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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 21. - 25. Oktober 2003

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

"Ich kenne eine Frau, die wäre lieber aus falschen Gründen mit einem Mann zusammen als aus richtigen Gründen allein - das kommt, weil sie Angst hat, Angst vorm Verlassenwerden, vor dem Alleinsein. Dabei entsteht aus der Angst erst Einsamkeit und daraus letztendlich auch die Freiheit. Zu deprimierend? Nein, überhaupt nicht. Zu oft und vor allem zu lange habe ich meine Zeit mit Menschen verbracht, die mir furchtbar egal waren (...). Gerade in meinem Alter scheint es so ein Zwang zu sein, sich in die Gesellschaft zu begeben, Menschen kennen zu lernen (...). Ich kenne welche, die leben seit Jahren in Partnerschaften und sie sind einsam. Ich kenne welche, die haben viele Freunde und sie sind einsam. Ich kenne Nachtlebenmenschen, die gehen ständig aus und sind einsam. Angst zuzulassen bedeutet also auch, die Einsamkeit hinzunehmen, sie zu ertragen, sie als das zu akzeptieren, was sie ist, was sie sein sollte: der Ort, an dem wir alleine sind, von dem wir beginnen - der Ort von dem aus alles möglich ist."
(Matthias Kalle in "Verzichten auf", 2003, S.216)

 
       
       
     
       
   
  • MÜLLER, Lothar (2003): Deutschland sucht den Polarstern.
    In einer Gesellschaft ohne wahre Helden wie Dylan oder Cash verbleibt nurmehr: die übliche Prominenz. Eine kleine Soziologie unserer so kleinen Skandale,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 25.10.

    • Kulturpessimist Lothar MÜLLER findet wie Onkel Heinz den Ausschaltknopf nicht.
 
       
   
  • GÜRTLER, Detlef (2003): Rente: Die virtuelle Subvention,
    in: Welt v. 25.10.

Detlef GÜRTLER zeigt auf, dass die Anrechnung von Ausbildungszeiten bei der Rente nach dem gleichen Prinzip wie die Anrechnung von Erziehungszeiten beschlossen und gestrichen werden kann, wenn das Anreizziel - bei ersterem massenhaft gute Bildung, bei letzterem massenhaft Kinder - erreicht ist.
 
       
   
Michael Hartmann - "Der Mythos von der Leistungselite"
 
       
   
  • KREKELER, Elmar (2003): Für härtere Tage,
    in: Welt v. 25.10.

"Die gut ausgebildeten Jungen, deren Ausbildung wir uns was haben kosten lassen, die wir überall hin geschickt haben, die unser Stolz waren und unsere Zukunft und die jetzt auf der Straße stehen oder demnächst da landen, die müssen doch nicht verzweifeln. Die können ja jetzt Kinder kriegen. Das ist erstens gar nicht schlecht für die Volkswirtschaft, stellt sie zweitens zwei, drei Jahre ruhig für den Arbeitsmarkt. Und drittens können sie ja in der Zwischenzeit ein paar Bücher schreiben. Wie es war in der Schwangerschaft und mit den Kindern. Und wenn sich sonst noch irgendwelche Katastrophen eingestellt haben (Scheidung, Hauspfändung o. ä.), umso besser. Das erhöht die Lesespannung. Berühmt sein muss man dafür übrigens nicht. Bücher und Kolumnen wie die gehen immer. Außerdem wächst, wenn sich alle ans Kinderkriegen machen, der Markt. Die Kolumnen als Erzählungen zu verkaufen, ist auch keine ganz schlechte Idee", empfiehlt KREKELER auf den jedoch der Zusatz folgt:
"Allerdings ist der Markt dafür inzwischen doch ein bisschen übersättigt".
 
       
     
       
   
Manchmal geschehen selbst in der drögen SZ noch Wunder! Helmut KERSCHER rollt noch einmal den Fall des BVG-Pflegeurteils vom April 2001 auf. Er berichtet sachlich über die weitreichenden Folgen, die sich aus der Argumentation des Bundesverfassungsgerichts ergeben. Die bevölkerungspolitische Argumentation der Verfassungsrichter hat u.a. zur Folge, dass nur jene Kinderlosen belastet werden, die sich nicht wehren können, weil sie Beitragszahler sind:

"Der Gesamtbeitrag der Eltern bestehe aus Geldbeitrag plus Kindererziehung, während die Kinderlosen nur zahlten. Das Urteil ging also davon aus, dass die Kinder der jetzigen Beitragszahler – zum Beispiel die zehn des Klägers – in die Pflegeversicherung einzahlen werden. Privat Versicherte wie Beamte oder Selbstständige tun dies nicht, für Arbeitslose zahlt das Arbeitsamt."

Zum anderen ist die vielfach erhobene Behauptung, dass Kinderlose die Pflegeversicherung teuer zu stehen kommen, empirisch nicht belegbar:

"Der stets mitschwingende Vorwurf des Schmarotzertums gegen Kinderlose erhielt in einem zentralen Punkt aber wenig Nahrung: Die Ausgaben für kinderlose Pflegebedürftige waren bei stationärer Pflege nicht, bei ambulanter Pflege kaum höher als die für Pflegebedürftige mit Kindern."

Die Pflegeversicherung ist in erster Linie eine Einrichtung zur Entlastung der mobilen Mittelschicht. Nicht Kinderlosigkeit, sondern Mobilität und die Gleichberechtigung der Frau erfordert die Institution der Pflegeversicherung. Im Schlussteil kommt KERSCHER auf einen Punkt zu sprechen, der bei single-generation.de bereits im Thema des Monats September ausführlich behandelt worden ist:

"Eher beiläufig stand ein Satz im »Müller-Urteil«, der jetzt in der Renten-Debatte eine Rolle spielt. Die Bedeutung des vorliegenden Urteils »werde auch für andere Zweige der Sozialversicherung zu prüfen sein«, hieß es. Die Befürworter höherer Rentenbeiträge oder niedrigerer Renten für Kinderlose können sich auf diese Bemerkung stützen."

 
       
     
       
     
       
   
  • HERMES, Manfred (2003): Schule der Erbarmungslosigkeit.
    Brecht als alter Knochen. Lars von Triers Film "Dogville" lässt sich an sämtliche aktuellen Diskussionen von Asylrecht bis zu Sozialabbau anschließen,
    in: Freitag Nr.44 v. 24.10.

Tout le monde spricht über Lars von Trier, auch HERMES:

"Keine Frage, Dogville ist ein intensiver, wagemutiger und äußerst souverän auftretender Film. Es gibt keine aktuelle Diskussion, die sich hier nicht anschließen ließe: Sozialabbau, Kapitalismuskritik, europäischer Anti-Amerikanismus, Fragen nach Souveränität und Ausnahmezustand, Ausbeutung, Menschenwürde und Menschenrecht. Aber das hat auch seine unheimlichen und finsteren Seiten. Wieder einmal zeigt sich Lars von Trier höchst fasziniert von gnadenlos engherzigigen Gemeinschaften und einer alttestamentarischen Moral. Aus bäuerlicher Knappheit - »bald werden hier Leute auftauchen, die noch weniger haben als wir« - macht er das Modell für ein soziales Leben, das nur den Gesetzen von Druck und Hierarchie gehorcht und immer bereit ist, sich durch den Ausschluss anderer zu definieren."

In der FAS vom 19. Oktober sprach Lars von TRIER über das Kino als Höllenort:

"Ein Film muß weh tun wie ein Stein im Schuh. Es gibt doch keinen anderen Grund, ins Kino zu gehen. Wenn man was Schönes erleben will, ist Sex dazu besser. Oder Kanufahren".

Da war Jürgen THEOBALDY in Sonntags Kino noch ganz anderer Meinung.

 
       
     
       
     
       
     
       
   
"Der Lehrerberg braucht einen neuen Schülerberg, und Sie und ich wir wollen nicht die einzigen geblieben sein, die ihr Scherflein zur Sicherung des versorgten Alters beigetragen haben - kurzum, das deutsche Volk muß wieder wachsen. Wie nun soll dies am besten zu erreichen sein? Wie, frage ich Sie
(...) soll der deutsche Mann wieder in die Betten gebracht werden? (...).
Nun, denkbar ist folgendes: wir bringen seine Ängste auf den gesellschaftlich anerkannten Punkt. Wir sagen: Sexualität ist ein schrecklicher Irrtum einer entfesselten sexualneurotischen Mafia gewesen. Wir geißeln die Folgen dieser Enthemmung: Gefühllosigkeit, Bindungsarmut, Unfruchtbarkeit, schleichender Wahnsinn. Wir verbieten fürderhin, im Namen der Volksgesundheit, die Sexualität in Wort, Bild und Schrift zu verbreiten oder für sie zu werben. Wir schicken sie ins dunkle Reich des Geheimnisses zurück, von dannen sie kam. Derart schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe: der Mann muß nicht mehr, solo kann er. Der Mann darf nicht mehr, also will er: denn nichts macht heißer, als das, was verboten ist. Wir steigern damit die Fruchtbarkeit, wir steigern den Zuwachs des deutschen Volkes, wir schicken mehr Kinder in die Schulen, wir sichern uns ein goldenes Alter".

Dieses Zitat stammt von dem Kabarettisten Matthias BELTZ und findet sich in Cora STEPHANs Buch Ganz entspannt im Supermarkt. Liebe und Leben im ausgehenden 20. Jahrhundert. Im Jahr 1985 als dieses Buch erschien, da war gerade der Geburtentiefststand im Westdeutschland der 80er Jahre überwunden. Was sich seitdem am Diskurs über die "Sexualisierung der Öffentlichkeit" geändert hat, das lässt sich anhand des  Zeitartikels testen.

 
       
     
       
   
  • OESTREICH, Heide (2003): Mutti war die Beste!
    Im zarten Alter von 50 Jahren dehnt sich die deutsche Familienpolitik von der reinen Mutti-Förderung erstmals auch auf die Kinder aus. Noch 50 Jahre, und sie entdeckt auch noch den Vati. Ein Glückwunsch zum heutigen 50sten,
    in: TAZ v. 23.10.

    • Damit der nächste PISA-Test besser ausfällt, hat die taz alle 14 westdeutschen Familienminister aufgelistet. Darunter gab es nur drei Männer, alle CDU-Mitglieder.
 
       
   
  • MESSMER, Nicole (2003): Kaufen, kaufen, kaufen!
    Die Werber haben die Kids als kaufkräftige Klientel entdeckt. Die Verbraucherschützer wollen die jungen Konsumenten nun vor falschen Versprechen aus Schlaraffia bewahren,
    in: TAZ v. 23.10.

"Kinder und Jugendliche geben anders als viele Bürger immer mehr statt weniger Geld aus. Im letzten Jahr verfügten die 6- bis 19-Jährigen über eine Kaufkraft von 20 Milliarden Euro - ein Viertel mehr als noch Ende der Neunziger und immerhin 1.800 Euro pro Kind und Jahr. Dementsprechend hoch ist der Druck der Werbewirtschaft auf die Kids",

berichtet Nicole MESSMER. Dies steht im krassen Gegensatz zur Behauptung der Sozialpopulisten, dass hierzulande generell Kinderarmut herrscht. Offenbar lassen sich Familien nicht generell zu den Verlierern zählen, genauso wie sich Singles nicht generell unter die Wohlstandsgewinner subsumieren lassen.

 
       
   
Die Autoren verweisen zwar in ihrem Beitrag nicht auf single-generation.de, aber sie benutzen Argumente, die seit langem auch auf diesen Seiten vertreten werden. BERGER & STEIN klären über die Mär des Geburtenrückgangs auf, die Professor Peter KRAFT auf seinen Seiten ausführlich behandelt.

Der privaten Altersvorsorge stehen sie kritisch gegenüber, da sie die Probleme auch nicht besser lösen kann als das bewährte Umlageverfahren.

Mit Detlef GÜRTLER stimmen sie darin überein, dass nicht die Demografie die Wirtschaft, sondern umgekehrt die wirtschaftliche Entwicklung das demografische Schicksal beeinflusst:

"Die Demografie ist kein Schicksal, sie ist eine Herausforderung, die gemeistert werden kann - oder auch nicht. Große demografische Schwankungen haben zwar wirtschaftliche Auswirkungen, aber die wirtschaftlichen Konjunkturen determinieren am Ende die demografischen."

Einen demografisch begründeten Handlungsdruck angesichts der gegenwärtigen Krise des Sozialsystems verweisen die Autoren ins Reich der sozialpolitischen Demagogie:

"Ein demografisch begründbarer Handlungsbedarf zur Stabilisierung der Rentenkassen entsteht erst ab 2025 und das auch nur, wenn die unsicheren und umstrittenen Prognosen zur Geburtenrate und zur Lebenserwartung richtig sein sollten."

 
       
   

JUNGLE WORLD-Thema: Work Hard, Die Young. Abbau des Sozialstaats.
Das Kapital ist hungrig, und der Staat füttert es eifrig. Der ideale Untertan schuftet, bis er 70 ist, und tritt dann flott ab. Weil die Profite ständig wachsen sollen, muss ab sofort auf eigenes Risiko gelebt werden. Niemand ist besser dafür geeignet, auch noch die schlimmsten Grausamkeiten durchzusetzen, als die rot-grüne Regierung

TRAMPERT, Rainer (2003): Kapitalismus ist grausam.
Der Abbau des Sozialstaats geschieht im Dienste des Kapitals und nationaler Machtansprüche. Rot-Grün ist am besten geeignet, ihn durchzusetzen,
in: Jungle World Nr.44 v. 22.10.

SCHMIDT, Ingo (2003): Die Sache zwingt nicht.
Im öffentlichen Sektor zu sparen und die Sozialversicherungen zu privatisieren, löst keine Probleme,
in: Jungle World Nr.44 v. 22.10.

BECKER, Matthias (2003): Zusammen gekürzt.
Sozialabbau europaweit: Die gemeinsame Richtung ist klar,
in: Jungle World Nr.44 v. 22.10.

 
       
   
  • HERRMANN, Ulrike (2003): Gebildete Rentner verlieren 59 Euro.
    Die Regierung
     streicht Schul- und Hochschulbildung aus der Rentenzumessung. Der Verlust für Westrentner: maximal 59, für Ostrentner: maximal 52 Euro. Versicherer vermuten, dass Rentner bis 2007 noch nicht einmal Inflationsausgleich kriegen,
    in: TAZ v. 22.10.

Das Studium unattraktiver zu machen, das ist - in traditioneller Sicht - konsequente Bevölkerungspolitik. Ulrich BECK und die Individualisierungstheoretiker haben frühzeitig darauf hingewiesen, dass dies ein zentraler Angriffspunkt für die Refeudalisierung der Familie ist. Man könnte damit den demografischen Faktor durch die Hintertür einführen. Sind nicht Akademikerinnen gerade jene, die überwiegend ganz auf Kinder verzichten?    
 
       
     
       
   
  • PLATEN, Heide (2003): Aber zur 6. Stunde sollst du ruhen.
    Jürgen Manneck und sein Kampf für die Fünf-Stunden-Woche.
    Er schreibt und referiert, er verlegt und diskutiert. Unter dem Pseudonym "Darwin Dante" streitet Jürgen Manneck für seine Utopie: Er will die Arbeit Maschinen überlassen, Überproduktion beseitigen und dann noch notwendige Arbeit auf freiwilliger Basis verteilen. Ein Anarchist im besten Sinne also,
    in: TAZ v. 22.10.

 
       
     
       
     
       
   
  • DI FABIO, Udo (2003): Die Grundlagen der Gemeinschaft.
    Der Sozialstaat ist überspannt: Er gefährdet die soziale Gerechtigkeit. Auch unser Verfassungsverständnis muß der neuen Herausforderung angepaßt werden. Gerade unsere Grundrechtsinterpretation hat aus der Sicherheit einer wohlhabenden und stabilen staatlichen Gemeinschaft heraus manche Blüte getrieben, die den Blick auf die Grundlagen verdeckt,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.10.

Rente nach Kinderzahl - Der nicht erklärte Krieg gegen Singles
 
       
   
  • LEITHÄUSER, Johannes (2003): Silver-Surfer und Junggebliebene.
    Rentner sind schwer zu mobilisieren,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.10.

Zum Artikel gibt es eine Karikatur. Dabei geht es um die Gründungsveranstaltung einer Selbsthilfeorganisation. An der Wand prangt ein abgewandeltes RAF-Symbol, das für die "Rentner-Armee-Fraktion" steht.

Die Rentnermacht in der Debatte

  • KÜPPER, Mechtild (2003): Wilmersdorfer Witwen sind Folklore.
    Das Beispiel Berlin: Vielen Rentnern geht es nicht schlecht,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.10.

 
       
     
       
   
Der Terror der Individualisierungsthese - 20 Jahre Individualisierungsdebatte und die Folgen für Singles
 
       
   
  • SIEMONS, Mark (2003): Der real existierende Rentner,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.10.

 
       
   

Die Alterung der Gesellschaft in der Debatte

 
       
     
       
     
       
   
  • SIEMS, Dorothea (2003): Die Rente ist unsicher.
    Die Generation der 40-Jährigen muss sich jetzt Gedanken machen, wie sie ihr Leben im Alter finanzieren will. Faustformel: Sechs Prozent des Gehalts zurücklegen. Aber wie?
    in: Welt v. 21.10.

 
       
   

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Zu den News vom 11. - 20. Oktober  2003

 
       
   
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