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Medienrundschau:
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News vom 20. - 31. Dezember 2008
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Zitat
des Monats:
Salonfeminismus à la
Gøsta Esping-Andersen
"Was
bei dem verbreiteten öffentlichen Wohlbehagen über die
überfällige Modernisierung eines spätpatriarchalen
Sozialstaatsarrangements (...) verdrängt wird, ist die (...)
Tatsache, dass der sozialwissenschaftliche Salonfeminismus
Esping-Andersens durch und durch produktivistisch motiviert
ist. Frauen interessieren den akademischen Vordenker - und zumal
dessen politischen Nacharbeiter - nicht eigentlich als der
unterprivilegierte Part des modernen Geschlechterverhältnisses,
sondern der ökonomischen und sozialen Erträge ihrer potenziellen
Erwerbsarbeit wegen. Diese Erwerbsarbeit aber wird (...) in der
Regel unter wenig attraktiven Bedingungen stattfinden müssen.
Die postindustrielle Beschäftigungsstrategie des »neuen«
Wohlfahrtsstaats beruht ja ganz wesentlich auf dem Ausbau eines
privaten Dienstleistungssektors, der den Haushaltsführungs- und
Kinderversorgungsbedarf erwerbstätiger Eltern befriedigt. Man
muss weder bösartig noch Prophet sein, um davon auszugehen, dass
diese neuen Dienstleistungen ganz überwiegend von den Frauen
selbst erbracht, ganz überwiegend schlecht entlohnt und (...)
auch ganz überwiegend zur Endstation weiblicher Erwerbskarrieren
werden dürften."
(aus: Stephan Lessenich
"Die Neuerfindung des Sozialen" 2008, S.105)
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LETHEN, Helmut (2008): Gelegentlich auf Wasser sehn.
Benns Inseln,
in: Zeitschrift für
Ideengeschichte, Winter
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HOLERT, Tom (2008): Design und Nervosität,
in: Texte zur Kunst, Heft
72, Dezember
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BITTNER, Regina (2008): Design City - Stadt ohne Gebrauchsanweisung?
in: Texte zur Kunst, Heft
72, Dezember
- Inhalt:
Regina BITTNER geht auf die Entwicklung der
industriellen zur postindustriellen Stadt ein und die damit
verbundene Zielgruppenverschiebung von den Angestellten zur
kreativen Klasse (Richard FLORIDA):
"Lichtgestalt dieser
dynamisch verfassten Stadt sind die Kreativen.
Bastian Lange stellt in seiner Kritik an Richard Florida
heraus, dass »die Ernennung der Kreativen zu zentralen städtischen
Problembewältigern (...) der jüngste Versuch ist, Stadtentwicklung
an neue unternehmerische Trägergruppen und
deren Imagewirkung zu koppeln«. Dabei werden nicht nur die
prekären Existenzbedingungen der Trägergruppen ignoriert,
sondern Fragen integrierter Stadtentwicklung, gerechter
Ressourcenverteilung und sozialer und ökonomischer
Existenzsicherung rücken bei dieser zielgruppenorientierten
Politik in weite Ferne."
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psychosozial-Thema:
Ist "Die Unfähigkeit zu trauern" noch aktuell?
Eine interdisziplinäre Diskussion |
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ASSMANN, Aleida (2008): Die Unfähigkeit zu trauern im Spiegel
der Generationen,
in: psychosozial, Nr. 114,
Heft 4
- Inhalt:
Aleida ASSMANN liest das Buch Die
Unfähigkeit zu trauern (Alexander und Margarete MITSCHERLICH)
im Zusammenhang mit Alexander MITSCHERLICHs Buch
Die Unwirtlichkeit der Städte
als Zeitdiagnose der Wiederaufbaujahre.
Den
inneren Zusammenhang von "Wiederaufbau und der Unfähigkeit zu
trauern" findet sie auch in der Literatur, z.B. bei
Hans-Ulrich TREICHEL ("Der
Verlorene").
Im
Übergang von der 45er-Generation (besser bekannt als
Flakhelfer-Generation) zur
68er-Generation sieht ASSMANN einen Übergang von der
Verdrängung zum Zorn.
Im Laufe
des Älterwerdens der 68er-Generation vollzieht sich bei den
68ern ein Affektwandel vom Zorn zur Trauer, der sich
literarisch im Wandel von der Väterliteratur der 70er/80er-Jahre
zum Familienroman ab den 1990er Jahren wiederspiegelt (z.B.
Uwe TIMM).
Mit den
Vorlesungen von W.G. SEBALD und dem
Buch von Günter GRASS über den Untergang der
Gustloff geht es für ASSMANN um das MITSCHERLICH-Thema:
"den Umbau des
Affekthaushalts der Gesellschaft von einer besinnungslosen
Gegenwartsfixierung hin zur Anerkennung der in der Vergangenheit
erfahrenen eigenen Verlusten."
Mit der
Generation Golf - oder wie ASSMANN sie nennt: die
85er - zeichnet sich eine
Normalisierung ab (Anmerkung: Tom KARASEK hat in seiner
literatursoziologischen Studie
Generation Golf - Die Diagnose als Symptom
gezeigt, dass sich Normalisierung nicht nur auf diesen Aspekt der
Erinnerungskultur beschränkt, sondern in einem umfassenderen
Kontext gesehen werden muss).
Während die
68er in der Melancholie - eines ins Stocken geratenen
Trauerprozesses - verharren, zeichnet die Kinder der 68er
ein cooler Pragmatismus aus, wie ASSMANN anhand der
Deutschlandvermessung von
Christian SCHÜLE belegt.
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WILBERS, Joachim (2008): Altern in Zukunft.
Ein Blick auf Deutschlands demografische Entwicklung,
in: Die Politische
Meinung, Nr.469, Dezember
- Anmerkung:
Im Juni 2005 beschäftigte sich die
Zeitschrift ebenfalls mit dem demografischen Wandel - damals ging
es um das
Alter als Chance.
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LEHR, Ursula (2008): Familie im Wandel.
Über einen lebenslangen dynamischen Prozess,
in: Die Politische
Meinung, Nr.469, Dezember
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WITTSTOCK, Uwe (2008): Im Reich der Mustermanns.
Tabellen, Kurven, Diagramme: Das Statistische Bundesamt Wiesbaden
prägt jedes Jahr maßgeblich das Bild, das wir uns von Deutschland
machen. Wie gut trifft es zu? Ein Hausbesuch,
in: Welt v.
31.12.
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SCHLAG, Beatrice (2008): Die ewigen Buben.
Sie sind zwischen dreissig und fünfzig und wild entschlossen, nicht
erwachsen zu werden. Ihre Frauen und Freundinnen verzweifeln, die
Soziologen rätseln: Will keiner mehr ein Mann werden?
in: Weltwoche Nr.1 v.
31.12.
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FOCUS-Titelgeschichte:
Leben Singles glücklicher?
Neue Studien: Überraschende und freimütige Antworten |
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HOLZER, Kerstin (2008): Das Leben der Anderen.
Ist es glücklicher als das eigene? Singles in Deutschland äußern
sich zufrieden über Autonomie, Freundeskreis und Gesundheit,
in: Focus Nr.1 v. 29.12.
-
HOLZER, Kerstin (2008): "Nicht nur fantasieren!"
Psychologieprofessor Hans-Werner Wahl beschreibt Gewinner und
Verlierer der Vereinzelung und den therapeutischen Nutzen von
Gruppenreisen,
in: Focus Nr.1 v. 29.12.
-
HOLZER, Kerstin (2008): Wovon wir reden, wenn wir vom Alleinsein
reden.
Autor Helge Timmerberg über die Biografie eines Lebensnomaden,
Freiheit, Einsamkeit und die Sehnsucht nach der Liebe,
in: Focus Nr.1 v. 29.12.
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- ARNTZ, Jochen (2008): Mitten in der
Mitte.
Jahrgang '64: Fast 1,4 Millionen Menschen gehören ihm an, nie
wieder sind in Deutschland so viele Kinder zur Welt gekommen. Nun sind
sie in einem Alter, von dem aus sie auf ein gutes Stück Leben
zurückblicken, aber noch immer auch nach vorne. Besuche bei fünf
44-Jährigen,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 29.12.
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- RÜHLE, Alex (2008): Freiheit und
Erschöpfung.
Warum man nicht hoffen sollte, in der Krise zu sich zu finden,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 29.12.
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JESKA, Andrea (2008): Mutter und Kind.
Sie ist dreizehn, als sie schwanger wird. Aber sie will dieses Baby
bekommen. Sie will ihm Liebe und Geborgenheit geben. Sie will es
besser machen als ihre Eltern. Sie fragt sich nicht, ob sie jetzt
glücklich ist. Sie muss es sein,
in: Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 27.12.
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TAZ-Weihnachtsausgabe:
Gerechtigkeit
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KNOTT, Thilo (2008): "Politik ist nur noch Technik".
Rainer Forst, 44, Philosoph, Frankfurter Schule, kritisiert den
inflationären Gebrauch des Begriffs Gerechtigkeit - und fordert
Radikalisierung. ALG II anheben wie die SPD? Hartz IV abschaffen mit
der Linkspartei? Das ist bloße Umverteilung. Er stellt die
Machtfrage. Sind Sie ein Revolutionär, Herr Forst?
in: TAZ v. 24.12.
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FÜLLER, Christian (2008): "Illusion ist sehr billig zu haben".
Mark Lutter, 32, Soziologe und Lotto-Forscher, erklärt: Die
Spieler kommen aus der unteren Mittelschicht und wissen sogar, dass
sie nichts gewinnen können. Wieso spielen sie dann? Weil die
Illusion vom großen Gewinn und sozialen Aufstieg ein Los kostet. So
wird aus dem Spiel eine Umverteilung von unten nach oben - unter
staatlicher Aufsicht,
in: TAZ v. 24.12.
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FEDDERSEN, Jan (2008): "Es geht auch um Verlust".
Paul Scheffer, 54, niederländischer Soziologe, hält Einwanderung
für problematisch. Keine Angst: Er findet Migration gut. Aber
Einwanderung ist verbunden mit Konflikten - und die Weltbürger, die
gerade mal ein halbes Buch von Orhan Pamuk gelesen haben, müssen
diese auch aushalten wollen,
in: TAZ v. 24.12.
- Anmerkungen:
Der Soziologe durfte seine Thesen zuerst in
der Schweizer
Weltwoche darlegen.
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SIEMS, Dorothea (2008): Das stabile Glück der Familien.
Allen Unkenrufen zum Trotz ist die traditionelle Ehe mit Kindern
kein Auslaufmodell. Nie war das Verhältnis zwischen Kindern und ihren
Eltern besser als heute. Das zeigt sich gerade jetzt zur
Weihnachtszeit,
in: TAZ v. 23.12.
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ORDE, Sabine am (2008): "Eine Sexualmoral wie in den 50er-Jahren".
Eine neue Studie zeigt: Obwohl die wenigsten Muslime zu Hause
aufgeklärt werden, haben viele keine Probleme damit, über Sex zu
sprechen. Trotzdem haben sie konservativere Vorstellungen von
Intimität als ihre nichtmuslimischen Altersgenossen. Ein Gespräch mit
dem Erziehungswissenschaftler Hans-Jürgen von Wensierski über
Ausbruchsversuche und Lust,
in: TAZ v. 22.12.
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GAUS, Bettina (2008): Zurück in die Vergangenheit.
Warum reife Frauen in den Medien immer als Omas bezeichnet werden?
Weil auch Redakteure irren,
in: TAZ v. 22.12.
- Inhalt:
Kann Sprache die Verhältnisse verändern?
Bettina GAUS glaubt nicht mehr daran:
"Ich
entstamme einer Generation, in der junge Frauen noch gegen die
Anrede »Fräulein« gekämpft haben. Erfolgreich. Da ich glaubte - und
glaube -, dass die Veränderung von Sprache die Verhältnisse
verändern kann, war ich lange beruhigt. Die Achtung, die Männer für
sich beanspruchen und auf die Frauen denselben Anspruch haben,
schien mir gesichert zu sein. Inzwischen sehe ich das anders.
"
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NEW YORK MAGAZINE (2008): Reasons to love New York,
in: New York Magazine v.
22.12.
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DAS
MAGAZIN-Titelgeschichte:
Frohe Weihnachten! (Tomi Ungerer war hier.) |
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STÜVEL, Heike (2008): Welcher Weihnachtstyp sind Sie?
Für die einen pures Glück, für die anderen reine Schikane: Die
Festtagslaune zeigt sich in Kleinigkeiten,
in: Welt v. 20.12.
- Inhalt:
Heike STÜVEL präsentiert u.a. eine Studie, die
zwischen Feiertagsgenießern, Festtagsromantiker, -pragmatiker und -gegner
unterscheidet.
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HELD, Gerd (2008): Freiheit in der Stadt.
Die großen Metropolen sind nicht nur Orte der Massen, sondern auf
ihren Straßen und Plätzen lebt eine freiheitliche Tradition, deren
Glanz man in diesen Vorweihnachtstagen noch mehr verspürt,
in: Welt v. 20.12.
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NOLTE, Paul (2008): Abschied von der Gerechtigkeit,
in: Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 20.12.
- Anmerkungen:
Der neokonservative Historiker
Paul NOLTE analysiert die
gegenwärtige politische Rhetorik, in der die Gerechtigkeit die
höchste Priorität habe, während die Freiheit zu kurz komme. Dabei
wäre eine Analyse des
Sozialstaats im flexiblen Kapitalismus
sinnvoller gewesen.
NOLTE beklagt,
dass soziale Vererbung als ungerecht empfunden wird:
"Unausgesprochen orientiert sich unser Idealbild von Gerechtigkeit
an einer Gesellschaft, in der im Generationsübergang alle »Karten
neu gemischt« werden."
Symptomatisch für solch eine neokonservative Lesart ist die FAZ-Kritik
von Jürgen KAUBE an dem Buch
"Das Bildungsprivileg" von Bruno
PREISENDÖRFER:
"Letztlich
kämpft sich das Buch (...) an der Idee ab, Schichtung überhaupt
abzuschaffen und zwar durch gleiche Bildung. Darin steckt ein
Problem, das der Autor nicht durchdacht hat. Die Familien wären nur
noch dazu da, die Kinder auf die Welt zu bringen. Aus Gründen der
Gleichheit müsste man ihren Einfluss eigentlich abschaffen. Aber
weshalb sollte jemand dann noch eine Familie gründen?"
Die
Kombination solcher "Gerechtigkeitsromantik" mit sozialer Depression
setzt für NOLTE eine Abwärtsspirale in Gang, so sein Lob der
bildungsbürgerlichen Elite.
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KAFSACK, Hendrik (2008): Silvana - das Gesicht.
Sie macht als Politikerin Karriere, indem sie ihre Partei und vor
allem sich vermarktet.
Silvana Koch-Mehrin findet diesen Verzicht auf Inhalte
pragmatisch,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 20.12.
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ARNING, Matthias (2008): Junge Wähler geben Ausschlag.
Im demografischen Wandel könnten sich Frankfurts politische
Konstellationen ändern,
in: Frankfurter
Rundschau
v. 20.12.
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RÜHLE, Alex (2008): Im Eissturm.
"Gott schütze Island!" DieFinanzkrise bricht über die
nordatlantische Insel herein wie eine Naturkatastrophe - nur dass
Menschen sie verursacht haben,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 20.12.
- Inhalt:
"320 000 Menschen. Bis vor kurzem weltweiter
Musterknabe. Vierthöchstes Prokopf-Einkommen, kaum Arbeitslose.
Fruchtbar sind sie
und kriegen vorbildlich früh ihre Kinder, selbst in der
Uni-Mensa stehen überall Tripptrapp-Stühle herum. Noch vier Wochen
vor dem Kollaps kürte eine OECD-Studie Island zur
»zukunftsfähigsten Region Europas« vor allem wegen seiner Banken",
erläutert Alex RÜHLE.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 07. - 19. Dezember 2008
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