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Medienrundschau:
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News vom 20. - 26. Juni
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LAUTERBACH, Karl (2007): Arme subventionieren Reiche.
Der deutsche Staat bekämpft soziale Ungleichheit nicht - er
verstärkt sie sogar noch. Das zeigte sich jetzt wieder bei der
Pflegereform: Gutsituierte müssen weniger zahlen,
in: TAZ v. 26.06.
- Inhalt:
Karl LAUTERBACH präsentiert seine Thesen vom
Zweiklassenstaat, mit denen die SPD nach seiner Ansicht leicht
Wahlen gewinnen könnte:
"Die Privilegierten werden das Phänomen
des Zweiklassenstaats relativieren oder leugnen.
Daher kommt es darauf an, wie sich die SPD entscheidet. Die
Sozialdemokraten müssen den Zweiklassenstaat zu ihrem Thema machen,
weil sich mit keinem anderen Thema in Deutschland so leicht Wahlen
gewinnen lassen. Was die Mitte wirklich will, ist Leistung statt
Privilegien. Zudem würde die SPD auch viele linke Wähler überzeugen,
weil sich dort die vom Zweiklassenstaat Frustrierten sammeln."
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BÖRSCH-SUPAN, Axel (2007): Der Ruf nach Einheit.
Der SPD-Politiker Karl Lauterbach diagnostiziert vorschnell den
"Zweiklassenstaat",
in: Berliner Zeitung v. 26.06.
- Inhalt:
"Viele der von Lauterbach angeprangerten Zustände
sind in der Tat himmelschreiend. Lauterbach hat völlig recht, das
deutsche Bildungssystem als im Kern marode zu bezeichnen, das es
schafft, »oben und unten gleichzeitig zu versagen«. (...). Er hat
auch recht, über unser Gesundheitssystem zu klagen, weil es das
drittteuerste der Welt ist, aber nur mäßige Leistungen
erwirtschaftet. Er hat recht, das absurde Abrechnungssystem, die
Überheblichkeit der kassenärztlichen Vereinigungen, die schädliche
Trennung von ambulanten und stationären Behandlungen und die
Verinselung von Spezialisten anzuprangern und anschließend die
verlogene Gesundheitsreform 2006 zu beweinen.
Wenn dieses Buch ein wenig dazu beiträgt, Deutschland aufzurütteln
(...) - dann hat das Buch einen großen Dienst geleistet. (...).
Es ist gut, dass Lauterbach engagiert und mit vielen richtigen
Fakten die Dringlichkeit tiefgreifender Reformen anmahnt. Was aber
ganz und gar nicht überzeugt, sind seine Sprünge in den
Klassenkampf" meint BÖRSCH-SUPAN, Direktor des Mannheimer
Forschungsinstituts Ökonomie und Demografischer Wandel, zum Buch
Der Zweiklassenstaat von Karl LAUTERBACH.
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WiWo-Serie: Wie
wir aus der Demografie-Falle kommen
- KÖHLER, Angela (2007): Großer Schatz.
Teil 2: Japans
Antwort auf die Volksvergreisung: Jeder soll künftig so lange
arbeiten, wie er mag,
in: Wirtschaftswoche Nr.26 v. 25.06.
- Anmerkungen:
Die hysterische Demografie-Debatte bringt
solch unfreiwillig komische Sätze hervor wie jenen von KÖHLER:
"Japan löste bereits vor einem Jahr Italien als
älteste Nation der Welt ab".
Gemeint ist damit, dass
der Anteil der 65 Jährigen und älteren an der gesamten Bevölkerung
in Japan inzwischen höher ist als in Italien.
Verantwortlich gemacht
wird dafür zum einen die steigende Lebenserwartung (Japanerinnen
halten den Weltrekord). Hier kann sinnvollerweise also nur von
einer
Gesellschaft der Langlebigen
geredet werden.
Zum anderen der
Geburtenrückgang, den Nationalkonservative mit der Wortschöpfung
"Unterjüngung" versehen haben.
Der Soziologe Karl Otto
HONDRICH hat sich in seinem Buch "Weniger
sind mehr"
mit den scheinbaren Gewissheiten der Demografiedebatte befasst,
u.a. auch mit der allseits beklagten "Vergreisung":
"Über die durchschnittliche
Lebensdauer von Individuen wissen wir inzwischen genau Bescheid;
über die Lebensdauer von Gesellschaften wissen wir nichts. Ein
Mensch in Deutschland wir heute normalerweise fast 80 Jahre alt;
wie alt aber wird, »normalerweise«, die deutsche Gesellschaft?
Dass sie eine Gesellschaft mit immer mehr Alten sein wird, heißt
nicht, dass sie eine alte Gesellschaft wird. Die Individuen, die
sie hervorbringt, sind ein relativ neuer Typus Mensch, den es in
früheren Gesellschaften kaum gab.
Erst in einer Gesellschaft mit
langer Lebensdauer für den Einzelnen kann sich das Individuum als
moderner Typus Mensch entfalten. Aber auch als gesellschaftlicher
Typus ist die Gesellschaft der Alten jung und neu. Das Alter ihrer
Individuen übersetzt sie gleichsam in kollektive Jugendlichkeit.
Denn moderne Gesellschaften sind insofern jugendlicher und
innovativer als alte, als sich ihre innere Gliederung und äußere
Ausdehnung stärker verändern. Im Innern bilden sich für jede
Aufgabe oder jedes Problem soziale Subsysteme mit gesteigerter
Problemlösungsfähigkeit heraus. Nach außen verschieben sie ihre
Grenzen über nationale Rahmen hinaus und vergrößern so ebenfalls
ihre Fähigkeit, Auswege für Probleme zu finden." (2007, S.14f.)
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MILLER, Tobias/SCHMIDL, Karin/STRAUSS, Stefan
(2007): Neue Schulen braucht das Land.
Bezirke haben die Zahl der Kinder falsch eingeschätzt und voreilig
Bildungsstätten aufgegeben,
in: Berliner Zeitung v. 25.06.
- Inhalt:
"Im alten Szenebezirk Kreuzberg stagnieren die
Schülerzahlen, aber in Friedrichshain steigen sie durch Zuzüge stark
an. »Zunehmend junge Familien kaufen Wohneigentum, bereits jetzt
gibt es 300 Kleinkinder mehr als vor zwei Jahren«, sagt
Schulstadträtin Monika Herrmann (Grüne). Betroffen sind die Gebiete
Alter Schlachthof, die Halbinsel Stralau und der Rudolfplatz",
berichtet die Berliner Zeitung.
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HEYMANN, Nana (2007): Aufbruch Ost,
in: Tagesspiegel v. 24.06.
- Inhalt:
HEYMANN berichtet anlässlich der Studie
"Not am Mann" über Herzberg im Landkreis Elbe-Elster.
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FÜHNER, Ruth (2007): Aura der Freiheit.
Zwei Fälle von Kindstötung im 18. Jahrundert weisen über die
Schranken ihrer Zeit hinaus,
in: Frankfurter Rundschau v. 22.06.
- Inhalt:
FÜHNER berichtet über zwei Studien, die sich
mit Kindstötungen von armen, unverheirateten Dienstmägden im 18.
Jahrundert beschäftigen:
"Kindsmord, so befand einst Freud einem
träumenden Patienten gegenüber, Kindsmord könne nur eine Frau - eine
Mutter - begehen. Schon diese Behauptung entlarvt Prosperi als
historische Konstruktion - mit Verweis auf all jene Gesellschaften,
in denen die Beseitigung überflüssigen Nachwuchses im familiären
Verbund stattfand.
Die von christlichen Theologen vorangetriebenen Dispute über den
Charakter der Kindstötung - Sünde oder Verbrechen? -, die zunehmende
Kriminalisierung, die damit einhergehende Isolation der Täterinnen
(vor allem, soweit sie, wie Lucia und Susanna, arme Dienstmägde und
ohne männlichen Schutz waren), die Frage nach dem Seelenheil der
ungetauft Getöteten und der sündigen Mütter, nach Maske und Substanz
der Einzelnen, der Machtkampf zwischen Kirche und weltlicher Gewalt
- das ist der riesige Horizont".
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SPERBER, Katharina (2007): Unterhalt für Kinder sinkt.
Richter orientieren sich an niedrigeren Nettolöhnen. Aufschwung
bleibt unberücksichtigt,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.06.
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SPERBER, Katharina (2007): Arme Kinder,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.06.
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WIDMANN, Arno (2007): Die Gründerväter.
Wolfgang Matz über die Gleichzeitigkeit von Flaubert, Beaudelaire,
Stifter,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.06.
- Inhalt:
Der 68er Arno WIDMANN lobt das Buch "1857"
von Wolfgang MATZ in den höchsten Tönen. Die Trias FLAUBERT -
BEAUDELAIRE - STIFTER verweist auf niemand anderen als auf Friedrich
NIETZSCHE:
"Gab es jemanden, fragt Matz am Ende,
der die Konjunktion Flaubert-Baudelaire-Stifter erkannte? Gab es
auch nur einen, der sie schon alle drei im 19. Jahrhundert las? Man
kann es sich nicht vorstellen (...). Aber es gab ihn. Diesen Trumpf
hat Matz sich für das Ende des Buches aufgehoben: Der Leser war
Friedrich Nietzsche.
Wie kein anderer hatte Nietzsche den Zusammenhalt von Kunst, Leben
und Wahrheit als Ideologie entlarvt. Er tat es aus Sehnsucht nach
ihm. In den drei Autoren der großen Konjunktion von 1857 erkannte
Nietzsche Weggenossen, die ebenso unwiderleglich »den monströsen,
parasitären Charakter der Kunst« erkannt hatten. Die darum brachen
mit allem, was bisher Kunst gewesen war. Der »Nachsommer« war - so
Nietzsche - »das einzige deutsche Buch nach Goethe, das für mich
Zauber hat«. Stifter schien ihm ein der Moderne entkommener Autor,
einer, der den von Baudelaire beschworenen Ennui, die Langeweile, in
eine heilende Kraft verwandelte."
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BUHRE, Jakob (2007): Singles auf freier Wildbahn.
lars penke forscht über Speed-Dating, männliche und weibliche
Strategien bei der Partnerwahl, die hohe Single-Quote und den Einfluss
der Medien auf unsere Beziehungen,
in: Jungle World Nr.25 v. 20.06.
- Inhalt:
Lars PENKE u.a. über die Erfolgsquoten bei
Speed-Dating-Veranstaltungen:
"Gibt es Zahlen über die Erfolge des
Speed-Datings?
Da ist unsere Quickdating-Studie die erste, die das analysiert.
Nachdem wir die ersten Daten oberflächlich analysiert haben, sieht
es so aus, als ob es tatsächlich ab und an zu Beziehungen kommt, wo
beide Teilnehmer nach sechs Wochen sagen: Das würden wir eine
Beziehung nennen.
Und was heißt »ab und an«?
Auf eine Veranstaltung mit insgesamt 20 bis 25
Teilnehmern kam nach unserem bisherigen Erkenntnisstand in etwa eine
Beziehung. Viel höher lag bei uns die Erfolgsquote nicht.
Es ist allerdings unklar, ob man das jetzt hoch oder niedrig nennen
soll. Denn was ist der Vergleichsmaßstab? Man kann schwer
beurteilen, ob das jetzt eine positive oder negative Nachricht für
die Speed-Dating-Agenturen ist."
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LIMINSKI, Jürgen (2007): "Das ist das Gegenteil von dem, was getan
werden müsste".
Sozialrichter kritisiert Kompromiss bei der Pflegeversicherung,
in: DeutschlandRadio v. 20.06.
- Anmerkungen:
Wie funktionieren Seilschaften in der
Familienpolitik? So wie beim DeutschlandRadio: Jürgen LIMINSKI vom
Europäischen Insitut zur Aufwertung der Erziehungsarbeit, das gemäß
einem Spiegel-Bericht
zum erzkonservativ-christlichen Familiennetzwerk gehört, interviewt
Jürgen BORCHERT, Mitbegründer des Heidelberger Familienbüros, das
gemäß Claudia PINL
ebenfalls zu den Unterstützern des Familiennetzwerkes gehört.
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SCHIMMECK, Tom (2007): Haltungen, Popper und Moneten,
in: Frankfurter Rundschau v. 20.06.
- Anmerkungen:
Tom SCHIMMECK, ehemaliger Tempo-Mitarbeiter,
sieht sich selber in der Tradition der 68er als investigativer
Journalist. Aus dieser selbstgefälligen Sicht kritisiert er den
Popjournalismus der Generation Golf:
"Der Zeitgeist. Da bin ich Experte.
Schon weil ich vor 20 Jahren einmal kurzfristig Redakteur eines
damals neuen »Zeitgeist-Magazins«
mit dem flotten Namen »Tempo«
war. Seither verfolge ich die Wirrungen des so genannten »Popjournalismus« mit einer gewissen
Faszination. Betrieben wird er meist von Söhnen und Töchtern aus
gutem Hause, die viel Freude an Markenprodukten und der
narzisstischen Umkreisung des eigenen Bauchnabels haben. Sie
unterscheiden streng zwischen
»in« und »out«. Ersteres sind in
der Regel sie selber, Letzteres alle anderen, insbesondere »Prolls«, »Alt-68er« und all dieses irgendwie
albern engagierte Volk. Politisch endet der Popjournalist nach
allerlei Pirouetten verlässlich und sehr pragmatisch irgendwo
zwischen Guido Westerwelle und Roland Koch. Sein Feind ist der »Gutmensch« im schlecht sitzenden
Anzug. »Gutmensch« ist überhaupt
eines seiner liebsten Schimpfwörter. Weil er nämliche jede Art von
Haltung zutiefst verachtet.
Die Stärke dieser Subspezies Journalist ist ihr üppiges, zuweilen
ins Großkotzige changierende Selbstvertrauen. In panischer Angst,
einen Trend zu verpassen, am Ende gar die Jugend zu verlieren, haben
viele deutsche Chefredakteure solche nassforschen Popper eingekauft.
Warum auch nicht? Die sind in der Regel emsig und stören nicht, und
deshalb heute in allen Zeitungen und Zeitschriften von Rang
vertreten. Manch fruchtbaren Textacker haben sie komplett
umgepflügt. Freien Autoren, wie ich einer bin, fällt das regelmäßig
auf, wenn sie sich mal wieder fragen: Wo nur bringe ich diese große
Reportage noch unter? Oder gar einen richtig analytischen Text? Das
ist sehr, sehr schwierig geworden."
Bereits Ende der 80er Jahre
brachte SCHIMMECK unkritisch die
68er-Sicht des Stadtforschers Hartmut
HÄUßERMANN im Spiegel unters Volk.
Die undifferenzierte
Gleichsetzung von Singles und Yuppies ist Teil jener Single-Lüge,
die seit den 90er Jahren den pseudokritischen Diskurs sowohl der
Individualisierungsjünger als auch der -verächter prägt. Die
Kollateralschäden dieser Debatte, die im Buch
"Die Single-Lüge"
beschrieben sind, werden in den nächsten Jahren deutlich sichtbar
hervortreten.
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UJA (2007): Die Einkaufsmacht haben die Frauen,
in: Kölnische Rundschau v. 20.06.
- Anmerkungen:
Der Trendforscher Matthias HORX entdeckt -
nachdem sich die Zielgruppe Single-Haushalt als Flop herausgestellt
hat - die Zielgruppe Frauen.
Dass es sich mit den Singles als Konsumenten nicht so einfach
verhält, wie es Marketingleute gerne hätten, darauf hat
single-generation.de bereits
frühzeitig aufmerksam gemacht.
Nun aber eine undifferenzierte Zielgruppe durch eine andere zu
ersetzen, das ist keineswegs die Lösung. Der nächste Flop ist
dadurch bereits vorprogrammiert...
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NILL, Anne (2007): Die Bildungsschicht bleibt unter sich.
Eine neue Studie des Deutschen Studentenwerks zeigt: Von 100
Kindern aus Familien ohne akademische Tradition besuchen nur 23 eine
Hochschule,
in: TAZ v. 20.06.
- Anmerkungen:
Spätestens seit dem Buch
"Der Mythos von den Leistungseliten"
(2002) des Soziologen Michael HARTMANN ist bekannt, dass die
Herkunft den Lebenslauf stärker bestimmt als die individuelle
Leistung.
Im
April-Heft der
Kölner Zeitschrift für Soziologie und
Sozialpsychologie haben Marek FUCHS und Michaela
SIXT Ergebnisse ihrer Studie zur Nachhaltigkeit von
Bildungsaufstiegen präsentiert. Danach hat der Einfluss der
Herkunft auf die Bildungschancen in den Nach-68er-Generationen
zugenommen:
"Während bei den zwischen 1948
und 1952 geborenen Neuakademikern noch 81 Prozent der Kinder die
Hochschulreife erreichten, sinkt der Wert auf 71 Prozent bei den
zwischen 1951 und 1957 Geborenen und erreicht bei den zwischen
1958 und 1962 geborenen Neuakademikern nur noch 56 Prozent (...).
Bei den traditionellen Akademikern hingegen ist eine Verringerung
des Anteils ihrer Kinder mit Hochschulreife nicht nachweisbar".
Vor diesem Hintergrund
sind die Ergebnisse des Studentenwerks keineswegs überraschend.
FUCHS & SIXT haben auch
den
Zusammenhang zwischen Bildungsauf- bzw.
-abstiegen und Kinderlosigkeit untersucht.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
11.
- 19. Juni 2007
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