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Medienrundschau:
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News vom
14. - 28. Juni 2006
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GEYER, Christian (2006): Das dritte Kind.
Steuer rumreißen: Fahrt gewinnen mit Familiensplitting,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.06.
- Inhalt:
Christian GEYER macht das
Familiensplitting schmackhaft und behauptet, dass es den
unerträglichen Druck aus der demographischen Debatte nehmen würde,
wonach jetzt möglichst jede Frau im gebärfähigen Alter gefälligst ein
Kind zu bekommen habe.
Er
verweist darauf, dass die
Verfassungsrichterin HOHMANN-DENNHARDT einen breiten Spielraum für
Änderungen des Ehegattensplittings sieht und bezeichnet die
Stellungnahme von Kardinal
MEISNER als "Schulterschluß mit Alice Schwarzer: eine Sternstunde
der Emanzipationsgeschichte!"
Die
frohe Botschaft von GEYER lautet:
"Wer
keine Kinder will, der soll auch keine haben müssen, wer schon zwei
hat, dem sei noch ein drittes, viertes dazugegeben. So produktiv
gesplittet könnte unser Land an Fahrt gewinnen".
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KRÖMER, Felix Johannes (2006): Wollüstig, egoistisch und durchtrieben.
Das ganze Land diskutiert über die Familie, nur die Männermagazine
nicht: Warum eigentlich?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.06.
- Inhalt:
Die Antwort von KRÖMER auf die Frage fällt -
je nach Alter/Typus der Männermagazin-Zielgruppe - unterschiedlich
aus:
Beim
Playboy haben die Männer ihre Familiengründungsphase bereits
hinter sich, bei FHM kommen die Männer in den nächsten
Monaten in die Familiengründungsphase (nach Willen des
Chefredakteurs).
GQ-Männer (Typ
Hugh GRANT), so etwas wie die
Hauptzielgruppe von Susanne GASCHKE, werden bei ihrem
hedonistischen Selbstverständnis gepackt:
"In
einer Kolumne fordert Gastautor Alexander Gorkow, daß jeder Mann
spätestens mit Vierzig ein Kind gezeugt haben sollte. Er
argumentiert nicht mit der Demographie, sondern führt - auf der eher
hedonistischen Linie des Blattes - die emotionalen Freuden der
Vaterschaft vor Augen. Schließlich folge nach Windeln und
Überraschungseiern die Zeit, in der man mit dem Sohn über die
Beatles diskutieren könne: »Sie haben sich Ihren besten Freund
selbst gemacht.«"
Der
Favorit von KRÖMER ist Best Life, ein Männermagazin, das sich
an "Familienväter und Geschiedene" (= Männer, die das Leben kennen!)
richtet. Ben BECKER und
Jay McINERNY stehen für diese Sicht auf Familie.
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APEL, Friedmar (2006): Opferrollenspiele.
Noch einmal zur Psychologie der Achtundsechziger,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 28.06.
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KOHL, Christiane (2006): Verhüten statt bereuen.
Die Sozialministerin von
Sachsen, Helma Orosz, will staatliche Hilfen für Abtreibungen
reduzieren. Eventuell soll das gesparte Geld in die Förderung von
künstlicher Befruchtung gehen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 28.06.
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REINBOLD, Fabian (2006): Hier können Familien forschen.
Ein Programm für Unis soll Wissenschaftlern mit Kindern bessere
Karrierechancen geben,
in: Tagesspiegel v. 28.06.
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FRIEBE, Holm & Kathrin PASSIG (2006): Beduinisierung.
Das nächste grosse Ding,
in: Berliner Zeitung v. 26.06.
- Inhalt:
"Der
nomadische Gegenstand der Zukunft ist die Firma",
schreiben Holm FRIEBE und die frischgebackene Bachmannpreisträgerin
Kathrin PASSIG anlässlich eines Wired-Artikels, in dem
"Going bedouin" zum aktuellen Trend
erhoben wurde:
"Trend
zur Firma (...), die keinen physischen Standort mehr hat und nur
noch aus einer Website, Angestellten und deren Kommunikation
untereinander besteht".
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HUSMANN, Wenke (2006): Sieger ohne Relevanz.
Kathrin Passig hat den Ingeborg-Bachmann-Preis gewonnen. Eine
falsche Entscheidung, meint
Jana Hensel, die beweist, dass in Klagenfurt nur die kleine Welt
des Literaturbetriebs abgebildet wird - nicht aber die literarische
Vielfalt, die es unter jungen Autoren gibt,
in: Zeit online v. 26.06.
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BERNDT, Christina (2006): Kinder auf Krankenschein.
Wie Ärzte die Geburtenstatistik aufbessern wollen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 26.06.
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- Inhalt:
Die Medien erregen sich über einen
Sachverhalt, der bereits am 2. Mai 2005 die deutsche Nation
beunruhigte. Damals meldete das BMI:
"Nach
den
Ergebnissen der Studie des Bundesinstituts liegt der
Durchschnittswert für die Zahl der gewünschten Kinder (...) mit 1,74
nur noch wenig über der tatsächlichen Kinderzahl bei Frauen
(Durchschnittswert: 1,4). Bei den Männern liegt dieser
Durchschnittswert mit 1,57 sogar noch tiefer."
Die
Erhebung fand 2003 statt. Die nun veröffentlichten Ergebnisse aus
dem Jahr 2005 liegen mit 1,75 (Frauen) und 1,59 (Männer) knapp über
den im letzten Jahr gemeldeten Zahlen.
Einen
Hinweis auf die 2003er Ergebnisse sucht man deshalb in den aktuellen
Medienberichten vergeblich.
- KAPPUS, Monika (2006): Für viele sind
Kinder eher eine Last als eine Bereicherung.
Immer mehr Deutsche können sich ein erfülltes Leben
auch ohne Kinder vorstellen. Ein Ansehensverlust wird eher bei zu
vielen als gar keinen Kindern befürchtet,
in: Frankfurter Rundschau v. 26.06.
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WEERT, Oliver de (2006): Kinderlosigkeit im Kopf,
in: Welt v. 26.06.
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KAMANN, Matthias (2006): Schrecken der Scheidung.
Heiraten ist weiterhin beliebt, doch der
Durchhaltewille verheirateter Paare sinkt dramatisch. Warum in
Deutschland bereits jede dritte Ehe in die Brüche geht und welche
finanziellen Folgen die Trennungen für viele Betroffene oftmals haben,
in: Welt v. 26.06.
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KAMANN, Matthias (2006): Das Leiden der Männer.
Scheidungsväter haben es nach Ansicht von
Geschlechterforschern wesentlich schwerer, mit ihren oft genauso
großen Problemen Beachtung zu finden,
in: Welt v. 26.06.
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LANG, Susanne (2006): So regiert Frank Schirrmacher.
Er ist einer der fünf
Herausgeber der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Er schreibt einen Bestseller nach dem nächsten. Er gilt als
Meinungsführer Nummer eins in Deutschland. Wie mächtig ist Frank
Schirrmacher tatsächlich?
in: TAZ v. 24.06.
- Inhalt:
Susanne LANG hat ein ausuferndes, wohl
gesonnenes Dossier über den FAZ-Herausgeber Frank
SCHIRRMACHER verfasst, das gegen Ende geradezu hymnisch wird:
"Mit
dem Fall der Mauer, dem Umzug der Bundesregierung nach Berlin und
der Etablierung dessen, was gerne Talkshowrepublik genannt wird,
sind Projektionsflächen wie die Figur Schirrmacher unersetzlich
geworden. Figuren, die Themen nicht erfinden, sondern ihnen einen
griffigen Namen geben, sie mit der nötigen Dramatisierung
unterfüttern und dadurch aus den geschlossenen Zirkeln der
Feuilletons hinaustragen auf die Talkshowbühne. Schirrmacher gibt
den Themen Dringlichkeit."
LANG
zeichnet den Aufstieg des Frank SCHIRRMACHER nach, indem sie
Feindschaften und Seilschaften des Blattmachers nennt und immer
wieder das Männerbündische betont, z.B. um das Selbstverständnis
des Journalistennachwuchses Mitte der 80er Jahre zu beschreiben:
"»Wir«,
das sind die Jungen, der Nachwuchs, den Herausgeber Joachim Fest
nach und nach in sein Feuilleton geholt hat, in erster Linie aus
dem Umfeld der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Frank
Schirrmacher,
Gustav Seibt,
Jens Jessen, Jan Roß, Stephan Speicher,
Patrick Bahners. Die Rebellen im lange Zeit nationalbürgerlich
ausgerichteten Feuilleton, die für ein modernes zeitgenössisches
Feuilleton stehen und die Achtundsechzigergeneration im Haus
gezielt überspringen sollen."
Susanne
LANG bietet renommierte Journalisten auf, die Frank SCHIRRMACHERs
"Harmlosigkeit" bescheinigen. Der Gegner wird woanders gesehen:
"es
ist Frank Schirrmacher, der mit dem Nimbus der FAZ
meisterhaft auf allen Boulevards spazieren geht. So war es im Fall
seines ersten Bestsellers
»Methusalem-Komplott« (...). Und so ist es in
»Minimum«, (...), in dem er alle momentan ohnehin debattierten
Themen - Kinderlosigkeit, Familienpolitik und Integration - im
Bewusstsein hält. »Es hätte schlimmer kommen können«, meint ein
Feuilletonist lapidar, man müsse sich nur die jüngste Welle von
Deutschland- und Nationalbewusstseinsbüchern ansehen."
Man
kann es aber auch anders sehen. Björn SCHWENTKER schreibt z.B. in
der
Zeit vom
08.06.:
"Was
heute in der Zeitung steht, ist in nicht unerheblichen Teilen das
Vokabular Friedrich Burgdörfers. In der Weimarer Republik war er
nicht nur einer der prominentesten Bevölkerungsforscher, sondern
auch ein Verfechter von Eugenik und Rassenhygiene.
Heute
fordert Herwig Birg, derzeit wohl der medial einflussreichste
Bevölkerungsforscher Deutschlands, öffentlich ein »ökologisch
nachhaltiges Handeln« für den »Menschen als natürliche Spezies«.
Insbesondere der Geburtenrückgang in Ostdeutschland sei »schlimmer
als der Dreißigjährige Krieg«. Die FAZ räumt Birg gleich eine
ganze Serie ein, in der er als alleiniger Autor und ohne
Gegenstimme seine Ansichten in einem zehnteiligen Grundkurs
Demographie verbreiten darf. Damit ist das Blatt in unguter
Gesellschaft: Im Internet findet sich kaum eine NPD-Seite, die
nicht vor Äußerungen des Bielefelder Katastrophisten strotzt."
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DILK, Anja (2006): "Ehegattensplitting ist ungerecht".
Das Ehegattensplitting nutzt besserverdienenden,
männlichen Westdeutschen. Frauen, die arbeiten, Ostdeutsche und
unverheiratete Paare haben nichts davon. Deshalb muss man es
verändern, so die Juristin Ulrike Spangenberg,
in: TAZ v. 24.06.
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BAUREITHEL, Ulrike (2006): So viel Anfang war nie!
Als die Frauenbewegung noch "Courage" hatte - Veteraninnen im
Erinnerungszauber,
in: Freitag Nr.25 v. 23.06.
- Inhalt:
BAUREITHEL berichtet zum 30jährigen Jubiläum
der feministischen Zeitschrift Courage (1976-1984) über ein
Veteraninnentreffen.
Volker
ZASTROW hat sich in der
FAZ vom 19.06. ebenfalls
Gedanken zur Zeitschrift Courage und ihrer erfolgreichen
Konkurrentin Emma gemacht:
"Der
Zusammenhang von Feminismus und Lesbenbewegung wird öffentlich
verbrämt, dabei ist er nachgerade zwingend. (...).
Er
kann aber nicht offenbart werden, da die Interessen von Lesben
gerade in der bedeutsamen Frage von Ehe und Familie mit denen
anderer Frauen keineswegs übereinstimmen. Schon in den siebziger
Jahren zeigte sich, daß ein offen lesbischer Feminismus in der
damaligen Frauenbewegung keine Durchschlagskraft gewinnen konnte,
etwa am Beispiel der Zeitschrift »Courage«. Dagegen hat die
zurückhaltendere »Emma« bis heute überlebt. Niemand kann ihrer
Herausgeberin Alice Schwarzer absprechen, eine begnadete
Interessenpolitikerin zu sein - wahrscheinlich die in Deutschland
erfolgreichste.
Sie
und ihre Zeitschrift verschleiern den hier geschilderten
Zusammenhang, und zwar im Laufe der Zeit eher zu- als abnehmend."
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ZEIT -Thema:
Was ist männlich?
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ROSS, Jan (2006): Der ewige Junge.
Männer dürfen Kinder
bleiben. Das ist ihr gutes Recht – und sie haben es bitter nötig.
Denn die Jungenhaftigkeit schützt den Mann vor sich selbst,
in: Die ZEIT Nr.26 v. 22.06.
- Inhalt:
Jan ROSS beschreibt zwei
Männertypen: den traditionellen Mann und den ewigen Jungen im
gesellschaftlicher Kontext.
"In
patriarchalischen Krisengesellschaften – nicht nur in der
islamischen Welt – klaffen Anspruch und Realität für den
männlichen Nachwuchs auf frustrierende Weise auseinander: hier das
Bild vom souveränen Herrn über Weib und Kind, da eine Wirklichkeit
ohne Jobs, ohne die Möglichkeit zur Familiengründung, voller
aufgestauter sexueller und aggressiver Energie. Jungen, für die
keine erfüllbare Männerrolle zur Verfügung steht, sind einer der
großen Risikofaktoren der Gegenwart, ein globales
Unruhepotenzial", schreibt ROSS in Anlehnung an die
Youth Bulge-These von Gunnar HEINSOHN.
"Der
ewige Junge dagegen, die Jungenhaftigkeit des Mannes in der
reichen europäischen oder amerikanischen Welt, erlebt eine
historisch beispiellose Blüte. Noch nie war es möglich, so lange
jung zu sein wie heute in privilegierten Verhältnissen – nicht
bloß im Sinne körperlicher Fitness oder von Stil und Mode, der
Ausstattung mit den Attributen einer
universal gewordenen Jugendkultur. Die bis in jedes
Greisenalter tragbare Jeans ist nur das äußerliche Signal einer
viel tiefer reichenden Umwertung der biographischen Werte.
Altersunabhängig erstrebenswert und verfügbar ist vor allem die
jugendliche Unfertigkeit geworden, das Ausprobieren,
Sich-Zeit-Lassen und Noch-mal-neu-Anfangen, das Gefühl, dass der
Ernst des Lebens noch gar nicht begonnen hat. Einer der
erfolgreichsten Romane der neunziger Jahre,
About a Boy von Nick Hornby, handelt von diesem Mann im
unverbindlichen Schwebezustand, dem seine Musik, seine Drinks und
seine Accessoires Leben genug sind –
in der Verfilmung dann gespielt von Hugh Grant, der
Personifikation des ewigen Jungen schlechthin."
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SCHWÄGERL, Christian (2006): Volkszählung.
Die blinden Flecken der Zukunftsschau,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.06.
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Das Ehegattensplitting in der Debatte
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RATH, Christian (2006): "Familiensplitting wäre Irrweg".
Ex-Verfassungsrichterin Renate Jaeger findet deutsches
Kinderbetreuungsangebot verfassungswidrig,
in: TAZ v. 22.06.
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HEFTY, Georg Paul (2006): Eilbedürftig, aber wohl wirkungslos,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.06.
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LEICHT, Robert (2006): Hauptsache, gemeinsam.
Familie ist nicht nur da, wo Kinder sind. Wie man das
Ehegattensplitting ändern könnte,
in: Die ZEIT Nr.26 v. 22.06.
- KÜHNE, Hartmut (2006): Entlasten durch
Belasten.
Mehr Geld für Kinder und weniger für Ehepaare, so
lautet der Vorschlag. Die CSU läuft dagegen Sturm. Für sie soll es
beim alten Splitting bleiben,
in: Rheinischer Merkur Nr.25 v. 22.06.
- KÜHNE, Hartmut (2006): "Ein absurder
Vorschlag".
Fragen an Paul Kirchhof,
in: Rheinischer Merkur Nr.25 v. 22.06.
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- FLORIN, Christiane (2006): Zwischen
Laptop und Lätzchen.
Warum auch Unternehmer die Krabbeldecke ausrocllen sollten,
in: Rheinischer Merkur Nr.25 v. 22.06.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom 14. -
21.
Juni 2006
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