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Medienrundschau:
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News vom 17. - 25. August
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Zitat
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Den Deutschen fehlt die
Gelassenheit in Sachen demografischer Wandel
"Fehlprognose
nach Fehlprognose hinderte Demographen
und andere Publizisten nicht daran,
die Katastrophe an die Wand zu malen. Für
fünf bis 20 Jahre kann man sinnvolle Prognosen stellen, auf
Generationen voraus aber sagen sie seit je den Untergang vorher
- denn nur durch die Wahl »möglichst weite[r] Zeiträume für
statistische Berechnungen [kann] die konstatierte
Bedeutungsschwere der Bevölkerungsentwicklung überhaupt
publikumswirksam« dargestellt werden.
Noch im Jahre 2005 wiederholen die deutschen Medien
unverdrossen die alten Schreckensmeldungen -
»Kontinent ohne Kinder«,
»Land ohne Kinder«, »Land der Greise«,
»Den Deutschen fehlt der Wunsch zum Kind«,
»Lieber kinderlos als arbeitslos«,
»Die kinderarme Gesellschaft« - wie ein Mantra.

(...).
Ja, wie soll man eigentlich nicht in allertiefste Lebensangst
verfallen, wenn Deutschlands Publizisten sich zu derart
schrillen Geißelungszügen durch die Republik aufmachen? Sie
vereinnahmen jedes Problem, jede Veränderung.
(...).
Wie erleichternd ist es da, schwedische Tageszeitungen zu lesen.
Dank Viggo und Jakob und Elisa wächst die Bevölkerung. Ausländer
gehören dazu, man muß sie nur zu integrieren. Immer wieder gibt
es einen baby boom, in den 1960ern, 1990ern und just nach
der Jahrtausendwende. Junge Akademikerpaare ziehen in die
Großstadt, heiraten nicht, arbeiten beide und bekommen trotzdem
Kinder, oft mehr als zwei. Die drohende Flut der Alten? Ein
Mythos, schreibt der Chefökonom des Arbeitgeberverbandes (...).
Die Alten lebten länger und seien gesünder als früher, man müsse
sie nur ins Arbeitsleben integrieren, jeden nach seinem
Vermögen. Ohnehin habe die Kategorie des Alters etwas
Willkürliches, deshalb könne man sie auch neu definieren. (...).
Natürlich ist nicht alles eitel Sonnenschein. (...). Die
schwedische Geburtenrate ist die niedrigste in Nordeuropa, so
etwas wurmt. (...). Aber (...) die Gelassenheit, mit der etwas
als Problem beschrieben wird, wenn es wirklich ein
Problem aufgefasst wird, um es dann zu lösen, sollte man
auch in Deutschland etwas mehr pflegen."
(aus: Thomas Etzemüller
"Ein
ewigwährender Untergang"
(2007, S.146ff.)
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KAUDER, Volker (2007): Den Menschen vom Menschen her denken.
Der Konservatismus kriselt nicht,
in: Welt v. 25.08.
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SCHINDLER, Jörg (2007): Die Mami-Falle.
Müller - Lafontaine,
in: Frankfurter Rundschau v. 25.08.
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BETANCUR, Karin Ceballos (2007): Einen Schaffner zeugen,
in: Frankfurter Rundschau v. 25.08.
- Inhalt:
BETANCUR über die kostenlose Zusatz-Bahncard
25 für Ehe- und Lebenspartner, bei der die Voraussetzung "Familie"
im Kleingedruckten versteckt ist:
"Wir
haben am Abend lange am Küchentisch gesessen und beraten, mein
Lebenspartner und ich. Dann haben wir beschlossen, dass es zu
kompliziert ist, die ganzen Papiere zu besorgen. Einfacher wäre, ein
Kind zu zeugen"
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GERLACH, Thomas (2007): Kinder bringen Glück.
Aus tiefster Überzeugung spricht Christa Müller, die Frau Oskar
Lafontaines, über ihre Vorstellungen von Familie. Der Linken passt das
gar nicht,
in: Welt v. 24.08.
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WÜLLENWEBER, Walter (2007): Die neue Klassengesellschaft.
Nichts wie weg. Die Mittelschicht flieht aus den Problemvierteln.
Schuld ist nicht die Armut. Die intakten Familien halten Drogen,
Dreck, Gewalt - und vor allem die schlechten Schulen nicht mehr aus.
Eine Reportage aus der gespaltenen Stadt Berlin,
in: Stern Nr.35 v. 23.08.
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BALZER, Jens (2007): Öfter mal die Feindbilder wechseln.
Detlef Diederichsen leitet das Musikprogramm im neuen Haus der
Kulturen der Welt. Ein Gespräch,
in: Berliner
Zeitung v. 23.08.
- Inhalt:
Detlef DIEDERICHSEN u.a.
über seinen Bruder,
Sounds, Spex und die "Alt-82er" der Zeitschrift
Tempo:
"In
dem Buch »Verschwende Deine Jugend« von Jürgen Teipel gibt es ein Zitat
von Ihnen zur »Popidee 82«, das auch die Ästhetik der Zimmermänner
beschreibt. »Man fand es subversiv, schick frisiert zu sein und
Anzüge zu tragen. Der Feind war dieses ganze sozialdemokratische
Klima. Diese Atomkraftliberalen und Althippies - mit Rockertypen wie
Bap und Westernhagen als Meinungsführern.« Sind Sie jetzt nicht
genau in diesem Milieu angekommen?
Im
Bap-Milieu?
Im HKW-Milieu. Sind nicht die Bap-Hörer von gestern die
Multikulti-Hörer von heute?
Das
weiß ich nicht. Muss man mal sehen, ich hab ja noch keinen einzigen
HKW-Gänger kennengelernt, seit ich diesen Job mache. Man hat mir
versichert, es gäbe kein Stammpublikum. Aber selbst wenn: das wäre
doch toll, wenn man mal einen Bap-Hörer mit was Vernünftigem
konfrontieren könnte.
Wie
wichtig ist es denn heute noch, gut angezogen zu sein?
Je
älter man wird, desto wichtiger wird es. Aber um nochmal auf dieses
82-Zitat zurückzukommen: Das ist eben von 82, und die Popstrategie,
sich besonders gut anzuziehen, hat eben auch nur für kurze Zeit
funktioniert, weil daraus dann das Yuppietum wurde und sich jeder
Trottel in schicke Anzüge warf. Es ist wichtig, die Feindbilder
öfter mal zu wechseln. Das ist ja auch das große Missverständnis von
diesen Leuten gewesen, die ich die Alt-82er nenne und die dann
später die Zeitschrift Tempo gegründet haben und sowas: Die
haben 86, 96 und wahrscheinlich auch heute immer noch nicht gemerkt,
dass das Feindbild, gegen das man mit schicken Anzügen anging, schon
längst wieder verschwunden war und seitdem zehn neue relevante
Feindbilder kamen und gingen."
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KRUG, Uli (2007): Know your enemy!
Im Zweiten Weltkrieg stellte Herbert Marcuse für den
US-Geheimdienst Studien zur Mentalität der Deutschen an. Diese
»Feindanalysen« sind wieder veröffentlicht worden,
in:
Jungle World Nr.34 v. 23.08.
- Inhalt:
"Neben
(...) Texten, die sich generell mit der »New German Mentality«
befassen, bieten die »Feindanalysen« auch noch einen bisher in
deutscher Sprache unveröffentlichten Text: »Staat und Individuum im
Nationalsozialismus«, der auf ein Manuskript aus dem Jahr 1942
zurückgeht. Im Gegensatz zu den 33 Thesen ist er von bestechender
Hellsichtigkeit, wenn er den zunächst paradox scheinenden
Zusammenhang von Atomisierung und Vermassung oder von der Aufhebung
des Privaten und der gleichzeitigen Lockerung zivilisatorischer
Tabus im Alltag des Nationalsozialismus darlegt",
meint Uli KRUG zum Buch "Feindanalysen" des späteren Kult-Autor der
Studentenbewegung.
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SLASKI, Jacek (2007): "Man beutet sich besser selbst aus".
Im vergangenen Jahr schrieb Holm Friebe gemeinsam mit Sascha Lobo
das Buch "Wir nennen es Arbeit" und proklamierte ein intelligentes Leben
jenseits der Festanstellung. Beim gleichnamigen Festival im
Radialsystem V wird aus der Theorie Praxis,
in: tip Nr.18 v. 23.08.
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HEIER, Erik (2007): Dorfgefühl im Stadtgewühl.
Das neue Modewort des innerstädtischen Wohnens heißt Townhouses.
Eigentlich sind es bessere Reihenhäuser für besserverdienende
Familien. Eine preiswertere und zudem weniger spießige Alternative zum
eigenen Haus mit Garten sind die sogenannten Baugemeinschaften. Die
will der Senat jetzt stärker fördern,
in: tip Nr.18 v. 23.08.
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KRÖTER, Thomas & Rouven SCHELLENBERGER (2007): "Familienpolitik
sollte ideologiefrei sein".
Volker Kauder im Gespräch
in: Frankfurter Rundschau v. 22.08.
- Inhalt:
KAUDER verteidigt das Betreuungsgeld:
"Sie
sind nicht immer einig mit Frau von der Leyen. Für Ihren Einsatz für
das Betreuungsgeldes könnten Sie Ehrenmitglied der CSU werden.
Das
nehme ich schon länger für mich in Anspruch. Es ist auch hilfreich
für den Vorsitzenden einer Fraktion, in der CDU und CSU zusammen
sind. Familienpolitik sollte möglichst ideologiefrei sein. Der Staat
hat sich nicht in die privaten Lebensverhältnisse einzumischen.
Deshalb bin ich für Wahlfreiheit. Die jungen Menschen müssen selbst
entscheiden, ob sie sehr früh nach der Geburt ihren Beruf wieder
aufnehmen wollen oder ob ein Partner länger zu Hause bleibt. Um
Wahlfreiheit zu ermöglichen, bin ich dafür, dass die
Ganztagesbetreuung weiter ausgebaut wird. Aber die anderen Familien
haben den gleichen Respekt verdient, das muss sich auch in einer
finanziellen Anerkennung niederschlagen. Deshalb unterstütze ich den
Wunsch der CSU nach einem Betreuungsgeld."
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KAMMERHOFF, Heiko (2007): Was tun mit Nellie?
Virginia Woolf hatte immer Diener um sich,
in: Frankfurter Rundschau v. 22.08.
- Inhalt:
"Alison
Light hat mit »Mrs Woolf and the Servants« (...) ein Buch
geschrieben, in dem sie das höchst ambivalente Verhältnis der
sensiblen Autorin und ihrer Angestellten untersucht. Der Woolfsche
Haushalt entpuppt sich dabei als sozialer Brennpunkt der besonderen
Art. Denn nicht nur in der Literatur sitzt
Virginia Woolf mit Romanen wie »Mrs Dalloway« oder »Die Wellen«
an der Schnittstelle zwischen Tradition und Moderne - auch in den
eigenen vier Wänden findet dieser Umbruch statt. Es sind dies
gleichsam die Geburtswehen zu einer demokratischeren und
klassenloseren Gesellschaft, die nach 1945 mit der Labour-Regierung
von Clement Attlee ein Stück weit Wirklichkeit werden soll. Und es
ist ein schmerzhafter Prozess - den die Autorin in ihren Tagebüchern
und Briefen zum Teil mit masochistischer Genauigkeit beschreibt.
Aufgewachsen
ist die 1882 geborene Tochter des Gelehrten Leslie Stephen in einer
aufgeklärten und wohlhabenden Umgebung - und standesgemäß für eine
Familie der oberen Mittelschicht kommen auf elf Hausbewohner sieben
Bedienstete. Im 19. Jahrhundert, schreibt Light, ist der häusliche
Dienst der größte Arbeitssektor für Frauen - es gibt kaum Frauen,
die nicht entweder bedienen oder bedient werden",
schreibt KAMMERHOFF über die
verschwindende Dienstbotengesellschaft in Großbritannien.
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MULDAUR, Geoff (2007): Der Himmel der Hipster.
Im Sommer 1967 lebte der musikbegeisterte Untergrund der USA seinen
Traum von der besten aller Welten. Einer der damals größten
Blues-Sänger, Geoff Muldaur, erinnert sich an diese Zeit und an einen
Auftritt mit den Doors,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 22.08.
- Inhalt:
"Nur
die Gegenkultur war hip. Wer es mit der Masse hielt, war unhip. Wir
waren hip, die anderen waren Herdenvieh. Und gerade in San Francisco
konnte man ja andauernd miterleben, was passierte, wenn die Masse
die Hipster umarmte: Jedes Wochenende fielen nun die als Hippies
verkleideten Bankangestellten und Buchhalter auf Motorrädern in die
Stadt ein und nahmen den eigentlichen Hipstern die Luft zum Atmen",
erläutert Geoff MULDAUR das Hipster-Prinzip.
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WEBER, Julian (2007): "Es ging darum, das Wort zu erheben".
Wo andere kurz vorm Rentenalter stehen, dreht Folksänger Arlo
Guthrie noch einmal richtig auf. Im Interview spricht er über die
Bedeutung von Folk, über "Alice's Restaurant" und über Charles Manson,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 22.08.
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MISCHKE, Roland (2007): Die Herzenflickerin.
Liebeskummer kurieren,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.08.
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HAMACHER, Sabine (2007): Der Fluch der Übermütter.
...oder: Warum Mami immer die Beste sein will,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.08.
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HERRMANN, Regine (2007): "Den jungen Männern fehlen positive
Vorbilder".
Reiner Klingholz über den Wert sozialer Kontrolle,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.08.
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SCHMITT, Cosima (2007): Gute Wünsche für die Kinder der
Billigjobber.
Von der Leyen erhält viel Zuspruch für ihren Plan, mehr Familien
einen Kinderzuschuss zu gewähren. Wer das bezahlen soll, ist aber in
der großen Koalition noch umstritten. Heute beschließt die CDU ein
Programm gegen Kinderarmut,
in:
TAZ v. 20.08.
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TAZ-Dossier: Generation (taz-)Praktikum
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FROMBERG, Daniel von (2007): Fuck you im Flüsterton.
Unsere Generation mag unauffällig sein. Ungefährlich ist sie
deswegen noch lange nicht. Sieben taz-Praktikanten haben sich das
taz.mag geschnappt und ein prak.mag draus gemacht. Acht Seiten über
den Selbstfindungstrip der Mittzwanziger von Sabotage bis
Wäschefalten,
in:
TAZ v. 18.08.
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PRAK.MAG (2007): Fernbeziehungen.
Ein Panorama der höchsten Werte einer Generation - gemessen an
der Realität,
in:
TAZ v. 18.08.
- EVERTS, Lotte - Pragmatische Ethik
- EVERTS, Lotte - Konfliktfreier
Individualismus
- MIESNER, Simone - Relatives
Verständnis
- EVERTS, Lotte - Bedingte Loyalität
- LÜBBERT, Ank - Nüchterne
Familiarität
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EVERTS, Lotte (2007): "Man ahnt doch die Probleme".
Alles Zeitfragen. Auch der Relaunch von Marx. Sicher aber ist
sich Professor Gunter Gebauer, dass selbst der "Terminator" die
Philosophie nicht ersetzen kann,
in:
TAZ v. 18.08.
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WENTE, Claudia (2007): Geschwisterschaft im Geiste.
Greifbares Engagement ist den Twens allemal lieber als eine
angreifbare Weltanschauung,
in:
TAZ v. 18.08.
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DENK, David (2007): Die Zauderkünstler,
in:
TAZ v. 18.08.
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IMORT, Benjamin (2007): www.werbinich.de,
in:
TAZ v. 18.08.
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HIRSCH, Annabelle (2007): Relooking,
in:
TAZ v. 18.08.
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MANGOLD, Ijoma (2007): Auf den Mund gefallen.
Die Deutschen im Spiegel ihrer Redewendungen - ein Glossar,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 18.08.
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BERTH, Felix (2007): Die Krippenwelle.
Die rasante Modernisierung familienpolitischer Ideale konnte nur
einer Großen Koalition gelingen. Notwendig war aber auch der
politische Mut einer Ursula von der Leyen,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 17.08.
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ROSSMANN, Robert (2007): "Wir haben einen offenen Dissens".
Oskar Lafontaines Frau Christa Müller vertritt familienpolitische
Vorstellungen, die dem CSU-Programm entstammen könnten. Lafontaine hat
seine Frau jetzt verteidigt - und damit seine Partei in Rage gebracht.
Gespräch mit Katina Schubert von der Linkspartei,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 17.08.
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GASEROW, Vera (2007): Union zerstritten.
Heim, Herd und harsche Worte,
in: Frankfurter Rundschau v. 17.08.
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[ zum Seitenanfang ]
Zu den News vom
10.
- 16. August 2007
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