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Medienrundschau:

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Medienberichte über single-generation.de
 
       
       
   

News vom 21. - 27. Juli

 
       
     
       
   

Zitat des Monats:

Origineller Heiratsantrag im Kino

"Wer seinen Heiratsantrag gerne ausgefallen hat, dem empfehle ich folgenden Link:
www.der-besondere-heiratsantrag.de

Hier kannst du deinen Heiratsantrag in den Vorspann eines bestimmten Kinos integrieren. Das läuft dann so ab: Du lockst deine Liebste unter einem Vorwand in das entsprechende Kino, und dann erscheint zwischen der Werbung plötzlich das Dia mit deinem Heiratsantrag. Das funktioniert bestimmt prima!
Was sagt die Jury?
: Abgedreht! Was kostet der Spaß?
: Find ich nicht so toll, so zwischen Marlboro-Werbung und Gruselfilm-Trailer. Na ja...
: Geht auch als Film, nicht nur als Dia. Kostet dann etwas mehr
: ich hab's gemacht, und es war der absolute Brüller. Das Kino hat getobt. Wir mussten aufstehen und uns küssen. Irre! Mein Tipp: Eine gut besuchte Abendvorstellung nehmen, wo das Kino schon bei der Werbung bis auf den letzten Platz besetzt ist. Das schockt's voll!
: Wie niveaulos. Ich hätte abgelehnt.
: Das möchte ich sehen, vor einem solchen Publikum! Da sagt keine Nein."
(aus: Bernhard Finkbeiner & Hans-Jörg Brekle "Frag Vati. Das Nachschlagewerk für alle Lebenslagen" (2007, S.180f.)

 
       
       
     
   
  • MÜLLER, Albrecht (2007): Das Versagen der SPD-Linken.
    Replik zu Benjamin Mikfeld: Seine Ausführungen lassen verstehen, weshalb die Sozialdemokraten nicht mehr als eigenständige politische Kraft wahrgenommen werden,
    in: Freitag Nr.30 v. 27.07.
    • Inhalt:
      Harsche Kritik übt Albrecht MÜLLER u.a. an der rot-grünen Rentenreform:

                  "Um den großen Versicherungskonzernen die Hasen in die Küche zu treiben, wurde das Vertrauen in die solidarische Altersversorgung systematisch zerstört. Vorerst letzter Akt war die Erhöhung des Renteneintrittsalters auf 67, verbunden mit einer entsprechenden Minderung der Rente. Die Privatvorsorge über Riester- und Rürup-Rente wird gleichzeitig zu Lasten der allgemeinen Steuerzahler hoch subventioniert. Das ist sozusagen der öffentlich finanzierte Teil des Schmiergeldes, das die Versicherungskonzerne zur Beeinflussung von Wissenschaftlern und Politikern großzügig ausgeben. Allein an den Nebeneinkünften für den früheren sozialdemokratischen Arbeitsminister Walter Riester in Höhe von mindestens 181.500 Euro hätte sich der Vertreter der neuen SPD-Linken verschlucken müssen beim Versuch, diese Art, den Sozialstaat umzubauen, auch noch schön zu reden."
 
     
   
  • BEIKÜFNER, Uta (2007): Ansichten eines Moralisten.
    Ulf Erdmann Zieglers Romandebüt über die Generation Unentschlossen,
    in: Berliner Zeitung v. 26.07.
    • Inhalt:
      "Das Leben, von dem in »Hamburger Hochbahn« erzählt wird, wird von einer Generation der Unentschlossenen geführt, die aus den Häusern ihrer Eltern zwar hinausstrebt, aber nicht weiß, wohin: »Die meisten in meiner Altersgruppe, schieben alles auf. Man heiratet nicht und baut auch keine Häuser und gründet auch keine Kollektive.« Nicht in einem Zuhause, sondern in der Theorie verankert Ziegler das Leben seiner Hauptfigur. Die Daseinserfahrung dieser Übergangsexistenz ist nicht im Verlust von Sicherheiten zu suchen. Der schöne Schein ist wichtiger als ein erfülltes Sein. 1959 geboren, gehört Ziegler einer Generation an, die zu jung für Flower Power und 68er Revolte und zu alt für Punk war. Wild ging es nicht zu, es ist nur ein Knabbern an den Rändern aufgeregter Zeiten, was diese Generation umtreibt. Das ist mäßig interessant, auch wenn der Autor gekonnt davon erzählt", meint Uta BEIKÜFNER.
 
   
  • FABIO, Udo Di (2007): Was ist konservativ?
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.07.
    • Anmerkungen:
      Der Verfassungsrichter Udo Di FABIO blickt auf ein Nachkriegsdeutschland zurück, das es nur in der verklärenden Rückschau gab:

                  "Was ist heute konservativ? Adenauer brauchte sich mit solchen Fragen nicht näher zu beschäftigen, weil die westdeutsche Nachkriegsgesellschaft in ihren Lebenseinstellungen durchweg konservativ war. Krieg, Verbrechen und Elend hatten tiefes Misstrauen gegen politische Heilsversprechungen erzeugt und in der erzwungenen Staatsferne der Nachkriegszeit wieder christliche Werte, aber auch Alltagsvernunft, den Wert des Zusammenhalts in Familien, Nachbarschaft und staatlicher Gemeinschaft in die Erfahrungswelt der Menschen eingeprägt. Doch die aus heutiger Sicht biedermeierlich wirkende Idylle, die es wegen der nicht verheilten Narben, des nicht einfach verschwundenen Gewaltpotentials und der Härte der Lebensverhältnisse so nicht gegeben hat, geriet in den sechziger Jahren unter kulturellen Druck, nicht nur in Deutschland, sondern in allen westlichen Gesellschaften."
 
   
Weltwoche-Titelgeschichte:
Angriff der Frauen
 
     
     
     
     
   
  • KONIETZKA, Dirk & Michaela KREYENFELD (2007): Mehr Kinder pro Frau in Ost- als in Westdeutschland.
    Warum die Diskussion zum Zusammenhang von Kinderkrippen und Geburtenrate verkürzt ist,
    in: demografische Forschung aus erster Hand Nr.2, Juli
    • Anmerkungen:
      Bereits im Jahr 2004 haben Michaela KREYENFELD und Dirk KONIETZKA nachgewiesen, dass die von den Bevölkerungswissenschaftlern erfasste Geburtenrate (TFR) aufgrund des steigenden Erstgebäralters das erreichte Geburtenniveau in Deutschland nur verzerrt wiedergibt.

                  Der aktuelle Aufsatz schreibt nun die Geburtenrate nicht nur für die Kohorten 1964, 1968 und 1972 fort, sondern vergleicht die west- und ostdeutschen Kohorten 1965 - 1974
                  Für die 39jährigen Frauen des Geburtsjahrgangs 1965 ergibt sich in Westdeutschland eine Geburtenrate von 1,47, in Ostdeutschland sogar 1,58. Beide Zahlen liegen über der Geburtenrate (TFR), die in den letzten Jahren um 1,3  schwankte. Das Geburtenniveau des Frauenjahrgangs 1965 könnte sogar noch eine Geburtenrate von 1,6 erreichen, weil die Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die KONIETZKA & KREYENFELD verwendet haben, ebenfalls mit Unsicherheiten behaftet sind.
                  Bereits im Jahr 2003 hat single-generation.de die Frauen der Generation Golf gegen Susanne GASCHKE ("Die Emanzipationsfalle") verteidigt und darauf hingewiesen, dass die Fruchtbarkeitsdifferenzen zwischen den 68ern und Nach-68ern geringer ausfallen werden, wie das damals üblicherweise in den Medien dargestellt wurde. Die Zahlen von KONITZKA & KREYENFELD zeigen, dass die damaligen Vorwürfe berechtigt waren.
                  Im Buch "Die Single-Lüge" wird ausführlich darauf eingegangen, warum die traditionelle Bevölkerungswissenschaft nicht in der Lage ist, das Geburtenverhalten der Nach-68er angemessen einzuschätzen.       
 
     
   
  • SCHWÄGERL, Christian (2007): Wunschwirklichkeit,
    in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.07.
    • Anmerkungen:
      Angesichts des geringen Anstiegs der Geborenenzahlen im 1. Quartal 2007 lästert Christian SCHWÄGERL, der bereits im Jahr 2005 gegen den angeblichen Baby-Boom auf dem Prenzlauer Berg in Berlin polemisierte:

                  "Dicke Bäuche überall. Am Frühstückscafé in Schöneberg gehen während eines einzigen Espresso drei Schwangere vorbei. In Mitte sind Babys in großer Zahl unter eleganten Businessklamotten versteckt. Den Schlachtensee umrunden die Kleinen in pränatalen Fitnessgruppen. Runde Frauen, wohin man auf Berliner Straßen und Wegen blickt - ist etwa der ersehnte Babyboom da? Seit zehn Jahren geht die Zahl der Geburten in Deutschland kontinuierlich zurück, seit fünfunddreißig Jahren schon gibt es mehr Tote als Neugeborene.
                  (...).
      Im ersten Quartal 2007 sind mehr Kinder zur Welt gekommen als im Vorjahresquartal, die Bundesfamilienministerin begrüßt die Entwicklung freudig erregt. Die Sofortreaktion aus dem von-der-Leyenschen Pressestab zeigt aber nur, wie groß die Verzweiflung ist. Denn die neuen Zahlen können den optischen Babyboom auf den Straßen Berlins nicht bestätigen
      ".
                  SCHWÄGERL hat Recht und Unrecht zugleich.
                  Die gerade veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes müssen keine Trendwende im Geburtenverhalten bedeuten. Andererseits bedeutet dies aber nicht, dass diese Trendwende nicht bereits erfolgt ist.
                  Auch der Baby-Boom der 1960er wurde nicht vorhergesagt, sondern ein Baby-Boom kann immer erst im Nachhinein festgestellt werden. Solange keine exakten Zahlen zu altersspezifischen Fruchtbarkeitsziffern der gebärfähigen Frauenjahrgänge für einen längeren Zeitraum vorliegen, sind Trendaussagen fragwürdig.
                  Erschwerend kommt in Deutschland hinzu, dass in Deutschland die Geburtenentwicklung nur unzureichend erhoben wird. Ein Bericht in der heutigen SZ deutet darauf hin, dass - wie bereits seit langem auf single-dasein.de zu lesen ist - die von Bevölkerungswissenschaftlern ermittelte Geburtenrate die tatsächliche Geburtenentwicklung unterschätzt.
                  Die Frage ist also eher, warum kann es sich das Statistische Bundesamt immer noch erlauben, unsichere Zahlen zu veröffentlichen?
                  Erst am 5. Juli wurde das Mikrozensus-Gesetz geändert. Damit kann nun ab 2008 die Kinderzahl pro Frau und nicht mehr nur die Kinderzahl pro Frau innerhalb einer bestehenden Ehe erfasst werden.
                  Wo aber bleiben die Zahlen, die inzwischen mit der Erhebung Frauenbefragung zur Geburtenentwicklung in Deutschland vom Statistischen Bundesamtes erhoben wurden, und die weiteren Aufschluss über die Kinderzahl der Frauen in Deutschland geben könnte?  
 
   
  • MONATH, Hans & Antje SIRLESCHTOV (2007): "Familien, die Steuern zahlen, sind der SPD suspekt".
    Gespräch mit Ursula von der Leyen,
    in: Tagesspiegel v. 23.07.
 
   
  • WiWo-Serie: Wie wir aus der Demografie-Falle kommen

    • KAMP, Matthias (2007): Erste Engpässe.
      Teil 5: Die Ein-Kind-Politik führt zu einer schnellen Vergreisung der Gesellschaft. Wird China alt, bevor es reich wird?,
      in: Wirtschaftswoche Nr.30 v. 23.07.
 
   
  • SCHAERTL, Marika (2007): "Kreischende Gremlins".
    Tabubruch: Die französische Bestsellerautorin Corinne Maier plädiert für ein kinderfreies Leben,
    in: Focus Nr.30 v. 23.07.
    • Anmerkungen:
      Der Begriff "kinderfrei" suggeriert die grundsätzliche Ablehnung von Kindern. Dagegen wendet sich Corinne MAIER in ihrem Buch "No Kid" gegen den demografischen Imperativ in Frankreich:

                  "Es geht mir um eine Revolte gegen die Diktatur des Kindes, gegen eine Gesellschaft, die Individuen unter Druck setzt, Kinder zu kriegen."
                  Angesichts der hohen Jugendarbeitslosigkeit in Frankreich kann MAIER einer Politik der Bestandserhaltung nichts abgewinnen:
                  "Wir setzen »Baby-Loser« in eine immer ungastlichere Welt. Babys werden gehätschelt, aber sobald sie zu Jugendlichen heranwachsen, zeigt sich die Gesellschaft eher unfreundlich. Sie werden nur dazu gebraucht, sich in Produktionsketten einzureihen - wenn sie überhaupt einen Job finden."
 
   
  • BAUER, Wolfgang (2007): Der Tote von nebenan.
    Ein Mann liegt 15 Monate lang tot in einer Wohnung in Stuttgart. Kein Mensch vermisst ihn. Focus ging auf Spurensuche nach einem Vergessenen. Wer war Julian Calek?
    in: Focus Nr.30 v. 23.07.
 
   
  • Hoffen auf das Geburtenwunder als Kehrseite der hysterischen Bevölkerungsdebatte

    • Exklusiv-Story von single-dasein.de:
      Das Statistische Bundesamt meldete am 20. Juli, dass die Geburtenzahlen im 1. Quartal 2007 nur geringfügig zum Vorjahresquartal 2006 gestiegen sind.

                  Das Statistische Bundesamt reagierte mit dieser Pressemeldung auf Medienberichte über einen angeblichen Baby-Boom, den insbesondere eine Reporterin der Welt aufgrund einer nicht-repräsentativen Umfrage im Mai in die Welt gesetzt hatte.
                  Seit dem Erscheinen des Buches "Minimum" von Frank SCHIRRMACHER im März letzten Jahres hat die Hysterie eine neue Stufe erreicht. Während damals Welt-Journalisten die Geburtenzahlen in den Keller schrieben, wird nun das Gegenteil gemacht. Es werden jetzt Trendwenden verkündet, die genauso abwegig sind wie die bisherige Debatte ums Aussterben der Deutschen.
                  "Seit 1987 waren hier zu Lande Jahr für Jahr weniger Kinder geboren worden", schreibt Dorothea SIEMS in der Welt.
                  Es handelt sich hier wohl um einen Druckfehler, denn erst seit 1997 wurden hierzulande Jahr für Jahr weniger Kinder geboren. Seit 9 Jahren durfte deshalb Jahr für Jahr geschrieben werden, dass es sich dabei um "den niedrigsten Wert seit dem 2. Weltkrieg" handelte. Dies galt aber bereits seit 1972 für alle westdeutschen Geburtenrückgänge.
                  Von 1966 bis 1975 sank in Westdeutschland die Geburtenzahl von 1,05 Millionen auf 0,6 Millionen, also um ca. 43 %. Dagegen fiel die Geburtenzahl von 1997 bis 2007 nur von 812 Tausend auf 673 Tausend, also um ca. 18 %. Der Geburtenrückgang seit 1997 war im historischen Rückblick also alles andere als besorgniserregend.
                  Ganz davon abgesehen, ist die absolute Geburtenzahl für sich genommen kein geeigneter Indikator, um Trendwenden auszurufen. 1996 gab es den letzten "Geburtenaufschwung". Dessen Nachhaltigkeit war jedoch bescheiden und mündete in einen lang anhaltenden Rückgang der Geborenenzahlen.  
                  Lisa NIENHAUS meint in der FAS nun sogar, dass die Last von den als kinderfeindlich beschimpften Akademikerinnen abfallen könne:
                  "600 Kinder mehr in drei Monaten sind hoffentlich 600 zukünftige Steuerzahler mehr, 600 Kranken- und Rentenversicherungseinzahler mehr, vielleicht auch 600 baldige Facharbeiter mehr, die für Wachstum sorgen. Da schlägt das Herz des Deutschen höher, der sich längst - aufgeklärt durch alle Medien - in der demographischen Katastrophe und dem Kampf der Generationen wähnte", rechnet uns NIENHAUS vor.
                  Tatsächlich hing das Bevölkerungswachstum der letzten Jahrzehnte in Deutschland in erster Linie nicht von der Entwicklung der Geburtenzahlen ab, sondern von der Zu- und Abwanderung. Dass die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland von der Wirtschaftslage und Migrationsprozessen bestimmt wird, das bleibt bei der hysterischen Debatte um den Geburtenrückgang ausgeblendet.
                  In dem aufschlussreichen Buch "Ein ewigwährender Untergang" zeigt der Historiker Thomas ETZEMÜLLER im Vergleich der bevölkerungspolitischen Debatten in Deutschland und Schweden auf, dass ein Perspektivenwechsel in der deutschen Debatte Not tut.
                  Während in Deutschland bisher Nationalkonservative um Herwig BIRG mit ihrem ausländerfeindlichen Bevölkerungskonzept die Debatte prägten, gelang in Schweden u.a. aufgrund eines anderen Bevölkerungsbegriffs, der Ausländer integrierte statt sie auszugrenzen, eine positivere Bewertung der Bevölkerungsbilanz.
                  Schweden gilt hierzulande aufgrund seiner höheren Geburtenrate als eines der familienpolitischen Vorbilder. Tatsächlich ist die demografische Entwicklung in Schweden ähnlich verlaufen wie in Deutschland. Es gab auch dort Höhen und Tiefen der Geburtenentwicklung. Die Gemeinsamkeiten blieben jedoch meist verborgen, u.a. weil die Bevölkerungsstatistik der beiden Länder auf anderen Prinzipien beruht.
                  Während für Schweden exakte Zahlen für die Geburtenentwicklung vorliegen, sind hierzulande nur Schätzungen möglich. Das deutsche Datendesaster aufgrund der normativen Statistik mit ihrer Ehezentrierung verhinderte bislang, dass die Kinderzahlen richtig erfasst werden konnten. Solange es aber keine einheitlichen Maßstäbe und Meßmethoden im internationalen Vergleich gibt, ist die Bevölkerungsdebatte hochgradig ideologisch.
                  Im Buch "Die Single-Lüge" wird aufgezeigt, wie Nationalkonservative dazu beigetragen haben, dass internationale Vergleiche in die Irre führen.
                  Diejenigen, die jedoch behaupten, dass zur Zeit ein Baby-Boom ausgeschlossen sei, liegen ebenfalls falsch. Tatsächlich könnte die Trendwende längst da sein. Dazu bedürfte es jedoch Daten, die der Öffentlichkeit bislang nicht vorliegen. In diesem Sinne ist auch die Veröffentlichungspraxis des Statistischen Bundesamtes zu kritisieren. 
    • SIEMS, Dorothea (2007): Deutsche bekommen wieder mehr Kinder.
      Erhoffter Babyboom fällt trotz Elterngeld aber nur bescheiden aus - Deutlicher Jungenüberschuss,
      in: Welt v. 21.07.
    • SIEMS, Dorothea (2007): Kein Wunder,
      in: Welt v. 21.07.
    • NIENHAUS, Lisa (2007): Woher kommen die Babys?
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.07.
 
   
  • WEIDEN, Silvia von der (2007): Ungewollt kinderlos.
    Unfruchtbarkeit hat viele Ursachen. Zu langsame Spermien, verklebte Eileiter oder Abwehrreaktionen des Immunsystems der Frau. Nicht immer kann die moderne Medizin helfen. Dann brauchen viele Paare psychologische Unterstützung,
    in:
    Welt v. 21.07.
 
   
  • WEFING, Heinrich (2007): Wie wollen wir wohnen?
    Mittenmang, mit Blick auf den Schlossplatz, sind in Berlin knapp fünfzig Häuser entstanden, wie es sie in der Hauptstadt noch nie gab: schmal, hoch, teuer und sehr individuelle: Die "townhouses", die bewährte Vorbilder aus Amsterdam, Lübeck und London neu in Form bringen, sollen eine junge, gut verdienende Mittelschicht zurück ins Zentrum locken. Ein Besuch in der Zukunft der Stadt,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 21.07.
 
   

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Zu den News vom   14. - 21. Juli 2007

 
       
   
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