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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 16. - 29. Februar 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Der Hipster als Produkt des Selbsthasses

"n+1, so der Vorwurf, sei schließlich selbst ein Hipster-Magazin (...). Ich denke, dass der (...) Vorwurf (...) eine gewisse Berechtigung besitzt. Der Hipster verkörpert auf fundamentale Art und Weise einen kulturellen Trend, den wir mit der Gründung des Magazins bekämpfen wollten. (...). Er ist zugleich Gefahr und Versuchung, ein Feind also, mit dem wir sehr gut vertraut sind. (...). Der subkulturelle Typus des Hipsters ist ein Produkt des Neoliberalismus, dieser berüchtigten Strömung unserer Zeit, öffentliche Güter zu privatisieren und die Umverteilung von unten nach oben voranzutreiben. Die Hipster verherrlichen reaktionäre Politik, tragen Rebellen-Kostüme und verstecken sich hinter der Maske des »Lasters« (englisch vice, ein Schlüsselbegriff der Szene; das gleichnamige Magazin spielt in den USA, inzwischen aber auch in Europa eine wichtige Rolle im Hipster-Milieu; Anmerkung des Übersetzers)."
(Mark Greif im Vorwort zu "Hipster", 2012, S.17f.)

 
 
       
   

MENKENS, Sabine (2012): Der Traum vom Glück.
Allensbach-Studie: Singles stürzen nicht mehr kopflos in den Partnerschaftsmarkt,
in: Welt v. 29.02.

Über alles andere als eine seriöse Studie berichtet MENKENS, die im Netz derzeit nur via einen Kaffeehersteller und über eine Guerrilla-Marketing-Blogseite abrufbar ist. Die Studie ist lediglich eine Umfrage, repräsentativ nur für Haushaltsformen und nicht für Partnerlose oder Menschen in Partnerschaften. So etwas wird massenhaft produziert, um mediale Aufmerksamkeit zu erregen. Nur aussagekräftig für Singles (im ernstzunehmenden Sinne) ist das nicht. 

 
       
   

GRANZIN, Katharina (2012): Die Unsterblichen.
Spass: Die Literatur stellt fest, dass auch alte Menschen gute Laune haben dürfen. Drei kürzlich erschienene Romane erzählen von Unverwüstlichen, nie gekannter Bewegungsfreude und wie man mit hundert Jahren noch eine Gang gründet,
in: TAZ v. 29.02.

 
       
   

PATACZEK, Anna (2012): Eifersucht muss sein.
Küsse und Kompromisse: Die Videokünstlerin Bettina Disler fragt Berliner Singles nach der Liebe und belauschte Paare. Die Ergebnisse sind im Haus am Lützowplatz zu sehen,
in: Tagesspiegel v. 29.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

TEUTSCH, Katharina (2012): Die Pornobrille von morgen.
Literaturdebatte: Eigentlich ist der Hipster eine erledigte Figur, ein ästhetisches Auslaufmodell - doch in der Person des Schriftstellers Christian Kracht hat der Hipster noch einmal ein erstaunliches Comeback gefeiert. Ein Nachtrag zu zwei Debatten der letzten Wochen,
in: Tagesspiegel v. 29.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in Österreich

SEIDLER, Katharina (2012): Von Disko zu Disko.
Vielfältig wie nie, konkurrenzbeladener denn je: Wiens Clubszene wird immer wilder. Durch die Nacht mit unserer Party-Kolumnistin,
in: Falter Nr.9 v. 29.02.

Katharina SEIDLER berichtet über die Wiener Technoclubkultur, die vom Hype um die Partyhauptstadt Berlin profitieren möchte.

 
       
   

FAIGLE, Philip (2012): Und ewig lockt das Netzwerk
Liebe 2048: Im Jahr 2048 ist die Liebe tolerant und pragmatisch. Kompliziert bleibt das Leben trotzdem. Ein Bericht aus der Zukunft,
in: ZEIT Online v. 28.02.

 
       
   

GOETTLE, Gabriele (2012): Rette sich wer kann.
Zu Besuch beim Soziologen Wilhelm Heitmeyer,
in: TAZ v. 27.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in Taiwan

STADLMAYER, Tina (2012): Tigerfrauen wollen frei sein.
"Ihr solltet bereit sein, die Hälfte der Hausarbeit zu übernehmen", empfiehlt Professor Ching-lung Tsay seinen Studenten. Viele Taiwanerinnen verzichten auf Mann und Kind,
in: TAZ v. 27.02.

"Weil immer mehr Taiwanerinnen spät oder gar nicht heiraten, hat das Land inzwischen mit 1,1 Kindern pro Frau - gemeinsam mit dem Stadtstaat Singapur - die niedrigste Geburtenrate der Welt. Zum Vergleich: In Deutschland liegt die Rate bei 1,4. Gleichzeitig altert die Gesellschaft in Taiwan rapide. Bereits heute ist ein Zehntel der Bevölkerung des 23-Millionen-Staats älter als 65. Die Regierung ist alarmiert, denn der Wirtschaft werden bald Fachkräfte fehlen - und Pflegekräfte, die sich um die vielen Alten kümmern",

erläutert STADLMAYER den demografischen Wandel in Taiwan. Schuld an der Misere sind die Frauen, die keine Kinder und keinen Mann wollen, wie bereits im August letzten Jahres die Zeitschrift  Economist, das Flagschiff der neoliberalen Globalisierungsoptimisten, warnte. Die Lösungsvorschläge der Allianz von Feministinnen und Neoliberalen gleichen sich deshalb weltweit: bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf für "Karrierefrauen". Jene Männer, die auf eine traditionelle Arbeitsteilung setzen, greifen dagegen zur Selbsthilfe:

"Wer keine taiwanische Frau findet, der sucht sich eine Chinesin aus der Volksrepublik oder eine junge Frau aus Südostasien. Jeder zehnte Taiwaner ist inzwischen mit einer Ausländerin verheiratet."

 
       
   

Christian Kracht - Imperium

DIEZ, Georg (2012): Meine Jahre mit Kracht.
Hat der Spiegel Rufmord begangen am Schriftsteller Christian Kracht? Ihn denunziert? Eine Antwort des Kritikers Georg Diez an seine Kritiker,
in: Spiegel Nr.9 v. 27.02.

 
       
   

Das Single-Dasein in Kanada

HEINSOHN, Gunnar (2012): Keine Schweißer für Toronto.
Wie Einwanderungspolitik wirklich funktioniert, kann man bei den Kanadiern besichtigen. Hierzulande werden immer noch die falschen Weichen gestellt. Man sucht nur Leute, die der Arbeitsmarkt akut braucht. Doch Innovation und neue Arbeitsplätze entstehen so nicht,
in: Welt v. 27.02.

 
       
   

Ralf Bönt - Das entehrte Geschlecht

BÖNT, Ralf (2012): Mann, mach doch mal zart.
Die Lebenserwartung deutscher Männer liegt fünf Jahre unter der von Frauen. Weil sie nicht auf ihre Gesundheit achten, glaubt Schriftsteller Ralf Bönt . Er propagiert ein neues Bild vom Mann. Und wirbt für mehr Gefühl,
in: Welt am Sonntag v. 26.02.

BÖNT, Ralf (2012): Das entehrte Geschlecht.
Der Mann ist nicht mehr zeitgemäß: Der Publizist Ralf Bönt plädiert für eine neue Gleichberechtigung,
in: Tagesspiegel v. 26.02.

RÜTHER, Tobias (2012): Männer, werdet weich!
Maskulin sein heißt, falsch zu leben und früh zu sterben. Der Schriftsteller Ralf Böhnt fordert die Männer auf, sich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien. Ein Weckruf,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.02.

 
       
   

KÜHNE, Anja (2012): Wilde Geschlechter.
Glossar: Was es zwischen Mann und Frau alles gibt,
in: Tagesspiegel v. 26.02.

 
       
   

Lebensqualität in einer Gesellschaft der Langlebigen. Eine neue Sicht auf den Wohlfahrtsstaat und seine möglichen Weiterentwicklungen

EUBEL, Cordula (2012): An den Rändern.
Politik: Noch nie war es Forschern zufolge so schwer, dem Armsein zu entkommen. Doch wie lässt sich Armut definieren?
in: Tagesspiegel v. 26.02.

 
       
   

Die netten Jahre sind vorbei (Teil 1) - Formiert sich eine neue politische Generation? Droht ein Generationenkrieg wegen den Babyboomern? Die Generation Leistungsträger erobert den Buchmarkt

BOUFFIER, Volker (2012): Der Sturz der Babyboomer.
Eine Replik,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 26.02.

Frank SCHIRRMACHER, Vorsänger im Männerchor der deutschen Jammerelite, hat sich vor einer Woche seinen Frust über seine Babyboomer-Generation von der Seele  geschrieben. Da sich kein Babyboomer, sondern nur ein einsamer Journalist, um seinen Artikel geschert hat, muss jetzt ein Nicht-Babyboomer die Politiker aus der Babyboomer-Generation verteidigen. Gar nicht auszudenken, wenn keiner auf den Artikel des eitlen FAZ-Herausgeber reagiert hätte.

 
       
   

Susan Cain - Still: Die Bedeutung von Introvertierten in einer lauten Welt

STEINBERGER, Petra (2012): Sagen Sie jetzt nichts.
Extrovertierte, heißt es, sind erfolgreicher, kreativer und sozialkompatibler als ihre stilleren Mitmenschen. Aber stimmt das denn auch?
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.02.

 
       
   

MOLL, Sebastian (2012): Ich war ein Möchtegern-Hippie.
Interview mit Jennifer Egan: Ich hätte gern mitgezeltet bei Occupy Wall Street, aber wer hätte dann zu Hause die Hausaufgaben beaufsichtigt?
in: Magazin der Berliner Zeitung v. 25.02.

 
       
   

Bernd Cailloux - Gutgeschriebene Verluste

KNIPPHALS, Dirk (2012): Wo die Grundbohemisierung Berlins erfunden wurde.
Bernd Cailloux' neues Buch "Gutgeschriebene Verluste" und das Café in Schöneberg,
in: TAZ Berlin v. 25.02.

 
       
   

BAUREITHEL, Ulrike (2012): Weder männlich noch weiblich.
Intersexualität: Bei der Geburt muss schnell entschieden werden, welches Geschlecht das Kind hat. Obwohl dies nicht immer möglich ist, fordert das der Gesetzgeber. Für Betroffene hat dies oftmals katastrophale Folgen,
in: TAZ v. 24.02.

 
       
   

GÖTTERT, Karl-Heinz (2012): Ich mach dich Dialekt.
Keine Angst vor "Kiezdeutsch": Die Linguistin Heike Wieser erforscht die neue Jugendsprache und stößt auf überraschende Belege für gelingende Integration,
in: Welt v. 24.02.

 
       
   

MICHAELSEN, Sven (2012): "Kauft weniger!"
Vivienne Westwood produziert seit 40 Jahren Mode – und hasst die Konsumgesellschaft. Lieber spricht sie über Balzac und Pinocchio. Und darüber, wie wir die Welt retten können,
in: SZ-Magazin Nr.8 v. 24.02.

 
       
   

Einsamkeit in der Debatte

FRISSE, Juliane (2012): Die Hauptstadt der Einsamkeit.
Viele Menschen ziehen mit großen Erwartungen nach Berlin. Und trauen sich nicht einzugestehen, wenn es um sie herum immer stiller wird,
in: zitty Nr.5 v. 23.02.

"Berliner entscheiden sich häufiger als andere, allein zu leben. Die Stadt zählt mehr als eine Million Single-Haushalte, das sind über 54 Prozent - deutlich mehr als im Bundesdurchschnitt und mehr als in Hamburg, München, Köln oder Frankfurt. Natürlich fühlt sich nicht jeder, der alleine lebt, auch einsam", meint FRISSE. Dagegen meldete die GfK am 17. Januar 2012:

"Auf Kreisebene liegt wie schon im Jahr 2010 der Stadtkreis Regensburg mit einem Anteil von 57 Prozent ganz vorn – deutlich vor dem zweitplatzierten Stadtkreis Berlin mit 53,7 Prozent."

FRISSE, Juliane (2012): Die vier Einsamkeitsfallen.
Das Gefühl, allein zu sein, kann jeden treffen. Doch manche Lebenssituationen sind besonders gefährlich,
in: zitty Nr.5 v. 23.02.

 
       
   

DOMMASCHK, Niklas & Lasse KOCH (2012): "Bubby, diese »Occupy«-Leute sind wie ich!"
Als Kritiker von Gentrifizierung, Hipstertum und Deregulierung wurde der US-amerikanische Kulturtheoretiker Mark Greif auch in Deutschland bekannt. Die Jungle World sprach mit ihm über die Forderungen der »99 Prozent«, die Perspektiven des Protests, den Vorwurf der verkürzten Kapitalismuskritik und die Rolle der sozialen Netzwerke für die Bewegung,
in: Jungle World Nr.8 v. 23.02.

 
       
   

Die Generationenrhetorik in der Debatte

SCHNEIDER, Johannes (2012): Immer auf die Kleinen.
Generationendebatten: Früher waren alle klüger, idealistischer, mutiger: Generationenschelten sind beliebt. Dabei ist es ab einem gewissen Grad nur noch unfair, die Schwierigkeiten einer Zeit denen anzulasten, die in ihr leben müssen. Ein Diskussionsangebot,
in: Tagesspiegel v. 23.02.

 
       
   

HÖRMANN, Andi (2012): Produktiver Kulturperformer.
Der Musiker, Autor und DJ Thomas Meinecke,
in: DeutschlandRadio v. 22.02.

 
       
   

HEINRICHS, Hans-Jürgen (2012): Denken im olympischen Modus.
Eine Übersicht über Peter Sloterdijks neueste Werke,
in: DeutschlandRadio v. 22.02.

 
       
   

GRASS, Karen (2012): Männer an die Buggys.
Familie: Väter müssen nicht immer im Betrieb präsent sein, sagt der Unternehmensberater Nelles. Seine Firma erklärt, wie das geht,
in: TAZ v. 21.02.

 
       
   

Christian Kracht - Imperium

BARTELS, Gerrit (2012): Im Spiegel der Kritik.
Christian Krachts Roman "Imperium": Die Debatte schwelt weiter. Nach den Kritikern und Kollegen hat sich in der jüngsten Ausgabe des "Spiegels" nun auch Krachts Verleger Helge Malchow für seinen Autor in die Bresche geworfen,
in: Tagesspiegel v. 21.02.

 
       
   

Die netten Jahre sind vorbei (Teil 1) - Formiert sich eine neue politische Generation? Droht ein Generationenkrieg wegen den Babyboomern? Die Generation Leistungsträger erobert den Buchmarkt

SCHIRRMACHER, Frank (2012): Der Sturz der Babyboomer.
Abtritt ohne Vermächtnis: Sie hatten keine Idee, sie hatten den Markt: Eine ganze Generation konservativer Babyboomer hat aufgegeben. Auch das höchste Amt im Staat verlor sie in Rekordzeit. Was ist da geschehen?
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.02.

Frank SCHIRRMACHER definiert die Babyboomer-Generation nach guter alter Gutsherren-Manier, d.h. so wie sie ihm gerade in den Kram passt. Für das Methusalem-Komplott waren es im Jahre 2004 noch die 1950-1965 Geborenen. Nun also - 8 Jahre später - die 1955-1965 gar 1970 Geborenen. Welch ein Glück, dass Angela MERKEL 1954 geboren ist, sonst hätte der Artikel erst nach dem Rücktritt bzw. der Abwahl von MERKEL geschrieben werden können.   

 
       
   

BARTELS, Gerrit (2012): Dabei sein ist nicht alles.
Der zurückgetretene Bundespräsident Christian Wulff und die Frage: Was ist eigentlich ein Spießer? Und was ist ein Hipster?
in: Tagesspiegel v. 19.02.

 
       
   
FOCUS-Titelgeschichte: Die 25 härtesten Scheidungstricks.
Aus dem Giftschrank von Richtern & Anwälten - und welche Gegenstrategien sie empfehlen

HOLLWEG, Petra & Marco WISNIEWSKI (2012): Wenn die Ehe im Krieg zu Ende geht.
Jedes Jahr lassen sich in Deutschland knapp 200 000 Paare scheiden. Obwohl Juristen davor warnen, wird der Kampf um Kinder und Vermögen heftiger und trickreicher geführt denn je,
in: Focus Nr.8 v. 18.02.

FOCUS (2012): Die 25 fiesesten Tricks - und die besten Gegenstrategien.
Wer es böse meint, kann den Ex-Partner im Scheidungskampf übervorteilen und kleinkriegen Nur mit Taktik und Kalkül lassen sich Arglist und Intrigen erfolgreich bekämpfe. Focus befragte bundesweit Richter und Rechtsanwälte welche Maßnahmen sie gegen die bösesten Machenschaften empfehlen,
in: Focus Nr.8 v. 18.02.

FOCUS (2012): "Vermurkste Gesetzgebung".
Für Familienrechtler Rudolf Haibach ist die Politik schuld an den ausufernden Scheidungskämpfen - er fordert deutliche Nachbesserungen,
in: Focus Nr.8 v. 18.02.

 
       
   

Kettcar - Zwischen den Runden

REUTHER, Birgit (2012): "Du gehst durch Straßen, die dir immer fremder werden".
Wie klingt Hamburg in Zeiten von "Recht auf Stadt" und Gentrifizierung? Die Texte der Pop- und Rocksongs von Kettcar und Sport erzählen davon,
in: Hamburger Abendblatt v. 18.02.

 
       
   

KIRCHNER, Barbara (2012): Politik ist keine Naturwissenschaft.
Ein Plädoyer für weniger Statistiken und Prognosen,
in: DeutschlandRadio v. 17.02.

 
       
   

Mark Greif u.a. - Hipster: eine transatlantische Debatte

SOBOCZYNSKI, Adam (2012): Eine Drehung weiter.
Mark Greif: Erst gefeiert, jetzt ironisiert. Wer ist der New Yorker Intellektuelle und Occupy-Aktivist Mark Greif wirklich?
in: Die ZEIT Nr.8 v. 16.02.

 
       
   

Die Schmerzensmänner in der Debatte

HORST, Claire (2012): Die Abwehrmacht.
Die angebliche Verweichlichung des Mannes, die die Journalistin Nina Pauer kritisiert, wird von der antifeministischen Bewegung der »Maskulisten« schon seit längerem beklagt,
in: Jungle World Nr.7 v. 16.02.

 
       
   

Das von Armin Nassehi herausgegebene Kursbuch "Krisen lieben" in der Debatte

JÄGER, Michael (2012): Die neue Mitarbeiterparole.
Theorieorgan: Das "Kursbuch" will noch einmal Selbstverständigsmedium der außerparlamentarischen Bewegung werden – mit der Empfehlung, die Krise zu lieben,
in: Freitag Nr.7 v. 16.02.

 
       
   

Christian Kracht - Imperium

VOGEL, Sabine (2012): Hitler war kein Hippie.
Und Christian Krachts Roman über das „Imperium“ eines deutschen Aussteigers ist keine Nazischmonzette sondern ein Roman, der ob seiner gespreizten Manieriertheit ziemlich schnell nervt. Der Roman ist ein recht hanebüchener Schmarrn,
in: Berliner Zeitung v. 16.02.

 
       
 

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Zu den News vom 09. - 15. Februar 2012

   
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