die Vierte Macht im Staat ihr Stoßgebet erhört. Deutschlands Medien streuen immer wieder kritiklos die Ergebnisse sogenannter Studien von INSM, IW, Bertelsmann Stiftung & Co. unters Volk,
in:
Telepolis v. 28.10.

 
       
   

STROHMAIER, Brenda (2013): Plötzlich verheiratet.
Beim Fernsehformat "Hochzeit auf den ersten Blick" lernen sich von Experten zusammengewürfelte Pärchen im Standesamt kennen – und müssen dann irgendwie miteinander klarkommen. Doch kann man sich zur Liebe zwingen?
in:
Welt am Sonntag v. 27.10.

 
       
   

Späte Elternschaft - Eine Bibliografie

FRITZEN, Florentine (2013): Der Albtraum der ewigen Fruchtbarkeit.
Späte Mütter gab es schon immer. Heute sind sie ein Trend. Das hat Folgen,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 27.10.

 
       
   

SZ-Thema: Die Familien-AG.
Krippe, Kita, Altenheim - auf dem Weg in die Betreuungsgesellschaft

BORCHARDT, Alexandra (2013): Alle für alle.
Gute Familienpolitik ist, wenn alle untergebracht sind - das glauben viele. Schritt für Schritt bewegen wir uns so in eine Betreuungsgesellschaft. Denn sind die Kleinen und die maladen Großeltern gut versorgt, können die Eltern bei der Arbeit bestens funktionieren. Die Unternehmen freut das, es ist das Mantra der Leistungsgesellschaft. Doch ist es auch das Mantra einer guten Gesellschaft? Schon jetzt ist der Staat überfordert , ausreichend Kitaplätze und Altenheime zur Verfügung zu stellen. Und was ist, wenn das Kind Hilfe braucht und der Vater echte Fürsorge? Was geschieht in einer Gesellschaft, in der sich immer die anderen kümmern sollen? Ein Plädoyer für eine andere Idee der Gemeinschaft,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 26.10.

DÖRRIES, Bernd (2013): Als Schwiegervater plötzlich ein anderer war.
Eine neue Pflegeeinrichtung aus Schweden kümmert sich um Demenzkranke in einem frühen Stadium. Das hilft den Kranken genauso wie den Angehörigen. Im Dezember eröffnet das erste "Silviahemmet" in München,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 26.10.

 
       
   

MATZIG, Gerhard (2013): Die Nesthocker.
Die Tage werden kürzer, das Leben wird kälter. Jetzt schlägt die Stunde der Homies. Sie sehnen sich nach der perfekten Einrichtung. Über die Einsamkeit der Designhöhlenbewohner,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 26.10.

 
       
   

SCHRADER, Christopher (2013): Paare mit sechs Beinen.
Beziehungsweisen (7) - Haustiere: Haustiere sind für manche Menschen die wichtigsten Sozialkontakte, machen sie gesund und glücklich. Hunde und Katzen haben - jeweils auf ihre Weise - gelernt, ihre Vorteile daraus zu ziehen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 25.10.

 
       
   

RACK, Jochen (2013): Kampfzone Gentrifizierung?
Die aktuellen Probleme von Stadtentwicklung und Wohnungsbau. Gespräch mit Andrej Holm, Michael Mönninger und Michael Voigtländer,
in:
DeutschlandRadio v. 25.10.

 
       
   

LESSENICH, Stephan/MARTINY, Anke/SEIBERT, Thomas (2013): Draußen keine Koalition.
Rot-Rot-Grün: Stell dir vor, es gibt eine linke Mehrheit, und niemand will sie: Fünf Gründe, warum es auch 2013 zu keinem Politikwechsel kommen konnte,
in:
TAZ v. 24.10.

 
       
   

KULLMANN, Katja (2013): Engel in der Verweishölle.
Theorie: Die Kultur des Narzissmus: Bücher von den Pop-Veteranen Susan Sontag, Thomas Meinecke und Detlef Kuhlbrodt,
in:
Freitag Nr.42 v. 17.10.

 
       
   

Beziehungen von Frauen mit jüngeren Männern in der Debatte

DESTATIS (2013): Altersunterschied bei Paaren im Durchschnitt 4 Jahre,
in: Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 22.10.

 
       
   

Das Single-Dasein in Griechenland

SERALIDOU, Rodothea (2013): Luxusgut Kind.
Erheblicher Geburtenrückgang in Griechenland,
in:
DeutschlandRadio v. 21.10.

 
       
   

ERDMANN, Nicole (2013): Wisch mich weg.
Dating-Apps helfen, unkompliziert einen neuen Partner zu finden – und über den alten hinwegzukommen,
in:
Welt am Sonntag v. 20.10.

 
       
   

David Wagner - Reifeprüfung in der Berliner Republik

UTHOFF, Jens (2013): Berlin, Blicke.
Literatur: Der preisgekrönte Autor David Wagner veröffentlicht seine feuilletonistischen Berlin-Erkundungen von 2001 erneut - und versieht sie mit aktuellen Nachbetrachtungen und Fußnoten,
in:
TAZ Berlin v. 19.10.

 
       
   

Das Single-Dasein in Südkorea

RÖTZER, Florian (2013): In Südkorea gibt es die schnellste Zunahme von Singlehaushalten.
12 Millionen Menschen leben in Korea als Single, jährlich wächst die Zahl der Singlehaushalte um 6,4 Prozent,
in:
Telepolis v. 19.10.

 
       
   

TV-Serie "Sex and the City"

SCHASCHEK, Sarah (2013): In Carries Schuhen.
Ruhm: Vor 15 Jahren lief "Sex and the City" zum ersten Mal. So feministisch war Fernsehen später nie mehr,
in:
Freitag Nr.42 v. 17.10.

 
       
   

UHLMANN, Berit (2013): Wer kümmert sich?
Beziehungsweisen (6) - Pflegebedürftige: Niemals zuvor brauchten so viele Menschen derart lange und intensive Pflege wie heute. Dies greift tief in die Beziehungsgeflechte von Familien ein. Doch wird es richtig organisiert, empfinden es die Helfer sogar als Bereicherung,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 17.10.

"Als die junge Frau den 15 Jahre älteren Mann heiratete, ahnte sie wohl nicht, was auf sie zukommen würde. Kaum waren die Kinder aus dem Gröbsten heraus, wurden erst seine Eltern, dann ihre Mutter, dann der Gatte selbst zum Pflegefall. Ein halbes Frauenleben verging (...). Nun sitzt sie allein in dem leeren Haus und fragt sich, wer für sie sorgen wird. Wer pflegt mich einmal? Das ist eine der schwierigsten Fragen des modernen Lebens. Und es ist eine, die in dieser Häufigkeit ohne Beispiel ist",

behauptet Berit UHLMANN, obwohl der Altersunterschied bei Paaren eher selten 15 Jahre beträgt. Die Konstellation junge Frau und älterer Mann ist jedoch ungleich häufiger als die Konstellation ältere Frau und jüngerer Mann. Auch ist das Alleinleben im Alter bei den Frauen weiter verbreitet als bei Männern, wobei aber die Tendenz für Frauen abnehmend und für Männer zunehmend ist, da die Generation der Kriegerwitwen wegstirbt, die Altersunterschiede bei Paaren der jüngeren Generationen abgenommen haben. Die Tendenzen bei der Lebenserwartung sind eher unüberschaubar, da die Bevölkerungsfortschreibung gravierende Fehler aufweist, die erst mit dem Zensus 2011 bereinigt werden können.  

 
       
   

UNFRIED, Peter (2013): Das könnte Sie interessieren.
Jubelwoche: Am 18. Oktober 2003 beginnt mit der Einführung des Gesellschaftsteils taz2 eine Annäherung an die Gegenwart und damit brutale Avantgarde. Eine Hommage,
in:
TAZ v. 17.10.

Peter UNFRIED beglückwünscht sich zu 10 Jahren Gesellschaftsberichterstattung in der taz zwei . Außen vor bleiben die gesellschaftspolitischen Gründe für die Entstehung des neuen Blattteils: die Agenda 2010, die den Startschuss für die neue Klassengesellschaft gab. So ist es kein Zufall, dass sich im Oktober 2003 auf single-generation.de das Thema des Monats mit der Rückkehr der Klassengesellschaft beschäftigte. UNFRIED streicht insbesondere den Boulevardzeitungsstil der taz zwei hervor. Eine Art Gala für jene, die sich am neuen Fassadenbürgertum orientieren wollen, das sich selber als links und engagiert verstehen will.

Der "Kontext des 21. Jahrhunderts verlangt neue Verknüpfung von Politik und deren Konsequenzen auf das Leben", schreibt UNFRIED. Wie wahr! Distinktion, Abgrenzung ist gefragt in der neuen Klassengesellschaft. Da ist man sich mit der FAS einig.

Die "politische Dimension in einer immer heterogener werden(den) Gesellschaft (...), die sich immer weniger über Parteien, Parlamentsbetrieb und politische Diskurse definierte und Ablenkung, aber auch Halt und Inhalt in Fragen des Lebensstils suchte",

beansprucht UNFRIED mit der taz zwei zu bedienen. Man kann es aber auch anders sehen: Die Agenda 2010 spaltete und spaltet die Republik bis heute. Und darüber täuscht auch die taz zwei nicht hinweg. Nach 10 Jahren ist die Zerreißprobe nun mitten bei den Grünen angekommen: Rot-Rot-Grün oder Schwarz-Grün. Bereits im Jahr 2005 beschrieb Dietmar DATH, warum die Grünen im Parteiensystem überhaupt gebraucht werden:

"Die Welt von »manufactum« und die Ideologie des ökologischen Häusle-Bauerns für Kleinbesitzer entspringen am selben Punkt - dem Horror vor der Kollektivierung. Schwarzgrün ist darum die logische Option aller, die Heideggers Nachkriegs-Technikphilosophie verstanden haben und in der Frage »Industrie oder stabile Hierarchien« sich zugunsten der Hierarchien entscheiden. Denn die Nichtbesitzer werden sich nur dann daran hindern lassen, die Eliten zu enteignen und für die Masse größere Kuchenstücke zu fordern, wenn man ihnen den Verzicht auf die Früchte der Industrialisierung als etwas moralisch Hochwertiges, als eine neue Frömmigkeit verkaufen kann. Genau dafür braucht die Elite die grüne Option."

 
       
   

MIKA, Bascha (2013): Die besseren Single.
Frauen vereinsamen seltener, weil sie sozialer sind. Alleinstehende Männer tun sich verdammt schwer, als Single durchs Leben zu kommen. Sie neigen dann dazu, viel zu saufen und viel zu rauchen,
in:
Berliner Zeitung v. 15.10.

 
       
   

Das Zeitalter des Narzissmus in der Debatte

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2013): Ich, ich, ich.
Narzissten imponieren anderen Menschen durch ihren grandiosen Auftritt auf der Bühne des Lebens. Aber hinter der Fassade verbirgt sich oft Verunsicherung,
in:
Tagesspiegel v. 12.10.

 
       
   
taz-Wochenendthema: Gegen alle Umstände.
Schwangerschaft: Die Eizellspende ist für manche Paare oft der einzige Weg, sich ihren Kinderwunsch zu erfüllen. In Deutschland ist das Verfahren verboten. Ärzte, die Frauen dennoch helfen, müssen mit Strafen rechnen. Wie es gelingen kann, illegal ein legales Kind zu bekommen

HAARHOFF, Heike & Gilda SAHEBI (2013): Die Eizelle aus Spanien.
Familien: In Deutschland ist in der Reproduktionsmedizin einiges verboten, was in anderen Ländern Europas längst legal praktiziert wird. Deshalb muss eine Frau für ihr Kind weit reisen. Und ein Arzt steht vor Gericht,
in:
TAZ v. 12.10.

Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

WANDLER, Reiner (2013): Den Körper zu Markte tragen.
Not: Arme Frauen lassen sich in Spanien auf die risikoreiche Eizellspende ein - die Wirtschaftskrise befördert das. Denn obwohl das Gesetz untersagt, dass für Eizellen Geld fließt, tut es dies doch,
in:
TAZ v. 12.10.

Das Single-Dasein in Spanien

 
       
   

BAECK, Jean-Philipp (2013): Das Heimmodell hat ausgedient.
Konzepte: Bei der Hilfe für Wohnungslose geht es immer stärker um die Vermittlung in eigene Wohnungen. Vorbild ist das Konzept "Housing First" aus den USA. Dafür müssen allerdings erst mal Wohnungen da sein. Ein Bericht aus Bremen, Hamburg und Bielefeld,
in:
TAZ Nord v. 12.10.

 
       
   

PRAHL, Syliva (2013): Hühnerbrust ist supersexy.
Pop: Jarvis Cocker, Sänger der Band Pulp, erzählt in seinen gesammelten Songtexten "Mother, Brother, Lover" von seinem eigenen Leben,
in:
TAZ v. 12.10.

 
       
 

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Zu den News vom 01. - 11. Oktober 2013
 

   
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