[ News-Hauptseite ] [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
   

Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
News 07.-09. Februar 2007
News 01.-06. Februar 2007
News 23.-31.Januar 2007

News 16.-22.Januar 2007
News 09.-15.Januar 2007
News 01.-08.Januar 2007
News 23.-31.Dezember 2006
News 14.-22.Dezember 2006
News 07.-13.Dezember 2006
News 01.-06.Dezember 2006
News 18.-30.November 2006
News 09.-17.November 2006
News 07.-08.November 2006
News 01.-06.November 2006
News 21.-31. Oktober 2006
News 18.-20. Oktober 2006
News 11.-17. Oktober 2006
News 05.-10. Oktober 2006
News 01.-04. Oktober 2006
News 01.-30. September 2006
News 25.-31. August 2006
News 19.-24. August 2006
News 12.-18. August 2006
News 07.-11. August 2006
News 01.-06. August 2006
News 29.-31. Juli 2006
News 20.-28. Juli 2006
News 14.-19. Juli 2006
News 11.-13. Juli 2006
News 05.-10. Juli 2006
News 01.-04. Juli 2006
News 29.-30. Juni 2006
News 22.-28. Juni 2006
News 14.-21. Juni 2006
News 01.-13. Juni 2006
News 20.-31. Mai 2006
News 14.-19. Mai 2006
News 11.-13. Mai 2006
News 07.-10. Mai 2006
News 01.-06. Mai 200t
News 29.-30. April 2006
News 26.-28. April 2006
News 23.-25. April 2006
News 19.-22. April 2006
News 11.-18. April 2006
News 08.-10. April 2006
News 05.-07. April 2006
News 03.-04. April 2006
News 01.-02. April 2006

News 28.-31. März 2006
News 25.-27. März 2006
News 23.-24. März 2006
News 22. März 2006
News 21. März 2006
News 20. März 2006
News 19. März 2006

News 2006
News 2005
News 2004
News 2003
News 2002
News 2001
News 2000

 
       
   
Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 10. - 16. Februar

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Die Verfügbarkeit auf dem Partnermarkt

"Entgegen üblicher Annahmen stehen auch nicht-verheiratete Personen dem Partnermarkt nur sehr eingeschränkt zur Verfügung, wenn sie in einer Nichtehelichen Lebensgemeinschaft oder einer festen Paarbeziehung ohne gemeinsamen Haushalt zusammenleben. Umgekehrt stehen verheiratete Personen dem Partnermarkt mit bestimmbarer Wahrscheinlichkeit ebenfalls zur Verfügung."
(Johannes Stauder in der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, H.4, Dezember 2006, S.617)

 
       
   
   
taz -Brennpunkt:
Familienkrach in der Union
  • WALLRAFF, Lukas (2007): Albträume von Männern.
    Sozialdemokratisierung! DDR-Verhältnisse! Unionspolitiker verstärken den Kampf gegen von der Leyens Familienpolitik
    in: TAZ v. 16.02.
 
   
  • SZ-Thema des Tages: Die Union und die Familien

    • SCHNEIDER, Jens (2007): Ein Lebensmodell in der Defensive.
      Politiker der Union, aber auch viele Wähler fühlen sich vom neuen Familienbild düpiert, 
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.02.
    • KÖCKRITZ, Angela (2007): Die Investition lohnt sich.
      Vom Nutzen guter Betreuung,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.02.
    • BERTH, Felix (2007): "Wir wollen unserem Kind unsere Werte mitgeben".
      Warum eine Mutter ihren Sohn nicht in eine Kinderkrippe schickt, sondern es lieber selbst betreut,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.02.
    • BERTH, Felix (2007): Kontrollierter Tabubruch.
      Die Strategie der Ministerin,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 16.02.
 
   
  • ZYLKA, Regine (2007): Eine Frage der Wahlfreiheit.
    Familienministerin von der Leyen hält am Ziel fest, die Zahl der Krippenplätze zu verdreifachen,
    in: Berliner Zeitung v. 16.02.
 
   
  • KRÖTER, Thomas (2007): "Eltern brauchen Wahlfreiheit".
    Gespräch mit Philipp Mißfelder,
    in: Frankfurter Rundschau v. 16.02.
    • Inhalt:
      "
      Frankfurter Rundschau: Herr Mißfelder, Sie sind jung genug und verdienen genug - wenn Sie Vater werden, sollte ihre Frau denn zu Hause bleiben?
                   Philipp Mißfelder: So eine Entscheidung trifft man nur gemeinsam. Meine Frau studiert Medizin. Sie will nach dem Examen in ihrem Beruf arbeiten. Wir sind daher dringen darauf angewiesen, dass die Betreuungsangebote in Deutschland deutlich besser werden. Das ist die richtige Wahlfreiheit: Zu Hause bleiben oder Familie und Beruf vereinbaren. Aber ohne ausreichend Angebote zur Kinderbetreuung gibt es keine Wahlfreiheit. Ich will niemandem etwas vorschreiben, aber ich will auch niemanden in seinen Möglichkeiten begrenzen."
 
     
   
zitty-Titelgeschichte:
Nur heisse Luft
Liebe gibt es heute nur noch auf Zeit. Oder?
 
   
ZEIT-THEMA: Das war das Glück der Mittelschicht
  • FISCHERMANN, Thomas (2007): Die Angst der Mittelschicht.
    Risiken im Job, mehr Konkurrenzdruck und neue Ungleichheit: Im Zentrum der Gesellschaft grassiert die Furcht vor dem Abstieg,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • BLUME, Georg (2007): Großer Sog.
    China: Der Wohlstand erreicht die Mitte der Gesellschaft
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • JUNGCLAUSSEN, John F. (2007): Saufen oder Bürger sein?
    Großbritannien: Ein wachsender Teil der Mittelschicht pflegt den proletarischen Lebensstil,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • PETERSEN, Britta (2007): Aufstieg ist teuer.
    Indien: Vier Prozent der Bevölkerung gehören zur oberen Mittelschicht. Die anderen streben dorthin,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • MÖNNINGER, Michael (2007): Generation "Non".
    Frankreich: Die Jugend trägt ihre Zukunftsangst auf die Straße - und bringt ihre Eltern gleich mit,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • KLEINE-BROCKHOFF, Thomas (2007): Comeback der Populisten.
    USA: Linksliberale Politiker machen sich die Abstiegsängste der Mittelklasse zunutze,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
  • WOLFF, Edward N. (2007): Die ausgepresste Mitte.
    Amerikas Reichen geht es gut. Der Rest des Landes leidet,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
 
   
  • RADISCH, Iris (2007): Schluss mit dem Streit!
    Vollzeitmütter und berufstätige Mütter führen einen Kampf um das beste Lebensmodell. Damit werden sie die Familie nicht retten,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 15.02.
    • Inhalt:
      Iris RADISCH hat noch einmal den aktuellen Kampf der Familienlebensstile rekapituliert, der auch innerhalb der ZEIT tobte (z.B. Ulrich GREINER oder Susanne MAYER).

                   Im Gegensatz zum Politikwissenschaftler Claus LEGGEWIE, der die Frontlinie zwischen Eltern und Kinderlosen sieht, kommt sie zu dem Schluss, dass die Fronten im Kampf der Familienlebenstile immer noch verhärtet sind:
                   Der Barrikadenkampf zwischen den Anhängern des Glaubens an eine rückstandsfreie Vereinbarung von Kindern und Karriere einerseits und den Verfechtern der mütterlichen Prädestinationslehre andererseits ist unwürdig und fruchtlos. (...): Eine neutrale Position zwischen den Fronten, die dafür plädiert, dass jeder nach seiner Fasson glücklich werden sollte, drückt sich um die Antwort (...).
      Außer Polemik ist in dieser Debatte noch nicht viel hervorgebracht worden, kritisiert RADISCH und schiebt den schwarzen Peter den Männern zu:

                   "Wir sollten uns eine Pause gönnen. Jetzt ist es an den Männern, uns einzuholen. Die Männer müssen sich bewegen, sie müssen die männliche Hälfte der Welt mit uns teilen und die weibliche endlich erobern. (...). Nicht wir sind es, die sich verweiblichen müssen, die Männer müssen es tun. Und nicht wir sind es, die Kinder und Karriere weiterhin immer nur fleißig addieren sollten, die Mänenr müssen es uns gleichtun. Dann wird der Krieg ein Ende haben, glaubt RADISCH.
 
   
  • HUSMANN, Nils (2007): Und wer trauert?
    Stell dir vor, es ist deine Beerdigung, und niemand geht hin. Das geschieht oft: Wer am Ende seines Lebens ganz allein war, der ist auch allein, wenn er begraben wird. In Hamburg nehmen sich zwei Seelsorger der vergessenen Toten an,
    in: Chrismon, Nr.2, Februar
 
     
   
  • GIERTH, Matthias (2007): Spiele auf dem Schuldenberg.
    Familiensplitting:
    Nicht die Ehe, sondern die Zahl der Kinder soll über den Steuervorteil von Paaren entscheiden. Sozial unausgewogen und nicht bezahlbar, sagen Kritiker,
    in: Rheinischer Merkur Nr.7 v. 15.02.
    • Inhalt:
      GIERTH referiert die unterschiedlichen Positionen zum Familiensplitting um am Ende schon einmal das Scheitern der Familienministerin einzukalkulieren:

                   "Sollten ihre Pläne – versehen mit dem Stempel »unfinanzierbar« – in der Schublade verschwinden, kann sich die CDU-Politikerin damit trösten, in guter Tradition zu stehen. Schon einmal hieß es in einer Regierungserklärung im Bundestag: »Durch ein Familiensplitting werden wir das Steuerrecht in dieser Legislaturperiode familienfreundlich gestalten.« Am Rednerpult – es war der 4. Mai 1983 – stand der frisch gewählte Bundeskanzler Helmut Kohl."
 
   
  • Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Vaterschaftstests

    • BRUNS, Tissy (2007): Weniger Macht den Müttern.
      Die Schwelle für Vaterschaftstests muss gesenkt werden - ein lebenskluges Urteil,
      in: Tagesspiegel v. 14.02.
    • DIETRICH, Stefan (2007): Familienfeindliches Familienrecht,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.02.
      • Inhalt:
        Auf Seite 1 bringt Stefan DIETRICH das Familienrecht, und das heißt für ihn die Schwächung des biologischen Vaters (=Familienfeindlichkeit), mit dem Geburtenrückgang in Zusammenhang.
    • KRAMM, Jutta (2007): Väter, Mütter und der Preis der Freiheit,
      in: Berliner Zeitung v. 14.02.
    • SCHMITT, Cosima (2007): Kuckuckskinder sind die Ausnahme.
      Bei Väteraktivisten löst das Karlsruher Urteil gemischte Gefühle aus, alleinerziehende Mütter begrüßen es,
      in: TAZ v. 14.02.
    • SPERBER, Katharina (2007): Ein Recht der Väter,
      in: Frankfurter Rundschau v. 14.02.
      • Inhalt:
        "In Zeiten, in denen sich Mann und Frau frei entscheiden, wie sie zusammenleben wollen, ob in einer Ehe, ohne Trauschein oder in einer Patchwork-Familie, ist es nur recht und billig, Vätern mehr Rechte einzuräumen. Denn wer will, dass sie mehr Pflichten übernehmen (können), darf es ihnen nicht verwehren, im Zweifelsfall nach der Wahrheit zu suchen, ohne fürchten zu müssen, die rechtliche Bindung zum Kind für immer zu verlieren", meint SPERBER und fügt hinzu:

                     "Kinder sind kein Eigentum der Eltern, Kinder brauchen aber eine stabile Familie. Die erwächst jedoch nicht automatisch aus der Biologie. Kinder sind mehr als nur Nachwuchs ihrer Eltern. Sie sind ein großes Glück, sie stellen die unvollkommene Welt der Erwachsenen in Frage, sie sichern Entwicklung und Zukunft. Väter, die sie nur als Kostenfaktor betrachten und beim Nachweis der Nichtverwandtschaft die Zahlungen einstellen, sind arme Männer. Sie haben etwas Entscheidendes am Kinderhaben nicht verstanden.
                     Dito Mütter, die auf dem Rücken des Kindes ihr Persönlichkeitsrecht verteidigen."
 
   
  • SZ-Thema des Tages: Urteil zu Vaterschaftstests

    • KERSCHER, Helmut (2007): Der Sieg des Verlierers.
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
    • DROBINSKI, Matthias (2007): "Gute Gründe für die Heimlichkeit".
      Argumente des Rechtsanwalts Florian Dietz,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
    • PRANTL, Heribert (2007): Heimlich geht gar nichts in Europa.
      In fast allen Ländern der EU sind private Abstammungsgutachten unzulässig, in etlichen Ländern stehen sie sogar unter Strafe,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
    • PRANTL, Heribert (2007): Der Vater und sein Kind,
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
 
   
  • BERTH, Felix (2007): Das Glück im Getümmel.
    Neue Studien zeigen, dass die Betreuung in Krippen den Kindern guttut,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 14.02.
    • Inhalt:
      BERTH vergleicht die Debatten um die Kinderbetreuung in der Ära Ursula LEHR (Familienministerin 1988- 1991) und der Ära von der LEYEN. Er kommt zum Schluss, dass heute - im Gegensatz zu damals - nur noch eine Minderheit (z.B. Jochen PECHSTEIN und Christa MEVES) die Krippenerziehung für schädlich hält.
 
   
  • WALTER, Klaus (2007): Nicht ohne meinen Vornamen!
    Renaissance des Folk,
    in: Frankfurter Rundschau v. 14.02.
    • Inhalt:
      Klaus WALTER referiert anlässlich eines Schwerpunktes in der Zeitschrift de:bug die Kontroverse um die Renaissance des Folk, um am Ende zu fragen, ob uns ein neues Biedermeier bevorsteht:

                   "Schon in den frühen 90ern gab's eine so genannte Neo-Folk-Bewegung: (...) gelesen wurde die angebliche Bewegung als Reaktion auf das Burn-Out-Syndrom der US-Hardcore-Szenen. 20 Jahre vorher wurden leicht androgyne Singer/Songwriter wie Neil Young, James Taylor oder Cat Stevens als Antwort auf den phallokratischen Gigantismus der Led Zeps und Deep Purples verkauft.
                   Nach dieser Logik könnte man in den neuen Folkies einen Reflex auf den re(tro)gressiven Konformismus weißer Rockmänner sehen. Das Neo-Hippietum sei artifiziell im Vergleich zur durchschnittlichen Indie-Rockband, sagt Dirk von Lowtzow. »Die ist ja mittlerweile das Kleinbürgerlichste überhaupt.«
                   (...).
      Die interessantere Frage ist: Transportiert Folk eine Renaissance überkommener Antagonismen von privatem und öffentlichem Musikkonsum? Zum Ausgehen Techno, House und andere Verausgabungsmusiken, daheim im Kreis der Lieben - oder allein - Folk und andere Herzensangelegenheiten? Dann wäre Folk nur die Kehrseite der Vanity-Fair-Medaille: noch ein Relaunch im poshen Neo-Biedermeier. Wir bleiben dran."
 
   
  • KOCH, Hannes (2007): Kompetenz-Zentrum für Grundeinkommen.
    Das Hamburger Weltwirtschaftsinstitut eröffnet eine Niederlassung in Erfurt. Wie HWWI-Chef Straubhaar streitet auch Thüringens Ministerpräsident Althaus für deregulierte Märkte und die sozialpolitische Alternative zu Hartz IV,
    in: TAZ v. 13.02.
 
     
     
     
   
  • BEMMER, Ariane (2007): Volle Konzentration.
    Die berühmteste Konserve der Welt: Weit mehr als 1 000 000 000 Mal wurde Andy Warhols Muse verkauft. Nun feiert diese Suppe ihren 110. Geburtstag,
    in: Tagesspiegel v. 11.02.
 
   
  • KAUBE, Jürgen (2007): Du weißt doch, was ein Kuss bekennt?
    Ein Warnhinweis zum nahen Valentinstag: Ein Kuss ist, auch wenn der Song aus "Casablanca" uns pianissimo etwas anderes weismachen will, selten ein Kuss. Kleine Kulturgeschichte eienr so angenehmen wie riskanten Angelegenheit,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
 
     
   
  • ZASTROW, Volker (2007): Unmut über die Familienpolitik,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
    • Inhalt:
      Der Antifeminist Volker ZASTROW verteidigt die Managerehe gegen die Doppelkarriere-Paare, indem er das idealistische Bild der deutschen Mutter beschwört und die geplante Nullsummen-Politik der Familienministerin Ursula von der LEYEN anprangert:

                   "Sie will an der einen Stelle nehmen, was sie an der anderen gibt. Gegeben wird den Müttern (am liebsten mit Hochschulabschluss), die voll berufstätig sind. Genommen wird den Frauen, die einen wesentlichen Teil ihrer »Ressourcen« (...) ihren Kindern zukommen lassen möchten."
 
   
  • OCHS, Birgit (2007): Von der Kommune 1 zur Alten-Wohngemeinschaft.
    Wohngemeinschaften sind im Wandel. Reizvoll, aber auch anstrengend und eine Herausforderung nicht nur für Individualisten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
  • HARRIEHAUSEN, Christiane (200/): Jeder will alt  werden, aber niemand will alt wohnen.
    Nur eine frühzeitige Beschäftigung mit dem Wohnen im Alter garantiert für Lebensqualität in diesem Lebensabschnitt, denn es gibt eine Vielfalt von Möglichkeiten,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
 
   
  • Henning HOFF (2007): Wir sind alle Ausländer.
    "Wallpaper"-Erfinder Tyler Brûlé sucht mit "Monocle" die "transnationale Elite",
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
    • Inhalt:
      Am 15. Februar erscheint erstmals das Magazin "Monocle", das sich an die globale Klasse der Vielflieger richtet. Tyler BRÛLÉ erläutert dazu im Interview:

                   "die Youtube-Generation (...) ist nicht unsere Zielgruppe. Ich mag, dass der Name so altmodisch klingt, sehr nach Establishment (...).
                   Sie nennen Ihre Zielgruppe auch die »transnationale Elite«. Gibt es die überhaupt?
                   Ich bin sicher, dass sie existiert. Ohne sie gäbe es keine Lufthansa und keine British Airways. (...). Es sind Menschen, die sich nicht unbedingt nur einem Land zugehörig fühlen, sondern eher zehn bis zwanzig Städten, wo sie ihren Geschäften nachgehen und leben."
 
   
  • HANFELD, Michael (2007): Christiansens Kreaturen.
    Die Talkshow einer Unpolitischen hat die Republik verändert. Hier wurde der neoliberale Diskurs aufgebrüht,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 11.02.
 
   
  • Der Ausbau der staatlichen Kinderbetreuung in der Debatte

    • LEHMANN, Anna (2007): Ministerin will die Kinderkrippe für alle.
      Ursula von der Leyen (CDU) will deutlich mehr Kitaplätze für Kleinstkinder. Im Jahr 2013 soll jedes dritte Kind unter drei Jahren eine Tagesbetreuung erhalten. Während SPD und Gewerkschaft loben, warnen die Kommunen vor unerfüllbaren Versprechen,
      in: TAZ v. 10.02.
    • OESTREICH, Heide (2007): Umbau im Maschinenraum.
      Von der Leyen will in der Familienpolitik den Kurs ändern. Aber wie?
      in: TAZ v. 10.02.
    • GASEROW, Vera (2007): Vorzeigemutter im Gegenwind.
      Ursula von der Leyen stößt in der Union auf Widerstand,
      in: Frankfurter Rundschau v. 10.02.
    • MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2007): Am richtigen Ort.
      Ursula von der Leyen will zusätzliche Krippenplätze schaffen. Ab wann ist es sinnvoll, Kinder in Kitas zu schicken?
      in: Tagesspiegel v. 10.02.
 
   
  • ROßMANN, Robert (2007): Hüter der Ehe.
    Mit dem neuen Unterhaltsrecht sollten die Ansprüche geschiedener Frauen reduziert werden. Doch daraus wird vorerst nichts. Ein regelrechter Aufstand der Unionsfamilienpolitiker verhindert das Inkrafttreten im April,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.02.
 
   
  • UNFRIED, Peter (2007): Warum sind die Grünen so ängstlich und sprachlos?
    Wollen die Anhänger der Grünen Partizipation - oder nur ihre Ruhe? Vermeidet die Parteiführung echte Diskussionen? Wo sind anschlussfähige Milieus nach dem Ende von Rot-Grün? Franz Walter, Grünen-kritischer Politologe, und Daniel Cohn-Bendit, Vorsitzender der Grünen-Fraktion im EU-Parlament, im Streitgespräch,
    in: TAZ v. 10.02.
 
   
  • MISIK, Robert (2007): "Es geht mir nicht um Lebenshilfetipps".
    Man ist "entfremdet", wenn man nicht mehr aktiv die Verhältnisse beeinflusst, in denen man lebt, sagt Rahel Jaeggi. Die Philosophin rehabilitiert einen Begriff der "Entfremdung", der ohne Idee vom objektiv "richtigen Leben" auskommt,
    in: TAZ v. 10.02.
 
     
   
  • PLESCHINSKI, Hans (2007): Welcher Mann ist warum schön?
    Faszinieren uns knochige Männer mit vernarbtem Gesicht und Glut in den Augen tatsächlich mehr als Kerle mit knackigem Körper? Immerhin soll doch ein wichtiges Kriterium bei der Männerwahl der perfekte Po sein. Andererseits besteht auch die Faszination des Ungewöhnlichen. Eine Spurensuche zur Schönheit,
    in: Welt v. 10.02.
 
     
   
  • MEISTER, Martina (2007): Kinderregen,
    in: Frankfurter Rundschau v. 10.02.
    • Inhalt:
      Martina MEISTER
      berichtet aus dem fruchtbaren Frankreich über das bretonische 1633-Einwohner Dorf Ahuillé, in dem im vergangenen Jahr 33 Babys zur Welt kamen.
 
   

[ zum Seitenanfang ]

Zu den News vom   07. -  09. Februar 2007

 
       
   
  • Rezensionen zum Single-Dasein finden sie hier

 
   
 
   

Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

 
   
 
    [ Glossar ] [ Suche ] [ Homepage ]  
   
 
   
© 2000-2008
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Stand: 26. Mai 2008 Counter Zugriffe seit
dem 03.Juni 2002