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Medienrundschau:
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News vom 21. - 30. November 2008
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Zitat
des Monats:
Online-Dating
"Das
wichtigste Medium bei der Partnersuche ist mittlerweile das
Internet. Die Hemmschwelle, sich auf diese Weise auf die Suche
nach der große Liebe zu machenen, wird immer geringer, denn das
Internet ist als Plattform für Dienstleistungen akzeptiert.
(...) Die Zahl der Dating-Portale im Internet boomt - allein im
deutschsprachigen Raum nutzen rund 2.500 Internetportale die
Sehnsucht der Menschen nach einer dauerhaften Liebe aus. Rund 15
Millionen Männer und Frauen sind bei mindestens einer dieser
Seiten registriert. Ihr Hauptmotiv ist dabei nicht etwa die
Suche nach Seitensprüngen oder unverbindlichen Abenteuern,
sondern tatsächlich der Wunsch nach einer festen Beziehung."
(aus:
"Gesucht: Neue Liebe", herausgegeben von der
Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen, 2008, S.20)
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WICHERT, Silke (2008): Me, myself and I.
Wir präsentieren uns auf MySpace, tragen Taschen mit persönlichen
Initialen und lernen in Seminaren unser eigenes Ich besser kennen -
warum wir uns selbst immer wichtiger nehmen,
in: Welt am Sonntag v.
30.11.
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DAHM, Ulrike (2008): Nein, ich will nicht!
Die besten Strategien für Frauen, um ihre Partnerschaft zu
ruinieren - oder es am besten gar nicht erst zu einer Beziehung kommen
zu lassen,
in: Welt am Sonntag v.
30.11.
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BERG, Sibylle (2008): Die dressierten Hyänen.
Es lässt sich aushalten - das Leben. Aber ist es auch noch
erträglich, wenn die Leidenschaften verschwinden? Wenn man Dummheit
und Gier hinnimmt und Feinschmeckerlokale zu den wenigen Höhepunkten
zählen? Zum ersten Advent eine Meditation über Kompromisse, den Hunger
und das Sattsein,
in: TAZ v. 29.11.
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BERTH, Felix (2008): Millionen, die keiner will.
Es war so schön geplant: Mit bis zu 150 Millionen Euro sollten
Kinderkrippen in deutschen Unternehmen gefördert werden. Doch nun wird
das Familienministerium das Geld nicht los,
in: Süddeutsche Zeitung
v. 29.11.
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Stern-Titelgeschichte:
Wer passt zu mir?
Der große Partnertest |
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SANDMEYER, Peter (2008): Hand aufs Herz - Wie bin ich wirklich in
der Liebe?
...und welcher Partner ist der richtige für mich? Hamburger
Psychologen haben jetzt ein Modell entwickelt, das Klarheit über den
individuellen Beziehungsstil verschafft - un den Typ, der dazu
passt. Motto: Wer den Topf kennt, kann den richtigen Deckel suchen,
in: Stern Nr.49 v.
27.11.
- Anmerkungen:
Wäre dies ein Deutschaufsatz, dann müsste
man Thema verfehlt darunter schreiben.
Wer
wissen möchte, wer zu ihm passt, der wird enttäuscht. Der Autor
referiert stattdessen Forschungsergebnisse aus den Bereichen
Persönlichkeits- sowie Beziehungspsychologie und stellt das Modell
der 9 Liebesstile vor.
Die
Auflösung: Der Psychologieprofessor Burghard ANDRESEN sucht
Teilnehmer für seine neue Studie, in dem es erst um jene Frage
geht, die der Stern dem Leser verspricht.
Der
große Partnertest enthält 81 Fragen, mit denen man sein
Beziehungs- und Bindungsprofil ermitteln kann. Dazu gibt es 5
Grundregeln und eine generelle Regel, mit denen man "Aufschluss
über Verträglichkeiten und Konfliktlinien" gewinnen soll.
Die
Antwort von ANDRESEN aus dem stern.de-Interview sagt
eigentlich schon alles:
"Helfen
die Liebesstile, den passenden Partner zu finden?
Das
erforschen wir noch. Ich glaube, dass sich das System in diesem
Bereich bewähren wird, denn aus psychologischer Sicht ist es sehr
ausgereift. Allerdings kann kein noch so gutes Testsystem
garantieren, dass sich zwei Menschen ineinander verlieben.
Schließlich werden bei der Partnerfindung auch Faktoren jenseits
der bewussten Psyche wirksam, etwa ob wir jemanden überhaupt
riechen mögen."
-
STERN (2008): Eine Frage des Liebesstils.
Ein Gespräch mit Burghard Andresen,
in: stern.de v.
25.11.
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ANONYMA (2008): Neuer Trend - ledig, erfolgreich, glücklich?
Die meisten Frauen wünschen sich einen tollen Job, einen
großartigen Partner an ihrer Seite und vielleicht ein paar Kinder.
Nicht mehr und nicht weniger als ein ausgefülltes Leben. Ist denn
das zu viel verlangt?
in: nur die Liebe
zählt, November/Dezember
- Anmerkungen:
Auf dem Cover prangt verheißungsvoll:
Spezies Single. Warum es so viele gibt und wie auch Alleinstehende
die Liebe finden. Aber welche Story gehört dazu?
Etwa
diese zweiseitige Story über die
Akademikerin, die keinen passenden Mann
findet? Oder "Der große Single-Guide 2008"? Darunter
eine halbseitige - was denn nun? Werbung für Parship?
Auf
der anderen Seite "So flirten Sie erfolgreich!" Dos und Don't
eingerahmt von Werbung. Layout Bildzeitung: Viele Bilder, große
Überschriften, wenig Text.
Hat
man hier ein Anzeigenblatt im Magazinformat in der Hand? Die
Redaktion tappt offensichtlich über ihre Zielgruppe im Dunkeln,
denn auf S.78 befindet sich eine Umfrage, in denen die Leser
befragt werden. Frage 12 lautet: Würden Sie das "Nur die Liebe
zählt"-Magazin gerne regelmäßig lesen. Da kann es eigentlich nur
eine Antwort geben: Nein! Zumal, wenn man nicht zum harten Kern
der Fangemeinde der gleichnamigen TV-Sendung gehört.
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THADDEN, Elisabeth von (2008): Was Menschen verschweigen und wovon
aber die Literatur erzählt.
Ein Gespräch mit der Schriftstellerin Julia Franck und der
Psychoanalytikerin Margarete Mitscherlich,
in: Literaturmagazin der
ZEIT Nr.49 v. 27.11.
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WEICKMANN, Dorion (2008): Alles wollen, sofort.
Jon Savage untersucht die Geburt des Teenagers aus dem Geist des
Massenkonsums,
in: Literaturmagazin der
ZEIT Nr.49 v. 27.11.
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DIECKMANN, Christoph (2008): Wie Uwe Tellkamp das Bildungsbürgertum
durch den Fluss der Fantasie lotst.
Ein künftiger nationaler Klassiker: Eine Reise nach Dresden und
Freiburg zu den Geheimnissen von Uwe Tellkamps großen DDR-Abgesang
"Der Turm",
in: Literaturmagazin der
ZEIT Nr.49 v. 27.11.
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RULFF, Dieter (2008): Die Spekulation auf den Staat.
Die Finanzkrise zeugt vom Versagen der Wirtschaftselite, es schlägt
die Stunde der Politik,
in: DeutschlandRadio v.
26.11.
- Inhalt:
Dieter RULFF betrachtet anhand des
Falles eines Sozialhilfeempfängers und eines Milliardärs den
unterschiedlichen Umgang des Staates mit armen und reichen Menschen:
"Während
der Staat bei Florida-Rolf kurzerhand die Gesetze änderte, um den
Schaden zu minimieren und ihm kein Geld mehr zahlen zu müssen, sieht
er sich bei Merckle genötigt, diesem Geld zu geben um den Schaden zu
minimieren. Das ist der Unterschied zwischen arm und reich."
RULFF
macht sich zudem so seine Gedanken, warum die gesellschaftliche
Mitte dazu schweigt.
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Falter-Titelgeschichte:
Sven Regener: "Der leidende Künstler ist Quatsch".
Der Bandleader und Romancier in Wien |
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SCHELLHAMMER, Simone (2008): Für Latte-macchiato-Eltern.
Verlage entdecken junge, gut situierte Familien als lukrative
Zielgruppe. Mit Magazinablegern zum Thema Kinder versuchen Blätter wie
"Spiegel" oder die "Süddeutsche Zeitung" die neue Elterngruppe zu
erreichen,
in: Tagesspiegel v.
25.11.
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GLASER, Peter (2008): Von Print zu Find.
Über den schwierigen Übergang herkömmlicher Kulturformen in das
digitale Zeitalter,
in: Berliner Zeitung v.
24.11.
- Inhalt:
"Es
sieht so aus, als würde uns die Digitalisierung richtig Platz im
Wohnzimmer verschaffen; vielleicht auch im Kopf. Erst schrumpfte die
Musik von Schallplatten- auf CD-Format, jetzt ist sie ganz weg, Bits
geworden auf Festplatten und in winzigen MP3-Schächtelchen. Nun
sollen Bücher, Zeitungen und Zeitschriften ebenso verschwinden.
Werden wir bald in ausgeräumten Zimmern stehen, auf uns selbst
zurückgeworfen, und nur ein Bildschirm leuchtet noch lakonisch?"
fragt der Schriftsteller Peter GLASER, um dann wieder über Google zu schreiben: "Ungoogelbar
zu sein bedeutet im Internetzeitalter, nicht zu existieren"
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CELIKATES, Robin (2008): Luc Boltanskis Adorno-Vorlesung.
Von der Notwendigkeit der Kritik,
in: Frankfurter
Rundschau v. 24.11.
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MÜLLER-NEUHOF, Jost (2008): Das Geschäft mit dem Tod.
Der Tod – ein Tabu? Ein verdrängtes Thema? Nicht auf Youtube, nicht
im Fernsehen, nicht in der Presse. Dort wird der Tod auf den Reiz als
Programm reduziert: Und manches, was da läuft, erinnert an
Pornografie. Sterbepornografie,
in: Tagesspiegel v.
23.11.
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BECKER, Lisa (2008): "Bankmanager sind nicht gieriger als andere
Menschen".
Im Gespräch: Rolf Haubl, Psychoanalytiker und Professor für
Sozialpsychologie,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 22.11.
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ALTWEGG, Jürg (2008): Lieber arm als reich auf Pump.
Plötzlich reden alle von Moral, die Revolution ruft niemand aus:
Frankreich erlebt die Finanzkrise als läuternden "Tsunami" und kehrt
auf seinen Sonderweg zurück,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung v. 22.11.
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DRIBBUSCH, Barbara (2008): Kein "Material Guy".
Die schnelle Scheidung von Madonna und Guy Ritchie ist vorbildhaft.
Das Modell "Ältere Frau mit jüngerem Mann" funktioniert auch in der
Trennung. Allerdings eher mit gutem Finanzpolster,
in: TAZ v. 22.11.
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REICHERT, Martin (2008): "Ich bin immer noch eine von uns".
Kommt die Sprache auf Gewalt in unmündigen Verhältnissen, weiß
Güner Balci, wovon die Rede ist. Über das Leben in Berlin-Neukölln hat
sie ein Buch geschrieben: "Arabboy. Eine Jugend in Deutschland". Ein
Gespräch über die Härten des Lebens und wie man ihnen entrinnt,
in: TAZ v. 22.11.
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BUCHELI, Roman (2008): Geschichte im Gegenlicht literarischer
Fiktionen.
Wie die erzählende Erinnerung die Vergangenheit schöpferisch
verwandelt und vervielfacht,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 22.11.
- Inhalt:
Roman BUCHELI sieht u.a. Uwe TELLKAMPs gefeierter
Roman "Der Turm" als Beispiel für das von keinerlei Zweifel und
Anfechtungen geschwächte
"Vertrauen in die sinnstiftende
Darstellungskraft der (historischen) Erzählung und in die
prinzipielle Darstellbarkeit der Geschichte."
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FAIK, Jürgen (2008): Sehen die Jungen alt aus?
Generative Aspekte von Wohlstand,
in: Deutsche
Rentenversicherung, Heft 5
- Inhalt:
Jürgen FAIK kann aufgrund seiner
Analysen der Einkommens- und Verbrauchsstichproben 1993, 1998 und
2003 sowie des SOEP 1984-2005 "keine eklatanten Unterschiede
zwischen den jüngeren und den älteren Generationen" erkennen. Die
Rendite der gesetzlichen Rentenversicherung bleibe auch für die
heute jungen Versicherten deutlich positiv.
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DWK (2008): München verzeichnet einen neuen Babyboom.
Bislang galt München als Stadt der Singles, nun aber mausert sich
die Stadt zur Familienmetropole. Erstmals seit Jahren könnten 2008
mehr als 14.000 Kinder in München das Licht der Welt erblicken – so
viele wie zuletzt vor knapp 40 Jahren. Dafür gibt es verschiedene
Erklärungsmuster,
in: Welt.de v. 21.11.
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PETROPULOS, Kostas (2008): Wirtschaftsfaktor Kind.
Die Verschwendung der demographischen Rendite,
in: DeutschlandRadio v. 21.11.
- Anmerkungen:
Ein Blick nach Island müsste eigentlich
genügen, um zu wissen, dass der "demografische Faktor" vor schweren
Krisen nicht schützt.
Es
ist noch keine 3 Jahr her, da beschrieb Aldo KEEL in der Neuen
Zürcher Zeitung Island folgendermaßen:
"In
weniger als 40 Jahren hat die Bevölkerung der Saga-Insel um ein
Drittel zugenommen. Die isländische Gesellschaft ist jung, die
Pensionsfonds sind prall gefüllt, eine Vergreisung ist nicht zu
befürchten" (NZZ 06.01.2006).
Dem
Jubel-Demographismus setzte das Berlin-Institut für Bevölkerung
und Entwicklung noch eines obendrauf, indem es
Island Ende August diesen Jahres zur
Musterregion Europas kürte.
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KLAUS, Elisabeth (2008): Antifeminismus und Elitefeminismus.
Eine Intervention,
in: feministische
studien, Heft 2, November
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BERGMAN, Solveig (2008): Der neue Feminismus in den nordischen
Ländern: Eine Herausforderung für den Staatsfeminismus,
in: feministische studien,
Heft 2, November
-
CASALE, Rita (2008): Die Vierzigjährigen entdecken den Feminismus.
Anmerkungen zur Epistemologisierung politischer Theorien,
in: feministische
studien, Heft 2, November
-
KNAPP, Gudrun-Axeli (2008): Give Sex, Gender and Sexuality more of a
Society: Zur Standortbestimmung,
in: feministische studien,
Heft 2, November
-
FORSTER, Edgar (2008): Männlichkeitskritik und Feminismus,
in: feministische studien,
Heft 2, November
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OMMERT, Alek (2008): "Feminists we're calling you. Please report to
the front desk ...".
Ladyfeste als queer-feministische Praxis,
in: feministische
studien, Heft 2, November
-
DINI, Tristana (2008): Adateoriafemminista - eine Stimme im
italienischen Feminismus,
in: feministische studien,
Heft 2, November
-
KOZAK, Beata (2008): "Zadra" - eine erfolgreiche feministische
Zeitschrift in Polen,
in: feministische studien,
Heft 2, November
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SCHULZE, Gerhard (2008): Fortuna und Felicitas.
Der hinkende Gang der Moderne,
in: Universitas,
November
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UNIVERSITAS (2008): Auf der Suche nach dem eigenen Gott.
Gespräch mit Ulrich Beck,
in: Universitas,
November
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News
vom 08. - 20. November 2008
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