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Medienrundschau:

News zum Single-Dasein

 
   
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Medienberichte über single-generation.de
 
 
 
   

News vom 12. - 22. März 2005

 
 
     
 
   

Zitat des Monats:

"Typisch für Wochenendpendler ist das »Sonntagsgefühl«. Dieses zeichnet sich dadurch aus, dass die erste Hälfte des klassisch »letzten gemeinsamen Tages« vor der routinemäßigen Trennung besonders harmonisch gestaltet werden soll. Zugleich aber ist die zweite Hälfte des Tages bereits eingetrübt von der bevorstehenden Trennung - und kann somit auch nicht mehr unbeschwert erlebt werden. Dabei handelt es sich um eine vorweggenommene (prospektive) Trauer. (...). Die mögliche Unbeschwertheit der gemeinsamen Zeit ist dann vorbei, obwohl vielleicht die Abreise erst gegen Abend geplant ist. (...). Mit dieser Anforderung muss das Fern-Beziehungspaar umzugehen lernen bzw. einen eigenen Weg finden".
(aus: Peter Wendl "Gelingende Fern-Beziehung. Entfernt - zusammen - wachsen", 2005, S.40f.)

 
 
     
 
     
 
     
 
  • BETTERMANN, Stella (2005): Jane vom Planeten der Affen.
    Primatenforscherin Goodall, 70, kritisiert Karrierefrauen mit Kind - und berichtet von der Eroberung des Urwalds durch Wissenschaftlerinnen,
    in: Focus Nr.12 v. 21.03.

     
 
  • FEDDERSEN, Jan (2005): Schnöde grüne Welt.
    Abschied von Rot-Grün? Warum nicht? Keiner protestiert. Selbst das alternative Milieu glaubt nicht mehr an dieses "Projekt". Stattdessen macht sich überall eine müde "Leck mich"-Stimmung breit,
    in: TAZ v. 21.03.

Die Rückkehr der Klassengesellschaft - Oder der lange Abschied von den Individualisierungsverheißungen
     
 
  • Uwe Tellkamp - Der Eisvogel

    • BARTELS, Gerrit (2005): Honig statt Ironie.
      Kein Trash, viel Seriosität und ein Uwe Tellkamp, der von seiner professionellen Fan-Gemeinde innigst umarmt und ikonisiert wurde: Die diesjährige Leipziger Buchmesse war eine unspektakuläre, nicht wirklich zwingende Ausgabe und trotzdem erfolgreich und außergewöhnlich gut besucht
      in: TAZ v. 21.03.

     
 
  • Pick-up-Artists in der Debatte

    • JESSEN, Philip (2005): Das Schlachtfeld der Liebe.
      One-Night-Stands sind schwierige Manöver, bei denen Männer meist hoffnungslos unterliegen. Eine Anleitung zum Überleben,
      in: Welt am Sonntag v. 20.03.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
     
 

Das Partnerwahlverhalten von Akademikerinnen in der Debatte

     
 
     
 
     
 
  • JOSTEN, Husch (2005): Falsch verbunden?
    Die Frage der Treue ist so alt wie die Liebe, doch die Haltbarkeit von Paarbindungen lässt stetig nach. Das muss nicht so sein,
    in: Rheinischer Merkur Nr.11 v. 17.03.

     
 
     
 
  • MATZIG, Gerhard (2005): Punkt, Ende. Haus.
    Auf dem Job-Gipfel: Weg mit der Eigenheimzulage,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 17.03.

     
 

SOMMER, Volker (2005): Wenn "Nein" keine Antwort ist.
Kann es sein, dass Vergewaltigung auf Fortpflanzung zielt? Ein kranker Gedanke. Es ist aber so, sagen Biologen. Zur Naturgeschichte der sexuellen Nötigung,
in: Weltwoche Nr.11 v. 17.03.

     
 
     
 
  • MEIER, Markus D. (2005): Die Kuckucksklientel.
    Warum es jedem Mann egal sein soll, wessen Kind er großzieht: Zugunsten bindungsängstlicher Mittelschichtsfrauen will die Bundesjustizministerin »heimliche« Vaterschaftstests verbieten lassen,
    in:
    junge welt v. 17.03.

     
 
     
 
     
 
     
 
  • TAZ-Brennpunkt: Leben in der Arbeitswelt: Vom Job ... zum Jobcenter.
    Zwei Stullen und die kleine Thermosflasche in der Aktentasche: Das scheint fast alles, was in einer Geschichte von David Wagner ein Arbeitsloser aus seinem vorigem Leben retten konnte. Vier Autoren haben in Job-Agenturen recherchiert und erzählen von den gesammelten Verlusten,
    in: TAZ  v. 16.03.

     
 
  • FREUND, Wieland (2005): Viele Leser wollen einen naiven Autor. Vielzahl der Leser will naiven Autor.
    Michael Lentz und Georg M. Oswald über Rang, Erbfolgen und Planstellen der deutschen Literatur,
    in: Welt  v. 16.03.

     
 
  • PETERS, Christoph (2005): Das Leben ist ernst genug.
    Und was macht die Kunst? Eine Verteidigung der Hochliteratur,
    in: Tagesspiegel v. 16.03.

Christoph PETERS beschreibt den historischen Blickwechsel auf die Literatur und definiert E-Literatur im Gegensatz zu den Humanwissenschaften:

"Ebenso wie die Malerei sich spätestens seit Mitte des 19. Jahrhunderts von kirchlichen und feudalen Auftraggebern löste und zu einem Mittel des persönlichen Ausdrucks wurde, befreite sich die Literatur vom Vorwurf, Freizeitvergnügen unbefriedigter Frauen zu sein. Sie wurde zum Medium individualistischer Welt-Ansichten und zum Ort kritischer Gesellschaftsreflektion.
      
  Sie ist die Alternative zu den Humanwissenschaften, die den Menschen in seinem Verhalten systematisiert. Literatur, die sich selbst ernst nimmt – anders lässt sich das E nicht definieren –,legt Zeugnis ab vom nicht berechenbaren Einzelnen, vom Menschen in seinem Scheitern, seiner Liebe, von seiner Angst vor dem Tod, vom Tod, vom Blick auf eine Landschaft, die einen Moment lang alles verwandelt."

     
 
  • KÖNIG, Jürgen (2005): Spaltung der Gesellschaft durch demographische Entwicklung.
    Interview mit Herwig Birg,
    in: DeutschlandRadio  v. 16.03.

     
 
  • BRIGITTE-Dossier: Ein Kind? Ja - aber wann, wie und mit wem?
    Es sind die Frauen, die in Deutschland öffentlich für den Geburtenrückgang verantwortlich gemacht werden. Dabei zögern häufig die Männer die Entscheidung für ein Kind viel zu lange hinaus. Auf was warten wir eigentlich? In diesem Dossier kommen beide Seiten zu Wort.

    • DINKLAGE, Meike (2005): Die Später-Vielleicht-Männer.
      Viele Frauen wissen, dass sie ein Kind wollen. Aer was, wenn der Partner nicht mitzieht? Immer mehr Männer zögern, bis es zu spät ist, oder wollen von Anfang an nicht Vater werden. BRIGITTE-Redakteurin Meike Dinklage hat sich diese Männer im Zeugungsstreik genauer angesehen,
      in: Brigitte Nr.7 v. 15.03.

     
 
  • KLÄSGEN, Michael (2005): Romeo und Julia im Labor.
    Bochumer Sozialpsychologen haben die Prinzipien der Liebe erforscht - Glücklichsein ist demnach gar nicht so schwer,
    in: Süddeutsche Zeitung  v. 15.03.

     
 
     
 
     
 
     
 
     
 
FOCUS-Titelgeschichte: Warum bin ich so?
Psyche & Gene. Der Charakter: Was ihn wirklich prägt und wie wir uns doch ändern können
  • SACHSE, Katrin (2005): Das Geheimnis des Ich.
    Die Persönlichkeit erhebt jeden Menschen zu einem einzigartigen Wesen. Ein kompliziertes Wechselspiel zwischen Genen und Umwelt fort und festigt den Charakter,
    in:
    Focus Nr.11 v. 14.03.

     
 
  • WERNEBURG, Brigitte (2005): "Männer sind das schöne Geschlecht".
    Über Schönheit und das aktuelle Leiden daran: Der Literaturwissenschaftler Winfried Menninghaus erläutert, wie sich Biologie und Kultur bedingen, warum auch die Männer heute zusehends unter Aussehensdruck geraten - und warum es die Klugheit so schwer hat gegen die Tyrannei der Schönheit,
    in:
    TAZ v. 14.03.

     
 
     
 
  • ZINKANT, Kathrin (2005): Hope I stay young untiI die.
    Der Haarwuchs wird spärlich, die Muskeln schwinden, am Ende droht die Impotenz. Schön ist es auch für Männer nicht, in die Jahre zu kommen. Könnte man da nicht mit Hormonen nachhelfen? Von der Pharmaindustrie wird Testosteron als Wunderwaffe gepriesen. Ob es hilft, ist fraglich, ein sorgloser Umgang damit bleibt ein Risiko,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung  v. 13.03.

     
 
  • WIPPERMANN, Peter (2005): Länger leben - länger lieben.
    Wir werden immer älter - und tun immer mehr, um lange jung zu wirken. Der neue Körperkult erotisiert den Alltag,
    in: Welt am Sonntag  v. 13.03.

     
 
     
 
     
 
  • LOTTMANN, Joachim (2005): Das ist der Urschlamm, Baby.
    Eine kleine Feldforschung zum Stand der Popmusik,
    in: Süddeutsche Zeitung  v. 12.03.

     
 
  • PEITZ, Dirk (2005): Unrockbar.
    Eigentlich ist Berlin-Bashing eine veraltete Sportart. Aber wenn es um Popkultur geht, kommt man einfach nicht dran vorbei,
    in: Süddeutsche Zeitung  v. 12.03.

       
   

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Zu den News vom  08. - 11. März 2005

 
 
   
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