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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 21. - 31. August 2003

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Schon jetzt verfestigt sich in den Trendblättern aller Art das Bild vom Mutterglück erfolgreicher Frauen (...). Die Demografie wird dafür sorgen, daß uns in den kommenden Jahren parallel dazu das Leid der Kinderlosen frei Haus geliefert wird. Wenn eine prominente Frau - natürlich muß es eine Frau sein - die Öffentlichkeit an ihren biographischen Enttäuschungen teilhalben läßt, wenn dadurch sowohl BILD als auch RTL als auch Sie und ich entdecken, wie hart es ist, ohne Grund alt zu werden".
(Detlef Gürtler in Das Magazin vom August 2003)

 
       
       
     
       
   
  • KIESERLING, André (2003): Das Derrick-Modell der Gesprächsführung.
    Leben wir noch in einer Klassengesellschaft? Wer den Leuten bei ihrer alltäglichen Konversation zuhört, muß daran zweifeln,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 31.08.

André KIESERLING unterscheidet zwischen Klassen, deren Vorhandensein er nicht leugnet, und einer Klassengesellschaft, deren Existenz er verneint. Statt Status zählt heutzutage nach KIESERLING die Rolle.
 
       
   
  • RIEBSAMEN, Hans (2003): Die Angst des Volkes vor den Reichen.
    Die Sanierung von Heiligendamm bringt Arbeit und Geld nach Mecklenburg-Vorpommern. Aber viele fühlen sich enteignet,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 31.08.

Während André KIESERLING die alte Klassengesellschaft verabschiedet hat, zeigt die Reportage von Hans RIEBSAMEN die Konturen der neuen Klassengesellschaft. Wenn man bei der Schlagzeile Subjekt und Objekt vertauscht, dann bekommt man einen Einblick in die Psyche des Neobourgeois: Die Angst der Reichen vor dem Volk ist das heimliche Thema von RIEBSAMEN.
 
       
   
  • MAROLDT, Lorenz (2003): Ohne Fleiß kein Greis.
    Warum wir endlich anders über das Altwerden reden müssen,
    in: Tagesspiegel v. 31.08.

 
       
   
  • STELZER, Tanja (2003): Sind wir schon soweit?
    Tanja Stelzer führte ein hektisches Großstadtleben - dann wurde Noah geboren. Und jetzt? Szenen eines großen Abenteuers,
    in: Tagesspiegel v. 31.08.

 
       
   
  • BOLZ, Norbert (2003): Das Ende des Fernsehens.
    Medien-Konsumenten werden mündig: Der Zuschauer soll sein eigener Programmdirektor sein. Erstmals ist die Technick auf der ifa wirklich so weit,
    in: Welt am Sonntag v. 31.08.

 
       
   
  • Das Online-Dating in der Debatte

    • MOCEK, Ingo Romeo (2003): Vernetzte Herzen.
      Die Internet-Flirtbörse Friendster wird vom eignen Erfolg überrollt,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 30.08.

"Entscheidend für den Erfolg von Friendster ist, dass die Mitglieder nun aufgefordert werden, eine Liste ihrer Freunde samt E-Mail-Adresse anzugeben. Anschließend fordert das Programm die Freunde auf, die Gültigkeit der Verbundenheit unter Beweis zu stellen, indem sie ebenfalls Mitglied werden. So entsteht ein bislang auch im Internet nicht dagewesenes Kettenwerk sozialer Vernetzung: Die Eingeladenen sind nicht nur auf der Seite der Einlader präsent, sie beurteilen sie auch und schlagen sie anderen Mitgliedern zum Kontakt vor.
Gerade die Bürgschaft für den Freund und der damit verbundene Hauch von Exklusivität ist der Schlüssel zum Erfolg der Seite. Die Teilnehmenden sind vor Zufallsbegegnungen mit den Sugar Daddys der Sexanbieter genau so geschützt wie in einem Club, in dem die Tür streng überwacht wird", erklärt Ingo MOCEK.
 
       
     
       
     
       
   
  • EUBEL, Cordula & Antje SIRLESCHTOV (2003): "Kinder dürfen nicht zur Armutsfalle werden".
    Die jüngste Abgeordnete im Bundestag, Anna Lührmann, über gerechte Sozialpolitik, die Zuwanderung - und das Altwerden,
    in: Tagesspiegel v. 30.08.

 
       
   
  • 100. Geburtstag von Theodor W. Adorno

    • SCHNEIDER, Christian (2003): Das Teddy-Syndrom.
      Theodor W. Adorno wäre in ein paar Tagen hundert Jahre alt geworden. Sein intellektueller Einfluss ist bis heute wirksam geblieben - gerade weil er den Intellektuellen der Nachnazizeit ein unschuldiger Vater war. Nachruf eines versöhnten Schülers,
      in: TAZ v. 30.08.

 
       
   
  • DEGENS, Marc (2003): Die graue welt.
    ja, früher, vor dreißig, vierzig jahren, war so vieles anders. die werte, die sitten, die sozialen normen, einfach alles: es regierte die jugend, die schönheit, die blüte. altsein war ein schimpfwort, jungsein schick. mit vierzig jahren galt man bereits als ausgebrannt, mit fünfzig als ruine, mit sechzig als tot. lange her. heute, im jahr zweitausendsechsunddreißig kaum mehr vorstellbar
    in: TAZ v. 30.08.

 
       
     
       
   
  • BOTTON, Alain de (2003): Ich... Dich.
    Wie man einen Liebesbrief schreibt: Alain de Botton plädiert für Fantasie, Ungeschick und Gestammel,
    in: Welt v. 30.08.

 
       
   
  • Hendrik Handloegten - Liegen lernen

    • SCHNETTLER, Silke (2003): Selbstkritik macht liebenswert.
      Frank Goosens Bestseller "Liegen lernen" kommt ins Kino und gefällt dem Autor als Film fast besser,
      in: Welt v. 30.08.

 
       
     
       
   
  • Das Online-Dating in der Debatte

    • CLAUSS, Ulrich (2003): Das Netz der einsamen Herzen.
      Internet-Kontaktbörsen stiften inzwischen ebenso viele Partnerschaften wie das Büroleben,
      in: Welt v. 29.08.

 
       
   
  • BARBIER, Hans, D. (2003): Rechnen mit Kindern,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.08.

Der Neoliberale Hans D. BARBIER grenzt sich zu den Gutmenschen ab, die in den Kindern nur noch Kostenfaktoren sehen und deshalb mit "Aussterbe- und Verhungernsszenarien in Schlichtarithmetik" arbeiten. BARBIER spricht dagegen lieber von Kindern als Humankapital, um die Kinderliebe in unserer "ageing society" zu wecken.
 
       
   
  • BAUREITHEL, Ulrike (2003): Warum soll der Mensch eine Maschine bedienen können, aber keinen Menschen?
    Die Reform beginnt im Kopf. Norbert Blüm, 16 Jahre christdemokratischer Sozialminister, über Gesundheits- und Pflegekassen, globale Arbeitsverteilung und die jungen, flotten Betreiber der virtuellen Wirtschaft,
    in: Freitag Nr.36 v. 29.08.

 
       
   
  • HORNBY, Nick (2003): The people's music,
    in: Times Literary Supplement v. 28.08.

 
       
     
       
     
       
     
       
     
       
     
       
   
  • Hendrik Handloegten - Liegen lernen

    • KUCHEYDA, Hilde (2003): Helmut ohne Eigenschaften.
      Frank Goosens Bestsellerroman als Literaturverfilmung: Liebe in Zeiten der Sitzblockaden,
      in: Rheinischer Merkur Nr.36 v. 28.08.

 
       
     
       
   
  • Reinhard Mohr - Generation Z

    • MIERSCH, Michael (2003): Trost für alte Kämpfer.
      Was macht ein männlicher, heterosexueller Metropolensingle mit linksradikaler Sozialisation und Szenelebenslauf, wenn die Schläfen grau, die Lesebrille fällig und der Bauchansatz unübersehbar werden? Reinhard Mohr hat versucht, diese Frage ehrlich zu beantworten. In "Generation Z" beschreibt er das Dilemma einer ganzen Generation, die vom Altern kalt erwischt wurde,
      in: Weltwoche Nr.35 v. 28.08.

 
       
   
  • SCHWENN, Kerstin (2003): Zeit für Einschnitte,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.08.

Kerstin SCHWEMM jubelt:

"Das Bewußtsein von Jung und Alt ist geschärft. Ein günstigerer Zeitpunkt für Einschnitte wird nicht kommen".

Die Mitte-Presse hat das Thema der "demographischen Katastrophe" erfolgreich durchgesetzt. Daran ändern auch einzelne abweichende Meinungen wie jene von Ulrike HERRMANN nichts mehr.

 
       
   
  • FAZ-Serie: Die demographische Zeitbombe.
    Alternativen und Ergänzungen zum Umlagesystem

    • WELTER, Patrick (2003): Zwischen Steuerfinanzierung und Kapitaldeckung.
      FAZ-Serie Die demographische Zeitbombe (4)
      : Jenseits des politischen Pragmatismus hält die Debatte über die Rentenreform weitreichende Vorschläge bereit. Staatliche Grundrenten und private Altersvorsorge,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.08.

 
       
     
       
   
  • Birgit Vanderbeke - Geld oder Leben

    • DÖRING, Tobias (2003): Wege in die Wiesengesellschaft.
      Ru-Ru-Rucola: Birgit Vanderbeke macht ihren Erinnerungssalat an,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.08.

 
       
   
  • FICKINGER, Nico (2003): "Was politisch entschieden wurde, muß auch politisch korrigiert werden".
    Die IG Metall hat dem Kampf gegen die Agenda 2010 noch nicht aufgegeben. Fragen an den designierten Gewerkschaftsvorsitzenden Jürgen Peters,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.08.

Warum Jürgen PETERS kein Hoffnungsträger sein kann, das erfährt man nicht in der FAZ, sondern das erläutert Georg FÜLBERTH in der heutigen JUNGLE WORLD.
 
       
   
  • GROTTIAN, Peter/RÜLING, Anneli/KASSNER, Karsten (2003): Halbe-halbe.
    Über geschlechterdemokratische Arrangements in jungen Familien, 
    in: Frankfurter Rundschau v. 27.08.

 
       
   
  • Ralph Hammerthaler - Alles bestens

    • THUSWALDNER, Anton (2003): Aufgewühlter Misanthrop.
      Ralph Hammersteins gelungenes Debüt "Alles bestens",
      in: Frankfurter Rundschau v. 27.08.

 
       
     
       
   
  • NOLTE, Dorothee (2003): Glückliche Pioniere.
    Paare, die sich Familien- und Erwerbsarbeit teilen, sind besonders zufrieden - sagt eine neue Studie,
    in: Tagesspiegel v. 27.08.

 
       
   
Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles
 
       
   
  • HERRMANN, Ulrike (2003): Nur keine Panik!
    Die Alten kommen. Das stimmt. Trotzdem werden die Jungen im Luxus leben. Die "demografische Katastrophe" ist eine Einbildung. Aber sie ist nützlich - für die Reichen,
    in: TAZ v. 26.08.

 
       
     
       
     
       
   
  • PROFIL (2003): Mobilität: "Die gesamte Identität ändert sich",
    in: Profil Nr.35 v. 25.08.

Interview mit Jeremy Rifkin über die schöne neue Arbeitswelt: "Die gesamte Identität verändert sich. Wenn jeder mit jedem Land kommunizieren kann, überall arbeiten und Geld verdienen kann, lösen sich traditionelle Bindungen auf. Das Resultat sind multiple Identitäten".
 
       
   
  • GERMIS, Carsten (2003): Gegen die Alten geht gar nichts.
    Wer in Deutschland etwas ändern will, muß die Rentner auf seine Seite ziehen. Doch die blockieren - selbst Reformen, die sie gar nicht mehr erleben werden,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.08.

Die Rentnermacht in der Debatte

  • GERMIS, Carsten (2003): "Die Baby-Boomer sind die Gekniffenen".
    Der Ökonom Axel Börsch-Supan über den Streit mit den Alten und die Chancen für Reformen,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.08.

  • SCHULLER, Konrad (2003): Vom Nutzen der Greise.
    Zu viele Alte sind ein Last - zu viele Junge eine Katastrophe,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 24.08.

 
       
     
       
   
  • MÜLLER, Ingrid & Martin GEHLEN (2003): Was ist eigentlich gerecht, Herr Hengsbach?
    Der Frankfurter Sozialethiker über die Reformdebatte, Schokoeisbecher - und warum Deutschland immer noch unter seinen Verhältnissen, 
    in: Tagesspiegel v. 24.08.

Friedhelm HENGSBACH über die "demografische Zeitbombe": "Es ist beispielsweise eine Legende, dass die Demografie für unsere Gesellschaft wie eine Zeitbombe tickt. Angeblich haben wir zu wenig junge Leute. Die Diskussion dreht sich einzig um die biologische Zusammensetzung der Bevölkerung. Nach dieser Rechnung müssten die Entwicklungsländer die reichsten Nationen der Welt sein. In Wirklichkeit geht es um die Zahl der Erwerbstätigen, nicht die der Erwerbsfähigen. Es geht um die Höhe der Produktivität und die Wachstumschancen."
 
       
   
  • Hendrik Handloegten - Liegen lernen

    • CORSTEN, Volker (2003): "Ich neige leider zum Heulen".
      Das Ausnahmetalent Fritzi Haberlandt über ihren Film "Liegen lernen", den Verlust der DDR und das feindselige Publikum in Salzburg,
      in: Welt am Sonntag v. 24.08.

 
       
   
  • KUPCZIK, Ingrid (2003): Die zweite Chance aufs Kind.
    Jeder zehnte Mann, der sich sterilisieren lässt, ändert später seine Meinung. Dank moderner Mikrochirurgie können die meisten Betroffenen wieder zeugungsfähig gemacht werden, 
    in: Welt am Sonntag v. 24.08.

 
       
   
  • Rolf Dobelli - Fünfunddreissig

    • OEHMIGEN, Karin (2003): 33, 34, 35, aus!
      Rolf Dobelli seziert in seinem Erstling "Fünfunddreissig" die Midlife Crisis eines Marketingchefs,
      in: SonntagsZeitung v. 24.08.

 
       
   
  • ZYDRA, Markus (2003): Die Kinder des Defizits.
    Alternde Gesellschaft, hohe Staatsschulden, marode Sozialversicherungen: "Der Staat saugt uns aus",
    in: Süddeutsche Zeitung v. 23.08.

Im neoliberalen Wirtschaftsteil der SZ erhält die Sandwich-Generation der 30-40Jährigen Rückendeckung durch den Sozialpopulisten Reimer GRONEMEYER und dem Verfechter von Generationenbilanzen Bernd RAFFELHÜSCHEN.
 
       
   
  • GAUS, Günter (2003): Warum ich kein Demokrat mehr bin.
    Über die politische Kultur der Gegenwart,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 23.08.

Günter GAUS verabschiedet sich ins Lager der Nicht-Wähler. Seine Begründung: Die Mediendemokratie höhle das gleiche und allgemeine Wahlrecht aus.
 
       
   
  • WINKLER, Willi (2003): Unter Schafen.
    Der Chronist Wiglaf Droste verleiht dem Horror deutscher Alltäglichkeit entsprechend angemessene Worte,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 23.08.

 
       
   
  • BEMMER, Ariane (2003): Dornröschen, aus schwerem Schlaf geweckt.
    Vom Punk zum Kiez-Bingo: Das Berliner SO 36 wird immer wieder neu entdeckt. Seit 25 Jahren - und jetzt wieder,
    in: Tagesspiegel v. 23.08.

 
       
   

taz-Brennpunkt: Der Rentenbericht der Rürup-Kommission

HERRMANN, Ulrike (2003): Schon im elften Jahr wird gebremst.
Seit 1992 dreht der Gesetzgeber kontinuierlich am Anstieg der Rente. Schon ohne die Rürup-Vorschläge werde die Rente in dreißig Jahren um mindestens ein Drittel geringer ausfallen, sagen Kritiker in den Reihen der Kommission,
in: TAZ v. 23.08.

DRIBBUSCH, Barbara (2003): Das Renten-Orakel.
Expertenstreit: Bekommen die meisten Jüngeren später nur noch eine Rente in Höhe der Sozialhilfe?
in: TAZ v. 23.08.

HERRMANN, Ulrike (2003): Placebo-Thema.
Erst sollte sich die Kommission vor allem um Gesundheit kümmern. Doch dann gab es sehr viele Rentenexperten,
in: TAZ v. 23.08.

TAZ (2003): Rürup zur Rente.
Der Entwurf,
in: TAZ v. 23.08.

 
       
     
       
   
  • HESSE, Geneviève (2003): Glück geht vor Konsum.
    Die Zukunft der Arbeit (Teil 12): Wenn man für den "Liebesunterhalt" genauso hart arbeitet wie für den Lebensunterhalt, wenn man also emotionale Arbeit leistet, profitiert davon auch die Gesellschaft,
    in: TAZ v. 23.08.

 
       
   
  • OESTREICH, Heide (2003): Gefährlich fremd.
    Geschlechterkampf als Satire: Frank Schirrmacher hat entdeckt, dass die Chefetagen in die Hand des Feindes, vielmehr der Feindin gefallen sind. Das ist lustig. Und etwas mehr,
    in: TAZ v. 23.08.

 
       
     
       
     
       
   
  • BARBIER, Hans D. (2003): Schoß und Acker,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.08.

    Der Neoliberale Hans D. BARBIER sieht das Elternwahlrecht in der Tradition des Klassenwahlrechts, diesmal nicht nach Besitz, sondern nach Zeugungserfolg. 
 
       
     
       
   
  • Benjamin Lebert - Der Vogel ist ein Rabe

    • OSBERGHAUS, Monika (2003): Sehnsucht, Engel, trübe Nullen.
      Katastrophe mit Namen Mädchen: Benjamin Leberts neues Buch,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.08.

 
       
     
       
   
  • FAZ-Serie: Die demographische Zeitbombe.
    Wie das Ausland für das Alter vorsorgt.

    • WELTER, Patrick (2003): Die kapitalgedeckte Zusatzrente kommt in Mode.
      FAZ-Serie Die demographische Zeitbombe (3): Die Alterung der Gesellschaft trifft alle Industriestaaten. Altersvorsorge auf mehreren Säulen. Zwischen Volksheim und Privatvorsorge,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.08.

 
       
   
  • KUSS, Stephan (2003): Ohne Bauch.
    Neue Magazine kümmern sich um "Yollies" und "Best Agers",
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.08.

Stephan KUSS stellt den Magazinmarkt für die Werbezielgruppe "50plus" vor. Die Branche hat dafür extra schicke Begriffe entwickelt. "Best Agers" nennt man Menschen zwischen 40 und 50, während "Yollies" für "Young Old Leisure Living People" steht.
 
       
     
       
     
       
   
  • KOHLENBERG, Kerstin (2003): Die Standortfrage.
    Deutsche Rentner haben die südspanische Costa del Sol als Altersrefugium entdeckt. Doch ihre Regierung sähe es lieber, sie würden die Rente dort ausgeben, wo sie sie verdient haben,
    in: Die ZEIT Nr.35 v. 21.08.

 
       
     
       
   
  • RHEINISCHER MERKUR-Schwerpunkt: Nachwuchs.
    Glücklich? Ja, mit Familie

    • THIELMANN, Wolfgang (2003): Es gilt das Gesetz des Schenkens,
      in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

    • MOCKLER, Marcus (2003): Unbezahlbare Sprösslinge.
      Ausnahme. Ein Vater berichtet aus dem Alltag in einem demnächst zehnköpfigen Haushalt. Kinderreichtum ist bei den Deutschen passé. Doch Mocklers aus Schwaben trotzen der demografischen Talfahrt mit sieben Kinder,
      in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

    • HUMBERG, Kerstin (2003): "Wo bleiben die Männer?"
      Akademikerinnen. Schreibtisch und Wiege stehen immer noch in Konkurrenz. Immer mehr Frauen mit Hochschulabschluss bleiben in Deutschland ohne Nachwuchs. Ein stiller Gebärstreik, der schwierige Folgen hat,
      in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

Interview mit Uta MAIER, die an der Gießener Universität Wirtschaft des privaten Haushaltes und Familienwissenschaft lehrt.
  • HOMBURG, Karl Heinz (2003): Mütter wollen berufstätig sein.
    Deutschland im Vergleich. Nachkommen sind selten, aber haben es ziemlich gut. Sie wachsen meist in einer Familie auf,
    in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

In den offiziellen Statistiken wird - aus politischen Gründen - die deutsche Geburtenrate zu niedrig ausgewiesen. Das hat kürzlich Detlef GÜRTLER nachgewiesen.
John Bongaarts - Das Ende des Geburtenrückgangs in den Industrieländern
  • HEEG, Dietmar & Kerstin HUMBERG (2003): Ein Kind, eine Stimme: Fulda macht es vor.
    Kirche. Eltern können Pfarrgemeinderäte wählen - stellvertretend für ihre Kleinen,
    in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

  • GIERTH, Matthias (2003): Kinder an die Macht.
    Familienwahlrecht. Wegweisende Idee oder "sympathischer Unsinn"? ein fraktionsübergreifender Vorstoß bringt Schwung in die Debatte,
    in: Rheinischer Merkur Nr.34 v. 21.08.

 
       
     
       
   
Florian Illies für Eilige - Generation Golf zwei
  • FACTS (2003): "Mit 35 ist man genagelt".
    Der Luzerner Rolf Dobelli, 37, schreibt in seinem ersten Roman "Fünfunddreissig" über die drastische Wende im Leben des Marketingschefs Gehrer - das literarische Porträt einer realen Generationskrise,
    in: Facts Nr.34 v. 21.08.

 
       
   

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Zu den News vom 11. - 20. August  2003

 
       
   
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