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News vom 25. - 31. Dezember 2002
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Zitat
des Monats:
"Vereinfacht
formuliert gibt es unter den sogenannt »Alleinlebenden« eine Art
sozialer Polarisierung: Auf der einen Seite finden sich unter
den Alleinlebenden - und dies gilt primär bei Männern -
beruflich-sozial klar desintegrierte Menschen, und es ist
beispielsweise diese Gruppe sozial desintegrierter
alleinlebender Männer, welche - etwa im Vergleich zu
gleichaltrigen verheirateten Männern - ein
überdurchschnittliches Sterblichkeitsrisiko aufweisen. Auf der
anderen Seite findet sich unter den Alleinlebenden - und dies
gilt primär bei Frauen - um eine bedeutsame Gruppe hoch
integrierter, beruflich-sozial hoch kompetenter Menschen. Das
Alleinleben bei dieser Gruppe ist ein spezielle Form des
beruflich-sozialen Erfolgs."
(Elisa Streuli
in
"Alleinleben in verschiedenen Lebensphasen" 2002) |
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- FRANKFURTER RUNDSCHAU (2002): Menschen im
21. Jahrhunderts.
Nach der Krise werden wir nicht nur anders aussehen, sondern auch
andere sein. Fünf schriftliche Versuche, den Menschen von morgen ins
Bild zu bringen,
in: Frankfurter Rundschau v. 31.12.
- Kommentar:
Nicht um Menschen, sondern um soziale Typen wie
Unternehmer, Rentner, Angestellte, Studentinnen und Arbeitslose geht
es den Autoren:
"Zur Zeit erzeugt das Glück des
Rentners noch Neid. Aber wir wären ja blöd, wenn wir nicht lernten,
das Glück und die Freiheit des Alters als Errungenschaft zu
schätzen. Außerdem wird sich zeigen, dass sich das Glück des
Rentners zu einem Teil an unserem Unglück nährt. Weil wir voll Neid
auf ihn schauen, muss er ja geradezu denken, dass gerade er es noch
geschafft hat, dass er der letzte sein wird, der sein Alter
sorgenfrei genießen kann. Von wegen. Noch nie haben wir uns so auf
den Ruhestand gefreut wie heute" schreibt ALZ zum Rentnerproblem.
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- SEIBT, Gustav (2002): Was ist gerecht?
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.12.
- Kommentar:
Gustav SEIBT leitartikelt über sein Lieblingsthema
Generationengerechtigkeit. Gerecht geht es dabei jedoch nicht zu!
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WINKLER, Willi (2002): Die härteste Versuchung.
Arm ist geil: Warum übermäßiger Konsumverzicht die Triebstruktur
der Gesellschaft durcheinander bringt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.12.
- Kommentar:
Zu diesem Thema wurde
bei Ursula
MÄRZ wirklich alles schon gesagt!
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- KÄHLER, Richard (2002): Ab heute wird
zurückgeschrieben.
Es soll ein paar unter uns geben, die auch was im Kopf haben: Ein
kleiner Streifzug durch die Rezensionen der
Amazon-Amateur-Buchkritiker,
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.12.
- Kommentar:
KÄHLER gehört zu jener Sorte von
Schreiberlingen, auf die Rainer M. LEPSIUS' Satz zutrifft:
"Es
gibt eine intellektuelle Arroganz, die sich in der Kritik der
Massenkultur ergeht und daraus auch noch eine Rente bezieht".
Die Hamburger Soziologin Gabrielle
KLEIN hat zu dem Thema Elite und Masse in ihrem exzellenten
Buch "electronic vibration" vortreffliches geschrieben. Dort
legt sie dar, warum die Demokratisierung von Kultur auf den
erbitterten Widerstand von Typen wie KÄHLER trifft:
"Die
Angst der Bildungseliten vor der eigenen kulturellen Entzauberung
und der Gefahr einer sozialen Annäherung über Kultur war und ist zu
groß".
Da hilft es auch nicht, wenn
Joachim KAISER
den neuen Bildungsbürger ausfindig gemacht hat.
In Zeiten von Massenentlassungen bei Neue-Mitte-Zeitungen ist es durchaus nicht abwegig, dass ein
ehemaliger Literaturkritiker als Buchkritiken-Schreiber bei AMAZON
überwintert, um wenigstens noch im dürftigsten Ambiente seine
überflüssig gewordene Bildung zu beweisen...
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FOCUS-Titelgeschichte "Die neuen
Familien".
Alleinerziehende, Stief- und Patchwork-Eltern: Wie geht's den
Kindern? Was macht die Liebe?
- Kommentar:
Neue Bescheidenheit à la FOCUS! Das Motto der
Titelgeschichte ist ganz bescheiden unbescheiden: Alles ist recht,
Hauptsache die Geburtenrate steigt dabei.
- GERBERT, Frank (2002): Glück unter
Vorbehalt.
Immer mehr Deutsche wohnen in neuen Familienformen zusammen. Doch
wie gut sind die Erfolgsaussichten ihrer Liebe, wie steht es um das
Wohl der Kinder?,
in: Focus Nr.1 v. 30.12.
- GERBERT, Frank (2002): Zweifel am
Scheidungstrauma.
Die Trennung der Eltern schädigt die Kinder oft ein ganzes Leben
lang - wirklich? Neuere Studien zeichnen ein weniger düsteres Bild,
in: Focus Nr.1 v. 30.12.
- FOCUS (2002): "Gute Chancen, sich zu
erholen".
Trennungsfolgen-Expertin Sabine Walper über Ergebnisse ihrer
Vergleichsstudie zum Kindeswohl in verschiedenen Familienformen,
in: Focus Nr.1 v. 30.12.
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- FLEISCHHAUER, Jan & Gerhard SPÖRL (2002):
"Koalition der Eliten".
US-Ökonom Paul Krugman über die zwiespältigen Aussichten für die
Weltwirtschaft, die notwendigen Reformen in Deutschland und seinen
publizistischen Kampf gegen Präsident Bush,
in: Spiegel Nr.1 v. 30.12.
- Kommentar:
Das Gespräch ist vor allem in puncto Plutokratie,
d.h. einer
Elitenherrschaft, aufschlussreich. In Deutschland
interessiert weniger der "crony capitalism" im Sinne eines
Kapitalismus unter Busenfreunden, sondern z.B. eine
Koalition der Generationengerechten...
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- SCHLINK, Bernhard (2002): Die erschöpfte
Generation,
in: Spiegel Nr.1 v. 30.12.
- Kommentar:
Der 68er SCHLINK schwört seine
Neue-Mitte-Kumpanen auf eine härtere Gangart gegen sozial Schwache
ein:
"Dass
überfälliges politisches Gestalten darin bestehen könnte, zu sparen
statt auszugeben, Verzicht zu verlangen statt Wohltaten zu gewähren,
Härte statt Anteilnahme und Hilfsbereitschaft zu zeigen, ist nichts,
womit die 68er-Generation politisch groß geworden ist".
Das
muss jetzt schleunigst anders werden!
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- VALENTIN, Jan-Frederik (2002): Getrennte
Urlaubswelten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 30.12.
- Inhalt:
Im Interview räumt Johanna DANIELSON, eine Soziologin
und Psychologin am
Insitut für Tourismus- und Bäderforschung in Nordeuropa GmbH,
mit den Klischees zum Reisemarkt für Singles auf:
"Schließlich
muss man sehen, dass rund 40 Prozent der Singles, die verreisen,
älter sind als 60 Jahre. Das sind vor allen Frauen. Es besteht hier
also ein großer und wachsender Markt".
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- LOSKE, Reinhard (2002): Klonkrieger.
Und wo ist der grüne Außenminister?,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 30.12.
- Kommentar:
Pack schlägt sich, Pack verträgt sich! Das
gilt auch für die Großfamilie Neue Mitte.
Frank SCHIRRMACHER lässt die eitlen
Grünen-Puppen tanzen. Heute kocht LOSKE sein fades
Generationensüppchen. Dabei tritt er nebenbei
Jürgen TRITTIN ans Schienbein und stimmt ein wertkonservatives
Geheul an, dass es jedem Manager warm ums Herz werden muss:
"Warum war das Abschmelzen des
Ehegattensplittings angeblich so wichtig, wo doch klar ist, daß
Gemeinsinn und Kohäsion am ehesten in Familien entstehen?"
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EHRENSBERGER, Wolfgang (2002): "Wir brauchen einen neuen Ludwig
Ehrhard".
Der Unternehmensberaten Roland Berger prophezeit den Deutschen ein
Jahrzehnt der Unsicherheit, und sieht den Bundeskanzler im Aufwind,
in: Welt v. 30.12.
- Kommentar:
Roland BERGER kann sich durchaus eine Diktatur der
Eltern vorstellen:
"Die
wachsende Gruppe der Rentner darf wählen, wird also von der Politik
gehätschelt. Warum dürfen beispielsweise Eltern mit zwei
minderjährigen Kindern nicht insgesamt vier Stimmen abgeben? Es ist
doch so, dass deren Kinder – die Zukunft unserer Gesellschaft – die
Renten unserer alternden Gesellschaft bezahlen müssen, politisch
aber kein Gewicht in diesem Land haben, weshalb sich auch kein
Politiker um sie bemüht."
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- SALZ (2002): Kann das "Strategiepapier" die
"Revolte" noch aufhalten?,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 29.12.
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- MONATH, Hans & Simone von STOSCH (2002): Wie
kann man Eltern erziehen, Frau Schmidt?
Die Familienministerin über TV-Schulspots und ihr Nein zur
Frauenförderung,
in: Tagesspiegel v. 29.12.
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GLOTZ, Peter (2002): Gerechtigkeit heißt nicht Gleichheit.
Im Umgang mit bürgerlichen Wählern steht die Sozialdemokratie vor
einer Zerreißprobe. Seit der Wiederwahl im Herbst gibt sie sich als
Arbeiterpartei. Der neue linke Populismus ist falsch - mahnt der
SPD-Vordenker,
in: Welt am Sonntag v. 29.12.
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HELLING, Reinhard (2002): Literarische Rückrufaktion.
Heinrich Böll hat J. D. Salingers "Fänger im Roggen" völlig falsch
übersetzt. Das wird jetzt korrigiert,
in: SonntagsZeitung v. 29.12.
- Inhalt:
HELLING erzählt von den Umständen, unter denen
J.D. SALINGERs "The Catcher in the Rye" aus dem Jahr 1951 über
Großbritannien und die Schweiz ("Der Mann im Roggen") nach
Deutschland ("Der Fänger im Roggen") kam. Anlass ist eine neue
Übersetzung, die im nächsten Jahr auf den Markt kommt.
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- HORLOCHER, Pia (2002): Denn sie wissen
nicht, was sie tun.
Können wir uns Bridget Jones als Mutter vorstellen? Jetzt schon.
Dank dem Tagebuch ihrer Schwester im Geiste: "I Don't Know How Shi
Does It. The Life of Kate Reddy, Working Mother",
in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 29.12.
- Inhalt:
Der Londoner "Daily Telegraph" hat nach Sue TOWNSEND
("Adrian Mole") und
Helen FIELDING ("Bridget Jones") seit Dezember 2000 eine neue
Kolumnistin, die die Tradition des Tagebuchgenres fortsetzt:
Allison
PEARSON. Ihre Protagonistin ist keine Jugendliche oder neurotische
Singlefrau, sondern - zeitgeistgerecht - eine berufstätige Mutter.
Für HORLOCHER leistet sie Pionierarbeit: eine "Identifikationsfigur
für Mütter von heute".
HORLOCHER
sieht jedoch auch die Kluft zwischen der glamourösen
Sex-and-the-City-Romanfigur und der wenig glamourösen
Angestelltenwirklichkeit:
"Kate Reddy (läuft) Gefahr, auf das
reduziert zu werden, was sie mit diesem spezifischen Milieu-Profil
tatsächlich auch ist: eine äusserst privilegierte Fiktivform der
arbeitenden Mutter, deren Klagelied unter den Umständen - sexy Job,
gutes Einkommen, Kinderfrau, verständnisvoller und hilfsbereiter
Ehemann - bei weniger glücklichen, aber zahlenmässig
repräsentativeren Leidgenossinnen nicht nur auf offene Ohren stossen
wird."
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MÜLLER, Klaus-Peter (2002): Ein politischer Kampf ohne
Erfolgsgarantie.
Die Versuche der thüringischen Landesregierung, die Geburtenrate zu
steigern,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.12.
- Kommentar:
MÜLLER hat den Schuldigen für die niedrige
Geburtenrate gefunden. Es ist nicht der individualistische Westen
wie bei
MIEGELs deformierter Gesellschaft, sondern die religiöse
Tradition.
Sein
Hauptthema ist deshalb auch nicht die niedrige Geburtenrate in
Deutschland, sondern die unterschiedliche Geburtenrate in deutschen
Bundesländern:
"Thüringen war das Stammland der
Reformation, war protestantisch und ist nach 40 Jahren Sozialismus
weithin säkularisiert und konfessionslos. Frankreich dagegen ist -
wie das vergleichsweise reproduktionsfreudige Rheinland - eine
katholische Gesellschaft. Hier die seit Jahrhunderten geübte
Individualisierung, die Vereinzelung und ein im Grundsatz
skeptischer Blick in die Zukunft, dort das tief verwurzelte Bewußtsein für familiäre Gemeinschaft, für gelebte Subsidiarität und
ein Gottvertrauen in die Zukunft, das weiter östlich als naiv
empfunden würde."
Dass Frankreich katholisch wäre,
das würde weder HOUELLEBECQ noch Jean-Claude GUILLEBAUD
unterschreiben. Ersterer ist stattdessen ins katholische Irland
ausgewandert und Letzterer hat eine
Streitschrift für die Re-Katholisierung Frankreichs verfasst.
Kathrin
HUMMEL hat in der FAZ vom 10.01.2003 die katholische
niedersächsische Provinz mit der höchsten Geburtenrate in
Deutschland aufgesucht.
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- FRANKFURTER RUNDSCHAU (2002): Weg von der
Notlagen-, hin zur Reformdebatte.
Wie sich die grünen Bundestagsabgeordneten Ana Lührmann, Christine
Scheel, Thea Dückert und Grietje Bettin die Zukunft des Sozialstaats
vorstellen,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.12.
- Kommentar:
Weihnachten war die Zeit der Geschenke, da wollen die
politischen Interessengruppen nicht hintenan stehen und präsentieren
ihre Diskussionspapiere in der politischen Arena. Nach dem
Strategiepapier aus dem Kanzlerarmt, präsentiert eine
Öko-FDP-Fraktion der Grünen ihre neoliberalen Vorstellungen zum
Abbau des Sozialstaats, der zwar nicht sozial, aber wenigstens
nachhaltig generationengerecht sein soll...
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- SCHMIDT, Volker (2002): Alles von meinem
Geld.
Wo verprassen unsere Alten eigentlich ihren Reichtum? Die Recherche
eines jungen Neiders,
in: Frankfurter Rundschau v. 28.12.
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SANDER, Helge (2002): Von der
Rückseite des Mondes.
Der rot-grünen Regierung geht der Ruf voraus, anders als die
Konservativen für außergewöhnliche Politikentwürfe aufgeschlossen zu
sein. Ein Trugschluss. In Wirklichkeit geht alles seinen gewöhnlichen
bundesdeutschen Gang. Vor allem beim Blick auf die
geschlechterdemokratischen Verhältnisse. Dort, ob bei der Frauen- wie
der Familienfrage, dominiert die klassische Männerperspektive.
Unkonventionelle Vorschläge einer Laiin zu Zeitfragen,
in: TAZ v. 28.12.
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- PETROPULOS, Kostas (2002): Bessere Betreuung
- mehr Kinder?
in: Süddeutsche Zeitung v. 28.12.
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- WAGNER, Gert G. (2002): Gierige Zeiten.
Sind wir auf dem Weg in den Thatcherismus?,
in: Süddeutsche Zeitung v. 28.12.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
16. - 24. Dezember
2002
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