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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 23. August 2010

 
 
     
 
   

Zitate des Monats:

 

Ganztagskinderbetreuung wünschen sich in den alten Bundesländern vor allem Frauen mit Universitätsabschluss

"Fehlende Kinderbetreuung wird in Widerspiegelung der tatsächlichen Situation insgesamt in den alten Bundesländern immer wieder als Manko angesprochen. Interessant ist jedoch, dass im Westen überhaupt nur bei den Frauen mit Universitätsabschluss Kinderbetreuung, die über die altbekannte und als unzureichend charakterisierte Halbtagsbetreuung hinausgeht, nämlich Ganztagsbetreuung für unter Dreijährige, möglicherweise in Frage kommt. Frauen mit Haupt- oder Realschulabschluss und Ausbildung sprechen sich explizit gegen außerfamiliale Betreuung in den ersten drei Jahren aus. Hier wirkt in massiver Weise das westdeutsche Mutterideal fort."
(aus: Mandy Boehnke ""Gut gebildet = kinderlos?", BIOS, Heft 1, 2009, S.28)

Der typische Alltag eines erfolgreichen Techno-DJs

"Eine typische DJ-Arbeitswoche beginnt freitags mit der Reise in eine Stadt in Deutschland oder Europa, um dort in einem Club aufzulegen. Der Auftritt, ein DJ-Set, ist häufig für sehr spät in der Nacht angesetzt und dauert durchschnittlich ungefähr zwei Stunden. Die anschließende Nachtruhe ist meist kurz, und fast immer schließt sich die Weiterreise in eine andere Stadt, zu einem anderen Club an. Auftritte in anderen Kontinenten werden in Form kleiner Tourneen gebucht. Der Montag ist der Sonntag des DJs und dient auch der Entlastung des Gehörs. Die Zeit zwischen den Gigs wird für die Studioarbeit, Interviews und Promotions-Termine, für die Arbeit im eigenen Plattenlabel, Club oder sonstigen mit der Musik zusammenhängenden Aktivitäten genutzt. Der Lebens- und Arbeitsrhythmus der DJs ist dem Ablauf einer konventionellen Arbeitswoche entgegengesetzt. (...). Eine zentrale Bedeutung im DJ-Arbeitsrhythmus hat das Studio."
(aus: Maren Brandt "Techno-Biographien", BIOS, Heft 1, 2009, S.80)

 
 
 
Ab sofort finden Sie auf der Website www.single-luege.de einen monatlichen Rückblick auf das Single-Dasein im Spiegel der Medien. Auf einer Seite übersichtlich zusammengefasst und verlinkt.

Den aktuellen Rückblick Juni 2010 finden Sie hier.

 
       
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
   
  • KUNKEL, Nico (2010): "Ganz ungezwungen".
    Ex-"Playboy"-Modechefin bastelt an Singles-Heft,
    in: Kress Online v.
    18.08.
    • Anmerkungen:
      Noch nie hat sich ein Single-Heft am deutschen Markt durchsetzen können. Alle bisherigen Versuche waren mehr oder weniger halbherzig. Und auch dieser Versuch klingt halbherzig. Man verlässt sich nicht wirklich auf Single-Themen, sondern es wird wohl eher eine Art Lifestyle- und Modezeitschrift. Vorbild könnte die Schweizer Single-Zeitung "Zwei" sein, die sich eben nicht auf Singles verlässt und die 2007 startete. Die erste Ausgabe wird zeigen, welche Single-Zielgruppe den Machern vorschwebt.  
 
     
     
     
   
Falter-Titelgeschichte: Eltern sind Helden.
Judith Holofernes und Jean-Michel Tourette, Protagonisten der Band Wir sind Helden, über ihr Leben mit Kindern
 
     
     
     
     
   
  • DRIBBUSCH, Barbara (2010): Schluss mit den Vergleichen!
    Lebensentwürfe: Karriere, Mutterschaft, Singledasein: Noch nie hatten Frauen so viele Optionen wie heute. Das erzeugt neuen Leistungsdruck. Der muss weg,
    in: TAZ v.
    16.08.
    • Anmerkungen:
      Schluss mit Biografie-Vergleichen! fordert DRIBBUSCH angesichts zweier taz-Artikel zu alleinerziehenden Müttern (hier und hier). DRIBBUSCH konterkarriert jedoch ihre Forderung dadurch, dass sie den Biografie-Vergleich per Verweis auf die Politik der Lebensstile durch die Hintertür wieder einführt. Schluss mit Biografie-Vergleichen ist letztlich also erst, wenn auch die Politik der Lebensstile abgeschafft ist.
 
   
  • Thomas Hettche - Die Liebe der Väter

    • TIMM, Ulrike (2010): "Ansammlung von Schuldgefühlen".
      Der Schriftsteller Thomas Hettche über seinen Roman "Die Liebe der Väter" und die Sorgerechts-Debatte,
      in: DeutschlandRadio v.
      16.08.
    • SCHMIDT, Christopher (2010): Papalapapp.
      Thomas Hettches Buch über die Not lediger Väter ist bei Erscheinen bereits Makulatur - doch nicht wegen der veränderten Gesetzeslage, sondern weil es ein schlechter Roman ist,
      in: Süddeutsche Zeitung v.
      16.08.
      • Inhalt:
        "
        Zu spät kommt (...) nicht nur der Vater im Buch, zu spät kommt auch das Buch selbst. Der Fluch des schlechten Timings hat dafür gesorgt, dass der Gesetzgeber gerade den Missstand beseitigt hat, den Hettche beklagt und mit größtem motivischen Aufwand suggestiv zu machen sucht. Auf Druck der EU hat das Bundesverfassungsgericht die Asymmetrie unverheirateter Eltern bereinigt und die Recht lediger Väter gestärkt. Ist Hettches Roman damit Makulatur? Kann überhaupt ein Werk der Literatur durch eine neue Rechtslage entwertet werden?
                    In diesem Fall schon - aber nicht, weil die Wirklichkeit die Fiktion überholt hätte, sondern weil diese Fiktion ihr von Anfang an hinterhinkte. Es ist die Einseitigkeit von Hettches Darstellung, seine Parteilichkeit, die er mit raunender Naturphilosophie, geschmerzter Gefühligkeit und einem wachsweichen, larmoyanten und also scheinbar harmlosen Erzähler zu verbrämen sucht, die sein Buch obsolet macht. Nicht, dass Hettche sein Anliegen in einen Roman verpackt, sondern dass dieser Roman ein schlechter Roman ist, mehr Klageschrift nämlich als Gutachten, mehr Plädoyer als Zeugenaussage, macht ihn überflüssig",
        meint SCHMIDT, der insbesondere die Politisierung des Romans durch Vorabberichte in der FAZ kritisiert.

                    SCHMIDT wendet sich auch gegen die Behauptung, dass HETTCHEs Roman der erste sei, der die männliche Perspektive auf Patchworkfamilien zu ihrem Recht kommen lasse. Als Alternative empfiehlt er das Buch "Die Traumjäger" von Tom Drury.
 
   
  • Das Single-Dasein in Japan

    • FRITZ, Martin (2010): Japan sucht die Hundertjährigen.
      Vermisst: Weder Behörden noch nahe Verwandte wissen, wo Japans Supersenioren leben. Immer mehr Hochbetagte leben und sterben einsam. Nun ermittelt sogar die Staatsanwaltschaft,
      in: Frankfurter Rundschau v.
      16.08.
      • Anmerkungen:
        Japan galt in Deutschland bislang als Land der gesunden Hochaltrigen und als Vorbild für den Umgang mit alten Menschen. Dieses Bild muss nun offenbar korrigiert werden.
 
   

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  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
 
   

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