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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 15. - 28. Februar 2011

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Beiläufiges Kennenlernen im Internet

"Paarbildung im Internet basiert (...) auf zufälligen bzw. beiläufigen Kontakten und ist von gezielter Online-Partnersuche über Kontaktbörsen und Partnervermittlungen abzugrenzen (...).

(...).

Eine neue Form der Geselligkeit bieten beispielsweise die zahlreichen Online-Chats, in denen man sich - oft nach Altersgruppen differenziert - zusammenfindet und zeitgleich per Tastatur plaudert, scherzt und flirtet. Dieser unbefangene und zunächst anonyme Austausch, bei dem jede_r unbeobachtet zu Hause sitzt, wird von den Beteiligten als entspannend erlebt, sofern sie Chat-Erfahrung mitbringen und schnelles Lesen am Monitor und Schreiben auf der Tastatur für sie kein Problem darstellen. Schüchternheit spielt beim Online-Flirt eine weitaus geringere Rolle als beim Offline-Flirt (...).

(...).

Neben den themenfreien, geselligen Chaträumen bietet das Netz vielfältige themengebundene Online-Angebote. So manche Internet-Liebe hat sich in einem Online-Diskussionsforum (...), einer Online-Community (...), einer Online-Selbsthilfegruppe (...) oder einer globalen Online-Spielewelt (...) entwickelt."
(Nicola Döring "Wie wir Liebes- und Sexpartner im Internet finden" 2011, S.34f.)

 
 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

TSCHECHNE, Martin (2011): Partnersuche im Internet,
in:
DeutschlandRadio v. 28.02.

 
       
   

Die Quotenpolitik in der Debatte

BOPP, Lena  (2011): Onkel Tom war eine Frau.
Frauen und Männer sind gleichberechtigt - so haben wir es gelernt. Eine Frauenquote ist mit diesem Prinzip nicht vereinbar. Aber heißt das wirklich, dass wir sie nicht brauchen? Die Geschichte eines persönlichen Sinneswandels,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.02.

 
       
   

KLINGNER, Susanne  (2011): Ich wollte niemals einen Babyporsche kaufen, aber jetzt habe ich trotzdem einen.
Stolz und Vorurteil,
in:
TAZ v. 28.02.

 
       
   
SPIEGEL-Titelgeschichte: Die Brandstifter

KURBJUWEIT, Dirk u.a.  (2011): Im Namen des Volkes.
Die "Bild"-Zeitung, Springers Boulevardblatt, eilte in der vergangenen Woche täglich dem wankenden Verteidigungsminister zu Hilfe, in dieser Form beispiellos. Die Zeitung teilt sich die Rolle eines deutschen Leitmediums zu, tatsächlich übernimmt sie immer wieder die Rolle einer rechtspopulistischen Partei, die im deutschen Politikbetrieb fehlt,
in:
Spiegel Nr.9 v. 28.02.

Das erfolgreiche, populistische Tandem-Leitmedium BILD & SPIEGEL wird vom Spiegel aufgekündigt, weil man die Debattenhoheit in Sachen "gediegene Mitte Deutschlands" von der Bild-Zeitung zurückerobern möchte:

"Ihre Chefs, allen voran Chefredakteur Kai Diekmann (...) wollen sich nicht länger damit zufrieden geben, in der deutschen Medienlandschaft die erfolgreichen Rabauken zu sein. Sie ziehen jetzt mit der Botschaft um die Häuser, die »Bild« sei nicht Außenseiter, sondern Mainstream. Nicht Schmuddelkind, sondern Musterschüler. Ihre Zeitung bediene nicht die Ränder, sondern markiere die gediegene Mitte Deutschlands"

Noch beim unkommentierten Vorabdruck zu Thilo SARRAZINs Bestseller Deutschland schafft sich ab, stießen Spiegel & Bild gemeinsam die öffentliche Debatte in Deutschland an. Dann aber verlor der Spiegel, und mit ihm die "Qualitätszeitungen" dieser Republik, die Kontrolle über diese Debatte. Empört kreierte daraufhin Dirk KURBJUWEIT, der nicht zufällig auch Mitautor dieses Titels ist, den Wutbürger, nachdem das Akademikermilieu in München den renommierten Soziologen Armin NASSEHI nicht zu Wort kommen ließ, sondern ausbuhte. Ein ganzes Jahrzehnt lang marschierten Bild & Spiegel in Sachen demografischer Wandel Seite an Seite. Den unsäglichen Höhepunkt bildete die Kampagne, mit der Frank SCHIRRMACHERs Pamphlet Minimum in die Bestsellerliste gehievt wurde. Eine dümmliche Spiegel-Titelgeschichte und dreiste Lügen in Sachen Geburtenrate prägten diese gemeinsame Spiegel-Bild-Kampagne. Der populistische Kurs der beiden Leitmedien ging so lange gut wie der Spiegel hoffen konnte, davon zu profitieren. Dies ist nun vorläufig vorbei. Ein bisschen Distinktion scheint dem Spiegel nun notwendig.

 
       
   

BARTELS, Gerrit  (2011): "Auch das Glück gehört zur Demenz".
Arno Geiger über die Erkrankung seines Vaters und die Kunst, einen literarischen Text darüber zu schreiben,
in:
Tagesspiegel v. 28.02.

 
       
   

Die Beat-Generation in der Debatte

BLEUTGE, Nico  (2011): Das Glück in Funken.
Fünfzig Jahre nach der Erstveröffentlichung ist die Urfassung von Jack Kerouacs Kultroman "On the Road" erschienen,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 28.02.

 
       
   

New Journalism

HUWA, Regine (2011): Wenn Frauen hassen.
Die ****firma hat verlassene Frauen eingeladen, ihrem Zorn in den Schaufenstern der ****-Filialen Luft zu machen. Wir drucken eine Auswahl, verfasst von Frauen aus Essen, Hamburg, Köln, Leipzig, Aachen, Dresden, Graz und Berlin,
in:
Welt am Sonntag v. 27.02.

Die ZEIT hat sich vor kurzem echauffiert, dass ein Studiengang Journalistik in PR umgewidmet werden soll. Die WamS zeigt nun, wie PR bereits heute den Journalismus ersetzt. HUWA hat keinen Text mehr verfasst, sondern nur noch Recherche betrieben (Im Gegensatz zur Print-Zeitung wird HUWA in der Online-Ausgabe sogar als Autorin aufgeführt!). Den meisten Aufwand des PR-Artikels dürfte die Gestaltung gemacht haben:

Ob Statements von Schaufenstern in Aachen bis Graz abgeschrieben wurden (was viel Aufwand für wenig Erfolg wäre) oder nur vom Faltblatt der PR-Abteilung der Firma abgepinselt wurden, das darf sich jeder selber recherchieren...

 
       
   

Jonathan Lethem - Chronic City

FREUND, Wieland (2011): "Ich bin ein Niemand".
Der Schriftsteller Jonathan Lethem glaubt, dass nur der große Roman die zersplitterte Wirklichkeit in den Griff bekommen kann. Gut, dass er einen der besten geschrieben hat,
in:
Welt am Sonntag v. 27.02.

 
       
   

Gerhard Schulze - Krisen

SCHULZE, Gerhard  (2011): Leitbild Feigling.
Wir leben in einer postheroischen Gesellschaft: Wir befürchten ständig etwas und verhindern so oft das Schlimmste. Doch wenn ständig Alarm geschlagen wird, hört bald keiner mehr hin,
in:
Welt v. 26.02.

 
       
   

Anonyme Geburten in der Debatte

KAMANN, Matthias  (2011): Was bringen Babyklappen?
Nutzen der Einrichtungen ist umstritten. Der Ethikrat diskutiert heftig. Noch in diesem Jahr soll der Bundestag ein Gesetz zu anonymen Geburten beraten,
in:
Welt v. 26.02.

 
       
   

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg in der Debatte

POSCHARDT, Ulf  (2011): Wider die Republik der erhobenen Zeigefinger.
Wer mit Moralin dopt, kann nicht siegen: Wie Opposition und Medien an Guttenberg scheitern,
in:
Welt v. 25.02.

 
       
   

BÖRSCH-SUPAN, Axel (2011): Unsere gewonnenen Jahre.
Es lässt sich nicht ändern, dass die Bevölkerung in Deutschland in den kommenden Jahren in einem nie gekannten Maß altern wird. Der demographische Wandel ist aber nicht unser Schicksal. Durch eine längere Erwerbstätigkeit ließe sich diese Entwicklung ohne eine wesentliche Beeinträchtigung des Lebensstandard ausgleichen,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 24.02.

 
       
   
STERN-Titelgeschichte: Der geheime Code der Liebe
Wissenschaftler entschlüsseln, wer zusammenpasst und wer nicht

HAUSER, Uli (2011): Unser Liebes-Code.
Erkenne dich selbst, und du hast es leichter in der Partnerschaft. Klingt ganz einfach, ist es aber nicht. Eine Hamburger Psychologin hat nun ein Verfahren entwickelt, das uns unsere Beziehungs-Persönlichkeit verrät - mit erstaunlicher Treffsicherheit,
in:
Stern Nr.9 v. 24.02.

 
       
   

DRÖSSER, Christoph (2011): "Macht mal Pause!"
Die Soziologin Sherry Turkle über Kommunikation per SMS und Facebook, Entfremdung und Verbindlichkeit,
in:
Die ZEIT Nr.9 v. 24.02.

 
       
   

Die Quotenpolitik in der Debatte

NIEJAHR, Elisabeth & Henning SUSSEBACH (2011): "Sozialistische Bevormundung".
Was spricht gegen die Frauenquote? Ein Gespräch mit Familienministerin Kristina Schröder,
in:
Die ZEIT Nr.9 v. 24.02.

 
       
   

Richard Kämmerlings - Das kurze Glück der Gegenwart

RADISCH, Iris (2011): Kinder, wie die Zeit vergeht!
Der Literaturkritiker Richard Kämmerlings legt schon eine Geschichte der Nachwendeliteratur vor,
in:
Die ZEIT Nr.9 v. 24.02.

 
       
   

Regenbogenfamilien in der Debatte

PIEPGRAS, Ilka (2011): Eine Familie, zwei Mütter.
Catrin und Yvi Schmitt aus Berlin sind ein lesbisches Paar, sie haben zwei Kinder. Sie leben mit neugierigen Blicken - und der Angst zu scheitern,
in:
Die ZEITMagazin Nr.9 v. 24.02.

 
       
   
ZITTY BERLIN-Titelgeschichte: Die Familie in Prenzlauer Berg
Anatomie eines Feindbildes

BRAKEBUSCH, Lydia & Franziska KLÜN (2011): Anatomie eines Feindbildes.
Die Familie in Prenzlauer Berg - Klischee und Wirklichkeit,
in:
zitty Nr.5 v. 24.02.

 
       
   

TEIGELKÖTTER, Sina & Julia KARNICK  (2011): "Muss ich mir einen Mann wünschen, oder darf es auch eine Tasche sein?
in: Brigitte Nr.6 v. 23.02.

 
       
   

MESSMER, Susanne (2011): Weiche Knie für alle.
Literatur: Warum suhlen sich junge Autorinnen heute so gerne in Schleim und Blut? Über die Wiederkehr des Körpers als befremdliches Ding in den neuen Romanen von Lucy Fricke und Léda Fargó,
in:
TAZ v. 23.02.

 
       
   

Die Quotenpolitik in der Debatte

PETROPULOS, Kostas (2011): Die Frauenquote ist falsch - eine Elternquote ist richtig.
Paare mit Kindern sind im Beruf wirklich benachteiligt,
in:
Tagesspiegel v. 23.02.

 
       
   

Karl-Theodor Freiherr zu Guttenberg in der Debatte

MÜCHLER, Günter (2011): "Wer Fallende stützt, muss aufpassen, dass er nicht ins Straucheln gerät".
Eine einleuchtende Bewertung der Causa Guttenberg hat der Franzose Rivarol vor gut zweihundert Jahren gegeben. Von ihm, der ein hocheleganter Sprachkünstler war, stammt der Satz, dass eine Sache, die unterstützt wird, notwendig eine Sache ist, die fällt,
in:
TAZ v. 23.02.

 
       
   

Patrick Bahners - Die Panikmacher

POSENER, Alan (2011): Entenhausens Bürgermeister.
Patrick Bahners, der Feuilletonchef der "FAZ", kritisiert mit einer Streitschrift die Kritiker des Islams. Was treibt den konservativen Intellektuellen um? Ein Redaktionsbesuch,
in:
Welt v. 22.02.

 
       
   

FROMM, Kathrin  (2011): Liebe oder Lebenslauf?
Studentenleben: Studium hier, Praktikum da – niemand zieht so oft um wie Studenten. Was tun, damit die Beziehung nicht auf der Strecke bleibt?,
in:
ZEIT CAMPUS, Heft 1

 
       
   
Die Reproduktionsmedizin und die Fruchtbarkeitskrise

MÜLLER-NEUHOF, Jost (2011): Das  Wunschkind.
Viele Paare können Nachwuchs nur auf künstlichem Wege bekommen. Das bringt viele Probleme mit sich,
in:
Tagesspiegel v. 21.02.

JAHBERG, Heike (2011): "Man muss Abtreibungen verhindern".
Gespräch mit der Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger,
in:
Tagesspiegel v. 21.02.

 
       
   

STEIN, Rosemarie (2011): Die Unfähigkeit, sich in andere Menschen hineinzuversetzen.
Autismus hat viele Gesichter – viele der Betroffenen können in ihrem Beruf durchaus erfolgreich sein,
in:
Tagesspiegel v. 21.02.

 
       
   

Zufriedenheit und Glück in der Debatte

CASSIER, Philip & Jan DRAEGER (2011): Meine Herrschaften!
Vorige Woche diskutierten sechs Leserinnen der "Welt am Sonntag" über das, was sie glücklich macht. Nun waren die Männer dran. Ihre Rollen sehen sie sehr unterschiedlich - und ansonsten redeten sie viel über Frauen,
in:
Welt am Sonntag v. 20.02.

 
       
   

SCHMIDT, Harald (2011): Der beste Berlin-Roman aller Zeiten.
Superintensive Gefühle, existenzieller Hunger, eine Liebe, die sich gegen die deutsche Schwere stemmt: Woran sich zeitgenössische Autoren in den letzten Jahrzehnten vergebens versuchten, gelingt Harald Schmidt nun mit leichter Hand. Ein exklusives Exposé, das nichts weniger ist als ein Glücksfall für die Literatur,
in:
Welt am Sonntag v. 20.02.

 
       
   

BRAUN, Carina  (2011): Klassenkampf in St. Pauli.
Huren, Kneipen, Nachtschwärmer, Künstler und Studenten prägten lange das Viertel um die Reeperbahn. Durch schicke Neubauten und Hotels wandelt sich der Kiez,
in:
Tagesspiegel v. 20.02.

 
       
   

GERMUND, Willi  (2011): Ohne Wasserherz geht gar nichts.
Ein Selbstversuch bei einer thailändischen Kontakt-Agentur verhilft zu Einsichten in eine verborgene Welt,
in:
Berliner Zeitung v. 19.02.

 
       
   

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG-Thema: Bin ich schön?

FROMME, Claudia & Tanja REST  (2011): Ein Bild von einem Mann.
Früher mussten Männer harte Kerle sein und eine Familie ernähren können - das Schönsein überließen sie den Frauen. Heute gehen sie ins Kosmetikstudio, kaufen Anti-Falten Cremes und lassen sich beim Plastischen Chirurgen Fett absaugen. Was ist eigentlich passiert,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 19.02.

 
       
   

RABE, Jens-Christian  (2011): An der Promotion hängt mehr als ein guter Ruf.
Der Soziologe und Exzellenzforscher Richard Münch über akademische Laufbahnschriften,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 19.02.

 
       
   

MÜLLER, Burkhard  (2011): Ab durch die Mitte.
Ob Gesellschaft, Wirtschaft, Politik oder Kultur: Unsere Zeit verachtet wie keine Epoche zuvor das Mittelmaß. Und diese Haltung ist nicht nur mittelmäßig - sondern auch ziemlich dumm,
in:
Süddeutsche Zeitung v. 19.02.

 
       
   

Die Hartz IV-Reformen in der Debatte

JELLEN, Reinhard (2011): "Ab ins Obdachlosenheim - denn das hält die Politik für 'zumutbar".
Interview mit Brigitte Vallenthin über ihre Erfahrungen mit Hartz IV,
in:
Telepolis v. 19.02.

 
       
   

Patrick Bahners - Die Panikmacher

SARRAZIN, Thilo  (2011): Erdogans Ghostwriter.
Warum verfolgt Patrick Bahners all jene mit solchem Ingrimm, die es wagen, bei der Integration von Muslimen auf Probleme hinzuweisen? Wir Islamkritiker sind weder blind für die Wirklichkeit noch Panikmacher. Eine Kritik an einem zornigen Buch,
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.02.

 
       
   

Jonathan Lethem - Chronic City

FREUND, Wieland (2011): Tausend Inseln Manhattan.
Grau ist alle Theorie: Jonathan Lethems neuer Roman "Chronic City" sucht die Wirklichkeit und findet Nerds, Tiger und im All abhanden gekommene Astronauten,
in: Welt v. 19.02.

 
       
   

REICHERT, Martin  (2011): "Machen Sie es nicht so romantisch".
Bewegung: Jutta Ditfurth rechnet in ihrem neuen Buch mit den Grünen ab - der "FDP mit Fahrrad",
in:
TAZ v. 19.02

 
       
   

SCHNEIDER, Julia Gwendolyn  (2011): "Das Problem ist durch die Privatisierung entstanden".
Stadtplanung: Arno Brandlhuber ist Architekt und Stadtplanungskritiker. Ein Gespräch über geförderte Besitzer und vertriebene Besetzer, das Townhouse und sein Image, die Fiktion vom "neuen Stadtbürger", berlinische Tugenden und die Umverteilung von Grund und Boden aus öffentlicher in private Hand,
in:
TAZ Berlin v. 19.02

 
       
   

GNAM, Andrea  (2011): Auszeit.
Kulturen des Wartens - und ihre Spiegelbilder in der Fotografie,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 19.02

 
       
   

Das Single-Dasein in der Schweiz

ZELLER, René  (2011): Die Schwingerschweiz existiert.
Die Schweiz ist einem tiefgreifenden Wertewandel unterworfen; das dokumentieren die jüngsten Volksabstimmungen. Vor zwei Jahrzehnten zeterte die Linke gegen den Schnüffelstaat. Heute opponiert die nationalkonservative Rechte gegen die staatliche Vollkaskomentalität,
in:
Neue Zürcher Zeitung v. 19.02

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

KÖRTNER, Ulrich H. J.  (2011): Wunsch Kind.
Kinderlosigkeit: eine "Krankheit"? Befruchtung jenseits des Klimakteriums: nur ein Fall für die "Life-Style-Medizin"? Überhaupt, wie weit darf der Kinderwunsch gehen? Stößt er lediglich an technische Hürden, oder gibt es auch ethische Grenzen, die durch Gesetze zu schützen sind? Versuch einer Klärung,
in:
Die Presse v. 19.02.

 
       
   

KNÖDLER, Gernot (2011): In der Stadt wird es eng.
Gentrifizierung: Hamburg hat 70.000 Einwohner mehr als vor zehn Jahren. Die Stadt muss bauen, stößt aber auf Widerstand - vom Szeneviertel Ottensen bis zum dörflichen Rand,
in:
TAZ v. 18.02.

 
       
   

Michael Hartmann - Eliten in Deutschland

KOTTE, Hans-Hermann  (2011): "Mit dem Doktortitel signalisiert man, etwas Feineres zu sein".
Michael Hartmann, 58, ist Professor für Soziologie an der TU Darmstadt und forscht über Eliten. Im FR-Interview spricht er über den Wert des Titel in der Politik und in der Wirtschaft,
in:
Frankfurter Rundschau v. 18.02.

 
       
   

Die Familienförderung in der Debatte

MÜHLBAUER, Peter (2011): "Wir leben vom Kindergeld".
Detlef S., der sieben- bis achtfache Inzestvater aus dem Westerwald, weist auf ein Problem in der deutschen Subventionslandschaft hin,
in:
Telepolis v. 17.02.

Anlässlich eines Aufsehen erregenden Einzelfalles kritisiert Peter MÜHLBAUER das Kindergeld als Instrument einer rein quantitativen Bevölkerungspolitik, obwohl nur eine qualitative Bevölkerungspolitik hinsichtlich der Sicherung der Rentenversicherung angemessen sei:

"Als Begründung diese Staffelung nennt das Bundesfamilienministerium einen Anreiz zur Steigerung der Geburtenrate, welche wiederum die Rente »sichern« soll. Ob das eine rein quantitative Steigerung ohne Blick auf die Qualität wirklich vermag, ist allerdings fraglich. Werden Ausbildung und wirtschaftliche Möglichkeiten der potenziellen Einzahler in die Rentenkasse nicht in solche Planungen mit einbezogen, dann ist dem Sozialversicherungssystem auch mit einer noch so hohen Geburtenrate nicht gedient. Denn wenn Kinder aus Großfamilien mit stark erhöhter Wahrscheinlichkeit als »Bushido«-Hörer enden, dann sichern sie zukünftigen Rentnern nicht das Alterseinkommen, sondern rauben es ihnen eher - auch ganz wörtlich gesehen."

MÜHLBAUER spekuliert aufgrund fehlender Daten über das Vorkommen von kinderreichen Familien vor allem in zwei Milieus: zum einen in wohlhabenden Familien à la Ursula von der LEYEN, die Kindergeld nicht nötig haben und in Unterschichtfamilien. Eine solche Argumentation steht in der Tradition von Gunnar HEINSOHN und Thilo SARRAZIN. Um den Missbrauch zu verhindern, plädiert MÜHLBAUER für indirekte Formen der Förderung:

"Eine effektive Methode, solchen Missbrauch zu vermeiden, wäre in jedem Fall, zumindest den Subventions- und Sozialleistungsanteil statt in direkte Zahlungen lieber in Kinderkrippen, Kindergärten, Schulspeisungen, Lehrmittelfreiheit, Uniformen und in ein gebührenfreies Studium zu stecken, statt ihn mit der Gießkanne als Direktzahlung auszuschütten."

 
       
   

Das Mutterideal in der Debatte

HURRELMANN, Klaus (2011): Hurra, Mama arbeitet!
Erstmals sind in mehr als der Hälfte der Familien beide Elternteile berufstätig. Die Kinder finden das völlig in Ordnung,
in:
Die ZEIT Nr.8 v. 17.02.

 
       
   

Die Hartz IV-Reformen in der Debatte

RUDZIO, Kolja (2011): Traurige Sieger.
Was aus den Familien wurde, die Hartz IV vor das Bundesverfassungsgericht brachten,
in:
Die ZEIT Nr.8 v. 17.02.

 
       
   

FISCHERMANN, Thomas & John F. JUNGCLASSEN (2011): "Das Band ist zerrissen".
Der Globalisierungsexperte David Held über die Zukunft der sozialen Gerechtigkeit,
in:
Die ZEIT Nr.8 v. 17.02.

 
       
   

WÜLLENWEBER, Walter (2011): Die Hilfsindustrie.
Von wegen selbstlose Samariter. Helfen ist ein Geschäft - und was für eins. Es ist die grösste Branche Deutschlands. Sie beschäftigt zwei Millionen Menschen, wächst siebenmal so schnell wie der Rest der Volkswirtschaft und verbraucht jeden sechsten Steuereuro. Ein Bericht über ein teures Wirtschaftswunder,
in:
Stern Nr.8 v. 17.02.

 
       
   

SEESSLEN, Georg (2011): Das Glück der Karrierefrau.
Verglichen mit dem TV von heute war das Biedermeier eine aufregende Zeit,
in:
TAZ v. 16.02.

 
       
   

Das Online-Dating in der Debatte

BUNSE, Annika & Ekkehard KERN  (2011): Die große Liebe aus dem Internet.
Schon jedes zehnte Paar findet sich online,
in:
Tagesspiegel v. 15.02.

 
       
   

Der Flirt in der Debatte

MARSZK, Doris  (2011): Der Trick beim ersten Flirt.
Wen findet die Frau toller: Einen, der seine Zuneigung offen zeigt? Oder einen, der zwar freundlich ist, aber die Tiefe seiner Gefühle nicht gleich offenbart? Eine Studie rät, den Partner im Unklaren zu lassen,
in:
Tagesspiegel v. 15.02.

 
       
   

Kinderlose in der Debatte

CHRISTMANN, Karin (2011): Alles Hedonistinnen.
Kinderlosigkeit: Eine neue Front im Demografiekonflikt verläuft mitten durchs heimische Doppelbett: Männer wünschen sich häufiger Kinder als Frauen. Als Verbündeter bleibt der kinderlosen Frau nur einer - ihr Chef,
in:
Tagesspiegel v. 15.02.

 
       
 

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Zu den News vom 10. - 14. Februar 2011

   
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