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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 25. - 31. August 2012

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

Urbane Lebensstile sind für die Wohnungs- und Wohnstandortwahl (z. B. Wohnen im Loft in einem Szeneviertel) weniger entscheidend als das  Einkommen und die Lebensform  

"In der Lebensstilforschung und verschiedenen Disziplinen der Raumforschung wird die These vertreten, dass Lebensstile relevant für Entscheidungen in unterschiedlichen Verhaltensbereichen, insbesondere aber im Feld der Auswahl von Wohnungen und Wohnstandorten sind. Die empirische Befundlage zu dieser Behauptung ist allerdings ausgesprochen uneinheitlich. Um die Bedingungen für die Relevanz von lebensstilbasierten Präferenzen für die Wohnungs- und Wohnstandortwahl zu präzisieren, knüpft dieser Aufsatz an ein einfaches entscheidungstheoretisches Modell an, das sowohl in der Stadtsoziologie wie auch in der Lebensstilforschung Verwendung gefunden hat. Darauf aufbauend wird eine empirische Studie auf der Basis einer Quartiersbefragung in Leipzig präsentiert, die den Einfluss von Lebensstilen auf die Wohnungs- und Wohnstandortwahl unter Bedingungen und in einem Kontext prüft, die eine besonders große Relevanz von Lebensstilen erwarten lassen. Insgesamt zeigen aber die Ergebnisse, dass lebensstilbasierte Präferenzen selbst unter diesen Bedingungen nur eine beschränkte Erklärungskraft aufweisen, während die Ressourcenausstattung von Personen und ihre Lebensform für Wohnentscheidungen von deutlicher größerer Relevanz sind."
(aus: Jörg Rössel & Michael Hoelscher "Lebensstile und Wohnstandortwahl" in: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Heft 2, 2012, S.303)

 
 
       
   

Die Familienförderung in der Debatte

GROSSARTH, Jan (2012): Viele Familien werden staatlich gefördert, ohne es zu wissen.
Familien werden in Deutschland mit mehr als 150 familienpolitischen Leistungen gefördert - viele davon sind kaum bekannt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 31.08.

 
       
   

Die kreative Klasse in der Debatte

RABE, Jens-Christian (2012): Der Feind ist der Schlaf.
Warum wollen wir eigentlich alle kreativ sein? Und wer soll in einer Gesellschaft, in der sich vom Lohnarbeiter bis zum Konzernchef alle als schöpferische Rebellen verstehen, noch die redliche Arbeit verrichten?
in: Süddeutsche Zeitung v. 31.08.

 
       
   

DESTATIS (2012): Familien in Ostdeutschland: Eltern seltener verheiratet,
in:
Pressemitteilung Statistisches Bundesamt Wiesbaden v. 30.08.

"Im Jahr 2011 lebten in 54 % der ostdeutschen Familien mit minderjährigen Kindern die Eltern als Ehepaare zusammen. 1996 lag dieser Anteil noch bei 72 %. Im Vergleich dazu waren in Westdeutschland Eltern in rund 75 % der Familien mit minderjährigen Kindern verheiratet. Vor 15 Jahren betrug dieser Anteil 84 %", meldet das Statistische Bundesamt.

 
       
   

Der ländliche Raum und Mittelstädte im demografischen Wandel

STATISTISCHES LANDESAMT BADEN-WÜRTTEMBERG (2012): Durchschnittsalter in Baden-Württemberg: 43 Jahre.
Büsingen am Hochrhein mit der ältesten, Riedhausen mit der jüngsten Bevölkerung,
in: Pressemitteilung Statistisches Landesamt Baden-Württemberg v. 30.08.

 
       
   

RIEKE, Martin (2012): Das Methusalem-Ultimatum.
Deutschland in der Demografie-Falle: Kinder und Jugendliche brauchen eine Stimme Von Martin Rieke,
in: DeutschlandRadio v. 30.08.

 
       
   

Die Beitragssatzentwicklung in der gesetzlichen Rentenversicherung

VÖLPEL, Eva (2012): Viel Streit um acht Euro.
Altersvorsorge: Der Beitragssatz zur Rentenkasse wird sinken, beschließt das Kabinett. Selbst CDU-regierte Länder sind dagegen,
in: TAZ v. 30.08.

 
       
   

MESSMER, Susanne (2012): "Wenn ich schon scheitere, will ich authentisch scheitern".
(Über)Leben in Berlin (9): Michael W. ist Historiker, erforscht aber die aktuellen Bedingungen akademischer Lehre. Manchmal erstaunt ihn, was alte Klassenkameraden so verdienen. Seine Selbsteinschätzung: "prekär beschäftigte Mittelschicht mit realer Abstiegsoption",
in: TAZ Berlin v. 29.08.

 
       
   

Das Betreuungsgeld in der Debatte

SCHMOLLACK, Simone (2012): Herdprämie wird immer heißer.
Familienpolitik: Noch ein juristisches Gutachten attestiert dem Betreuungsgeld, verfassungswidrig zu sein: Es behindere die Wahlfreiheit bei der Kinderbetreuung und die Gleichstellung von Frau und Mann,
in: TAZ v. 29.08.

 
       
   

Die mediale Inszenierung des Baby-Booms im Berliner Szene-Bezirk Prenzlauer Berg - Eine kommentierte Bibliografie

WIEDEMEIER, Juliane (2012): Sozialstudie zum Helmholtzkiez.
Weniger alte Menschen, höheres Einkommen, gestiegene Mieten: Eine Studie hat die Veränderungen im Helmholtzkiez seit Beginn der Sanierung 1993 bis heute untersucht,
in: Prenzlauerberg Nachrichten v. 29.08.

 
       
   

Fernbeziehungen - Wie der veränderte Arbeitsmarkt unsere Liebesbeziehungen prägt

TSCHECHNE, Martin (2012): Im Spätflieger nach Hause.
Pendler im Wochenend-Stress,
in: DeutschlandRadio v. 28.08.

 
       
   

Gentrifizierung: Von Yuppies, Yetties, Bobos, digitaler Bohème, Nerds, Hipstern und Latte macchiato-Müttern - Eine Bibliografie der neueren Gentrifizierungsdebatte

LITSCHKO, Konrad & Bert SCHULZ (2012): "Die Politiker werben mit Künstlern - sie könnten uns ruhig etwas mehr pflegen".
Künstler haben in der Gentrifizierungsdebatte einen schlechten Ruf: "Entdecken" sie ein Viertel, scheinen steigende Mieten die unausweichliche Folge zu sein. Oder ließe sich das verhindern? Ein Gespräch mit Helen Acosta Iglesias, deren Atelier direkt am Tempelhofer Feld liegt, und Eva Hübner, die seit zehn Jahren Kunst und Kultur in den Schillerkiez holt,
in: TAZ Berlin v. 28.08.

 
       
   

Die Single-Industrie und die Bedeutung der Single-Kultur in der paar- und familienorientierten Gesellschaft

HINZ, Henning (2012): Ahold will deutschen Lebensmittelmarkt aufrollen.
Einzelhandel: Der deutsche Lebensmittelhandel gilt als schwierig, doch es gibt Nischen: Geschäfte für Singles mit unregelmäßigen Arbeitszeiten. Genau darauf zielt die niederländische Kette Ahold ab - und trifft damit jede Menge Konkurrenten,
in: Financial Times Deutschland Online v. 27.08.

 
       
   

Der ländliche Raum und Mittelstädte im demografischen Wandel

WAGNER, Thomas (2012): Wo reiche Rentner unter sich sind.
Eine Reportage aus Überlingen am Bodensee,
in: DeutschlandRadio v. 26.08.

 
       
   

Bodo Kirchhoff - Die Liebe in groben Zügen

BARTELS, Gerrit (2012): Paare sind Festungen.
Glückssuche mit Schreckmomenten: Bodo Kirchhoff hat mit „Die Liebe in groben Zügen“ einen fulminanten Beziehungsroman geschrieben. 22 Kapitel, die beweisen, dass über die Liebe im Allgemeinen und die Ehe im Besonderen nie alles gesagt sein kann,
in: Tagesspiegel v. 26.08.

 
       
   

Florian Werner - Schüchtern

LUTZ, Cosima (2012): Lob der Schüchternheit.
Florian Werner bekennt sich zu einer "unterschätzten Eigenschaft",
in: Welt v. 25.08.

 
       
   

STEINBERGER, Petra (2012): Keiner da.
Immer mehr Menschen leben allein. Frauen, selbst wenn sie nicht Singles sein wollen, können damit umgehen. Aber die Männer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.08.

 
       
   

POLLMER, Cornelius (2012): Meins, deins, seins.
Diesmal ist es keine Kifferutopie: Statt Besitz anzuhäufen, nutzen moderne junge Menschen ihre Habe gemeinsam. Es war ja auch noch nie so einfach. Ein Loblied auf das Teilen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.08.

"In den Neunzigern gab es (...) diesen Werbespot von der Sparkasse: mein Haus, mein Auto, mein Boot. Eine Hymne auf das Eigentum (...). Wenn man sich als junger, halbwegs urbaner Mensch heute diesen Spot anschaut, dann hat man ein paar Fragen. Was will ich mit einem Haus in X, wenn mein Partner in Y wohnt und mein Arbeitgeber mich bald nach Z schickt?" fragt sich POLLMER.

 
       
   

Das Feuilleton als elitärer Zirkel

WÖRTCHE, Thomas (2012): Feuilletonistischer Fidelwipp.
Schweden-Sturm: Die Debatte um den Steinfeld-Krimi liefert neue Munition für alle, die den Kulturteil der Zeitungen inzestuös und elitär finden,
in: TAZ v. 25.08.

FANIZADEH, Andreas (2012): Bizarre Behauptungen.
Schwedenkrimi: Steinfelds "Der Sturm" ist lesenswert. Es muss auch nicht Schirrmacher sein, der darin ermordet wird,
in: TAZ v. 25.08.

 
       
   

KUHLBRODT, Detlef (2012): Täglich Loveparade.
Touristen: Sie fahren schlecht Rad und sind laut. Doch wir freuen uns über die fröhlichen, jungen Menschen,
in: TAZ v. 25.08.

"Bis weit in die 90er Jahre hinein hatte man sich auch deshalb immer so sehr auf die Loveparade gefreut, weil einem Berlin, verglichen mit anderen Großstädten, immer so leer vorkam. Jenseits der Loveparade waren die berühmten Clubs oft einsam und wurden nur durch die Einführung der Billigflieger vor zehn oder zwölf Jahren gerettet. Die Immobilienblase in Spanien hatte zu einem Anstieg spanischer Touristen geführt; die Wirtschaftskrise führte zu einem vermehrten Zuzug vor allem junger Leute aus Spanien",

berichtet Detlef KUHLBRODT über die Touristen in Berlin. Anlass ist die Tatsache, dass sich die Medien lieber mit einer dummen, aber aufmerksamkeitsökonomisch effektiven Gentrifizierungskritik befassen, die sich Touristen und Spanier als Zielscheibe auserkoren hat, statt sich ernsthaft mit der Gentrifizierung selber auseinanderzusetzen, wie z.B. der Stadtsoziologe André HOLM beklagt.

Eine Verteidigung von Singles (obwohl viele der Touristen und Spanier Singles sein dürften), die ebenfalls gerne für die Gentrifizierung verantwortlich gemacht werden, findet man dagegen in den Medien nirgends. Die richtige Etikette ist eben entscheidend!

 
       
   

Berlin, Techno und der Easyjetset. Oder wie Techno zur einflussreichsten Hauptstadtkultur geworden ist

MÖSKEN, Anne Lena (2012): Kreuzberg ist verloren.
Zehn Jahre Watergate-Club: Vor zehn Jahren eröffnete Steffen Hack das Watergate. Um den Club herum veränderte sich draußen ein ganzer Bezirk. Hack sieht das Watergate selbst als Teil der Gentrifizierung. Der Club entwickelte sich vom Berliner Kellerclub zu einem mittelständischen Unternehmen,
in: Berliner Zeitung v. 25.08.

 
       
 

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Zu den News vom 14. - 24. August 2012

   
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