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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 19. - 30. April 2013

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Das symbiotische Paar als letzte Bastion gegen den flexiblen Kapitalismus

"Das monogame Paar (...) ist vielleicht die letzte Einheit, deren Funktionsprinzipien denen der kapitalistischen Kultur zuwiderlaufen. Ein Paar ist de facto eine Proklamation gegen die Kultur der Auswahl und der Optimierung, gegen die Vorstellung vom Ich als einem Schauplatz ständiger Aufregung, Vergnügung und Selbstverwirklichung. Das Paar steht in gewisser Weise für eine Ökonomie der Verknappung. Es erfordert somit Tugenden und Eigenschaften, in denen uns die moderne Kultur nicht mehr trainiert. Es erfordert die Fähigkeit, einander als einzig zu betrachten, nicht zu berechnen, Langeweile zu dulden, Selbstentwicklung aufzuhalten, mit einer oft mittelprächtigen Sexualität auszukommen und echte Hingabe einer vertraglichen Unsicherheit vorzuziehen. In all seiner Konventionalität repräsentiert das Paar zunehmend Werte, die sich als wahre Alternative zu denen des Marktes erweisen."
(Eva Illouz im Philosophie-Magazin, April/Mai 2013)

 
 
       
   

Das Ehegattensplitting in der Debatte

OESTREICH, Heide (2013): Eltern finden die Einverdienerehe toll.
Steuern: Dürfen die Grünen das Ehegattensplitting abschaffen? Aber ja, so die Juristin Maria Wersig,
in: TAZ v. 30.04.

Die Grünen würden mit der Abschaffung des Ehegattensplittings ihre eigene Klientel treffen, lautet ein Märchen, das derzeit in den Medien verbreitet wird. Dies ist natürlich Unfug: Die Grünen sind die Partei der Doppel-Karriere-Familien. Und diese profitieren enorm von der geplanten Abschaffung des Ehegattensplittings.

Bei ihrer Rechtfertigung der Abschaffung des Ehegattensplittings beruft sich Heide OESTREICH auf die Juristin Maria WERSIG, die ehemals Referentin für Familienpolitik, Gleichstellungspolitik und Lebensweisen für die Bundestagsfraktion Die Linke war. In ihrer Vita heißt es dazu lediglich: "03/2006-09/2008 Fachreferentin für Familienpolitik, Gleichstellungspolitik und Lebensweisen im Deutschen Bundestag (Fraktion)"   

 
       
   

SCHMOLLACK, Simone (2013): Absenkbarer Klodeckel.
Modernisierung: Bei taz-Autorin Simone Schmollack versuchen die Neueigentümer, die Altmieter rauszuekeln - mit Erfolg,
in: TAZ v. 30.04.

 
       
   

RASCHE, Uta (2013): Das Ende des Machbarkeitsglaubens.
Kindergeld: Mit großem Aufwand werden seit 2009 die Hilfen für Familien auf ihre Wirkung überprüft. Doch Ministerin Schröder (CDU) tut so, als ginge sie das nur wenig an,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.04.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

SEITZ, Josef/AMLING, Alexandra/HARTMANN-WOLFF, Elke/HASENBECK, Mareike/MAYER, Kurt-Martin/PRÖSE, Tim/SCHMIDT, Holger/STROBEL, Beate (2013): Wir suchten. Wir fanden. Wir lieben uns.
Zwölf Menschen wurden zu sechs Paaren: Das Netz führte sie zusammen. Die Liebe im Internet - welche Fallen sie birgt und wie sie Erfolgsgeschichten schreibt,
in: Focus Online v. 29.04.

Steile Thesen müssen her: Der Flirt wird outgesourct, weil es die Schwabinger Agentur Suredate gibt, die für 990 Euro das Online-Dating bis zum ersten Offline-Kennenlernen übernimmt. Die einzige deutsche Pheromon-Party wird gleich als Gegenbewegung zum Internet verkauft. Und Sex sells: Ist das schon Porno? fragt oversexed and underfucked-Queen Ariadne von SCHIRACH. Ihr Fazit zur virtuellen Welt:

"jede wahre sinnliche Begegnung braucht mindestens zwei am gleichen Ort. Alles andere ist letzten Endes doch nur Masturbation."

Als Internet-Experten werden dagegen Christian SCHULDT ("Romantik 2.0") und Julia DOMBROWSKI zitiert.

 
       
   

10 Jahre verhinderte Debatte um Geburtenanstieg der in den 1970er Jahren geborenen Frauen

KALARICKAL, Jasmin (2013): "Die Kohortenfertilität nimmt zu".
Demografie: Eine neue Prognose sagt, dass Frauen in Deutschland wieder mehr Kinder kriegen. Das sei ein echter Wendepunkt, meint die Demografin Michaela Kreyenfeld,
in: TAZ v. 29.04.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

STROBEL, Beate (2013): Wenn das Online-Dating nur noch frustet.
In Dating-Portalen scheint die große Liebe immer nur einen Klick entfernt – tatsächlich verlieben sich aber nur wenige, die online einen Partner suchen. Immer mehr Deutsche setzen trotzdem auf das Netz,
in: Focus Online v. 28.04.

 
       
   

Der Fachkräftemangel in der Debatte

BERNAU, Patrick & Ralph BOLLMANN (2013): Arbeit für alle.
Die Vollbeschäftigung kommt. Denn viele alte Menschen gehen in Rente. Die jüngeren haben tolle Chancen am Arbeitsmarkt. SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles wirft der Bundesregierung vor, Geringqualifizierte zu wenig zu fördern,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.04.

 
       
   

Die Babyboomer in der Debatte

HANK, Rainer (2013): Wir sind viele.
Die Babyboomer sind überall, setzen kulturelle Standards und jammern auf hohem Niveau. Demnächst treten sie ab,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.04.

"Bei den vielen zu sein stärkt das Selbstbewusstsein",

erzählt uns Rainer HANK über die Babyboomer, den 1955 - 1965 Geborenen. Leider kann HANK auch nicht rechnen:

"Nein, zu kurz gekommen sind die Babyboomer nie: In Wahrheit haben sie es zur ordentlichem Reichtum gebracht. (...). Dabei übersehen die westdeutschen Boomer gerne, dass ihre Altersgenossen in der DDR ein viel böseres Schicksal erleiden mussten. Als der Sozialismus unterging, waren die schon 35 Jahre oder älter, zu spät, um dem Leben einen neuen Dreh zu geben."

Die DDR-Altersgenossen der westdeutschen Babyboomer müssten jedoch jünger und nicht älter als 35 Jahre sein!

SEIDL, Claudius (2013): Und wir sind stark.
Die Babyboomer sind überall, setzen kulturelle Standards und jammern auf hohem Niveau. Demnächst treten sie ab,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 28.04.

 
       
   

Die Kinderbetreuung in der Debatte

SCHÄFER, Christoph (2013): Kostspieliger Krippenausbau.
Über die immensen Kosten des Kita-Ausbaus wird gerne geschwiegen. Ein Platz kostet 25.000 Euro. Der Staat bleibt zunächst auf mehr als der Hälfte davon sitzen. Wer soll zahlen?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.04.

 
       
   

MÜLLER, Burkhard (2013): Wenn der letzte Rest Zukunft verbraucht ist.
Auffällig viele Bücher handeln in der aktuellen deutschen Gegenwartsliteratur vom Sterben und Tod: Wie erzählt sie vom unvermeidlichen Fluchtpunkt des Lebens?
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.04.

"Woher (...) rührt die Häufung solcher Bücher in jüngster Zeit? (...) Es hat wohl mit dem Begriff zu tun, den sich die Gesellschaft von der Zukunft macht: Als ein gutes Zeichen wird man das nicht buchen wollen. Es setzt voraus, dass Stagnation und Isolation zu zentralen Erfahrungen geworden sind: Stagnation herrscht, weil kaum einer mehr ernsthaft damit rechnet, es würde für ihn besser werden (...). Und in Isolation wird es erlebt, weil die einstigen starken Solidarverbände sich auflösen, Kirchen, Klassen, Milieus, selbst die Familie, sofern sie als Ressource fraglos gegenseitiger Unterstützung galt",

wiederkäut uns MÜLLER die Individualisierungsleier in der aktuellen Ausgabe von 3 Bücher sind ein Trend (Es sind zwar fünf Bücher, davon aber nur 3 (Jenny Erpenbecks Aller Tage Abend, Christof Hamanns Nur ein Schritt bis zum Vögeln und Ursula Frickers Außer sich), die im engeren Sinne zur Belletristik gehören (zwei der Bücher sind zudem bereits 2012 erschienen, statt wie von MÜLLER behauptet, in diesem Frühjahr). David WAGNERs Leben hat im Übrigen eher das Gegenteil zum Thema). Das Schreiben über Tod und Sterben ist kein neuer Trend auf dem Buchmarkt. Aber was interessiert das schon? Empirie ist nicht Sache des Feuilletons, sondern steile Thesen und seien sie noch so haltlos - Hauptsache sie passen ins Weltbild unserer Meinungseliten.

Die vergreiste SZ hat uns schon 2002 zur Durchsetzung der Agenda 2010 mit Untergangsphantasien übers Sterben und den Tod versorgt. Dass sich dies auch auf dem Buchmarkt niederschlägt, sozusagen als selbst erfüllende Prophezeiung, ist wahrlich nicht überraschend. Mutlosigkeit und Selbstgefälligkeit kennzeichnet unsere greisenhafte Meinungselite. Wir scheinen nichts aus der Endphase der Weimarer Republik gelernt zu haben. Ob Volk ohne Raum oder Raum ohne Volk ist da einerlei.

Das Gerede von der Auflösung - im übrigen so alt wie die moderne Industriegesellschaft - verdeckt lediglich die zunehmende Polarisierung in Gewinner und Verlierer unserer neuen Klassengesellschaft. Im Übrigen das Sujet von 3 Bücher sind ein Trend des Bücherherbstes 2011 - wenngleich reduziert auf die Vokabel Herkunft. 

 
       
   

RÖTZER, Florian (2013): "Das Zeitalter der modernen Sexualität hat in den 1950er Jahren begonnen".
Ein US-Ökonom sieht nicht die Pille oder die Studentenbewegung am Anfang der sexuellen Revolution, sondern Penicillin und den Rückgang der Syphilis,
in: Telepolis v. 27.04.

 
       
   

THUMFART, Johannes (2013): Und jetzt mal ehrlich.
Real: Einen auf cool und witzig machen war gestern: Kunst, Fernsehen und Literatur feiern die Neue Ehrlichkeit. Postironisch, peinlich und auf schonungsloser Selbsterkundung,
in: TAZ v. 26.04.

 
       
   

JESSEN, Jens (2013): Warum so verzagt?.
Demografie: Eine Antwort auf Anita Blasbergs Essay über die Macht der Alten,
in: Die ZEIT Nr.18 v. 25.04.

 
       
   

GOTTHOLD, Kathrin & Holger ZSCHÄPITZ (2013): Kampf der Systeme gegen die Altersarmut.
Rentenlücke steigt deutlich. Im Wahljahr stellt sich mehr denn je die Frage, wer sie füllen soll,
in: Welt v. 25.04.

GOTTHOLD & ZSCHÄPITZ berichten über eine neue Auftragsstudie von Martin WERDING für ein Unternehmen der Finanzdienstleistungsbranche. Bereits im März hatte seine Auftragsstudie für die neoliberale Bertelsmann-Stiftung Aufsehen erregt, weil sie in den Medien mit überhöhten Angaben zur Alterung in Deutschland lanciert worden war (eine Kritik der zugrunde liegenden Annahmen der Studie wie auf single-dasein.de wurde in den Medien erst gar nicht geleistet!). So war selbst in der taz zu lesen:

"Während heute der Anteil der über 65-Jährigen bei 30 Prozent an der Bevölkerung liegt, sieht die Prognose für 2030 einen Anteil von 49 Prozent und für 2060 von 63 Prozent dieser Altersgruppe vor."

In einem Interview mit der jungen Welt, erläutert der Statistiker Gerd BOSBACH:

"63 Prozent, das wären von drei Einwohnern zwei, die über 64 Jahre als sein sollen. Das ist in keiner Gesellschaft möglich. So ein Fehler ist fatal. In der zugrundeliegenden Studie der Uni Bochum stand auch korrekt, daß der Altenquotient 63 betrage, also 2060 auf 100 Erwerbsfähige 63 Ältere kämen. Zusammen mit Kindern und Jugendlichen ergäbe das einen Bevölkerungsanteil von knapp 33 Prozent."

Während die Auftragsstudie für die Bertelsmann-Stiftung auf weitere Reformen zur Erhöhung des Renteneintrittsalters abzielte, errechnet die neue Studie eine hohe Vorsorgelücke - und zielt damit in die gleiche Richtung: Stärkung des Kapitaldeckungsverfahrens und Schwächung des Umlageverfahrens in der Alterssicherung. GOTTHOLD & ZSCHÄPITZ weisen zu Recht auf das Eigeninteresse der Auftraggeber der Studie hin:

"Auftraggeber der Studie ist das Anlagehaus Fidelity Investment, dem ein Eigeninteresse an einer möglichst großen Rentenlücke nicht abzusprechen ist."

Bedenklich ist, dass eine Auftragsstudie durch den Hinweis geadelt wird, dass mitgeteilt wird, der Autor sei auch Professor an einer deutschen Universität. Warum der Hinweis auf die Professur, statt auf weitere Auftraggeber des Autors? Das wäre zur Bewertung der Position des Autors doch weitaus sinnvoller.   

 
       
   

BRIGITTE-Dossier: Wo sind bloß die guten Männer?
Ein Singlefrauen-Stoßseufzer: "Ich lerne niemanden mehr kennen" - zumindest nicht den Richtigen. Aber warum eigentlich nicht? Haben wir da was verlernt? Bekommen Singles Macken? Sind die guten Männer irgendwann vergeben oder wir selbst einfach zu wählerisch? Ein Dossier über Kennlern-Mythen. Und wie es wirklich ist

HAAKS, Nikola (2013): Mythos 1: Die richtig guten Männer sind ab einem bestimmten Alter alle vergeben.
Ein Mann, der mit 40 noch auf dem Markt ist, muss nicht unbedingt einen an der Waffel haben. Alles eine Frage der Sichtweise,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

PEIRANO, Julia (2013): Mythos 2: Es muss gleich richtig funken...
...sonst wird es eh nichts. Stimmt nicht, sagt die Psychotherapeutin und Buchautorin und plädiert für mehr Männer im Freundeskreis,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

Christian Schuldt -  Romantik 2.0

SCHULDT, Christian (2013): Mythos 3: Online Dating ist schrecklich unromantisch.
Man kann die Kandidaten nach Alter, Augenfarbe oder Postleitzahlen sortieren. Das klingt nicht nach Kribbeln im Bauch, sondern nüchtern und geplant? Total falsch, findet Christian Schuldt: Nirgends geht es heute  romantischer zu als im Netz,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

GÄRTNER, Miriam (2013): Mythos 4: Es gibt so viele Idioten da draußen.
Ein falsches Wort, eine falsche Geste - und er hat keine Chance bei ihr. Woran liegt das eigentlich?
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

FRÖMEL, Susanne (2013): Mythos 5: Bloß keine Kinderwunsch erwähnen!
Die Frage nach Kindern steht bei jedem Date zwischen zwei erwachsenen Menschen im Raum, sie ist der Elefant im Zimmer. Aus irgendeinem Grund sind Männern Frauen suspekt, die Kinder haben wollen. Solche, die keine wollen, aber auch. Wie wir da rauskommen? Um ehrlich zu sein: Wir sind auch ratlos,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

BRÜGGE, Markus (2013): Mythos 6: Wenn man länger als 5 Jahre allein ist, verlernt man das Verlieben.
Barbara Batánovics, 52, Sachbearbeiterin aus Bergisch Gladbach, war 15 Jahre lang Single. Und rückblickend, sagt sie, war das vielleicht auch notwendig,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

BÜRGER Alexandra (2013): Mythos 7: Ab 40 wird es immer schwieriger, noch jemanden kennen zu lernen.
Bullshit, sagt die amerikanische Beziehungsexpertin Nita Tucker. Wir müssen nur aufhören, uns selbst im Weg zu stehen,
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

Christiane Rösinger - Liebe wird oft überbewertet

NIEMANN, Sonja (2013): Mythos 8: Zu einem glücklichen Leben gehört eine Beziehung.
Das sagen fast alle, vor allem Singles. Sonja Niemann plädiert für mehr Toleranz und eine Welt ohne "RZB-Norm",
in: Brigitte, Heft 10 v. 24.04.

 
       
   

REINTJES, Thomas u. a. (2013): Das perfekte Date.
Liebe: Was - je nach Land - zu einem gelungenen Date gehört,
in: DeutschlandRadio v. 24.04.

 
       
   

SEITH, Anne (2013): Fehler von A bis D.
Ein unbekannter Doktorand blamiert die Star-Ökonomen Rogoff und Reinhart - und entfacht die alte Diskussion über die Schädlichkeit von Schulden neu,
in: Spiegel Nr.17 v. 22.04.

Rechenfehler, die ins eigene Weltbild passen, sind keine Seltenheit. Nachrichten, die Studienergebnisse gemäß des eigenen Weltbildes verfälschen, sind noch viel häufiger.

Werden Fehler aufgedeckt, dann führt das nicht zur Korrektur des eigenen Weltbildes, sondern zur Leugnung, dass dieser Fehler etwas an der ursprünglichen Aussage ändere. So geschehen bei den Harvard-Ökonomen und bei der Bertelsmann-Stiftung.

Was interessiert mich die Empirie? Es ist mein Glaubensbekenntnis, Dummerchen!     

 
       
   

LAY, Conrad (2013): "Bionade-Bourgeoisie" oder neue Bürgerlichkeit?
Zur Kontroverse um das moderne Bürgertum,
in: DeutschlandRadio v. 21.04.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

SCHAAF, Julia (2013): Perfekt ist perfekt ist perfekt.
Online-Dating: Auf dem Kontakthof Internet wimmelt es nur so von möglichen Partnern. Aus der Wahl wird die Qual. Verändert das Online-Dating unsere Beziehungen im wirklichen Leben?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 21.04.

 
       
   

MISCHKE, Roland (2013): Du bist so dufte!
Der Geruch ist entscheidend bei der Partnerwahl, glauben Evolutionsbiologen – und haben erforscht, wie das perfekte Parfüm beschaffen sein müsste, das die eigene Person am besten zur Geltung bringt. Auch auf Deutschlands erster Pheromonparty geht es immer der Nase nach,
in: Welt am Sonntag v. 21.04.

 
       
   

ALTMANN, Wolfgang (2013): Der Schweiß war nicht heiß.
Singles: Deutschlands erste Pheromon-Party sollte die Partnersuche förmlich revolutionieren. Tat sie nicht - der groß angekündigte Trend aus Amerika entpuppte sich irgendwie als PR-Gag,
in: Berliner Zeitung v. 20.04.

 
       
   

Introvertierte in der Debatte

KALS, Ursula (2013): Die Stillen haben viel zu sagen.
Introvertierte im Beruf: Berufliche Leistung zählt oft erst dann, wenn sie ins rechte Licht gerückt worden ist: Während der Präsentation, beim Kantinen-Smalltalk, auf der Visitenkartenparty. Ein herrliches Terrain für extrovertierte Menschen. Und für die andere Hälfte?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 20.04.

 
       
   
taz am Wochenende-Thema: Müssen wir die Liebe neu erfinden?

SEUBERT, Annabelle (2013): Nur du, du und du.
Herz: Die Liebe ist also in der Krise. Monogamie hat ausgedient, sagen die, die es wissen wollen. Zu viele Partner, die besser sein könnten. Zu viele Ansprüche. Warum sind wir nicht ehrlich und leben in offenen Beziehungen oder polyamor? Müssen wir die Liebe neu erfinden?
in: TAZ v. 20.04.

SEUBERT, Annabelle (2013): "Niemand kann alles sein".
Jetzt mal im Ernst... Alain de Botton: Kann man die Liebe halten? Schwierig, sagt der Philosoph. Nur, wenn wir uns von den üblichen Plattitüden befreien,
in: TAZ v. 20.04.

 
       
   

FUHR, Eckhard (2013): Jugend ist kein Wert.
in: Welt v. 20.04.

Eckhard FUHR über das Babyboomer-Feindbild von Anita BLASBERG.

 
       
   

MORGENTHALER, Mathias (2013): "Ich helfe dem Zufall ein wenig auf die Sprünge".
Als Eva Pauline Bossow fürs Berner Symphonieorchester eine Publikumsbefragung vorbereitete, wurde ihr klar, dass bei jedem Konzert viele Singles im Saal sitzen. Was lag näher, als diese miteinander bekannt zu machen? Ein erstes Pilotprojekt fand so viel Anklang, dass Bossow die Idee «Konzertliebe» zum Unternehmen weiterentwickelt hat,
in: blog.tagesanzeiger.ch v. 20.04.

 
       
   

Christian Schuldt -  Romantik 2.0

SCHULDT, Christian (2013): Dos & Don'ts.
Worauf es beim Online-Dating ankommt,
in: Stern Online v. 19.04.

 
       
 

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Zu den News vom 10. - 18. April 2013
 

   
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